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Ö: Zwei Anschläge auf Kirchen

4. Mai 2014 in Österreich, 7 Lesermeinungen
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In der Nacht auf Sonntag: Wiener Karlskirche mit Parolen und Farbbeuteln beschmiert - Brandanschlag auf Pfarrkirche Mariahilf in Bregenz


Wien (kath.net/KAP) In der Nacht auf Sonntag wurden in Österreich zwei Fälle schwerer Sachbeschädigung an Kirchen verübt. Die Fassade der berühmten Wiener Karlskirche (siehe Foto) wurde von bislang Unbekannten mit Schriftzügen und Farbklecksen beschmiert, wie die Wiener Polizei in einer Presseaussendung mitteilte. Der Vorfall wurde demnach in den frühen Morgenstunden entdeckt.

Die Täter hätten offenbar mehrere Farbbeutel auf Mauerwerk und verschiedene Statuen geworfen, sagte Polizeisprecherin Barbara Riehs gegenüber "Radio Wien". Auch der Schriftzug "Auf Repression folgt Widerstand" sowie diverse Symbole wurden an das Mauerwerk geschmiert. Es sei "enormer Sachschaden" an den Sandsteinstrukturen entstanden, hieß es. Die Wiener Karlskirche gilt als schönster Barockdom nördlich der Alpen.


Brandanschlag auf Pfarrkirche Mariahilf in Bregenz

Der andere Fall wird aus Vorarlberg gemeldet: In Bregenz wurde ein Brandanschlag auf die Pfarrkirche Mariahilf verübt, die Täter sind bislang ebenfalls unbekannt. Bei dem Feuer in derselben Nacht auf Sonntag wurde das Eingangsportal der Kirche im Stadtteil Vorkloster schwer beschädigt, Rauchschwaden drangen in das Gotteshaus ein.

Eine 52-jährige Frau, die das Feuer gegen 1.20 Uhr bei der Polizei gemeldet hatte und ein 62-jähriger Mann konnten das Feuer mit Wasser löschen, noch bevor die Feuerwehr eintraf.

Gelegt wurde das Feuer laut Einsatzkräften mit einem Brandbeschleuniger. Die "Austria Presse Agentur" (APA) berichtete am Sonntagvormittag, dass beim Stiegenaufgang zur Kirche ein leerer Kanister gefunden worden sei, in dem sich Benzin oder Diesel befunden haben dürfte.

Die Kirche wurde in der Zwischenkriegszeit nach Plänen des Architekten Clemens Holzmeister erbaut. Zuerst wollte man die Kirche mit einem markantem pagodenähnlichen Turm als Vorarlberger Landeskriegerdenkmal für die im Ersten Weltkrieg Gefallenen bauen. Schon während der Planung wurde aber immer mehr ein Gotteshaus zur Marienverehrung daraus.

Copyright 2014 Katholische Presseagentur, Wien, Österreich. Alle Rechte vorbehalten.

Foto: (c) Verein der Freunde und Gönner der Wiener Karlskirche


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Lesermeinungen

 Erzkatholisch 5. Mai 2014 

feige Täter

Das diese Taten gesühnt werden, steht außer Frage. Wir sollten für diese feigen Täter beten. Nur müssen die Anschläge öffentlich behandelt werden, damit potentielle Nachfolgetäter gewarnt und somit eventuell gerettet werden.


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 karli 4. Mai 2014 
 

Selber schuld

Wenn die Kirche nur von ein paar alten Omas besucht werden und kein lebendiger Glaube vorgefunden wird hat niemand mehr vor den Gotteshäusern Respekt.

Außerdem: Die Karlskirche ist praktisch ein Museum, mit Eintrittsticket passierbar.
Dieses Praktikum finde ich ekelhaft und zutiefst verwerflich.

Lösung: Glauben, überall das Allerheiligste ausstellen, Tag und Nacht beten. Junge und Alte.
Dann traut sich niemand mehr...


6

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  4. Mai 2014 
 

Zuerst kommen ......

die Kirchen an die Reihe.... und was folgt dann? Man schaue nur beispielsweise nach Nigeria!
Gott schütze uns vor solchen Zuständen!


7

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  4. Mai 2014 
 

Zuerst kommen ......die Kirchen an die Reihe


3

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 waghäusler 4. Mai 2014 
 

"Auf Repression folgt Widerstand"

Das hört sich nach linken Gesinnungsterror
an.


6

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 Wiederkunft 4. Mai 2014 
 

Brandanschlag

Gleich eine zweite besorgniserregende Nachricht. Gleich darauf hat es einen Brandanschlag auf eine Marienkirche in Bregenz gegeben. Welchen Zeiten gehen wir entgegen? Wo ist der Aufschrei der Politiker?


8

0
 
 carl eugen 4. Mai 2014 

VANDALEN!!!

Unfassbar, diese Zerstörungswut gegen alles Schöne und Gute! Ein prachtvoller Kirchenbau wird so entehrt. Da fehlen mir die Worte. Ich hoffe, man findet diese Gottlosen und bestraft sie ordentlich.
Sandstein ist eine heikle Angelegenheit. Sandstein ist sehr saugfähig. Hoffentlich bekommt man die Farbe wieder ab. Das wird sehr schwierig bei diesem Material.


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