Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  4. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  5. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  6. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  7. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  8. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  9. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  10. Wir können NICHT schweigen!
  11. Was auch immer Synodalität sein soll
  12. Was eine Messe wiegt
  13. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand
  14. „Warum bin ich Christ“
  15. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'

Gottesdienstbesuch reduziert Selbstmordrisiko bei Frauen

18. Juli 2016 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Frauen, die einmal oder öfter pro Woche eine katholische Messe besuchen haben das geringste Selbstmordrisiko. Das ergab eine Langzeitstudie, die in den USA durchgeführt wurde.


Chicago (kath.net/jg)
Frauen die regelmäßig einen Gottesdienst besuchen haben ein deutlich niedrigeres Selbstmordrisiko als Frauen die nie zur Kirche gehen. Das ergab eine in den USA durchgeführt Studie, die Ende Juni vom Fachjournal JAMA Psychiatry veröffentlicht worden ist.


Frauen die einmal pro Woche oder öfter einen Gottesdienst besuchen haben ein fünfmal geringeres Risiko Selbstmord zu begehen, als Frauen die das nie tun. Unter den Frauen, die regelmäßig zur Kirche gehen, haben die Teilnehmerinnen an protestantischen Gottesdiensten ein siebenmal höheres Selbstmordrisiko als Besucherinnen katholischer Messen.

Die Daten für die Studie wurden in den Jahren 1996 bis 2010 erhoben. 89.708 Frauen wurden dabei erfasst. Demographische Besonderheiten, die Lebensweise, die Krankheitsgeschichte, das Auftreten von Depressionen und die soziale Integration wurden bei der Auswertung berücksichtigt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Psychologie

  1. Falsche Studie über religiöse Erziehung zurückgezogen
  2. Gerichtsgutachter: Gesellschaft leidet an Wertschätzungskrise
  3. Erworbenes und übernatürliches Wissen – wo liegt die Grenze?
  4. Konservative sind glücklicher als Progressive
  5. Sexuelle Übergriffe - Attacken auf die Seele
  6. Führen gute Charaktereigenschaften automatisch zum besseren Menschen?
  7. Die zerstörerischen Elemente des Triebes
  8. Glaubensverführer auf hohem Niveau
  9. Psychologie der Askese
  10. Der Glaube schützt die Psyche







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Wie die Geschichte von Baby Miran ungeborene Kinder rettete
  3. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  4. Aktionäre fordern FedEx auf, den Versand von Abtreibungspillen einzustellen
  5. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  6. Israel: Vikariat ruft drei Jahre nach 7. Oktober zu Versöhnung auf
  7. Georgien: Kirchen- und Staatsoberhaupt bekräftigen christliche Wurzeln
  8. Bischofstreffen zu Ehe und Familie will Abschlussbericht publizieren
  9. Du bist eingeladen – mit deinem ganzen Leben
  10. Überraschung im Vatikan - Kardinal Tagle ist neuer Dekan des Kardinalskollegiums
  11. Erzbischof Randazzo: Synodalität kein Grund, Elemente der kirchlichen Tradition zu verwerfen
  12. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand
  13. 'Tatsächlich Gott'
  14. Wir können NICHT schweigen!
  15. „Warum bin ich Christ“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz