Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Impfpflicht? - Niemand kann gezwungen werden, gegen sein Gewissen zu handeln!
  2. "Wenn Impfung wichtiger als Jesus wird"
  3. "Eine klare, kirchenpolitische Kriegserklärung an die traditionelle Hl. Messe"
  4. „Papst sollte nunmehr schleunigst auch klare Leitlinien für die Feiern des Novus Ordo herausgeben“
  5. Trauer um "Stimme des Papstes" P. Bernd Hagenkord
  6. Papst Franziskus’ ‚gnadenloser Krieg gegen den Alten Ritus’
  7. Die Gläubigen der „Ausserordentlichen Form“ sind das Symptom, nicht die Krankheit
  8. Die Frage der Impfung ist für jeden eigentlich eine Gewissensfrage
  9. Die gewollte Spaltung unserer Gesellschaft
  10. Hat der Sexualkundeunterricht junge Schüler in Wien schwer verstört?
  11. ‚Papst Franziskus verliert seinen Kulturkampf’
  12. Treue zum Konzil - oder Treue zum "Bruch"?
  13. "Sie schneiden uns einfache Gläubigen von unseren Zufluchtsorten ab ..."
  14. Kardinal Wilton Gregory untersagt dem ehemaligen Nuntius in der Schweiz die 'Alte Messe'
  15. "Für einen Großteil kirchenamtlicher Texte in Deutschland trifft in der Tat das Wort Amtskirche zu!"

Mutter-Teresa-Schwestern wehren sich gegen Kinderhandel-Vorwurf

19. Juli 2018 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Indien haben sich jetzt sogar die Kommunisten auf die Seite der Ordensfrauen gestellt. Generalsekretär: „Trotz unserer ideologischen Differenzen haben wir nichts als Respekt für Mutter Teresa und ihre Organisation.“


Rom (kath.net)
Die Mutter-Teresa-Schwestern in Indien wehren sich gegen den in verschiedenen Medien berichteten Vorwurf des Kinderhandels. Dies berichtet „Vatican News“. Von „Mythen, entstellten Informationen und falschen Nachrichten“ spricht die Generalsuperiorin der von der heiligen Mutter Teresa gegründeten Gemeinschaft „Missionarinnen der Nächstenliebe“. In einem Statement erklärt Schwester Mary Prema Pierick, das Verschwinden eines Kindes habe „rein gar nichts“ mit den Mutter-Teresa-Schwestern zu tun. Die indischen Behörden haben laut Medienberichten die Gemeinschaft unter Beobachtung gestellt, weil eine der Schwestern und eine Mitarbeiterin in Ranchi versucht haben sollen, aus einem Haus für unverheiratete Mütter ein neugeborenes Waisenkind zu verkaufen. Schwester Mary, die aus Deutschland stammt, erklärt dazu: „Wir sind sehr traurig und voller Schmerz über die Ereignisse in Ranchi. Wir haben volles Vertrauen zu den Untersuchungen der Justiz und verurteilen das Handeln Einzelner, das nichts mit der Kongregation der ‚Missionarinnen der Nächstenliebe‘ zu tun hat.“


Auch der Generalsekretär der katholischen Bischofskonferenz des Landes, Bischof Theodore Mascarenhas, wies die Vorwürfe gegen den Orden energisch zurück. Der Justiz warf der Kirchenmann vor, den Anwälten der Beschuldigten die Akteneinsicht zu verwehren. Außerdem beklagte er, die Polizei habe das Geständnis der Ordensschwester erzwungen.

In Indien haben sich jetzt sogar die Kommunisten auf die Seite der Ordensfrauen gestellt. „Trotz unserer ideologischen Differenzen haben wir nichts als Respekt für Mutter Teresa und ihre Organisation“, betont der Generalsekretär der marxistischen Kommunistischen Partei Indiens, Sitaram Yechury. Indische Christen sehen das Vorgehen gegen den Orden als Teil einer antichristlichen Hetzkampagne der Hindunationalisten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 anjali 19. Juli 2018 
 

Ob das wahr ist oder nicht,aber die Hindus koennen nicht viel sagen,da dort Maedchen oft unerwuenscht sind und deshalb als Baby oder noch als Embryo getoetet werden.Weshalb es jetzt in Indien viel mehr Maenner als Frauen gibt.Dann koennen die Maedchen besser adoptiert werden. Das Problem ist dass Maedchen eine Mitgift brauchen um heiraten zu koennen.Und dass die Eltern oft sehr arm sind.


5

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Indien

  1. Indien: „Die Pandemie lehrt uns, dass wir gemeinsam kämpfen müssen, wenn wir überleben wollen“
  2. Corona-Hilferuf aus Indien: „Das ganze System bricht erbärmlich zusammen“
  3. Geschlechtsspezifische Abtreibung in Indien: Jedes Jahr werden mehr Jungen als Mädchen geboren
  4. Corona in Indien: 12-jährige Wanderarbeiterin stirbt nach 100 km Fußmarsch
  5. Indien: Christen nach Wahlausgang in großer Sorge
  6. Indische Christen nach Wahlsieg von Hindupartei alarmiert
  7. Indiens Premier Modi will Sonderrechte für Muslime abschaffen
  8. Südindien: Kirche hilft Flutopfern
  9. Indien: Staatliche Frauenkommission will Beichte verbieten
  10. Die erste heiliggesprochene Inderin: Sr. Alphonsa aus Kerala







Top-15

meist-gelesen

  1. Die gewollte Spaltung unserer Gesellschaft
  2. Bitte helfen Sie kath.net - Die Stimme der Diaspora-Katholiken im deutschen Sprachraum!
  3. "Wenn Impfung wichtiger als Jesus wird"
  4. ‘Traditionis custodes’ bei Licht betrachtet
  5. "Eine klare, kirchenpolitische Kriegserklärung an die traditionelle Hl. Messe"
  6. "Für einen Großteil kirchenamtlicher Texte in Deutschland trifft in der Tat das Wort Amtskirche zu!"
  7. Die Gläubigen der „Ausserordentlichen Form“ sind das Symptom, nicht die Krankheit
  8. Trauer um "Stimme des Papstes" P. Bernd Hagenkord
  9. ‚Papst Franziskus verliert seinen Kulturkampf’
  10. „Papst sollte nunmehr schleunigst auch klare Leitlinien für die Feiern des Novus Ordo herausgeben“
  11. "Der Wolf kommt und sie laufen davon"
  12. Weihbischof Mutsaerts: „In den Pfarreien ist alles möglich, außer der tridentinischen Messe“
  13. "Derzeit weinen viele katholische Familien, Jugendliche und Priester auf allen Kontinenten"
  14. KOMMEN SIE MIT! Romreise zu Ostern 2022 mit Bischof Marian Eleganti
  15. Impfpflicht? - Niemand kann gezwungen werden, gegen sein Gewissen zu handeln!

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz