Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Petrusbruderschaft muss Dijon verlassen
  2. „Es ist nicht Aufgabe der Deutschen, die Ungarn politisch zu erziehen!“
  3. (K)eine Lebensschutzerklärung der Deutschen Bischofskonferenz?
  4. Ist Joe Biden exkommuniziert?
  5. "Herr Bischof, Sie sind ein Schreibtischtäter und haben kein Herz für ungeborene Kinder!"
  6. Papst: Pandemie zwingt zur Entscheidung zum Guten oder zum Bösen
  7. „Schon seit Wochen greifen bischöfliche ‚Mitbrüder‘ Kardinal Woelki öffentlich an“
  8. Woelki: „Es geht um Verantwortung. Und die übernehme ich, indem ich …“
  9. Neue Katechesenreihe: der Brief an die Galater
  10. Produktname ‚Afrika’ für Kekse ‚rassistisch’: Bahlsen muss Kekssorte umbenennen
  11. Menschenverachtung in Gottes Namen
  12. Vatikan äußert Bedenken gegen Anti-Homophobie-Gesetz in Italien
  13. Wiener Ordensspitäler: Corona-Impfpflicht für alle Mitarbeiter-Neueintritte
  14. Neuer Franziskaner-Provinzial plädiert für offene Klöster
  15. Bitte unterstützen Sie kath.net via AmazonSmile-Programm

Wenn sozialistische Ideen den Praxis-Test nicht bestehen

6. August 2018 in Chronik, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die von einigen Linkskatholiken forcierte sozialistische Idee eines Grundeinkommens ist erneut bei Praxis-Tests in Kanada und Finnland gescheitert.


Kanada-Finnland (kath.net)
Die auch von einigen Linkskatholiken forcierte sozialistische Idee eines Grundeinkommens ist erneut bei Praxis-Test gescheitert. Nach nur einem Jahr wird das Grundeinkommensexperiment in der kanadischen Provinz Ontario wieder gestoppt. Dies berichtet die "Süddeutsche". Bei dem Projekt sollten ursprünglich 4000 Menschen zwischen 18 und 64 Jahren, die weniger 22 500 Euro verdient, über drei Jahre ein jährliches Grundeinkommen von 11250 (Alleinstehende) Euro bzw. 15800 (Familien) Euro erhalten. Grund dafür sind vor allem die Kosten. Es sei zu teuer und "eindeutig nicht die Antwort für Familien in Ontario", so die Sozialministerin der Provinz. Auch in Finnland wird ein ähnliches Experiment abgesetzt. Das 2017 gestartetes Grundeinkommensexperiment war auf zwei Jahre ausgelegt, auch dort wird es aufgrund der hohen Kosten eingestellt.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Einsiedlerin 7. August 2018 
 

voraussehbar

Eigentlich müsste einem das doch der gesunde Menschenverstand sagen, dass solche Experimente nicht funktieren können.


3

0
 
 Adamo 6. August 2018 
 

Schulschwänzer - Keinerlei Bock auf Lernen -

Nix dazugelernt, weil zu faul gewesen und dann später ein Leben lang auf der Tasche der Fleißigen liegen. Das ist doch deren Einstellung zum Leben. Funktioniert doch mit Harz IV. Und dann kommen noch dazu diese "ach so Barmherzigen" mit einem Grundeinkommen für diese Faulenzer.


10

0
 
 Pluto16 6. August 2018 
 

Die drei Möglichkeiten

seine Existenz zu sichern sind arbeiten, betteln, stehlen.
Nur Arbeiten schafft Wohlstand. Betteln und stehlen ist Umverteilung des von anderen erarbeiteten Wohlstands. Wer nicht arbeiten kann wird von vielen bekommen, wenn er sie darum bittet, denn Menschen sind soziale Wesen.
Wer nicht erbittet, sondern fordert ist ein Dieb und kein Bettler mehr. Auch wenn er nicht selbst fordert, sondern fordern lässt, ändert das nichts; selbst dann nicht wenn es in schöne Worte gekleidet wird wie „soziale Gerechtigkeit“, „umfairteilen“ oder "Grundeinkommen".

Barmherzigkeit, Nächstenliebe und Solidarität sind hohe Güter die sich dadurch auszeichnen, dass sie auf Freiwilligkeit basieren.

Nach meinem Verständnis wollen Sozialisten Barmherzigkeit, Nächstenliebe und Solidarität erzwingen. Das mag vielleicht gut gemeint sein, zerstört aber genau das, was sie erzwingen wollen, völlig.
Durch Zwang wir aus Barmherzigkeit Diebstahl, aus Liebe Vergewaltigung und aus Solidarität Erpressung.


9

0
 
 elmar69 6. August 2018 
 

Armuts-Verstärkung

"Armut" ist in Deutschland praktisch immer das "weniger haben als die anderen". Wobei es nach internationalen Maßstäben die "relative Armut" dank Sozialleistungen nicht gibt.

Ein GE von z.B. 1000 EUR für alle würde die Schere zwischen Arbeitslosen und Arbeitenden weiter auseinanderdrücken.

Momentan bekommt ein ALG2-Empfänger incl. Miete so etwa 800 EUR, er hätte also 200 € mehr.

Ein schlecht bezahlter Vollzeit-Job dürfte so 1000€ netto bringen, käme das GE hinzu hätte der ALG2-Bezieher nur noch 50% statt vorher 80% der Bezüge des Geringverdieners.


3

0
 
  6. August 2018 
 

Geld verteilen

Anderer Leute Geld verteilen macht Spaß. Beim Grundeinkommen ist es dann doch wohl zu viel, da bleibt für die links-grünen unter den Politikern zu wenig für andere völlig überflüssige und schädliche Spielwiesen wie LGBT-Unterstützung, Genderförderung, Abtreibungsförderung und Frühsexualisierung in Kita und Schule.

Befürworter des Grundeinkommens haben noch nicht bemerkt, dass der gefallene Mensch mächtig ankämpfen muss gegen Trägheit, Faulheit, Egoismus, Narzissmus, Verantwortungslosigkeit und je gottferner die Menschen sind, desto weniger kämpfen sie, desto mehr hören sie auf Satan, der ihnen die ganze Welt verspricht, ohne dass sie arbeiten müssen.

Deswegen wird ein Grundeinkommen nie funktionieren, es wird nur ein anderer Name für Hartz IV sein und das wird immer weniger werden, je weniger Steuerzahler und je mehr Schmarotzer in Deutschland leben.


11

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Wirtschaft

  1. "Ein Armutszeugnis, Herr Bischof!"
  2. Verluste bei Pandemie-Anleihen: Märkte erwarten weltweite Ausbreitung
  3. Norwegische Post: Werbung zeigt Jesus als Sohn des Briefträgers
  4. Papst plant Nachhaltigkeits-Kongress in Assisi
  5. Verwaltungsgericht Köln weist Klage ab
  6. Hilaire Belloc: Der Sklavenstaat
  7. UK: Werbung soll auf ‚traditionelle Geschlechterrollen’ verzichten
  8. Wie christliche Unternehmer Erfolg messen
  9. Ängste vor totaler Überwachung sind 'berechtigt'
  10. „Handtaschen-Königin“ liest jeden Tag in der Bibel








Top-15

meist-gelesen

  1. Menschenverachtung in Gottes Namen
  2. Kommen Sie mit - Familienwallfahrt ins Heilige Land mit P. Leo Maasburg - Oktober 2021
  3. „Es ist nicht Aufgabe der Deutschen, die Ungarn politisch zu erziehen!“
  4. Knien als Gewissenstraining - Die Champions League der Moralisten
  5. Orban: Welt steht Christen feindlich gegenüber
  6. "Herr Bischof, Sie sind ein Schreibtischtäter und haben kein Herz für ungeborene Kinder!"
  7. Papst Franziskus beruft Kardinal Müller ans Oberste Kirchengericht
  8. Petrusbruderschaft muss Dijon verlassen
  9. „Schon seit Wochen greifen bischöfliche ‚Mitbrüder‘ Kardinal Woelki öffentlich an“
  10. Woelki: „Es geht um Verantwortung. Und die übernehme ich, indem ich …“
  11. "In drei Wochen ist sie tot!"
  12. (K)eine Lebensschutzerklärung der Deutschen Bischofskonferenz?
  13. Schönborn: Im Vatikan gilt Medjugorje bereits als Heiligtum
  14. Nationaldirektor Päpstlichen Missionswerke, Wallner: Medjugorje ist der Missionshotspot für Europa
  15. „Schlussbemerkung von Overbeck ist nicht nur fragwürdig, sondern auch ziemlich populistisch - oder?“

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz