Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vertrauenskrise in der Kirche
  2. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  5. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  6. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  7. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  8. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  9. MAGNIFICA HUMANITAS
  10. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  11. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  12. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
  13. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  14. Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver
  15. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen

Nur noch 34 Prozent der gebärfähigen Frauen greifen zur Pille

22. Mai 2019 in Familie, 16 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Beliebtheit des chemischen Verhütungsmittels sinkt weiter – Sorge vor Nebenwirkungen: Thrombosen, Embolien, Brustkrebs, Libidoverlust, erhöhtes Selbstmordrisiko


Wien (kath.net) Zwar ist die Pille im aktuellen österreichischen Verhütungsreport noch immer die Nr. 1. Doch ihre Beliebtheit sinkt. Das berichtete der ORF. Noch vor zehn Jahren griffen fast die Hälfte aller Frauen im gebärfähigen Alter zur Pille, inzwischen sind es nur noch 34 Prozent. Auch in den Nachbarländern zeige sich diese Entwicklung. Auf Youtube berichten Frauen von den Nebenwirkungen mit der Pille und davon, wie sie dieses Verhütungsmittel absetzten. Auch in den klassischen Medien taucht das Thema inzwischen immer stärker auf, so der ORF. Frauenärzte sollen inzwischen mehr über mögliche Nebenwirkungen der schwangerschaftsverhütenden Hormoneinnahme aufklären: Thrombosen, Embolien, Brustkrebs, Libidoverlust. Sogar ein erhöhtes Selbstmordrisiko ist nachweisbar.


Bayrischer Rundfunk - Antibabypille gefährlicher als gedacht - Mit Fallbeispiel: 30-Jährige starb an der Pille



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Couperin 24. Mai 2019 
 

@freya

Augustinus: Der Gottesstaat (De civitate Dei), 14. Buch. Abrufbar hier: http://www.unifr.ch/bkv/kapitel1932.htm


0
 
  24. Mai 2019 
 

@Couperin

Können Sie das belegen?


1
 
  23. Mai 2019 
 

@Fink @Couperin

Von verschiedenen Frauen, die längere Zeit die Verhütungs-Pille eingenommen haben, weiß ich, dass sie mit der Zeit keinerlei sexuelle Lust mehr verspürten und das Gegenteil von Freude bei der sexuellen Vereinigung empfanden. Das ist bestimmt nicht förderlich für eine Ehe und bestimmt auch nicht im Sinne des Erfinders!

@Couperin
Der Hl. Augustinus war vor seiner Bekehrung jedenfalls kein Kind von Traurigkeit und auch danach wurde er von sexuellen Versuchungen nicht verschont.


1
 
 Fink 23. Mai 2019 
 

@ freya - dann ist bei Eheleuten alles gut, was

...was den Sexualtrieb anregt?
Oder wie meinen Sie das ?


0
 
  23. Mai 2019 
 

Die Pille wirkt frühabtreibend und löscht per Knopfdruck Menschenleben aus!

@caninus
Deshalb ist es sehr wohl die Aufgabe eines kath. Forums darüber aufzuklären.

@SursulaPitschi
Die Hormonspirale ist in jedem Fall frühabtreibend und tötet somit Menschen!

@Fink
Der liebe Gott hat die Sexualität mit der Libido verknüpft, um den Erhalt des Menschengeschlechts zu sichern. Wo die Libido fehlt, wird der Sexualakt steril und zwanghaft. Bei Libidoverlust besteht die Gefahr, dass Ehepartner sich außerehelichen Ersatz besorgen und so die Ehe aufs Spiel setzen.
Eine gesunde Libido ist ein nicht zu unterschätzender Faktor einer gesunden Ehe!


2
 
 ThomasR 22. Mai 2019 
 

die Pille ist nachweislich kein Geschenk Gottes

(sollte Frau Dr Käßmann ihre bisherige Meinung über Pille- verkündet 2010 in München- als Geschenk Gottes witerhin vertreten, dann liegt sie weiterhin total falsch, auch Martin Luther war nachweislich eher mehr für die Kinderzeugung als für die Verhütung )

Man hat dabei weiterhin wenig Verständnis für ein formal katholisches Erzbistum in Süddeutschland, wo 2019 zwei von katholischen Kirchensteuer finanzierten Leitungsstellen im regionalen (formal katholischen) Ehepastoral mit ehemaligen Mitarbeiterinnen vom evanglischen Ehepastoral besetzt wurden.

Da gewinnt man Verständnis für alle, die alleindessen aus der katholischen Kirche austreten möchten.

Im genannten Erzbistum gibt es übrigens mehr als 100 oft sehr fromme ständige Diakone, die ohne Zweifel ein katholisches Pastoral im Einklang mit Katechismus leiten könnten und über Erfahrung von einer katholischen kinderreichen Ehe verfügen.


1
 
 Rolando 22. Mai 2019 
 

Die halbe Wahrheit

Wie @SursulaPitschi schreibt, die Pille wird teilweise durch andere Dinge ersetzt, mit der Folge der Frühabtreibung, der alles entscheidende Grund, hormonelle Verhütung, egal welche Ausführung zu meiden.


3
 
 Fink 22. Mai 2019 
 

"Libidoverlust" ist die schlimmste aller Nebenwirkungen...

Die sexuelle Lust lässt nach? Nein, das darf auf keinen Fall sein!
- Ironie AUS -


1
 
 SursulaPitschi 22. Mai 2019 

Irreführend, die Fauen nehmen alternativ die Hormonspirale. Todsicher

letztere hat e t w a s weniger nebenwirkungen... hält 2 Jahre und kostet ca. 220€


2
 
  22. Mai 2019 
 

Irritierend !

Ich finde es schon sehr irritierend, dass hier medizinische/gesundheitliche Fragen in Bezug auf die Antibabypille diskutiert werden. Was hat das, wenn man ethisch/moralische Aspekte außen vorläßt hier für eine Bedeutung?
Wäre da nicht eine entsprechende Diskussion über die Schädlilchkeit des Rauchens oder die Luftverpestung durch Autofahren sehr viel wichtiger, weil dabei nicht nur die Raucher selber, sondern auch die Mitmenschen betroffen sind??


3
 
 Sureno 22. Mai 2019 

Achtung!

Ich persönlich bin mir nicht so sicher, in wiefern man sich auf diese Studie berufen sollte, denn (Zitat): "Lediglich diejenigen, die mittels Selbstbeobachtung (‚Natürliche Verhütung‘) verhüten, sind mit ihrer Sexualität signifikant weniger zufrieden als andere Vergleichsgruppen. 22% der Personen, die mit Selbstbeobachtung verhüten, und nur 13% der restlichen Bevölkerung geben an, eher nicht oder
überhaupt nicht zufrieden zu sein."
Andererseits wird festgestellt, dass" Menschen, denen religiöse Werte sehr wichtig sind, am seltensten verhüten (59%). Menschen, denen Religion eher wichtig ist, eher nichts oder gar nichts
bedeutet, verhüten häufiger (80%)."
Menschen, denen religiöse Werte sehr wichtig sind, am seltensten verhüten (59%). Menschen, denen Religion eher wichtig ist, eher nichts oder gar nichts bedeutet, verhüten häufiger (80%).
http://verhuetungsreport.at/2019


2
 
 wedlerg 22. Mai 2019 
 

@Eisenherz: würde wenig nutzen

Denn diese Frauen sind längst jenseits der Menopause.


6
 
 Maryblue 22. Mai 2019 
 

CD

Beim Myriam Verlag gibt es eine CD von DR.Gabriele Marx. Sie heißt: Warum ich keine Antibabypille verschreibe.
Sie sollte mehr vwerbreitet werden.


9
 
 Eisenherz 22. Mai 2019 
 

Das lesen hoffentlich auch jene, die eine Korrektur der kirchlichen Sexualmoral fordern!


8
 
  22. Mai 2019 
 

Die Pille macht gesunde Frauen krank - man müsste alle Frauenärzte zwingen darüber aufzuklären!


9
 
 goldmund 22. Mai 2019 
 

Pille

Wie recht hatte doch Papst Paul VI.!


8
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Verhütung

  1. Melinda Gates: Priester bestätigte, ich kann als Katholikin mit Verhütungsmitteln einverstanden sein
  2. Papst Franziskus bestätigt Nein zu Verhütungsmitteln
  3. Elon Musk: Abtreibung und Geburtenkontrolle dezimieren weltweit die Bevölkerung
  4. Nach Abtreibungsurteil ‚Dobbs v. Jackson’ deutlich mehr Vasektomien in den USA
  5. Kommt eine neue Enzyklika über Verhütung?
  6. Influencerin setzt Anti-Baby-Pille ab, wendet Natürliche Familienplanung an
  7. Sind Verhütung und künstliche Befruchtung doch moralisch akzeptabel?
  8. Frankreich: Verhütungsmittel für 14jährige anonym und gratis
  9. Weltverhütungstag – Selbst der „Spiegel“ hat Anfragen
  10. Neue Warnhinweise auf Antibabypillen-Beipackzetteln






Top-15

meist-gelesen

  1. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  2. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  3. Vertrauenskrise in der Kirche
  4. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  5. MAGNIFICA HUMANITAS
  6. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  7. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  8. Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
  9. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  10. 'Ich denke, dass Gott der Größte ist! Er kann alle Türen für uns öffnen'
  11. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  12. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  13. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  14. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
  15. „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz