Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Sadomasochistische Gruppe auf dem Katholikentag in Würzburg
  2. Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
  3. Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
  4. GAME OVER! - Vatikan erteilt deutschem Segnungs-Leitfaden am Mittwoch nochmals eine klare Absage!
  5. Berliner Jusos für Abschaffung der Ehe
  6. Vom Benehmen mit Majestäten
  7. Ein Jahr Papst Leo XIV.
  8. Kommen kirchenrechtliche Sanktionen für deutsche Bischöfe?
  9. Eine nötige Klarstellung aus Rom
  10. Kirche wirke oft wie ein 'woker Diskutierverein'
  11. Vom Segen Gottes und dem Fake-Segen dieser Welt
  12. Ein Moment zum Schämen
  13. „Klimaschützer“ fliegen am häufigsten
  14. Solschenizyns düstere Prognose: Wenn die Seele der Zivilisation stirbt
  15. Ein Akt der Demut?

USA: Gericht hält Lebensschutzverordnung von Trump aufrecht

5. März 2020 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Reformen im Title X Programm für Familienplanung verbieten Zuschüsse für Einrichtungen, die Abtreibungen durchführen oder empfehlen. Abtreibungsbefürworter klagten dagegen und verloren.


San Francisco (kath.net/lifesitenews/jg)
Eine wichtige Lebensschutzmaßnahme der Regierung Trump bleibt in Kraft. Ein Appellationsgericht hat Klagen von Pro-Abtreibungsorganisationen abgewiesen, welche die Reform des Title X Programms rückgängig machen sollten. Aus diesem Programm werden Maßnahmen zur Familienplanung für einkommensschwache Personen finanziert.


Einrichtungen, welche Mittel aus dem Title X Programm erhalten, müssen seit der Reform finanziell und räumlich getrennt von Projekten, Programmen und Einrichtungen agieren, die Abtreibungen durchführen. Es ist ihnen untersagt, Patientinnen an Abtreibungskliniken zu überweisen oder Abtreibungen zu empfehlen.

Die Planned Parenthood Federation of America hat sich zur Gänze aus dem Title X Programm zurückgezogen, weil sie nicht bereit war, die notwendigen Veränderungen umzusetzen. Die Organisation verlor dadurch öffentliche Zuschüsse in Höhe von 60 Millionen US-Dollar pro Jahr. Sie bezeichnet die Reform als Knebelung.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Norbert Sch?necker 5. März 2020 

Sehr erfreulich!

Und planned parenthood hat damit bewiesen, dass es ihnen nicht in erster Linie um Hilfe für einkommensschwache oder sonst bedürftige Familien geht, sondern um das Abtreibungsgeschäft.


2
 
 Eisenherz 5. März 2020 
 

halleluja, so sehen moderne Helden aus! Diese Höchstrichter werden

nicht den Preis bezahlen, sondern einen Lohn erhalten!


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  2. Erzdiözese New York droht Insolvenz – jetzt sollen Pfarren Geld aufbringen
  3. US-Regierung streicht 11-Millionen-Dollar-Vertrag mit kirchlicher Wohltätigkeitsorganisation
  4. Bericht des US-Justizministerium: Regierung Biden ging gezielt gegen Lebensschützer vor
  5. Eucharistische Prozession zum 250-jährigen Jubiläum der USA
  6. Walt Disney World kehrt zu klassischer Begrüßung ‚Ladies and Gentlemen‘ zurück
  7. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  8. USA: Konservative haben mehr Kinder als Linksliberale
  9. Lebensschützer Mark Houck erhält siebenstelligen Betrag als Entschädigung
  10. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Sadomasochistische Gruppe auf dem Katholikentag in Würzburg
  3. GAME OVER! - Vatikan erteilt deutschem Segnungs-Leitfaden am Mittwoch nochmals eine klare Absage!
  4. Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
  5. Kommen kirchenrechtliche Sanktionen für deutsche Bischöfe?
  6. Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
  7. Eine nötige Klarstellung aus Rom
  8. Kirche wirke oft wie ein 'woker Diskutierverein'
  9. Pompei: Keine irdische Macht wird die Welt retten!
  10. Besuch einer LGBTQ-Gemeinde
  11. Vom Segen Gottes und dem Fake-Segen dieser Welt
  12. Überraschendes Blutwunder in Neapel bei Papstbesuch
  13. 'Der Papst sollte diese wöchentlichen Presse-Mehrkämpfe unterlassen'
  14. Wenn die Wahrheit unglaubwürdig ist: Bankmitarbeiterin beendete Telefonat mit Papst Leo
  15. Berliner Jusos für Abschaffung der Ehe

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz