SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
- Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
- Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
- Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
- "Vaccine Amen"
- Spanien am moralischen Abgrund
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
- Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
- Besser keine Laienpredigt
- Die ÖVP - eine "Wählertäuschung"
- Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
- Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
- Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
| 
USA: 30.000 Ärzte gegen Abtreibungen während der Corona-Pandemie29. März 2020 in Prolife, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Abtreibungen seien weder notwendig noch dringend. Die Durchführung von medizinisch nicht begründeten Abtreibungen während der Corona-Krise sei medizinisch unverantwortlich.
Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Mehr als 30.000 Ärzte haben eine Stellungnahme des American College of Obstetricians and Gynecologists (ACOG), der führenden Dachgesellschaft der Geburtshelfer und Frauenärzte, verurteilt. Das ACOG hatte behauptet, dass Abtreibung eine notwendige und dringende medizinische Leistung sei, welche im Kampf gegen das Coronavirus nicht eingeschränkt werden dürfe.
Die American Association of Pro-Life Obstetricians and Gynecologists (AAPLOG), das American College of Pediatricians, die Christian Medical & Dental Associations, die Catholic Medical Association und die Association of American Physicians & Surgeons vertreten insgesamt 30.000 Ärzte. Sie haben gemeinsam eine Antwort auf die Stellungnahme der ACOG erstellt.
Die Gruppe bezeichnete die Durchführung nicht medizinisch begründeter Abtreibungen als medizinisch unverantwortlich. Diese seien weder notwendig noch dringend, verbrauche aber kritische Ressourcen wie Gesichtsmasken, Handschuhe und andere Teile der persönlichen Schutzausrüstungen und setze Patienten und Ärzte unnötiger Weise der Gefahr von Infektionen aus. Sowohl chirurgische als auch medikamentöse Abtreibungen würden zusätzliche Patientinnen für die ohnehin überfüllten Notaufnahmen bedeuten, kritisiert die Gruppe.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 30. März 2020 | | | | Hyppokrates würde im Grab rotieren, Wenn er wüsste, was aus seinem Eid geworden ist... |  2
| | | | | ThomasR 29. März 2020 | | | | Umkehr der Amtskirche* im Umgang mit den Kirchensteuereinnahmen und dem Lebensschutz dringendst gefragt
*für die Verteilung der Kirchensteuereinnahmen ist die Amtskirche allein verantwortlich
Momentan ist Lebensschutz so gut wie nicht von Kirchensteuer mitfinanziert
Ausbau der Bürokratie und für normale Menschen unvorstellbar hohe Gehälter (insbesondere in Süddeutschland) der Ordinariats-Direktoren - es ist übrigens ein triftiger Grund für Austritt aus der Kirche , Bildung der Rücklagen in dreistelliger Millionenhöhe ohne konkrete Maßnahmen im Lebensschutz zu finanzieren (wie Frauenhäuser für ungewollt schwanger gewordene jugendliche und sozial schwache Frauen) ist keine Absicherung der Zukunft der Kirche und des Christentums in Deutschland.
5% der Kirchensteuereinnahmen (in die Rücklagen fließt bis zu 15%) würde ausreichen um ein Netz von Frauenhäusern einzurichten und zu betreiben (durch Vorhandensein von Frauenhausplätzen wird das menschliche Leben tatsächlich gerettet= Reduzierung der Abtreibungsquote um bis zu 10% p.A. in Deutschland dadurch vorstellbar) |  6
| | | | | girsberg74 29. März 2020 | | | | Vielleicht, dass immer mehr Ärzte darauf kommen, dass auch in normalen Zeiten Abtreibungen unverantwortlich sind. |  15
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuCoronavirus- Britische Gesundheitsbehörde gibt Zahlen zu Covid-Impfung und Übersterblichkeit nicht bekannt
- Großbritanniens bekanntester Moderator bittet Tennisstar Novak Djokovic um Entschuldigung
- Spanisches Verfassungsgericht erklärt einige Corona-Maßnahmen für verfassungswidrig
- ARD zeigt Kabarettistin mit schweren Impfschäden nach Corona-Impfung
- Covid-Impfung verweigert – Katholikin erhält 12,7 Millionen Dollar nach ungerechtfertigter Kündigung
- Virologe Streeck vergleicht Corona-Ungeimpfte mit Juden während der Pest
- Evangelischer Bischof bittet um Entschuldigung für Ausgrenzung während Covid-Pandemie
- Krach in der Ampel-Regierung: Kubicki fordert Lauterbach zum Rücktritt auf
- Covid-19-Pandemie: Ehemalige Proberichterin wegen Rechtsbeugung verurteilt
- AstraZeneca räumt schwere Nebenwirkungen bei Covid-Impfstoff ein
| 





Top-15meist-gelesen- Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Spanien am moralischen Abgrund
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
- Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
- Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
- Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
- Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt
- Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
- DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
- Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
|