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USA: 30.000 Ärzte gegen Abtreibungen während der Corona-Pandemie

29. März 2020 in Prolife, 3 Lesermeinungen
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Abtreibungen seien weder notwendig noch dringend. Die Durchführung von medizinisch nicht begründeten Abtreibungen während der Corona-Krise sei medizinisch unverantwortlich.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Mehr als 30.000 Ärzte haben eine Stellungnahme des American College of Obstetricians and Gynecologists (ACOG), der führenden Dachgesellschaft der Geburtshelfer und Frauenärzte, verurteilt. Das ACOG hatte behauptet, dass Abtreibung eine notwendige und dringende medizinische Leistung sei, welche im Kampf gegen das Coronavirus nicht eingeschränkt werden dürfe.

Die American Association of Pro-Life Obstetricians and Gynecologists (AAPLOG), das American College of Pediatricians, die Christian Medical & Dental Associations, die Catholic Medical Association und die Association of American Physicians & Surgeons vertreten insgesamt 30.000 Ärzte. Sie haben gemeinsam eine Antwort auf die Stellungnahme der ACOG erstellt.

Die Gruppe bezeichnete die Durchführung nicht medizinisch begründeter Abtreibungen als „medizinisch unverantwortlich“. Diese seien weder notwendig noch dringend, verbrauche aber kritische Ressourcen wie Gesichtsmasken, Handschuhe und andere Teile der persönlichen Schutzausrüstungen und setze Patienten und Ärzte unnötiger Weise der Gefahr von Infektionen aus. Sowohl chirurgische als auch medikamentöse Abtreibungen würden zusätzliche Patientinnen für die ohnehin überfüllten Notaufnahmen bedeuten, kritisiert die Gruppe.




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Lesermeinungen

 Chris2 30. März 2020 
 

Hyppokrates würde im Grab rotieren,

Wenn er wüsste, was aus seinem Eid geworden ist...


2

0
 
 ThomasR 29. März 2020 
 

Umkehr der Amtskirche* im Umgang mit den Kirchensteuereinnahmen und dem Lebensschutz

dringendst gefragt
*für die Verteilung der Kirchensteuereinnahmen ist die Amtskirche allein verantwortlich
Momentan ist Lebensschutz so gut wie nicht von Kirchensteuer mitfinanziert
Ausbau der Bürokratie und für normale Menschen unvorstellbar hohe Gehälter (insbesondere in Süddeutschland) der Ordinariats-Direktoren - es ist übrigens ein triftiger Grund für Austritt aus der Kirche , Bildung der Rücklagen in dreistelliger Millionenhöhe ohne konkrete Maßnahmen im Lebensschutz zu finanzieren (wie Frauenhäuser für ungewollt schwanger gewordene jugendliche und sozial schwache Frauen) ist keine Absicherung der Zukunft der Kirche und des Christentums in Deutschland.
5% der Kirchensteuereinnahmen (in die Rücklagen fließt bis zu 15%) würde ausreichen um ein Netz von Frauenhäusern einzurichten und zu betreiben (durch Vorhandensein von Frauenhausplätzen wird das menschliche Leben tatsächlich gerettet= Reduzierung der Abtreibungsquote um bis zu 10% p.A. in Deutschland dadurch vorstellbar)


6

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 girsberg74 29. März 2020 
 

Vielleicht,

dass immer mehr Ärzte darauf kommen, dass auch in normalen Zeiten Abtreibungen unverantwortlich sind.


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