SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Besser keine Laienpredigt
- US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
- Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
- „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
- König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
- IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
- Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
- Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
- Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
- „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
- Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
- Israel verwehrt Patriarch Zugang zur Grabeskirche – Scharfer internationaler Protest
| 
Einzige katholische Kirche in Afghanistan geschlossen30. März 2020 in Weltkirche, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Nach vatikanischen Angaben leben unter den schätzungsweise 36 Millionen Einwohnern Afghanistans etwa 210 Katholiken
Rom (kath.net/KAP) Die Kapelle der italienischen Botschaft in Kabul, einziges katholisches Gotteshaus in Afghanistan, hat ihre Gottesdienste wegen der Corona-Krise eingestellt. Das meldete der vatikanische Pressedienst Fides (Samstag) unter Berufung auf Giovanni Scalese, Leiter der katholischen Mission in dem Land. Nach vatikanischen Angaben leben unter den schätzungsweise 36 Millionen Einwohnern Afghanistans etwa 210 Katholiken.
Scalese sagte dem Pressedienst, er habe Ende Februar seine Gemeindemitglieder über Schutzmaßnahmen informiert und vergangenen Montag die vorerst letzte Messe gemeinsam mit Ordensfrauen in der Botschaftskapelle gefeiert. Bereits in den vergangenen Wochen sei die Zahl der Gottesdienstteilnehmer merklich zurückgegangen, weil viele der Auslandskatholiken in ihre Heimatländer zurückgekehrt seien, so der Barnabiten-Pater.
Seit Bekanntwerden der ersten Infektionen in Kabul sei der Botschaftskomplex geschlossen. Der Meldung zufolge zählte das Land am Freitag 80 registrierte Corona-Fälle, unter ihnen zwei Diplomaten und vier italienische Soldaten. Afghanistan verfügt nicht über angemessene medizinische Strukturen für eine mögliche Krise; die innenpolitische Lage ist prekär.
Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuAfghanistan- 100.000 Euro von der EKD für Afghanen, damit diese Aufenthalt in Deutschland einklagen können
- Irak: Erzbischof befürchtet „schwerwiegende Folgen“
- Papst trifft christliche Flüchtlingsfamilien aus Afghanistan
- Afghanistan: Gezielte Suche nach Christen
- Afghanistan: „Großer Rückschlag für die Menschenrechte“
- Letzter katholischer Priester in Afghanistan ist ein Italiener
- Afghanistan: Taliban wollen Christentum 'auslöschen'
- Religionsfreiheit: In Afghanistan gibt es keine Kirche mehr
- Afghanistan: Trauer um ermordete evangelische Entwicklungshelfer
- Afghanistan: Von Todesstrafe bedrohter Christ ist frei
| 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
- Besser keine Laienpredigt
- Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
- Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
- US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
- Blutiger Palmsonntag in Nigeria: Dschihadisten massakrieren über 40 Christen in Jos
- Israel verwehrt Patriarch Zugang zur Grabeskirche – Scharfer internationaler Protest
- Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
- Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
- König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
- „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
- Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
|