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"Rot-grünes Politiker- und Funktionärstreffen"

5. Juni 2020 in Deutschland, 12 Lesermeinungen
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AFD kritisiert Ökumenischen Kirchentag, nachdem die Veranstalter beschlossen haben, keine AfD-Politiker einzuladen


Frankfurt a. M. (kath.net)

Die AFD hat am Donnerstag in einer Aussendung den geplanten dritten Ökumenische Kirchentag, der für 2021 in Frankfurt am Main geplant ist, scharf kritisiert, nachdem die Veranstalter beschlossen haben, keine AfD-Politiker einzuladen. Joachim Kuhs, Vorsitzender der Christen in der AfD und EU-Abgeordneter, meint dazu, dass  die Kirchentage zu einem "rot-grünen Politiker- und Funktionärstreffen" verkommen sei. "Wer wissen will, warum den deutschen Amtskirchen die Mitglieder in Scharen davonlaufen, der braucht sich nur die Kirchentagsprogramme anzuschauen. Der Heilige Geist und die meisten Gläubigen haben sich von diesen Veranstaltungen längst verabschiedet.", so Kuhs. Er kündigt auch an, dass die Christen in der AfD weiterhin für Diskussionen offen sein.



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Lesermeinungen

 mm31 6. Juni 2020 
 

@garmiscj

Ich jedenfalls würde an keinem Treffen oder ähnlichem teilnehmen, von dem ich weiß, dass dort auch Gruppierungen teilnehmen, die vom Verfassungsschutz überwacht werden. Ganz unabhängig davon, was das für ein Treffen ist und wo es stattfindet.


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 Diadochus 6. Juni 2020 
 

Ausschluss

Der Ausschluss der AfD ist nur konsequent, denn der Ökumenische Kirchentag bildet nur mehr das linke Spektrum ab. Die Funktionäre bleiben sektiererisch unter sich. So senden die Kirchentage auch keine Impulse mehr hinaus in die Gesellschaft. Mich spricht der pseudoreligiöse Quatsch nicht an.


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 Herbstlicht 5. Juni 2020 
 

@Hermann Contransky

"Zweifel sind angebracht!"
Diese Bemerkung war im ironischen Sinn gedacht.
Gerade Jesus hat das Gespräch und den Kontakt mit anderen gesucht, hat niemand ausgegrenzt.
Er lehrte, sprach zu den Menschen, hat sie aufgerüttelt, zum Nachdenken gebracht.
Jesus sagte, was nötig war und was den Zuhörern, den Interessierten, den Umstehenden das, was nötig war und ihnen helfen sollte.
Ausgrenzen! - Nein, das war nicht seine Art des Umgangs mit den Menschen.


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 Chris2 5. Juni 2020 
 

Die SED / Linkspartei hat 7 verfassungsfeindliche

Strömungen und die AfD ... null, denn der "Flügel" hat sich aufgelöst. Dennoch hat Merkels "Rückgängigmachungsbefehl" die umbenannte SED in Thüringen wieder an die Macht gebracht. Da bekommt der Begriff "Machtwort" gleich eine ganz neue Bedeutung. Es wurde eh ruhiger geworden, seit dem Bundesregierungsschutz gerichtlich verboten wurde, zu behaupten, die AfD sei ein "Prüffall", also irgendetwas internes (oder gar speziell für die AfD erfundenes) weit unterhalb von "Verdachtsfall" oder gar "Beobachtung". Bis zum Putsch gegen Maaßen wegen seiner Kritik an den (nach den Morden von Offenburg, Düsseldorf und Chemnitz von IHR erfundenen) "Videos" wurde diese Behörde übrigens auch Bundesverfassungsschutz genannt...


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 garmiscj 5. Juni 2020 

@mm31

Der deutsche Verfassungsschutz ist leider nichts anderes als ein Werkzeug der Regierungsparteien. Wenn sie wirklich gar nichts mehr finden, um die AfD zu diffamieren, dann schicken sie - völlig grundlos - den Verfassungsschutz, damit dann die gutgläubigen Leute (wie ich auch Sie einschätze) der Meinung sind, dass die AfD eben eher eine rechtsradikale kriminelle Vereinigung als eine seriöse Partei ist. Bis jetzt jedenfalls geht die Strategie der linken Parteien auf.


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 Hermann Contransky 5. Juni 2020 
 

@Herbstlicht

auf der Suche nach neuen Tugenden

"Ob diese neubestimmte Tugend aber auch die uneingeschränkte Zustimmung Gottes erfährt ...?
Zweifel sind angebracht!"

Nein, eindeutig nein, überhaupt keine Zweifel,

schließlich hat Jesus stets die Gemeinschaft und Diskussion mit Gleichgesinnten gesucht. Er hat sich nie, aber auch nie mit Dirnen, Zöllnern, römischen Hauptmännern u.a. abgegeben . Wäre ja noch schöner gewesen. Samariter waren ihm stets ein Greuel.

Hab ich da jetzt irgendwas falsch in Erinnerung ....???


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 Anton_Z 5. Juni 2020 

Kindergarten

Wer den politischen Gegner nur durch Ausgrenzung und Diskriminierung beizukommen versucht, zeigt lediglich ein infantiles Sandkasten-Niveau, welches an politischer Erbärmlichkeit wohl kaum mehr zu überbieten ist.


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 mm31 5. Juni 2020 
 

Große Teile der AFD (der sog. Flügel) werden seit einiger Zeit vom Verfassungsschutz überwacht. Das dürfte ein Problem sein.


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 nicodemus 5. Juni 2020 
 

Der ganze "Ökumenische-Dingsbums" ist sowieso überflüssig!

Nach dem Krieg hatten die Kirchentage (kath. oder evang.)Menschenmengen auf die Beine gebracht!
Und das war sehr gut so!Die Menschen suchten Gott.
Und es herrschte Gottesdienst-Atmosphäre!!!
HEUTE, HEUTE EIN HAPPENING (in allen blödsinnigen Farben) - ABER o h n e GOTT!
Ob die AfD dabei ist oder nicht, spielt bei mir keine Rolle.
Der ganze Kirchentag (von kath. Seite)ist ein
Konstrukt des ZdK, von dem ohnehin nichts Gutes kommen kann!


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 Herbstlicht 5. Juni 2020 
 

auf der Suche nach neuen Tugenden

"Ausgrenzen"
mutiert offensichtlich zur neuen, unbedingt anzustrebenden Tugend der ZdK-Kirche und der evangelischen Gemeinschaft.

Ob diese neubestimmte Tugend aber auch die uneingeschränkte Zustimmung Gottes erfährt ...?
Zweifel sind angebracht!


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 Dottrina 5. Juni 2020 
 

Herr Kuhs hat völlig Recht.

Diese sog. "Kirchentage" entpuppen sich wahrhaftig immer mehr zu rot-grüner Polit-Agitation. Solche Veranstaltungen pflege ich schon lange zu meiden, es gibt wahrlich genug, worüber man sich im Alltag ärgern kann.


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 Uwe Lay 5. Juni 2020 
 

Unter Gleichgesinnten

Nichts ist doch schöner als die Gemeinschaft unter Gleichgesinnten. Nur, wie konstitiert sich so eine Gemeinschaft? Ganz einfach, indem sie etwas ausschließt, sodaß alle dazugehören, die Nein sagen zu dem Ausgeschlossenem. So macht erst der Ausschluß der AfD diesen ökumenischen Kirchentag zu solch einem, indem festgelegt wird, mit wem man nicht redet, allen poitisch nicht Korrekten.
Uwe Lay


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