Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  5. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  6. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  7. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  8. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  9. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  10. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  11. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  12. „Das Ende von Maria 2.0“
  13. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  14. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  15. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin

Trump ist ‚leidenschaftlicher Anwalt’ religiöser Menschen

2. September 2020 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine Enkelin des Predigers Billy Graham lobt US-Präsident Donald Trump beim Parteitag der Republikaner als Verteidiger der Religionsfreiheit.


Charlotte (kath.net/lifesitenews/jg)

Cissie Graham Lynch, eine Enkelin des bekannten evangelikalen Predigers Billy Graham, hat beim Nominierungskongress der Republikanischen Partei Präsident Donald Trump als „leidenschaftlichen Anwalt“ religiöser Menschen bezeichnet.

 

Sie erinnerte an den ersten Zusatzartikel zur Verfassung der USA, der unter anderem die Religionsfreiheit garantiert. Konkret sei damit die freie Ausübung der Religion gemeint, wie es im Zusatzartikel wörtlich heiße. Die Gründerväter der USA hätten darunter nicht verstanden, dass die Menschen ihren Glauben nur privat leben. Sie hätten sich gewünscht, dass religiöse Menschen ihre Ansichten in der Schule, am Arbeitsplatz und in der öffentlichen Diskussion mitteilen. Dafür hätten sie gekämpft, sagte Lynch.


 

Unter der Regierung Obama-Biden (2009-2017) sei die Religionsfreiheit angegriffen worden, erinnerte sie. Die Regierung habe religiöse Organisationen wie den katholischen Frauenorden „Little Sister of the Poor“ gezwungen, für ihre Mitarbeiter Versicherungsverträge abzuschließen, die Medikamente und Leistungen beinhalten, deren Anwendung nicht mit der katholischen Morallehre zu vereinbaren sind. Adoptionsagenturen waren gezwungen, gegen ihre Überzeugungen zu handeln und Kinder an homosexuelle Paare zu vermitteln. Im Zuge neuer Regeln für Transgender-Personen mussten Schulen Jungen in die Umkleideräume von Mädchen lassen und sie in Sportbewerben gegen Mädchen antreten lassen.

 

Die Wahl von Donald Trump vor vier Jahren habe die Situation geändert, betonte Lynch. Der Präsident habe Richter ernannt, welche den ersten Verfassungszusatz respektieren. Seine Politik berücksichtige Gewissensentscheidungen religiöser Menschen und Organisationen. Er sei der erste Präsident der USA, der die Bedeutung der Religionsfreiheit vor den Vereinten Nationen hervorgehoben und damit religiösen Menschen weltweit Hoffnung gegeben habe.

 

Eine Regierung Biden-Harris würde Menschen keinen Raum lassen, ihren Glauben zu leben, wenn dieser der Regierungspolitik widerspreche, warnte sie.

 

Cissie Graham Lynch ist Sprecherin der Billy Graham Evangelical Association.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  2. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  3. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  4. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  5. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole

Religionsfreiheit

  1. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  2. Britische Regierung verweigert finnischer Abgeordneter Räsänen die Einreise
  3. US-Stadt Louisville zahlt 800.000 Dollar an christliche Fotografin
  4. Katholische Bischöfe Kanadas: Gesetz gegen "Hass" gefährdet Religionsfreiheit
  5. Nicaraguas Regierung verbietet Kreuzweg-Prozessionen

Politik

  1. Bremer Grünenpolitikerin Görgü-Philipp posiert mit Holocaust-Koffer – Rücktritt nach Eklat!
  2. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  3. Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
  4. Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
  5. Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
  3. Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
  4. Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
  5. Französische Bischöfe: Papst Leo hat das Herz der Franzosen berührt
  6. Er ist der dritte amtierende Papst in der Grotte von Massabielle/Lourdes: Leo XIV.
  7. ‚Trinkt auch ihr aus dieser Quelle!’ Der Durst, den nur Christus stillt
  8. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  9. Papst Leo erstaunt über hohe Zahl von Erwachsenentaufen in Frankreich
  10. Wo Begegnung zur Zivilisation der Liebe wurde. Die Armen als Fleisch Christi
  11. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  12. Junge Französin bekennt vor Papst: „Wie der heilige Paulus sagt: ‚Für uns ist Christus das Leben‘“
  13. Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
  14. „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
  15. Wenn das Nein nicht mehr zählt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz