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Prominenter Football Profi: Es ist verrückt, dass Abtreibung überhaupt legal ist

14. Februar 2021 in Prolife, 2 Lesermeinungen
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‚Ich erhebe meine Stimme im Namen der Stimmlosen, und ich lade Sie ein, das Gleiche zu tun’, appelliert Dustin Colquitt in einem Lebensschutz-Video.


Kansas City (kath.net/jg)

Es ist „verrückt“, dass „Abtreibung überhaupt legal ist“, sagt Dustin Colquitt in einem Video für die Lebensschutzorganisation LiveAction. Colquitt ist professioneller Football-Spieler und hat 2020 mit den Kansas City Chiefs die „Super Bowl“ gewonnen, das Finale der Profiliga National Football League (NFL).


Im Bundesstaat Kansas sei es in den letzten zwanzig Jahren gelungen, die Zahl der jährlichen Abtreibungen um 44 Prozent zu senken. Abtreibungen nach der 22. Schwangerschaftswoche seien verboten worden. In diesem Stadium der Schwangerschaft seien Babys außerhalb der Gebärmutter überlebensfähig. Die Bürger seien nicht mehr gezwungen, Abtreibungen mit ihren Steuern oder Versicherungsbeiträgen zu finanzieren. Vor fünf Jahren sei Kansas der erste Bundesstaat gewesen, der Abtreibungen im zweiten Trimester verboten habe, bei denen der Leib der Ungebornen zerstückelt wird, sagt er in Erinnerung an Erfolge des Lebensschutzes.

Diese Fortschritte seien durch ein aktuelles Urteil des Höchstgerichts von Kansas bedroht. Dieser habe 2020 entschieden, dass es ein Recht auf Abtreibung gebe. „Ich erhebe meine Stimme im Namen der Stimmlosen, und ich lade Sie ein, das Gleiche zu tun“, fordert Colquitt die Zuseher abschließend auf.

Dustin Colquitt ist als Erwachsener in die katholische Kirche eingetreten und Vater von fünf Kindern. Das Video wurde am 7. Februar auf der Facebook-Seite von LiveAction veröffentlicht.

 


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Lesermeinungen

 Maxim 14. Februar 2021 
 

Verbrechen an der Frau

Frage:
Wurden die Täter bestraft und zwar nachweislich für das eigene Konto?


0
 
 Chris2 14. Februar 2021 
 

Mutiger Mann. Er wäre nicht der erste,

der deswegen aus einem Kader fliegt. Für Deutschland darf ich an die Hetzjagd gegen eine Rudererin erinnern, deren Freund einmal "politisch falsch" kandidiert hatte und die allein deswegen nicht zu den Olympischen Spielen fahren durfte. Dass sie kurz darauf voll rehabilitiert wurde, nutzte ihr für die Spiele auch nichts mehr. Aber das war ja auch der Zweck der Übung: Bestrafe eine, erziehe tausend...


4
 

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