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‚Einheit kann nicht erzwungen, sondern nur gefördert werden’

24. Juli 2021 in Weltkirche, 26 Lesermeinungen
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Wird ‚Traditionis custodes’ zu mehr Einheit in der Kirche beitragen? Kritische Stimmen fürchten das Gegenteil.


Washington D.C. (kath.net/jg)

Thomas Kocik, ein Priester der Diözese Fall River (US-Bundesstaat Massachusetts), fürchtet, dass das Motu proprio „Traditionis custodes“ (TC) Spaltungen in der Kirche vertiefen wird, auch wenn Papst Franziskus mehr Einheit erreichen will. „Einheit kann nicht erzwungen, sondern nur gefördert werden“, sagte Kocik wörtlich im Gespräch mit dem National Catholic Register.

Sollten die Bestimmungen von TC rigoros umgesetzt werden, würden viele Gläubige in die Arme irregulärer oder schismatischer Gemeinschaften getrieben werden. Seine eigene Erfahrung widerspreche der Behauptung, dass die außerordentliche Form der Messe zu Spaltungen in der Kirche beitrage. Er habe jahrelang die Alte Messe in verschiedenen Gemeinden gefeiert. Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen würden in dieser Form der Messe ihr gemeinsames katholisches Erbe finden, sagte Kocik, der Mitglied der Society for Catholic Liturgy ist.


Maggie Gallagher ist Geschäftsführerin des Benedict XVI Institute for Sacred Music and Divine Worship. Das Institut bildet Priester in der Feier der außerordentlichen Form des Römischen Ritus aus. Sie zeigt sich gegenüber dem National Catholic Register ebenfalls überrascht über die in TC vorgesehenen Einschränkungen.

Die Idee von Papst Benedikt XVI. sei eine gegenseitige Bereicherung der beiden Formen des Römischen Ritus gewesen. Wenn die außerordentliche Form jetzt an den Rand gedrängt werde, sei es viel schwieriger, „die Schönheit und Heiligkeit der Eucharistie in beiden Formen“ kennen zu lernen, sagte Gallagher.

Erzbischof Cordileone von San Francisco, in dessen Erzbistum sich das Institut befindet, habe übrigens keine Absicht, die Ausbildung von Priestern in der traditionellen Form der Messe zu beenden, ergänzte sie.

 


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Lesermeinungen

 SVD98 26. Juli 2021 
 

@f12

Sie werfen Papst Franziskus vor, gegen das Kirchenrecht zu verstoßen. Ich weiß nicht, ob das stimmt.
Gleichzeitig fordern Sie aber ein Amtsenthebungsverfahren gegen den amtierenden Papst. Das gibt das Kirchenrecht bestimmt nicht her.


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 Benno Faessler-Good 26. Juli 2021 
 

Traditionelle Mönches-Gesang aus dem Kloster Einsiedeln

Für die Ohren sind die Gesänge der Mönche aus Einsiedeln, notabene aus Einsiedeln, ein Wohltat!

In Einsiedeln findet man Alt und Neu vereint!

Aus meiner Sicht in einer sehr würdigen Form!


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 Ulrich Motte 26. Juli 2021 
 

Chris 2: BESONDEREN Dank!

Sie haben selbstverständlich völlig recht: Konservative Katholiken und konservative Evangelische haben viele Ähnlichkeiten.


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 stephanus2 25. Juli 2021 
 

Tja..

..ist wohl nicht konstruktiv, aber ich kann mich des Eindrucks nicht erwähnen, dass hier Leute mitposten (vielleicht eine Gruppe? ) die vom Thema herzlich wenig Ahnung haben und von denen der eine oder andere sich eventuell sogar klammheimlich freut, dass die Katholische Kirche ins Wanken gebracht werden soll, und das hinter schnöden und besserwisserischen Worten verbirgt. -Dass @ Smaragdos sich "schämen" soll, weil er/sie bezweifelt, dass der Heilige Geist hieran mitgewirkt hat, finde ich ein Unding. Natürlich müssen die Geister unterschieden werden . Das muss man sogar lernen !


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 physicus 25. Juli 2021 
 

@buntfleck

Es ging mir gerade nicht darum, ob Sie (oder ich) das verstehen können. Sondern darum, dass es mir wenig hilfreich erscheint, eine eigene (abschätzige) Meinung zum Alten Ritus zu äußern, wenn Mitgläubige / Mitforisten aktuell unter TC leiden.
Dass letzteres der Fall ist, kann man unschwer vielen Blogeinträgen der letzten Tage entnehmen.

Der Titel des obigen Beitrages lautet "Einheit kann nicht erzwungen, sondern nur gefördert werden." Zur Förderung der Einheit gehört Empathie gerade denen gegenüber, die anders empfinden als man selbst.


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 f12 25. Juli 2021 
 

Dieses Schreiben ist kirchenrechtlich ein Unding.
Dieser Papst will etwas zunehmend eischränken und am Ende auslöschen wozu Ihm jedes Recht fehlt. Dazu ist er überhaupt nicht befugt. Es müsste über ein Amtsenthebungsverfahren nachgedacht Die katholische Kirche ist nicht Privateigentum diese Mannes.


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 SVD98 25. Juli 2021 
 

@Smaragdos

Ich würde mich an Ihrer Stelle schämen, schlecht über den Heiligen Geist zu sprechen. Wer kennt schon dessen Wege so genau, ich nicht und Sie sicher auch nicht.


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 Chris2 25. Juli 2021 
 

Lieber @Ulrich Motte

ich gestehe, ich hatte dieses Mal weder den Artikel, noch die Kommentare gelesen. Ich wollte lediglich meine schönsten "ökumenischen Erlebnisse" erwähnen: Die selbstverständliche und hertliche Freundschaft unter einander völlig unbekannten Christen, die für die ungeborenen Menschenkinder auf die Straße gehen. Solchen Christen fühle ich mich auch im Glaubensstreben viel näher als katholisch getauften Aktivisten, die z.B. die Mutter des Herrn durch eine neueentwickelte Programmversion ("2.0") ablösen möchten...


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 Antonius Bacci 25. Juli 2021 
 

Benno Faessler-Good

Für jeden Theologie-Studierenden ist Latein von der Sache her eine wichtige Pflicht, da diese Sprache für die westliche Theologie, Kanonistik und Liturgie die Basissprache schlechthin ist. Man kann sich nicht einmal mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil wissenschaftlich beschäftigen, wenn man nicht in der Lage ist, dessen Texte im Urtext nachvollziehen zu können. In der Praxis sind die Sprachkenntnisse oftmals sehr bescheiden, was dazu führt, dass sich viele Studierende nicht mehr an die "harten" Themen herantrauen und eher "weiche" Themen aus den Bereichen Religionspädagogik, Pastoraltheologie etc. in Abschlussarbeiten behandeln. Die Theologie entfernt sich oftmals von ihren Quellen und neigt dann dazu, sich in wolkigen Sprachungetümen zu artikulieren. Theologie ist eine textbasierte Wissenschaft oder sie wird zu "Gelaber".


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 lakota 25. Juli 2021 
 

@buntfleck

"Nur eben, dass in Zukunft der Ortsbischof ein Auge darauf hat, dass das auch Ausnahmefälle bleiben und nicht die Regel wird."

Was glaube Sie, wie lange der Novus Ordo die Regel bleiben wird?
Wenn in 10-20 Jahren die über 70jährigen gestorben sind, wer wird dann noch in die Kirche gehen?

Den Tridentinischen Ritus will man mit Gewalt ausrotten (was nicht gelingen wird), der Novus Ordo stirbt von allein. - Zumindest in Europa.


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 lakota 25. Juli 2021 
 

@Zeitzeuge

Herzlichen Dank, lieber Zeitzeuge, für das Interview mit Kardial Hoyos.
Das ist sehr interessant und zeigt auch, wie man die Gläubigen von Anfang an getäuscht hat, indem gewisse Kreise mit dem Hinweis auf den "Geist des Konzils" alle möglichen Änderungen in der Liturgie durchgesetzt haben, obwohl im Konzil davon keine Rede war.


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 hape 25. Juli 2021 

Lieber @Zeitzeuge,

danke für den Link! – Was waren das für fruchtbare Zeiten! Alleine schon die Sprache! Voller Liebe, voller Demut, voller Mitgefühl! Welch ein helles und warmes Licht ging doch von Summorum Pontiticum aus! Welche Hoffnung! Welches Vertrauen in die Kirche wurde da grundgelegt!

"Der erste falsche Schluss ist, dass es sich um eine Rückkehr zur Vergangenheit handelt. Das stimmt nicht.“ (Kardinal Hoyos).

"Denn jeden Baum erkennt man an seinen Früchten: Von den Disteln pflückt man keine Feigen und vom Dornstrauch erntet man keine Trauben." (Lk 6,44).

Mir scheint Traditionis Custodes viel eher eine Rückkehr zur Vergangenheit zu sein, als Summorum Pontiticum. In eine von liturgischer Verwirrung geprägte Vergangenheit. Der usus antiquior bot aber schon damals eine heilsame Ordnung, wenn auch nur abseits des Mainstreams.

Ich habe den Eindruck, angesichts von TC, dass die meisten Bischöfe den Ball flach halten. , Gott sei's gedankt. Wir werden sehen, wie sich die Dinge entwickeln.


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 Zeitzeuge 25. Juli 2021 
 

Statt eines eigenen Diskussionsbeitrages

verlinke ich ein älteres Interview mit dem
verstorbenen Kardinal Hoyos, der die Hintergründe
bzgl. der lat. Riten gut erläutert.

www.30giorni.it/articoli_id_14982_l5.htm


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 hape 25. Juli 2021 

@buntfleck 2/2

Ich bestreite ferner Ihre Aussage, BXVI habe den usus antiquior nur in Ausnahmefällen gestattet. Richtig ist vielmehr, dass er den usus antiquior als eine von zwei Formen des einen lateinischen Ritus beschrieben hat und dass er allen Gruppen auf deren Wunsch das Recht einräumte, den Ritus in der ao Form feiern zu dürfen. Ferner heißt es in Summorum Pontiticum: „Was früheren Generationen heilig war, bleibt auch uns heilig und groß; es kann nicht plötzlich rundum verboten oder gar schädlich sein.“

Das ist doch wohl etwas anderes als das, was Sie behaupten.

www.summorum-pontificum.de/texte/motu.shtml


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 hape 25. Juli 2021 

@buntfleck 1/2

Ihre Aussage, dass der usus antiquior unter JPII nicht erlaubt war, stelle ich infrage. Denn in Summorum Ponfiticum bezieht sich BXVI auf das Motu Proprio „Ecclesia Dei“ aus dem Jahre 1988 von JPII. Dieser fordert darin die Bischöfe ausdrücklich auf, eine Möglichkeit zum Gebrauch des vom hl. Pius V. promulgierten und vom sel. Johannes XXIII. neu herausgegebenen Römischen Messbuches weitherzig und großzügig einzuräumen. Zum Wohl aller Gläubigen, die darum bitten (vgl. Link).

Wenn Sie also schon den usus antiquior kritisieren, dann bleiben Sie wenigstens bei der Wahrheit.

www.summorum-pontificum.de/texte/motu.shtml


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 physicus 25. Juli 2021 
 

Frage der Sensibilität

@buntfleck Natürlich ist es Ihnen überlassen, wenn Sie für sich sagen, dass Sie mit dem Alten Ritus "nichts anfangen" können. Aber bedenken Sie bitte, ob eine solche (Geschmacks-)Äußerung in einer Situation hilfreich ist, in denen manche Mitgläubige den Eindruck haben können, dass Ihnen der Boden unter den Füßen weggezogen wird.

Das sage ich übrigens als jemand, der noch nicht an einer Messe im Alten Ritus teilgenommen hat. Ich spüre aber, dass manche unter TC leiden, und ich sehe eine Reihe an wohlbegründeten Kritikpunkten an TC. Nun ist in verschiedener Weise ein Dienst an der Einheit verlangt.


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 rasputin 25. Juli 2021 
 

Ich bin wegen des Verlustes der alten Messe konvertiert. Aber nicht zur Spaltergruppe Bruderschaft Pius X, sondern zur orthodoxen Kirche. Jetzt kann ich an feierlichen Gottesdiensten teilnehmen, auch besteht ein Großteil der Priesterschaft aus verheirateten Männern, was ich als großen Vorteil empfinde.


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 Benno Faessler-Good 25. Juli 2021 
 

Muss ein Priester auch Heute noch "Latein" beherrschen - In Wort und Schrift?

Latein ab Stufe Gymnasium ist heute ein Nebenfach und die "Lateiner" können als Exoten betrachtet werden?

Neben "Latein" sollte man zum Studium der Heiligen Schrift, spricht Theologie, auch "Altgriechisch" perfekt beherrschen. "Aramäisch", die Sprache von Jesus und den Aposteln zu beherrschen bietet nur Vorteile.

Jesus traf mit seinen Worten, in der Sprache des Volkes und nicht in Latein, der Sprache der Besetzer, die Herzen und die Gefühle der Einheimischen.

Nochmals die Frage:

Ist "Latein" Pflicht oder Kür um das Wort Gottes zu verkünden?

Heute und in der Vergangenheit?


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 Ulrich Motte 25. Juli 2021 
 

Chris 2 - Herzlichen Dank!

Sie meinen wohl - lobenswerterweise- die Einheit über Konfessionsgrenzen hinweg. Soweit ich weiß, finden übrigens Märsche für das Leben durchaus statt, unter Beteiligung von Katholiken und Freikirchlern und Landeskirchlern: Ich weiß von einem EKD-Pastor, der gleich 2 Busse für den Berliner Marsch organisierte. Mir ging es bei meinem Beitrag jetzt und hier (wegen 2 Äußerungen hier von Katholiken) "nur" um innerkatholische Einheit.


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 Chris2 25. Juli 2021 
 

Die kommende Einheit spürt man,

wenn man gemeinsam mit Freikirchlern für wehr- und schutzlose ungeborene Kinder auf die Straße geht (leider schon eine Weile her). Die theologischen und weltanschaulichen Gräben zwischen allen, die ernsthaft die Wahrheit suchen, werden dann von Gott eingeebnet werden.


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 Ulrich Motte 25. Juli 2021 
 

Fragen (FRAGEN!)

Einige beklagen öfter liturgische Mißbräuche von "Links". Soll dann auch gelten "Einheit kann man nur fördern, nicht erzwingen"? Der sehr verdienstvolle Herr Uwe Lay sieht hier gerade unten die Einheit der Kirche gestört durch liturgische Abänderungen von der Tradition. Haben dann wesentlichere Änderungen nicht der Liturgie, sondern zu sehr grundlegenden Fragen der Lehre -nur beispielsweise etwa zum ewigen Heil, zu anderen Religionen/Konfessionen - in der Vergangenheit die Einheit der Kirche schon zerstört?


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 Cosmas 24. Juli 2021 
 

@ Buntfleck. das ist ganz normal, kein Fehler

Man braucht eine gute Hinführung, die früher alle in der Familie und auch im Religionsunterricht hatten. Man kommt nach und nach in die Tiefe. Dann möchte man sie nicht mehr missen. Obwohl ich selbst als Bub von 1965-1969 die alte Messe ministriert habe, kam sie mir nach Jahrzehnten fremd vor und ich musste wieder hinfinden. Nur den Psalm Judica mußte ich neu lernen, denn im 65er Ritus kam gleich das Confiteor nach iuventutem meam.


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 hape 24. Juli 2021 

@buntfleck

Mit dieser Einschätzung stehen sie nicht alleine, sondern Sie sind nah bei PF. Sie machen jedoch denselben Fehler wie PF, indem Sie von sich auf das Ganze schließen.

Die gregorianische Liturgie ist dafür bekannt, eben nicht antiquiert, sondern zeitlos modern zu sein. Seit hunderten von Jahren führt dieser Ritus Generationen von Katholiken zur Heiligkeit. In dieser Zeit sind Königreiche aufgestiegen und untergegangen. Es gab Kulturkämpfe und die Kirche wurde bis aufs Blut bekämpft. Die gregorianische Liturgie hat das alles überstanden.

Heute beweist sie ihre hohe Attraktivität gerade für junge Menschen und Familien mit Kindern. Sie hat geradezu Kultstatus unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen gewonnen. Besuchen Sie mal mit einer Stillen Messe, die ist ausgesprochen schlicht und spartanisch.

Die gregorianische Liturgie ist sehr abwechslungsreich. Das ist eine ihrer großen Stärken. Es kommt immer auf den liturgisch vorgeschriebenen Anlass an.


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 girsberg74 24. Juli 2021 
 

Es ist der Verlust an Sinnlichkeit,

der schmerzt.

(Ich habe als Erwachsener nie an einer Feier im Alten Ritus teilgenommen. Man kann im Ordo Novus auch andächtig mitfeiern, er ist aber nicht so sicher – und eben Sinnlichkeit!)


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 Uwe Lay 24. Juli 2021 
 

Zur Einheit der Kirche

Zur Einheit der Kirche gehört konstitutiv, daß sie im Laufe der Geschichte mit sich selbst eins ist und bleibt. Wenn nun Papst Franziskus die "Alte Messe", so wie die Kirche über 400 Jahre lang Gottesdienst feierte, abschaffen möchte, zerstört er die Einheit der jetzigen Kirche mit sich selbst davor. Sonst könnte die Kirche ja ihre ganze Lehre und Tradition abschaffen, ohne ihre Einheit zu verlieren, wenn nur die Jetzigen einmütig alle Traditionen abschaffen wollten!
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


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 Smaragdos 24. Juli 2021 
 

Discordiae laetitia (Die Freude der Zwietracht)

Einmal mehr sät PF nur Streit und Zwietracht in der Kirche. Sag mir eineer, das komme vom Heiligen Geist...


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