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Trump: Er verstehe nicht, warum die katholische Kirche Biden unterstützt

1. Oktober 2021 in Prolife, 13 Lesermeinungen
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Biden sei für Christen wegen seiner Abtreibungspolitik nicht wählbar, sagte der Ex-Präsident.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

US-Präsident Joe Biden sollte angesichts seiner liberalen Abtreibungspolitik keine Unterstützung von Christen erhalten. Das sagte Bidens Amtsvorgänger Donald Trump in einem Interview mit dem christlichen Sender CBN.


Er könne nicht verstehen, warum die katholische Kirche Joe Biden unterstütze, fuhr Trump fort. Man müsse sich nur die Politik des neuen Präsidenten ansehen, auch sein Vorgehen gegen Religionsgemeinschaften.

Er sei überrascht, wie viele Katholiken bei der Präsidentenwahl 2020 Biden trotz seiner radikalen Abtreibungspolitik gewählt hätten, sagte Trump. Er habe 50 oder 52 Prozent der katholischen Stimmen bekommen, was ihn enttäuscht habe. Die Evangelikalen hätten die Situation besser verstanden, sagte der Ex-Präsident.

Tump ließ offen, ob er 2024 wieder antreten werde. Er sagte aber, er fühle sich gut und sei verärgert über die Entwicklung in den USA.

 


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Lesermeinungen

 Dottrina 2. Oktober 2021 
 

Reden Trumps

Ich hatte mir seinerzeit einige Reden Trumps angehört/angesehen, die mir sehr gefallen hatten. Er spricht übrigens ein sehr gut verständliches amerikanisches Englisch. In meinem Bekanntenkreis wurde ich für meine Trump-Freundlichkeit sehr attackiert; das erschloss mir die Erkenntnis, wie sehr diese Menschen vom Mainstream indoktriniert worden sind und den Blödsinn auch noch verzapft haben, den sie über Trump gehört hatten. Für mich war er - wenn er auch Ecken und Kanten hat - ein guter Präsident und mit Biden wählten die Amerikaner (wobei ich immer noch glaube, dass die Wahl manipuliert wurde) einen Anhänger des Great Reset. Biden und Kamala Harris verkörpern für mich den Geist des Unmenschlichen, weil Verblendeten und ich würde mich über eine Umkehr dieser Personen natürlich freuen. Leider ist auch Papst Franziskus auf einem sehr unguten Weg unterwegs, wenn er solche Personen hofiert und jemanden wie Trump vehement ablehnt.


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 Chris2 2. Oktober 2021 
 

Über Trump niemals etwas gutes.

Dass fast alle Medien bei uns immer und ausschließlich negativ über den damaligen Präsidenten Trump berichtet hatten, sagt weitaus mehr über den Zustand und die Glaubwürdigkeit unserer Medienlandschaft aus, als über einen angeblich völlig unfähigen und bitterbösen Präsidenten eines Landes, dessen Wirtschaft noch weniger als ein Jahr vor der Wahl florierte und nur durch Corona(maßnahmen) in die Knie gezwungen wurde...


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 Hadrianus Antonius 1. Oktober 2021 
 

Eine sehr gute Frage

Die Antwort hat es in sich.
Der Geist von "Ipse harmonia est" alias der Rauch vom domus Santa Marta mit seinen Protégés und ausgewählten Oberhirten ist natürlich "great reset" und Biden-freundlich.
Die Verteidigung des Katholischen steht da nicht hoch in Kurs.
Die Hl. Katholische Kirche ist das Corpus mysticum Christi.
Das Stabspersonal steht nicht im Credo.
Fundamentaltheologisch ist man inzwischen wohl unter dem Niveau des Mittelalters und der Renaissance gefallen.


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 Marktl 1. Oktober 2021 
 

Ich verstehe diese Diskussion nicht. Die letzte Wahl in den USA waren im November 2020, die nächsten sind vorausichtlich im November 2024.


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 bibelfreund 1. Oktober 2021 
 

Tagespost

Interessant: bei meinem Kommentar zu dem excellenten Interview mit P.Hahne zur cdu wird mir vorgehalten, ich kritisierte die „Tagespost“ zu unrecht. Dann lesen Sie bitte mal, wie dieselbe gegen Trump gehetzt hat! Nein, all diese Trump-Verächter werden einmal zur Rechenschaft gezogen, wenn über Millionen getöteter Kinder zu Gericht gesessen wird.


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 Lorger 1. Oktober 2021 
 

Die Bischöfe der USA

müssten alle gegen Biden sein. Schon alleine wegen der Abtreibung, die von den Demokraten auf das Extremste gefördert werden.


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 Chrissi Bohm 1. Oktober 2021 
 

Ein Mensch

...der unberechenbare Trump... nein, keineswegs.
Bei Trump ging es nie um die Person, sondern darum, dass er eine andere Politik als das Establishment wollte. Die Sozialisten in USA und Europa hatten sich doch so gut verstanden und waren sich ihrer so sicher. Trump sagte von Anfang an, was er wollte und handelte auch so.Er war undiplomatisch und gerade heraus.Jeder wusste, woran er war und empörte sich laut.Dann kam Stufe 2,wenn ihr nicht...dann das und das.Noch größeres Geschrei. China begann einzulenken,Europa nicht. Stufe 3 er erhöhte die Zölle,wie vorher angekündigt.
Ich bin sicher,hätte man ihn von Anfang an so respektvoll behandelt wie die Mordbuben in Iran und China,er hätte nicht so ungehobelt reagiert.
Aber man wusste, welchen Knopf man bei ihm drücken musste,um ihn zum Pöbeln zu bringen,das tat man mit Wonne.
Aber er ist im Vorteil,denn die Verträge mit den arabischen Ländern machen ihn sicher zu einem Gerechten unter den Völkern,wer Israel segnet,wird gesegnet sein.


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 Jose Sanchez del Rio 1. Oktober 2021 

Das

versteht nicht nur Trump nicht, sondern viele andere Katholiken auch nicht. Biden ist für mich nur ein Scheinkatholik. Beten wir für seine Bekehrung.


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 Dornenbusch 1. Oktober 2021 
 

Warum die katholische Kirche Biden unterstützt.......

weil sie auch ,,Great Reset,, unterstützt!


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 stenov 1. Oktober 2021 
 

Anti – Trump – Propaganda

Die allermeisten Europäer haben Trump nie selbst reden gehört, sei es wegen mangelnder Möglichkeiten beziehungsweise Sprachkenntnissen, und waren daher auf die Berichterstattung unserer Medien angewiesen. Das Bild, dass diese vermittelten, ist natürlich abstoßend. Seine persönlichen Bekannten und Wähler wissen alle, dass er ganz anders ist als dargestellt. Trump war den herrschenden Eliten zu gefährlich geworden und musste daher unbedingt aus dem Weg geschafft werden. Keine Verunglimpfung, keine Verleumdung wurde ausgelassen. Er wurde dargestellt wie ein kompletter Idiot, ebenso alle, die für ihn waren. Weil das noch zu wenig war, wurde die Wahl manipuliert, dass sich die Balken bogen. Jetzt unter Biden sieht man, wo die Reise hingeht…


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 claude 1. Oktober 2021 
 

Trump

ist sicher ein schräger Vogel. Aber wo er Recht hat hat er Recht.

Nein, für einen echten Katholiken, der die katholische Lehre vertritt, ist Biden nicht wählbar.


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 KatzeLisa 1. Oktober 2021 
 

Medienkampagne

Biden wurde durch eine gezielte Medienkampagne und Unterstützung der sog."Eliten" zum Präsidenten gemacht, weil er viel leichter zu manipulieren ist als der unberechenbare Trump. Jetzt muß Biden die Wünsche seiner Unterstützer erfüllen.
Auch in Deutschland wurde nur negativ über Trump berichtet. Ganz langsam dringt bei einigen Mitbürgern die Erkenntnis durch, daß der "gute" Biden noch zu einem großen Problem werden kann, weil er an den Fäden von BigMoney hängt.
Trump ist sicherlich ein bizarrer Charakter, aber er hat offensichtlich Bauchgefühl und lässt sich nicht vom Mainstream gängeln.


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 Uwe Lay 1. Oktober 2021 
 

Bitter, aber wahr

Selbstverständlich war Biden für Katholiken kein wählbarer Kandidat, aber gerade in der Kirche hat sich die Meinung eingenistet, daß die Forderung nach unlimitierten Zugang von Flüchtlingen in das eigene Land und die Sorge um das Wohlergehen von Tieren und Pflanzen wichtiger sei als die Sorge um das Leben der Kinder im Mutterleibe. Vertritt das nicht auch so Papst Franziskus?
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


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