SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
- Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
- Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
- „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
- Viel Lärm um nichts?
- Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
- "Derselbe Polarstern"
- Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
| 
Papst Franziskus: Kein Leben ist wertlos31. Oktober 2021 in Prolife, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Er verurteilte die herrschende ‚Wegwerfkultur’, die auch vor dem menschlichen Leben nicht Halt mache. Medizinische Einrichtungen müssten die konkrete Person des Patienten an die erste Stelle setzen.
Vatikan (kath.net/LifeNews/jg)
„Es gibt keine Leben, die wertlos sind oder achtlos weggeworfen werden dürfen, weil sie nicht den Kriterien der Nützlichkeit oder den Forderungen des Profits entsprechen“, sagte Papst Franziskus am 18. Oktober bei einer Ansprache vor Vertretern der Stiftung, die den Universitätscampus Bio-Medico in Rom unterstützt. 
Bei der Ansprache am Gedenktag des Evangelisten Lukas, dem Patron der Ärzte, verurteilte der Papst die herrschende „Wegwerfkultur“, die auch vor dem Leben nicht Halt mache.
Jede medizinische Einrichtung müsse den Patienten vor die Krankheit stellen. Das sei eine Grundvoraussetzung für eine umfassende und wahrhaft menschliche Behandlung, sagte der Papst. Es dürften nicht Ideen, Techniken oder Projekte an erster Stelle stehen, sondern die konkrete Person, die zu heilen sei. „Die Liebe zur Person, insbesondere in ihrem Zustand der Verletzlichkeit, in welcher das Bildnis des gekreuzigten Jesus durchscheint“ sei für die christliche Perspektive wesentlich und dürfe nie verloren gehen, stellte der Papst fest.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 1. November 2021 | | | | @Winrod Mittlerweile sind diese Widersprüche Legion und kaum mehr auflösbar. Eine immense Belastung für alle gläubigen Katholiken, selbst, wenn man weiß, dass die Privatmeinung des jeweiligen Papstes niemals die zehn Gebote, die Worte und Taten Jesu und seiner Apostel oder verbindliche Lehren seiner Kirche aufheben kann (Unauflöslichkeit der Ehe, "Frauenpriestertum" etc.). Wer weiß, vielleicht gehört Bergoglio ja nicht nur der St.-Gallen-Mafia an, sondern auch noch einem anderen Geheimbund mit okkulten Riten und einer Omertà wie der Mafia, der weltweit zwischen 2,6 und 5 Millionen Mitglieder haben soll, über den aber trotzdem kaum je jemand zu sprechen wagt? www.20min.ch/story/st-galler-mafia-steuerte-die-papst-wahl-650636352479 |  1
| | | | | girsberg74 31. Oktober 2021 | | | | Gut geredet, "Heiliger" Vater! Ob er das auch seinem Bruder Biden auch so gesagt hat?
Nachsatz: Mir kommt es so vor, dass mindestens einer von diesen beiden etwas nicht verstanden hat. |  2
| | | | | Bernhard Joseph 31. Oktober 2021 | | | | Der Unterschied zwischen Worten und Taten „Es gibt keine Leben, die wertlos sind oder achtlos weggeworfen werden dürfen, weil sie nicht den Kriterien der Nützlichkeit oder den Forderungen des Profits entsprechen“
Was wohl die Mutter der 32 Jährigen Psychologin, die nach der AstraZeneca Impfung an einer Hirnvenenthrombose qualvoll verstorben ist, angesichts solcher Worte des Papstes empfindet, insbesondere im Wissen, dass genau dieser Papst eine Impfpflicht im Vatikan rigoros durchgesetzt hat?
Die jungen Menschen, die nach "Impfung" eine Myokarditis erlitten werden doch als bloße Kollateralschäden einfach mal angehakt - auch vom Papst!
Und wenn es der angeblichen Nützlichkeit des "Impfstoffes" für die Gesellschaft dient schaut man im Vatikan auch nicht so genau hin, wie es bei diesen tollen "Impfstoffen" um die Verwertung von Zellinien aus abgetriebenen Föten bestellt ist. |  2
| | | | | Taubenbohl 31. Oktober 2021 | | | | Hagan lio.....durcheinander bringen Das war von Anfang an so....heute so und morgen so....Wiederspruch....These, Antithese...Hegel...und der Plagiarist Karl Marx sahen die Welt als Dialektik.
Gestern war Abtreibung Mord, heute erlaubt man der politisch führender Katholik die Kommunion in Rom (der Papst ist der Bischof und hat das sagen dort) und heute wieder das Leben ist wertvoll.
Acta, non verba.
Jetzt kann der fromme Katholik in jeder Diocese in USA zur Messe und sagen....der Papst hat mir es doch empfohlen ....Erzbischof Cordileone, Bishop Naumann...stay cool, man!
Ich bin nicht imponiert...vielleicht zu viel rigidität! |  1
| | | | | Winrod 31. Oktober 2021 | | | | @Chris2 Das sind eben die Widersprüche, die mir auch zu schaffen machen. |  3
| | | | | Chris2 31. Oktober 2021 | | | | Sehr richtig Aber warum hat Frankziskus dann gerade erst einen Abtreibungsbefürworter in in die Päpstliche Akademie der Sozialwissenschaften berufen? Und warum hat er den schlimmsten Abtreibungsförderer der Welt, Biden, auffallend lange und "geheim" empfangen? kath.net/news/76632 |  4
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuLebensschutz- Marsch für das Leben/Warschau: rund 40.000 Teilnehmer!
- Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
- ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
- Dezidiert pro-Life: Papst erhebt Leiter der Päpstlichen Akademie für das Leben zum Bischof
- Kardinal Woelki und Bischof Oster ermutigen Münchner Lebensschützer mit kraftvollen Grußworten
Franziskus Papst- Papst Franziskus möchte an Ostermesse teilnehmen
- Genesung in kleinen Schritten: Papst geht es etwas besser
- Vatikan kündigt nach fünf Wochen ersten Auftritt des Papstes an
- Papst will Aschermittwochs-Bußprozession selbst leiten
- Vom Argentinier zum Römer: Franziskus über seinen Start als Papst
- Fußballbegeisterter Papst mit zwei linken Füßen
- Papst will keine Ordensfrauen mit "Essiggesicht"
| 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- "Derselbe Polarstern"
- „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
- Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
- USA: Schülerin bemalt in Großprojekt ihre katholische Schule mit lebensgroßen Heiligenfiguren
- Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
- Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
- Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
|