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Lebensschutz in den USA: Demokratischer Abgeordneter wechselt zu den Republikanern

20. November 2021 in Prolife, 2 Lesermeinungen
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Die Demokratische Partei habe sich immer mehr von seinen Werten entfernt, gab Ryan Guillen in einer offiziellen Stellungnahme bekannt. Der texanische Abgeordnete ist jetzt bei den Republikanern.


Austin (kath.net/LifeNews/jg)

Ryan Guillen, ein Abgeordneter des Repräsentantenhauses von Texas, hat am 15. November bekannt gegeben, zur Republikanischen Partei zu wechseln. Ein wesentlicher Grund für seinen Schritt ist die radikale Pro-Abtreibungspolitik der Demokratischen Partei, die er nicht mehr mittragen will.

Der Schutz der Ungeborenen sei einer der Ecksteine seiner gesamten politischen Karriere gewesen, betonte Guillen in einer offiziellen Erklärung. Er sei angesichts der drohenden „katastrophalen Folgen“ der Politik der Demokraten in Themen wie Abtreibung, Sicherheit der Grenzen, Verbrechensbekämpfung und der Wirtschaftspolitik zunehmend besorgt. Die Demokratische Partei habe sich immer mehr von seinen Werten entfernt. Seine politischen Positionen in der Steuer- und Wirtschaftspolitik sowie im Lebensschutz würden nicht mehr mit jenen der Demokratischen Partei übereinstimmen, stellte er fest.


Guillen war der einzige Abgeordnete der Demokratischen Partei, der im Mai dieses Jahres für das Abtreibungsverbot bei Herzschlag gestimmt hat. Greg Abbott, der Gouverneur von Texas, der ebenfalls der Republikanischen Partei angehört, begrüßte Guillens Schritt.

In den letzten Monaten und Jahren haben mehrere teilweise prominente Demokratische Politiker zu den Republikanern gewechselt. Bei vielen von ihnen war der Lebensschutzpolitik ausschlaggebend.

 


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Lesermeinungen

 bibelfreund 21. November 2021 
 

Vorbild

Was für ein Beispiel! Abgeordnete mit Gewissen müßten jetzt in Deutschland zur AfD wechseln. Die einzige Partei im Bundestag, die ein klares Nein zum Mord an ungeborenen Kindern hat. Am verlogensten sind die Parteien mit dem C im Namen!


1
 
 mphc 20. November 2021 

Ein großes Zeichen,

danke.
Danke dass es immer wieder Menschen gibt, die die Konsequenzen aus der lebensfeindlichen Politik der Demokraten ziehen.


2
 

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