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Italien: Militärbischof verurteilt kirchliche Verschwörungstheoretiker

5. Februar 2022 in Chronik, 28 Lesermeinungen
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Bischof Marciano kritisiert Ex-Nuntius Vigano, der die italienische Polizei- und Streitkräfte zu Ungehorsam gegenüber dem Staat aufgerufen hatte.


Rom (kath.net/ KAP)

Italiens Militärbischof hat kirchliche Coronaleugner und Impfgegner scharf kritisiert. In einem Brief an die italienische Polizei und das Militär sprach Santo Marciano (61) am Montag auch von einer "Verleumdungskampagne" gegen den Papst, die damit einhergehe.

Konkret bezog Marciano sich auf einen Brief des früheren Nuntius in Washington, Erzbischof Carlo Maria Vigano (81), "der für seine Verschwörungstheorien bekannt ist". Dieser hatte in einem Brief von vergangenem Freitag italienische Polizei- und Streitkräfte zu Ungehorsam gegenüber dem Staat aufgerufen und Impfgegnern unter diesen seine Unterstützung ausgesprochen.

Vigano hatte die Politik bezeichnet als "selbstreferentielle Autorität, die sich supranationalen Mächten unterwirft und gegen das Volk handelt" und als Unrechtsregime. Absoluter Gehorsam sei nicht angebracht, so der Ex-Nuntius, der hier Vergleiche zu der versuchten Rechtfertigung "Ich habe nur Befehle befolgt" der bei den Nürnberger NS-Prozessen Angeklagten zog.

Der italienische Militärbischof verurteilte die "extremen Positionen" innerhalb der Kirche. Diese stünden nicht nur in Widerspruch zu den Vorgaben der Gesundheitsbehörden, sondern auch zur Position der Kirche. Bei der Frage der Covid-19-Impfung gehe es um gesundheitliche und persönliche Verantwortung. Jeder sei dazu aufgerufen, auf seine eigene Gesundheit zu achten und gleichzeitig die anderer, insbesondere der Schwächsten, zu schützen.

Der Militärbischof dankte den Ordnungskräften für "ihre entscheidende Rolle bei der Bewältigung der Pandemie". Er wolle "ihr Engagement stärken und ihr Gewissen beruhigen" und rief sie auf, sich "bei der Erfüllung ihres Auftrags nicht verwirren oder entmutigen" zu lassen.

Seit Mitte Dezember müssen sich in Italien unter anderem Angehörige von Polizei und Militär gegen Covid-19 impfen lassen. Impfverweigerern droht eine Suspendierung vom Dienst ohne Gehaltsfortzahlung.

 

Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Robensl 7. Februar 2022 
 

@Norbert Sch?necker: ja, Vorsicht mit Vergleichen, aber Berufs-/Bildungsverbote etc?

Es geht ja nicht um Verbot von "shoppen" (wobei es auch schon hart ist, kein Weihnachtsgeschenk vor Ort für seine Kinder kaufen zu können).
Ungeimpfte/Ungetestete dürfen in vielen Bereichen nicht arbeiten, werden von Schule/Uni ausgeschlossen uvm. NS-Zeit ist nicht "nur" Missachtung der Menschenwürde durch physisches Töten.
Ausserdem vergleicht Vigano ja hinsichtlich des Denkens "Ich tu ja nur Befehle ausführen". Dieser Vergleich ist m.E. gerechtfertigt. Ja, sogar notwendig: jeder ist dazu aufgerufen, sein Gewissen zu prüfen.


1
 
 in dubio 6. Februar 2022 
 

Nazivergleich

Vielen Dank, @Norbert Sch?necker, für Ihre nachdenklichen Zwischentöne. Ich schließe mich Ihrer Einschätzung an!


0
 
 girsberg74 6. Februar 2022 
 

Blinde (unreflektierte) Zustimmung?

@winthir „‘den Todesopfern des Naziregimes gegenüber ist es sogar eine Verhöhnung‘"

Sehr geehrter winthir,
ich habe Ihr Zitat bei @Norbert Sch?necker nicht gefunden. Möglicherweise wurden einige Unterschiede/Gegenüberstellungen nicht sauber herausgearbeitet, so dass es zu unnötiger Kritik kommt.

In die Diskussion eingebracht worden war auch das Leben der durch Abtreibung getöteten Ungeborenen. Wie sehen Sie diesen Punkt in diesem Zusammenhang, damit @Norbert Sch?necker richtig gewürdigt wird?


2
 
 lesa 6. Februar 2022 

Ist die Verschwörung eine Theorie oder tödliche Realität?

Viele gute Bemühungen scheinen verquickt mit einer gefährlichen geistigen Verblendung, die zu einer Art suggestiver "Nachfolge" der Corona-Maßnahmen inklusive Impfung führt. Wie anders könnte man sich das Beharren auf einer rational nicht begründbaren und illegalen Impfflicht der österr. B.reg. erklären, und dass einige ihr noch immer zustimmen?
Lernvorgänge brauchen Zeit, auch die Erkenntnisse und Erfahrungen mit diesem Virus. Aber wie ist das (verwirrte oder kaltblütige?)Ignorieren graunvoller Impffolgen möglich? Eine Ärztin aus Hamburg legt am 31.1.22 legt, durch Statistiken und Studien belegt, dar: 37 % Übersterblichkeit in D. Seit April 21 sterben die Menschen weltweit wie die Fliegen in allen Ländern. Niemand legt den Finger in die Wunde." Wieso entfernt man Menschen, die Fakten aufzeigen und schüchtert sie ein? Wieso wird die Masse der Menschen dermaßen betrogen und belogen? Hat am Ende EB. Vigano recht?


5
 
 winthir 6. Februar 2022 

"den Todesopfern des Naziregimes gegenüber ist es sogar eine Verhöhnung",

schrieb Norbert Schönecker, hier.

meine Meinung dazu:

ja. Du hast recht, Norbert Schönecker.

und: danke Dir, daß Du das so deutlich ausgedrückt hast.

Gelt'S Dir Gott.


winthir.


1
 
 Mehlwurm 6. Februar 2022 

@Fatima1713

An dem Spruch "nicht shoppen gehen dürfen"
sieht man, wie wenig manche Menschen begreifen, was gerade vor sich geht. Und wann, bitte schön, würden diese Menschen dann endlich eingreifen?
Seit Monaten von Restaurants, Kunst, Kultur, ausgeschlossen zu sein, nun keine Kleidung, Schuhe und vieles anderes im Einzelhandel kaufen zu können- das sieht ein Mann der Kirche also als "nicht stoppen gehen dürfen".
Ausgrenzung ist wohl nur schlimm, wenn es andere Minderheiten betrifft.
Dazu kommt noch viel Schlimmeres. Berufliche Perspektivlosigkeit, finanzielle Einbußen.
Spielt denn Gerechtigkeit keine Rolle mehr? Auch bei Priestern nicht?
Da muss ein Ehepaar im Dorf in Quarantäne, sie sind Kontaktpersonen. Beide gesund. Er, geimpft, bekommt Lohnfortzahlung. Sie, ungeimpft, nicht.
Ach, das ist der Kirche egal. Ich vergaß das eben ganz kurz. Sie macht ja mit.
Wenn das jetzt jemand als respektlos empfindet- manche Kirchenleute arbeiten gerade hart daran, dass andere den Respekt vor ihnen verlieren.


5
 
 Chris2 6. Februar 2022 
 

Lieber @Norbert Schönecker

1) Die Liberalen und Konservativen haben viel zu lange zugesehn, wie ausgerechnet Linke diese in D maximalstmögliche Keule usurpiert und zur Atombombe gegen alles und jeden gemacht haben. Belege? Argumente? Überflüssig. Sozialisten und deren Erben warnen vor Nationalsozialisten.
2) Wenn Vergleiche mit dem NS generell unstatthaft wären, wäre jede heutige Diktatur, wäre jede heutige Menschenrechtsverletzung ja "harmlos(er)". Das kann nicht das Ziel ernsthaften "nie wieders!" sein. Im Übrigen sei an die Überlieferung erinnert, dass ein KZ-Arzt (sogar Mengele?) einem fragenden Kind ganz ruhig erklärt hatte, warum er jetzt getötet werden müsse. Dann gab er ihm die Spritze. Das ist nicht Hass, sondern pseudowissenschaftliche Überzeugung. Ich finde das noch erschreckender, als Hass.
3) Zustimmung, auch, wenn der Umbau der Polizei teilweise recht fortgeschritten zu sein scheint und es ausgerechnet zwischen Bürgertum und Polizei knirscht. Hauptschuld ist aber eine Vorschlaghammer-Politik...


5
 
 Fatima 1713 5. Februar 2022 
 

@Norbert Schönecker

Dass man nicht "shoppen" gehen durfte (u.Ä.), damit hat es begonnen, hat man uns in der Schule x-fach eingebläut. Und wenn man ein Paar Schuhe braucht, geht man nicht shoppen, sondern man braucht eben ein Paar Schuhe.

Ich kann mich auch nicht ganz entscheiden, welches Motiv, jemanden zu töten, mir sympathischer ist: Hass, Ignoranz oder Bequemlichkeit?


6
 
 Salvian 5. Februar 2022 

Lieber Pfarrer Schönecker,

ich kann Ihren Standpunkt durchaus nachvollziehen. Aber darf ich zwei Einwände äußern?
1) Früher hieß es mit Bezug auf totalitäre Gefahren oft und zu recht: "Wehret den Anfängen". 1933 hat es aber nicht mit Vernichtungslagern angefangen. Außerdem: Wenn nichts mehr, was heute geschieht, mit den besagten Anfängen der NS-Diktatur verglichen werden darf, wie soll man ihnen dann noch wehren?
2) Es gibt KZ-Überlebende, denen die aktuelle Politik in Österreich eiskalte Schauer über den Rücken jagt. Unten ist eine Video-Botschaft von Nick Hope verlinkt. Er war als ukrainischer Zwangsarbeiter nach Deutschland gekommen. Auf der Homepage der Gedenkstätte Dachau finden Sie eine sehr bewegende Gedenkbotschaft von ihm zum 76. Jahrestag der Befreiung. Aus christlichem Geist hat er seinen Peinigern vergeben. Was er in dem verlinkten Video über Österreich sagt, muss man nicht teilen, aber seine Persönlichkeit und seinen Aufruf zum Gebet finde ich sehr beeindruckend.

youtu.be/lRBuCwoKHFM


7
 
 Herbstlicht 5. Februar 2022 
 

Bischof Marciano urteilt aber ebenso einseitig!

Ich habe das Recht, eine "Impfgegnerin" oder genauer Impfskeptikerin zu sein, auch wenn Bischof Marciano diese Einstellung kritisiert.
Und jeder Andere hat ebenso das Recht, Impfbefürworter zu sein.
Bischof Marciano sollte sich hier neutral verhalten, er ist ein Mann der Kirche und nicht der Pharma-Industrie.
Mag sein, dass die Einschätzung der jetzigen Situation durch den früheren Nuntius EB Vigano zu sehr persönlich gefärbt ist, dennoch ist nicht alles falsch, was er sagt.

Militärbischof Marciano sollte vielleicht einmal Beiträge wie unten verlinkt lesen, um einen Einblick darüber zu bekommen, womit Ungeimpfte konfrontiert sind.

https://philosophia-perennis.com/2022/02/05/aufschrei-einer-ungeimpften/


7
 
 lakota 5. Februar 2022 
 

Gehorsam oder Ungehorsam?

Erpressung mit den fiesesten Mitteln findet der Militärbischof aber gut und christlich?
"Impfverweigerern droht eine Suspendierung vom Dienst ohne Gehaltsfortzahlung."

Da hier schon vom Naziregime gesprochen wird:
Fast alle haben gehorsam ihren Eid auf Hitler geleistet, nur wenige waren ungehorsam.
Im Nachhinein werden uns die Ungehorsamen als Vorbilder hingestellt.
Man muß schon sehr abwägen.


8
 
 girsberg74 5. Februar 2022 
 

Glasperlenspiele-Spielregeln

@Norbert Sch?necker versus @girsberg und @chris2

1) „Nazikeule“ (Am Marsch für das Leben habe ich mehrfach teilgenommen, dazu 500 km zurückgelegt.) Meine „Nazikeule“ beschreibt nur, dass der Einzelne ein Nichts ist und nichts tun kann gegen die Interessen derjenigen, die das Ganze steuern, dem er angehört; hätte an dieser Stelle auch den Sowjet-Marxismus nennen können.

2) Ihre Argumente sind insofern Glasperlenspiele, als Sie sich in nebensächlichen Unterscheidungen ergehen. Das gemeinsame Punkt bei allen Ihren Beispielen ist: „Du sollst nicht leben“ und „ich bin stärker als Du.“

3) Diesen Punkt habe ich bei mir nichts gefunden und auch nicht bei @chris2, mit dem ich eine größere Schnittmenge zu haben scheine.


8
 
 newman 5. Februar 2022 
 

Naivität?

Man fragt sich zunehmend wie weit die Naivität oder gar Dummheit kirchlicher Amtsträger gegenüber höchst umstrittener politischer Narrative gehen darf. Wenn sich Bischöfe einfach kategorisch weigern himmelschreiendes Unrecht oder offensichtliche realwissenschafliche Unstimmigkeiten zur Kenntnis zu nehmen und zu hinterfragen, verspielen sie das Vertrauen auch in anderen Dingen und man kann sie wie Salvian schreibt, nicht mehr Ernst nehmen.


8
 
 findus 5. Februar 2022 
 

Icj bin der gleichen Meinung wie @Norbert Sch?necker, auch ich finde den Verleich sehr unangebracht.


6
 
 Norbert Sch?necker 5. Februar 2022 

@girsberg und @chris2

1) Mir ist bewusst, dass auch oder sogar besonders "die Linke" die Nazikeule schwingt. Am Marsch fürs Leben habe ich das oft genug erlebt. Das ermächtigt uns aber nicht, dasselbe zu tun.
2) Ich würde nicht einmal beim Thema Abtreibung diesen Vergleich bemühen, obwohl es da ja tatsächlich um die Tötung von Menschen geht. Der Unterschied: im Holocaust war das Motiv blanker Hass (bei den Hauptverantwortlichen, nicht bei allen KZ-Wächtern), beim Abtreibungsmord ist das Motiv meistens Bequemlichkeit oder Ignoranz. Das Ergebnis ist beim Opfer zwar dasselbe (ein Mensch wird gewaltsam getötet), aber das Motiv beim Täter spielt eben doch auch eine Rolle.
3) Einen Polizisten, der Menschen ohne Maske aus der U-Bahn begleitet, mit einem KZ-Wächter zu vergleichen, ist aber definitiv unpassend (und das ist höflich ausgedrückt). Und ich möchte die Polizisten, denen ihr Auftrag vielleicht ohnehin peinlich ist, nicht beleidigen. Und die Menschen, deren Großeltern im KZ umgekommen sind, schon gar nicht.


4
 
 girsberg74 5. Februar 2022 
 

Ein Aufreger?

@Norbert Sch?necker „Unangebrachter Vergleich“

Der Vergleich ist gewiss drastisch,
oder sagen wir es so, Viganò hat uns damit geweckt und daran erinnert, was schon mal war und was wir daraus lernen könnten.

Bei den Nazis hieß es: „Du bist nichts, Dein Volk ist alles.“ Abgesehen von den Feinheiten der Wortwahl: ist es in der Impfkampagne im Prinzip anders?

Wer früher nicht spurte, wusste, was auf ihn zukommen konnte. Bei der Impfkampagne geht es einer ganze Gruppe ebenso.

Zur Erinnerung: Es geht beim Impfen um hochpersönliche Dinge, die mit Gesundheit und Leben zu tun haben, wofür die Anordnenden keine Haftung übernehmen; es geht nicht um Parkverbote.

Die Ablehnung dieses Vergleichs erinnert mich an einen schwer gemaßregelten Priester in meiner Nähe, der aus gegebenem Anlass das Abtreibungsgeschehen öffentlich mit dem Holocaust verglichen hatte. Es wurde im schwer getunkt, sogar im „Kirchenboten“. - Er hätte wissen können, dass so etwas untunlich ist.


13
 
 edessa 5. Februar 2022 
 

Leider ist der Rauch Satans auch in dieses Forum eingezogen. Personen die es verdient haben hochgeschätzt zu werden, wie hier Erzbischof Carlo Maria Vigano, werden nach verunglimpft. Dabei hat Vigano nur vor den Gefahren die durch eine Neue Weltordnung drohen gewarnt. Ich befürchte dieser ehrenwerte EB wird noch zum Märtyrer werden, verfolgt von seinen eigenen Leuten.


9
 
 Mehlwurm 5. Februar 2022 

Den Nürnberger Kodex

könnten sich die Kritiker von Erzbischof Vigano aber schonmal durchlesen. Besonders den ersten Punkt.
Auch die Homepage des RKI ist aufschlussreich. Die Rolle des RKI im dritten Reich.

Wir befinden uns immer noch auf einer schiefen Ebene und wir wissen noch nicht, wo es aufhört. Eine rote Linie, ist seitens der katholischen Kirche nicht erkennbar. Eine rote Linie, ab der sie den Regierungen entgegentritt.

Dass es für Scholz keine gibt, hat er ja gesagt.

Wehe uns und unseren Kindern!


7
 
 buscar 5. Februar 2022 
 

Auch merkwürdig, ein Bischof

der nicht zur Gewissenserforschung aufruft, sondern die „Gewissen beruhigen" möchte!


6
 
 Zeitzeuge 5. Februar 2022 
 

Im Link kritische Fragen von Pathologen zur "Impfung",

haftet der Militärbischof für evtl. Impfschäden?

Sicherlich nicht!

Ich würde auch keinen Vergleich mit den

NS-Prozessen machen, daß aber COVID-19

eben auch politisch instrumentalisiert wird,

habe ich von Anfang an gesagt.

report24.news/pathologie-konferenz-profs-burkhardt-und-lang-stellen-detail-fragen-an-biontech/


6
 
 Stefan Fleischer 5. Februar 2022 

alte Schule

Ich bin halt noch in der alten Schule gross geworden, wo man uns sagte: «Ungehorsam ist nie eine Tugend, sondern bestenfalls ein notwendiges Übel.» Und wenn wir dann mit dem Schlagwort vom blinden Gehorsam kamen, so erklärte man uns: «Ja, blinder Gehorsam ist gefährlich. Aber noch gefährlicher ist blinder Ungehorsam.» und dann brachte man uns das Beispiel eines beühmten Heerführers vergangener Zeiten (den Namen habe ich vergessen) welche beinahe eine entscheidende Schlacht verloren hätte, weil einer seiner Kommandanten sich nicht an seine Befehle gehalten und in die Schlacht eingegriffen hatte und so den ganzen Schlachtplan seines Chef über den Haufen warf. Nur dem Genie des Heeerführers war es zu verdanken, dass diese Schlacht trotzdem gewonnen wurde.


1
 
 Salvian 5. Februar 2022 

Bischöfe als Staatsdiener

Wer die Kritiker der Corona-Maßnahmen nach allem, was passiert ist, immer noch als "Verschwörungstheoretiker", "Coronaleugner" und "Impfgegner" beschimpft und verleumdet, den kann ich als Christ und als Mensch nicht mehr ernst nehmen. Auch wenn er ein Bischof ist.
Es wäre übrigens mal eine interessante Aufgabe, systematisch zu vergleichen, welche Experten-Modellrechnungen einerseits und welche sogenannten Verschwörungstheorien andererseits in den letzten zwei Jahren Realität geworden sind.


13
 
 Chris2 5. Februar 2022 
 

Gerade weil ich auch eine Verantwortung

gegenüber meiner eigenen Gesundheit und Familie habe und weil mir die Gesundheit von Millionen sinnlos mit einem nicht langzeitgetesteten neuartigen Impfsoff gepieksten Kinder auch nicht egal ist, informiere ich mich und andere...


10
 
 Chris2 5. Februar 2022 
 

@Norbert Sch?necker

Erzbischof Vigano tut nur das, was Linke täglich tun (zumindest bei uns): NS-Vergleiche ziehen. Denn wer Andersdenkende pauschal und ohne jeden Beleg (denn die gibt es praktisch nie) als "Naszis" bezeichnet, verharmlost die nationalsozialistischen Verbrechen ebenso.


8
 
 J. Rückert 5. Februar 2022 
 

Schade,

EB Vigano beginnt den Boden unter den Füßen zu verlieren.


4
 
 girsberg74 5. Februar 2022 
 

Wenn es nicht schon so viele seiner Sorte gäbe,

dürfte er bei PF für seine Äußerungen Pluspunke kriegen.


7
 
 Norbert Sch?necker 5. Februar 2022 

Unangebrachter Vergleich

Wie auch immer man zur Impfpflicht steht: EB Viganos Vergleich zu den Nürnberger Prozessen ist unangebracht. Es ist ein großer Unterschied, ob der Befehl lautet, unschuldige Menschen zu erschießen, oder ob er lautet, Menschen den Zutritt zu einem Geschäft zu verweigern.
Und weil es das ja auch gibt (nicht von EB Vigano, aber von anderen): den Todesopfern des Naziregimes gegenüber ist es sogar eine Verhöhnung, sich mit ihnen auf dieselbe Stufe zu stellen, nur weil man nicht shoppen gehen darf.


5
 
 Mehlwurm 5. Februar 2022 

Wie blind kann man nur sein?

....die Gesundheit der Schwächsten schützen.
Die Schwächsten, die unseren Schutz brauchen, sind die Kinder.
Ihre Gesundheit wurde und wird immer noch beschädigt, ihre Psyche, ihre Entwicklung, ihre Bildung, ihre Zukunft. Wofür? Damit Risikogruppen geschützt werden? Wir Erwachsenen können entscheiden, inwieweit wir unsere Interessen und unsere Autonomie opfern. Die Kinder nicht. Sie werden geopfert. Missbraucht. Das hätte niemals geschehen dürfen. Und die Kirche hat wieder versagt. Woran liegt das? Wieso fehlt bei den Entscheidungsträgern die Empathie für die Kinder?
Was geht in Köpfen und Herzen von solchen Menschen wie dem Militärbischof vor?
Ich habe nur noch tiefste Verachtung für so eine Denkweise.


11
 

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