SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
- "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
- Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
- Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
- Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
- Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
- "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
- Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
- Die „Synodalkonferenz“ der deutschen Funktionäre
- „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
- 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
- Burger: „Kurzum, wie hältst Du es mit Religion und Kirche? Wie geht das mit dem Glauben?“
- Klinisch tot nach Herzstillstand: Hirnaktivität noch Minuten, sogar Stunden messbar
- Woelki: „Herr, offenbare du deinen Willen für deine Kirche, das ist der Kernsatz aller Synodalität“
- 'Glaube ist kein PR-Problem': US-Burger-Kette verweigert Entfernung von Bibelversen
| 
Coca-Cola Aktionäre lehnen Rückzug aus Lebensschutz-Staaten ab13. Mai 2023 in Prolife, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der Vorschlag kam von einer linken Gruppe, die als Aktionärin an der Hauptversammlung des Unternehmens teilnahm und dort ihre Idee einbrachte.
Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Die Aktionäre des Gertränkeherstellers Coca-Cola haben mit deutlicher Mehrheit einen Vorschlag abgelehnt, der darauf hinaus gelaufen wäre, dass das Unternehmen sich aus US-Bundesstaaten zurückzieht, die Einschränkungen oder Verbote der Abtreibung erlassen haben. 87 Prozent der Stimmen waren gegen den Vorschlag.
Der Vorschlag kam von Seiten der Aktionäre, nicht vom Unternehmen. Aktionäre können Vorschläge zur Unternehmenspolitik einbringen, über welche bei der Hauptversammlung abgestimmt wird. Die linke Gruppe „As You Sow“ (dt. „Wie Du säst“) hat einen Antrag eingebracht, dass Coca-Cola einen Bericht über das Risiko erstellt, welches durch Einschränkungen der „reproduktiven Rechte“ (gemeint ist die Abtreibung, Anm. d. Red.) für das Unternehmen entstehen könnten. Der Bericht müsste mögliche Risiken oder Kosten darstellen, welche dem Unternehmen entstehen, wenn ein Bundesstaat die Abtreibung einschränkt oder verbietet. 
Coca-Cola sollte jede Entscheidung hinsichtlich der Schließung oder Ausweitung von Tätigkeiten, die durch die strengen Abtreibungsgesetze bedingt sind, bekannt geben, ebenso Strategien hinsichtlich der politischen Einflussnahme, beispielsweise durch Spenden an politische Organisationen oder Kandidaten sowie Strategien der Öffentlichkeitsarbeit, schlug „As You Sow“ vor.
Da die Risiken im Mittelpunkt stehen, bedeutet der Vorschlag letztlich, dass Coca-Cola sich aus den Bundesstaaten mit Einschränkungen oder Verboten der Abtreibung zurückziehen soll, Politiker nicht mehr unterstützen soll und die Öffentlichkeit über die Vorteile der Abtreibung informieren soll, schreibt Jerry Bowyer, Herausgeber von Townhall Finance.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 15. Mai 2023 | | | | @danesha marquel Meine Erfahrung ist, dass man, wenn man nur Wasser trinkt, weniger oder sogar viel zu wenig trinkt. Ich bekomme jedenfalls stilles Wasser aus Flaschen kaum herunter. Mit etwas Fruchtsaft geht es dagegen ganz gut. Wenn ich mich recht erinnere, sagte mir sogar einmal ein Arzt, dass Wasser bzw. die Mineralien darin mit ein wenig Fruchtsaft effektiver aufgenommen werden. Und alle paar Wochen bei einer langen Autofahrt mit etwas Koffein und Zucker wacher zu bleiben, wird keinem Schaden - jeden Abend 2 Liter Cola in sich hineinzuschütten, dagegen ganz sicher. Und wie (un)gefährlich Süßstoffe in den greislig schmeckenden Cola Zero & Co nun wirklich sind, ist nochmals eine andere Frage... |  0
| | | | | Chris2 14. Mai 2023 | | | | Gestehe, ich bevorzuge Spezi als Wachmacher, versuche aber, die 35 Gramm Weißzucker pro 0,33 Liter Cola & Co durch 5-10 Gramm Rohrohrzucker in einem Milchkaffee zu ersetzen.
Ansonsten rate ich, sich nicht in Panik versetzen zu lassen. Wer womöglich keine Äpfel mehr isst, um seinen Zuckerkonsum zu reduzieren, der schadet sich nur. Oder wer "Softdrinks" reduziert, das aber nicht durch Wasser oder Saftschorle ersetzt und dadurch zu wenig trinkt, schadet sich womöglich auch mehr, als es nützt - und das, ohne Freude beim Trinken.
Im vorliegenden Fall haben sich die Aktionäre wahrscheinlich schlicht gefragt, was es ihren Aktien nutzen soll, wenn ganze Bundesstaaten keine Cola mehr trinken dürfen. Nichts. Es schadet nur. Abgelehnt. Vernünftig gedacht... |  0
| | | | | Fatima 1713 14. Mai 2023 | | | | @Taubenbohl Ich glaube, Sie haben sich verlesen. Der Vorschlag, sich aus Lebensschutz-Staaten zurück zu ziehen, wurde von den Aktionären mehrheitlich abgelehnt. Für mich eher ein Grund, mir demnächst wiedermal ein Cola zu gönnen, auch wenn es zugegeben nicht unbedingt das gesündeste ist... aber: lieber Coke als woke ;-) |  1
| | | | | Taubenbohl 13. Mai 2023 | | | |
Hmmm..eine Weltweite Verkaufsboycotte von der Coca Cola Company selbst...könnte ich unterstützen. Gute für Zähne und für Zuckerstoffwechsel. Da wäre eine coole Entscheidung. Woke mit Wirklichkeitsbezug.
Coca cola schafft sich ab...für ein selbstlose Akt der Philanthropie.
Tags wird auch mal geträumt. |  0
| | | | | Robi7 13. Mai 2023 | | | | @danesha marquel Stimmt voll und ganz. Wir nehmen heutzutage zu viel Zucker in allen möglichen Varianten ein. |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuLebensschutz- Jesse Jacksons wechselnde Positionen zum Lebensschutz
- Klinisch tot nach Herzstillstand: Hirnaktivität noch Minuten, sogar Stunden messbar
- Papst Leo sendet kraftvolle Grußbotschaft an die Teilnehmer des „Marsch für das Leben“/Washington
- US-Vizepräsident Vance wird erneut beim „March for Life“ teilnehmen und sprechen
- Die US-Bischofskonferenz lädt zur 14. Pro-Life-Novene ein
USA- Jesse Jacksons wechselnde Positionen zum Lebensschutz
- Puerto Rico ändert Strafrecht – Ungeborene als Menschen anerkannt
- Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
- US-Gesundheitsministerium setzt sich für medizinisches Personal ein, das Abtreibungen ablehnt
- Kalifornien: 90 Millionen US-Dollar für Planned Parenthood
Abtreibung- Jesse Jacksons wechselnde Positionen zum Lebensschutz
- USA: Ist die katholische Privat-Universität Notre Dame noch katholisch?
- Puerto Rico ändert Strafrecht – Ungeborene als Menschen anerkannt
- US-Gesundheitsministerium setzt sich für medizinisches Personal ein, das Abtreibungen ablehnt
- Kalifornien: 90 Millionen US-Dollar für Planned Parenthood
| 






Top-15meist-gelesen- Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
- "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
- Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
- Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
- Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
- Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
- Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
- "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
- Die „Synodalkonferenz“ der deutschen Funktionäre
- Bischof Erik Varden bei Fastenexerzitien im Vatikan: „Tausende fallen“
- Klinisch tot nach Herzstillstand: Hirnaktivität noch Minuten, sogar Stunden messbar
- 'Woke Left' ist die 'wütendste und exklusivste Spaltungsbewegung in der Geschichte'
- „Es ist verlockend aber zweifelhaft zu glauben, wir müssten mit den Moden der Welt Schritt halten“
- Mexiko in Angst: Priester spenden auf einem Dach eucharistischen Segen
|