Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  3. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  4. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  5. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  6. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  7. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  8. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  9. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  10. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  11. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  12. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  13. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  14. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  15. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse

„Ist das zu viel für sensible Football-Spieler?“

7. Jänner 2025 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die „Students for Life of America“ hatten für die Nationale Profi-Football-Liga (NFL) einen ProLife-Werbespot vorbereitet und bezahlt, doch der TV-Sender machte den Rückzug – VIDEO: Der ProLife-Werbespot


Washington DC (kath.net/pl) „Ist der Sender, der die NFL-Spiele ausstrahlt, besorgt, dass dieser Werbespot für sensible Footballspieler zu viel ist?“ So kommentiert Kristan Hawkins, Präsidentin der „Students for Life of America“, die Absage von „ReachTV“. American Football gilt als ausgesprochen rauer Mannschaftssport mit besonders hohem Verletzungsrisiko, die Profispiele der National Football-Liga (NFL) erfreuen sich in den USA hoher Beliebtheit. Hawkins kommentiert weiter: „ReachTV hat den Spot abgesagt, in welchem darauf hingewiesen wird, dass sechseinhalb Footballstadien mit den Kindern gefüllt werden könnten, die durch das grausame, vom Steuerzahler finanzierte Geschäft von Planned Parenthood durch Abtreibung verloren gehen. Das Blockieren dieses Werbespots wird die Fakten nicht ändern, also starten wir als Reaktion darauf eine nationale Kampagne.“ Sie ergänzte: „Aber im Ernst, NFL, sagen Sie Ihrem Werbeverkaufsteam, es soll sich wie ein Mann benehmen. Und wenn Sie das nächste Mal niederknien, beten Sie für die Ungeborenen.“ Das ist der Website von „Students for Life of America“ zu entnehmen.


Students for Life of America (SFLA) hat diesen Werbespot vorbereitet, mit dem die Zahl der Todesopfer von Planned Parenthood auf nationaler Ebene angeprangert wird. Ein 30-sekündiger NFL-Werbespot soll am Sonntag, den 5. Januar, ausgestrahlt werden. Der Werbespot „Exposing Planned Parenthood“ von SFLA hebt die fast 700 Millionen US-Dollar hervor, die Planned Parenthood aus Steuermitteln finanziert, und die Tötungsrate von 400.000 ungeborenen amerikanischen Kindern pro Jahr: „Bedenken Sie, dass die Zahl derer, die wir verlieren, sechseinhalb Footballstadien füllen würde.“ Der Werbespot forderte den Kongress und das Weiße Haus auf, als Reaktion darauf Planned Parenthood zu verbieten und die Mittel zu streichen, gleichzeitig aber diese Gelder für lebensrettende Behandlungen umzuleiten.

Wie in der ursprünglichen Ankündigung dieser Kampagne angemerkt wurde: „Einfältige Football-Fans haben keine Ahnung, dass ihre tägliche Arbeit für ihre Familien und ihren Lebensunterhalt der brutalen Zerstückelung und dem Verhungern ungeborener Kinder zugutekommt“, sagte SFLA-Präsident Kristan Hawkins. „Der jüngste Jahresbericht von Planned Parenthood wies satte fast 700 Millionen Dollar an Mitteln aus steuerzahlenden amerikanischen Bürgern aus.“ „Dazu kommen mutmaßliche illegale Geschäftsbeziehungen, bei denen sie offenbar sogar Babykörperteile verkauften sowie mit ‚Hey Jane‘ zusammenarbeiteten, einer Organisation, die offen chemische Abtreibungspillen verschickt.“ „Wir hoffen, dass Football-Fans eine Pause vom Anfeuern ihrer Lieblingsmannschaft einlegen, um zu skandieren: ‚Planned Parenthood verbieten und ihnen die Gelder entziehen‘“, und damit „den Kongress, den designierten Präsidenten Trump, Elon Musks und Vivek Ramaswamys Department of Government Efficiency (DOGE) dazu zu inspirieren, dieser Verschwendung von Ressourcen ein Ende zu setzen“.

Foto aus dem Werbespot (c) Students for Life of America/Screenshot


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
  2. 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
  3. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  4. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  5. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  6. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  7. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA

Abtreibung

  1. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
  2. 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
  3. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  4. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  5. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  6. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  7. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. 'Rita hat das Herz eines Engels! Gott segne sie!“
  3. „Mehr Katholiken in Afrika als in Europa“
  4. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  5. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  6. Genesungswünsche für Papst: "Lieber Papst Leo ..."
  7. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  8. Medjugorje-Seher: "Ich bin nur ein Werkzeug"
  9. Nach Sperre: Au-pair-Plattform stimmt Vergleich mit christlichem Vater zu
  10. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus
  11. Papst-Telefonat mit Putin: Leo XIV. tief besorgt über humanitäre Lage in der ukrainischen Stadt Oles
  12. Leo XIV. will Südamerikareise offenbar antreten
  13. Papst wusste offenbar seit einem Monat von Krebsverdacht
  14. Weltmissionssonntag: Vatikan ermöglicht vollkommenen Ablass
  15. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz