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| ![]() In dubio pro papa29. Juni 2010 in Österreich, 6 Lesermeinungen Heiligenkreuzer Abt Henckel-Donnersmarck übt scharfe Kritik an ORF und Paul Zulehner und der Pfarrer-Umfrage: Ein Symptom eines falschen Kirchenbildes von denen, die die Umfrage gestartet haben und von denen, die sich daran beteiligt haben. Wien (kath.net) Der Abt von Heiligenkreuz, Gregor Henckel-Donnersmarck, übt dann scharfe Kritik auch an den Pfarrern und stellt dann klar, wo er stehe: "Ich werde immer sagen, in dubio pro papa, im Zweifel für den Papst. Den Pfarrern fehlt das kirchliche Bewusstsein, die Einfügung auch im Gehorsam. Alle wollen das Beste für die Kirche und ich möchte nicht von Spaltung sprechen. Aber es sind nicht alle ausreichend kirchlich indoktriniert, ich sage das im vollen Bewusstsein, das heißt in die kirchliche Lehre liebevoll eingedrungen. Henckel-Donnersmarck verteidigt auch den Zölibat und betont, dass dieser ein im Evangelium begründeter Aspekt des kirchlichen Lebens in der lateinischen Kirche des Westens gewesen sei. Abt Gregor gibt den Medien Mitschuld für das Phänomen, dass einige Pfarrer eine immer größere Differenz zwischen den römischen Lehraussagen und ihren eigenen Ansichten sehen. "Es gibt eine kolossale Präsenz einer medialen Öffentlichkeit, die viele in den Bann zieht. Henckel-Donnersmarck meint abschließend: "Mich beunruhigt, dass auch im Bewusstsein theologisch ausgebildeter Priester die theologischen Grundlagen von Zölibat und Amtsverständnis nicht mehr vorhanden sind." Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuKlerus
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