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'Wir sind Hetzer' - Zulehner & Co. wettern gegen Ägidius Zsifkovics8. Juli 2010 in Österreich, 36 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Paul Zulehner spricht angesichts der Ernennung des neuen Bischofs von Eisenstadt von "30 Jahre Winter" - "Wir sind Kirche" beschimpft Kirchenleitung als "Diktatur" und ersucht die Bundesregierung, gegen die Bischofsernennung Einspruch zu erheben
Wien (kath.net) Der Wiener Pastoraltheologe Paul Zulehner und seine Gesinnungsgenossen von "Wir sind Kirche" sind sauer über die Bischofsernennung für die österreichische Diözese Eisenstadt. Voraussichtlich am Samstag soll Ägidius Zsifkovics zum Nachfolger des umstrittenen Eisenstädter Diözesanbischofs Paul Iby ernannt werden. Laut einem "Standard"-Bericht ortet Zulehner eine "breite Enttäuschung" in der Diözese Eisenstadt und meint, dass dieser nur von einer Minderheit akzeptiert werde. Einen Beweis für seine Behauptungen bringt nicht. Wörtlich sagt er: "Er ist sehr jung (47, Anm.). Die Diözese hat jetzt 30 Jahre Winter", meinte Zulehner. Auf seiner Homepage wettert Zulehner dann weiter und meint: "Wie auch, wenn Intrige stärker ist als Transparenz? Wenn das Versprechen von Kardinal Schönborn, es werde in Zukunft Bischöfe geben, die freudig aufgenommen werden, nicht viel gilt?" 
Auch seine Gesinnungsgenossen von "Wir sind Kirche" wettern über den den neuen Bischof. In einer Aussendung wird behauptet, dass Zsifkovics nicht die Akzeptanz im Kirchenvolk habe und hat keine "Kompetenz zum Dialog". Dann meint ein Vertreter wörtlich zum Entscheidungsprozess bei der Bischofsauswahl: "Das ist eine Geheim- und Personalpolitik, die in Diktaturen üblich ist. Ziel solcher Verfahren ist es, linientreue Personen in Entscheidungspositionen zu bringen, um den Willen des Volkes zu unterdrücken." Als Gipfel der Entgleisung wird in Kirchenkreisen dann eine Aussage gewertet, in der Wir sind Kirche die Österreichische Bundesregierung ersucht, gegen die Ernennung von Zsifkovics als Diözesanbischof gemäß dem Konkordat Einwände zu erheben, weil die Art der Bestellung jeden demokratischen Ansatz vermissen lässt. Auch Helmut Schüller von der "Pfarrerinitiative" spricht von einem "katastrophalen" Bestellvorgang. Und schließlich spricht die "Laieninitiative", die im Prinzip der "pfarrerinitiative" zugeordnet werden kann von einer "neuerliche rücksichtlose Machtdemonstration des Vatikans". Die "Katholische Aktion" von Burgenland möchte Zsifkovics eine Chance geben. Die Vorsitzende, Herta Wagentristl, kenne ihn als sehr korrekten und höflichen Pfarrer. "Ich würde sagen, dass er so wie alle anderen Menschen verdient hat, dass er anfangen darf zu arbeiten ohne Vorbelastung. Man kann nachher immer noch schauen, wo man etwas verändern kann oder zusammenarbeiten kann. Das wird sich alles erst weisen. Vielleicht wird es sich besser erweisen, als manche befürchten", so Wagentristl laut ORF-Burgenland. Neuer Bischof von Eisenstadt - Diskussion im Forum Diskussion auf Facebook Paul Zulehner kathTube: Prof. Zulehner in der Diskussion mit kath.net

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Lesermeinungen| | GvdBasis 10. Juli 2010 | |  | Lobhudelei verdirbt den Charakter Die katholische Kirche - europaweit - hat dem Professor Zulehner über Jahre hinweg ein wichtiges Amt nach dem anderen übertragen; wie hätte er da bemerken sollen, sich auf einem Irrweg zu befinden? Das Ergebnis beschreibt \"Waldi\" meines Erachtens sehr treffend: \"Hat er nicht das Maß aller Dinge verloren, indem er glaubt seine ureigenen Ansichten dem Papst aufzwingen zu müssen, um die katholische Kirche vor dem Untergang zu retten?\"
Professor Zulehner kann meiner Ansicht nach Kath.net nur dankbar sein, hier endlich einmal größtenteils doch fairen, offenen Widerspruch zu erfahren und nicht immer nur Lobhudelei und Auszeichnungen aller Art. Seine Gabe, oft pointiert und originell zu formulieren, also sein gewisser Charme, blendet viele, oft auch Bischöfe. So verabsäumte man vermutlich, ihn gegebenenfalls zu ermahnen. Auch gibt er immer vor, sich doch nur zum Sprecher Vieler zu machen; alles sehr geschickt.
Ach, es macht Kopfweh, an alle diese negativen Erfahrungen erneut zu denken.
Bitte, Herr Professor Zulehner, wechseln Sie die Seiten, raus aus diesem sich selbst krankjammernden Kirchenfrustmilieu! Einen Schlussstrich kann man in jedem Moment ziehen. Dann ab ins Schweigen - wie Saulus / Paulus - und dann als ein neuer Paul Zulehner nochmals was weiterbringen für das Reich Gottes. |  1
| | | | | Neuer 9. Juli 2010 | | | | Der ahnungslose Zulehner soll schweigen Wer sagt eigentlich, dass die Mehrheit der Burgenländer gegen den neuen Bischof ist? Das Gegenteil ist der Fall!
Viele haben schon sehnsüchtig auf die Pensionierung von Iby gewartet. Iby der sicherlich ein netter Mensch ist, der aber die Diözese, vor allem aber den S..stall im Bischofshof nicht im Griff hatte. Die haben mit ihm gemacht was sie wollten. Außerdem wurde Iby immer über den Tisch gezogen und hat den wirtschaftlichen und politschen Niedergang der Diözese zu verantworten (Stichwort:Pädagogische Akademie etc.).
Wie gesagt ein netter Mensch,aber ein zu schwacher Bischof mit den verkehrten \"Einsagern\". Was hat ihn geritten, als er - obwohl er sich wünscht bis zum 50 Jahr Jubiläum der Diözese zu bleiben - jetzt auf einmal (obwohl jahrelang nichts von ihm zu hören war) mutig wurde und eine eigene Meinung zum Frauenpriestertum und Zölibat kundgetan hat. Hat er geglaubt Rom lässt sich das gefallen? Sehr naiv -wie immer.
Ich wünsche ihm trotzdem alles Gute. |  2
| | | | | GvdBasis 9. Juli 2010 | |  | @ diaconus und @ Waldi Genau so sehe ich das auch. Das bringt auch mich nicht selten in Rage, und zwar weil so viele Menschen, auch Priester, drauf reinfallen. Wie oft schon hat man dann naserümpfend auf mich runter geschaut, weil ich ja keine theologische Ausbildung habe - und der Herr Professor das ja wohl besser wissen wird als ich. Ehrlich, ich leide richtig darunter, seit vielen Jahren.
Sein verstorbener Bruder Joseph Zulehner hat mich früher regelmäßig angerufen. Er war höchst interessiert an Medjugorje, wir haben oft darüber gesprochen. Er sagte mir, er bete für seinen Bruder, er mochte ihn sehr gern, er sorgte sich auch ... Vielleicht sehe ich deshalb heute Prof. Paul Zulehner noch immer auch aus dem Blickwinkel seines sehr gütigen und frommen Bruders; dessen Fürsprache vermag ja vielleicht noch eine Umkehr zu erbitten von Gott. |  0
| | | | | Waldi 9. Juli 2010 | | | | Noch ein Gedanke zu Prof. Zulehner. Wie ist es möglich, dass der katholische Wiener Pastoraltheologe Paul Zulehner zum schärfsten Widersacher von Papst Benedikt XVI. geworden ist - mit steigender Tendenz. Jede Entscheidung die der Papst trifft, ist in den Augen Zulehners eine Fehlentscheidung und somit verwerflich. Hat er nicht das Maß aller Dinge verloren, indem er glaubt seine ureigenen Ansichten dem Papst aufzwingen zu müssen, um die katholische Kirche vor dem Untergang zu retten? Wie vermessen muss ein Mensch sein, genau jene, nur dem Papst und dem Vatikan zustehenden Entscheidungsbefugnisse abzusprechen, um sie für sich selbst zu beabspruchen. Seine Auftritte wirken fast schon peinlich und lächerlich und haben mit dem Dienst in der Kirche zum Wohle und zum Seelenheil der Gläubigen nichts mehr zu tun. Wann wird er endlich einsehen, dass er mit dem Narrenhaufen, \"Wir sind Kirche\" als Rückendeckung zum Scheitern verurteilt ist. Aber genau diese Gegnerschaft zum Papst sichert ihm die medialen Auftrittserfolge mit Unterstützung der Abtrünnigen. Im Einklang mit dem Papst wäre ihm dieser \"Erfolg\" nicht beschieden, dafür wäre sein Ansehen vor Gott sicher größer. |  1
| | | | | 9. Juli 2010 | | | | Sachliche Kritik Zitat
Vielleicht denkt er ja über sachliche (!) Kritik nach und ändert sich noch.
Zitat Ende
Eine Änderung der Ansichten ist bei Zulehner nicht zu erwarten. Da hätte er in den letzten zwei Jahrzehnten genug Gelegenheiten gehabt. Aber das Gegenteil war und ist der Fall. Faktisch bei jeder Möglichkeit wo es gegen den Papst und die Kirche, die nicht so ist wie er es will und es sich vorstellt, gehen konnte, war er dabei, z. T. federführend oder zumindest unterschwellig. Er ist genauso wie der Theologe Küng oder Drewermann ein modernistischer Theologe, der die Kirche weitgehend protestantieren, d. h. demokratisieren und in diesem/seinem Sinn gestalten will. Man kann davon ausgehen, dass seine Ansicht es ist, dass nur er recht hat, Ich schreibe als ein in der ED Wien inkardinierter aus Erfahrung. |  2
| | | | | GvdBasis 9. Juli 2010 | |  | Ein Mensch, ein Priester als solcher verdient unsere Achtung Es gibt genügend sachliche Argumente gegen den Priester Professor Zulehner; ich finde es daher völlig unnötig und auch unhöflich, seinen Namen oder sein Aussehen öffentlich zu diffamieren, oder ihn einfach \"Herr Zulehner\" zu titulieren, denn: Priester bleibt Priester. Auch einen Gegner sollte man respektvoll behandeln - gerade den umso mehr. Vielleicht denkt er ja über sachliche (!) Kritik nach und ändert sich noch. |  1
| | | | | 9. Juli 2010 | | | | \"Zsifkovics nicht die Akzeptanz im Kirchenvolk\" Gott will eben was anderes als das Kirchenvolk und das ist gut so. Für mich ist Herr Zulehner ein schwacher Charakter, der den Zölibatsverweigerern und Möchtegernpriesterinnen nahe steht. Man muss sich ihn doch nur ansehen - keine innere Ausstrahlung. Lieber Herr Zulehner: Hass macht krank! Mit Ihrer verlogenen Studie haben Sie auf Dauer kein Erfolg.
Gott segne Papst Benedikt und die neu ernannten Bischöfe. |  1
| | | | | Waldi 9. Juli 2010 | | | | Wieder Zulehner zum Ablehnen. Wenn ich diesen Zulehner nur sehe, läuft mir schon die Galle über. Warum organisiert er nicht einfach ein Volksbegehren, das den Papst absetzt und ihn, diesen unverbesserlichen \"Meuterer auf der Bounty\" auf den Stuhl Petri setzt. Der Hass gegen den Papst und die Kirche, die nicht nach seiner Pfeife tanzen, ist ihm ins Gesicht geschrieben und zerfrisst ihm die Seele. Einmal wird er sich vor Gott dafür verantworten müssen, dass seine Hauptaufgabe als Theologe darin bestanden hat, einen unablässigen Kampf gegen den Papst und die Kirche zu führen. |  1
| | | | | Dottrina 9. Juli 2010 | | | | Wie lange noch>? Liebe österreichische Freunde!
Wie lange noch soll dieser Herr Zulehner noch die echt gläubigen Menschen derart verunsichern? Der Herr Zulehner sollte, wie schon öfter hier gelesen, wirklich zu den Protestanten gehen! Dieser Mann ist einer der größten Widersacher unseres wunderbaren Papstes! Noch ein Tipp: Herr Zulehner kann sich mit Herrn Küng irgendwo in irgendwelchen Inselparadiesen zur Ruhe setzen. Die beiden hätten sich wahrscheinlich unheimlich viel zu erzählen - z.B. \"wie kriegen wir Joseph Ratzinger klein\"? Wäre eine Überlegung wert (Ironie!!!). |  1
| | | | | 8. Juli 2010 | | | | Wer ist das denn: \"Wir sind Kirche\"? Doch in Wirklichkeit eine Haufen blinder Schafe die reißenden
Wölfe nachlaufen. |  2
| | | | | Hartmut8948 8. Juli 2010 | | | | Wenn sich Zulehner zuweit raus-lehnt dann geschieht halt, was geschehen muss: er verliert das Gleichgewicht und reißt sich selbst in die Tiefe seines Abgrundes, reißt Andere mit sich und macht sich an deren Untergang mitschuldig.
Eigentlich die einfache Logik von Ursache und Wirkung.
Problem: Zulehner denkt, er könne denken, deswegen ist Logik, für ihn, nur das, was er meint, jetzt von sich geben zu müssen.
Er muss aber an einem anderen Problem auch noch leiden: Sein Riechorgan scheint - altersbedingt - nicht mehr ganz zu funktionieren. Denn eigentlich müsste er doch noch in Erinnerung haben: Was wir ausscheiden, stinkt mitunter ganz gewaltig.
Wie heißt das doch (Mahnung aus dem Munde Jesu:) \"Was as dem Munde herauskommt, verdirbt den Menschen und seine Seele ...\". |  1
| | | | | Eichendorff 8. Juli 2010 | | | | Zulehner! Si tacuisses ...
aber noch nie konnte er seinen Mund halten, deshalb ist er auch nicht Bischof geworden. Der Kommentar zum neuen Bischof von Eisenstadt (\"30 Jahre Winter\") ist Arroganz pur. |  1
| | | | | coccus 8. Juli 2010 | | | | Aufruf Beten wir für den Bischof!
Also, ich denke, wir sollten hier ganz offen schreiben: Die meisten Forums - User sind sich einig, dass WSK wieder einmal zu weit gegangen ist - so weit so gut, so weit so einfach. Jetzt kommt es aber darauf an den Kampf besser zu kämpfen als die diversen kirchenkommunistischen Standgerichte. Ein guter Kampf muß auch mit guten Mitteln gekämpft werden. Daher schlage ich vor, Ihr bringt Euch ein bissl mehr auch im ORF Forum ein und zwar in besserer Manier als die Hetzer. Der ORF ist ja mittlerweile so etwas wie das Radio Maria für Zulehners-Privat-Fanclub geworden. Er selbst ist demnach der Programmdirektor der ORF-Kirchenberichterstattung (das muß ich wohl nicht detailiert beweisen, oder?). Also, Apostolat, und zwar ein geduldiges, bitte! (ORF-Burgenlandwebsite). burgenland.orf.at/stories/454679/ |  1
| | | | | Martyria 8. Juli 2010 | |  | Ach du meine Güte (Jessas naa) ... Und ich hätte gedacht, schlimmer als in der katholischen Kirche Deutschlands könne es nicht zugehen. Der Augsburger Intrigantenstadl, die kollektiven Selbstgeißelungen im Zuge der vorgeblichen (und meist längst verjährten) Missbrauchsfälle, die Schwäche eines erst hochgepriesenen und sich als dann als karrierebewusst und BRD-angepasst herausstellenden Erzbischofs mit kommunistischem Namensvetter, die Häresie des Vorsitzenden der DBK (mein Gott hilf, langt DIE Liste NOCH nicht?) ...
Aber bei Euch in felix Austria scheint ja die pure Selbstzerfleischung zu herrschen, gespickt mit endlosen Grabenkämpfen zwischen den Selbstgerechten und dem Häuflein derer, die Glauben und Wahrheit hoch halten.
Ich wünsche Euch die Kraft des lebendigmachenden Geists Gottes und schließe Euch in mein Gute-Nacht-Gebet ein. |  1
| | | | | 8. Juli 2010 | | | | Zulehners Aufbegehren und der hochmütigen „Wir-sind-Kirche“ Abweichler gegen den neuen Bischof der Diözese Eisenstadt sagt alles aus.
Dem neuen Bischof wünsche ich Gottes Segen sowie Kraft und Rückgrat die Fehlentwicklungen im Burgenland wieder auf den gesunden, wahren und rechten Weg der Lehre zu führen. |  1
| | | | | 8. Juli 2010 | | | | Ach der Zurichter und seine Freinderln von WSK machen doch bloß ein klein wenig Theaterdonner, damit die \"Konservativen\" denken, der Mann mit dem unaussprechlichen Namen könne dann ja wohl gar nicht so schlecht sein. Sand in die Augen streuen, nennt man so etwas. |  0
| | | | | 8. Juli 2010 | | | | Wenn ich nur sprechen könnte Will ich es? Nein. Aber schreiben kann ich und lesen.
\"Das ist eine Geheim- und Personalpolitik, die in Diktaturen üblich ist. Ziel solcher Verfahren ist es, linientreue Personen in Entscheidungspositionen zu bringen, um den Willen des Volkes zu unterdrücken.\"
1 Timotheus 3, 16 (Luther 1522)
Vnd kundlich groß ist das gotselige geheymnis wilchs da ist offinbart ym fleysch gerechtfertigt ym geyst erschynen den Engeln gepredigt den heyden geglewbt von der welt auffgenommen ynn die herlickeyt
Offenbarung 17,1 (Schlachter Bibel 2000 ARS)
und auf ihrer Stirn war ein Name geschrieben: Geheimnis (gr. mysterion)...
\"ein Vertreter\" ist der Name.
\"Vielleicht wird es sich besser erweisen, als manche befürchten\"
Ja, manchmal sind die Dinge gar nicht so, wie man sich\'s vorgestellt hat, sondern besser!
\"Ich würde sagen, dass ...\" Ich auch. Wenn ich nur könnte. Wenn ich könnte, würde ich mir auch wünschen, ich dürfte mir wünschen, was ich will. Sie hat es gesagt, wirklich. |  0
| | | | | JohnPaul 8. Juli 2010 | |  | Vertrauen Von dem neuen Bischof hatte ich bislang nichts gehört. Die Aussagen von Zulehner und Co. stärken nun in mir das Vertrauen, dass es sich um eine gute Wahl handeln muss. Gott segne seinen Dienst! |  3
| | | | | derbeste 8. Juli 2010 | | | | Exkommunikation? Solche Häretiker wie Zulehner und das ganze Kirchenvolksbegehergesindel gehört endlich exkommuniziert.
Wie intolerant ist man bei den Piusbrüdern, wo schon eine unerlaubte Bischofsweihe genügte. Andere können unendlich oft Lehren des Kathechismus leugnen und denen passiert gar nichts. Sogar Zulehner kann sich über die Kirchenlehre hinwegsetzen... |  4
| | | | | M.Schn-Fl 8. Juli 2010 | | | | Sehr originell Toribio, wirklich. Das Bild habe ich mir ausgedruckt. Das kann man noch mal gut gebrauchen. |  2
| | | | | Toribio 8. Juli 2010 | | | | @ pchristoph: Irgendwo hab\' ich mal gelesen, dass Zulehner nicht nur Priester ist, sondern auch schon mal Weihbischof und irgendwann in irgendeinem Frühjahr sogar mal für ein paar Tage das höchste Kirchenamt innehatte... im Link unten findest Du sogar eine Abbildung vom Paul dem Zugelehnten.
Naja, irgendwie weiß ich nicht so recht... einem Priester sollte man eigentlich nicht Ablehnung, sondern Zulehnung entgegenbringen, aber eine Zulehner-Kirche wäre wirklich zuviel des Guten. www.bilder-hochladen.net/files/big/8j0k-2.jpg |  1
| | | | | M.Schn-Fl 8. Juli 2010 | | | | Dialog-dialogisch Betrachten wir doch einmal das Wort \"Dialog\", wie es die verküngten Zulehners und die Geschwisterlichen und Demokratischen der sogenannten Kirchenvolksbewegung verstehen. Woher wir das wissen? Nun, aus dem langjährigen Umgang mit Ihnen. Sie haben uns das gründlich gelehrt. Und das geht so:
Wir reden und du hälst, wenn du ein guter Demokrat sein willst, das Maul. Wir beschließen mit geschisterlicher Mehrheit und du hast dich dem anzuschließen; denn wir sind der Maßstab und wir haben die Kompetenz. Und da wir \"geschwisterlich\" und \"demokratisch\" handeln, haben wir die Mehrheit, frei nach Hermann Goering: Wat die Mehrheit is, bestimme ik.
Du bist anderer Meinung als wir und du hast ein anderes Kirchenverständnis als wir? Dann bist du ein Fundamentalist, ein Nichtdemokrat und ein Anhänger der Diktatur.
Ähnliches hat sich schon der Herr, als er noch auf Erden weilte von den \"Geschwistern\" gefallen lassen müssen;\"denn also haben es ihre Väter schon mit den Propheten getrieben.\" |  4
| | | | | cor 8. Juli 2010 | |  | \"30 Jahre Winter\" Demnächst würde ich mir wünschen, dass \"Wir sind Kirche\", Zulehner und Co. ihre jeweiligen Definitionen von \"Kirchenvolk\" veröffentlichen. Es ist nicht nur naheliegend, sondern offensichtlich, dass Kirche und Volk hier eigenen, wenn nicht gar allein subjektivenen Defintion unterliegen. In den letzten \"40 Jahre Kirchenexperimente\" ;-) haben Einzelpersonen und Gruppierungen ihre gewiss gut gemeinten Ideen von Reformen einbringen wollen ohne aber anscheinend zu erkennen, dass der Heilige Geist zur gleichen Zeit bereits konkret wirkt.
Der Raum \"Wirken des Heiligen Geistes\" wurde und wird nach wie vor von unterschiedlichen Bewegungen etc. innerhalb der Kirche gefüllt, wobei es welche gibt, die im permanenten Aufruhr, Streit etc. zur Obrigkeit liegen und sich ständig benachteiligt fühlen und andere interessanter Weise nicht. |  2
| | | | | GvdBasis 8. Juli 2010 | |  | Sonderwünsche Ich zerplatze ;-) wenn ich diese kleine Bosheit nicht loswerde: Man hatte sich für Eisenstadt wohl eher eine Bischöfin erhofft! |  2
| | | | | lumendelumine 8. Juli 2010 | | | | Nach Wagner wittern die wieder Morgenluft, nun erneut einen ihnen nicht genehmen Bischof verhindern zu können. Nur ist Zsifkovics in keinster Weise so \"kontrovers\", wie es Wagner zuweilen sein konnte, deswegn sehe ich für die Absichten von Zulehner und Co. schwarz...
Ich habe übrigens mal einige Worte mit dem vermutlichen künftigen Bischof gewechselt und fand ihn ausgesprochen nett und sympathisch. Ich hoffe, sein Wirken wird ein Segen für die Diözese Eisenstadt sein! |  3
| | | | | Eva 1941 8. Juli 2010 | | | | 30 Jahre und länger Gesundheit und segensreiches Wirken für die Katholische Kirche in der Diözese Eisenstadt wünsche ich ihrem zukünftigen Bischof, Ägidius Zsifkovic!
Einen Beweis, daß die richtige Wahl getroffen wurde, liefert das Gezeter von Paul Zulehner und seinen Gesinnungsgenossen.
Im übrigen, Herr Zulehner und Konsorten: Die Türe steht offen, unsere Katholische Kirche zu verlassen. Sie wären in einer Protestantischen Kirche sicher besser aufgehoben. Da brauchen Sie dann auch nicht mehr über \"romtreu\" usw. zu lamentieren. Und hören Sie endlich mit Ihren Versuchen auf, die Kirche von innen auszuhöhlen! Wir können es bald nicht mehr ertragen!
Also, Glückwunsch Herr Bischof, die (katholischen) Gläubigen stehen hinter Ihnen! |  5
| | | | | pfaffenheini 8. Juli 2010 | |  | Gott segne den neuen Bischof! Frostig und frustig sind nur die Kommentare der Ewiggestrigen. |  4
| | | | | Sophia 8. Juli 2010 | | | | Ich bin selbst ein größerer Fan dieses Papstes als kath.net lieb ist“, „ meinte Zulehner schließlich gegen Ende der Sendung, was für ein Schmunzeln bei kath.net-Mitarbeiter Christof Zellenberg sorgte.\"
Na, Fans sind ja oft wie ein Fahnerl im Wind, häufig auch sehr respektlos..... |  3
| | | | | 8. Juli 2010 | | | | Auch seine Gesinnungsgenossen von \"Wir sind Kirche\" ....wobei die Betonung v.a auf den GENOSSEN liegen sollte..... |  3
| | | | | elisabetta 8. Juli 2010 | | | | Eigenlob stinkt! Zulehner zu seinen Umfragen: Manche haben einfältig die Qualität der Pfarrer-Telefonumfrage bezweifelt, obgleich diese von einem der besten Institut in Europa gemacht worden ist (GfK Aufstria).
Da sollte sich doch der Papst vor der nächsten Bischofsernennung unbedingt an Zulehner wenden und sich nach seinen Umfragen richten - dann trifft er die richtige Wahl nach deren Geschmack aber das würde keinen Segen bringen. |  4
| | | | | Gandalf 8. Juli 2010 | |  | Zulehner wird in 100 Jahren nicht Bischof Vermutlich ist auch deshalb so angesäuert, weil er selber nie berücksichtigt würde, nur eine Zulehner-Kirche ist halt im römisch-katholischen Kirchenwesen nicht vorgesehen ;-) |  4
| | | | | bernhard_k 8. Juli 2010 | | | | Die Stärke der Kirche ... ... (und auch anderer Organisationen, Unternehmen ,,,) liegt ja gerade darin, dass der \"Chef\" die Personalentscheidungen selbst trifft. Personalentscheidungen sind strategische Entscheidungen, die eben nicht delegiert werden dürfen ... schon gar nicht an die Gegner der jeweiligen Organisation. (Was bilden sich diese Leichtmatrosen eigentlich ein??) |  4
| | | | | pchristoph 8. Juli 2010 | | | | ach ja danke institorius. hätte Zulehner vorher googlen sollen (http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Zulehner), dann hätte ich das vielleicht schon früher erfahren. Dachte immer Zulehner wäre ein Laien-Theologe (falls das Wort überhaupt gibt). |  1
| | | | | joh1513 8. Juli 2010 | |  | Sowas... Zitat P. Zulehner: \"Wenn das Versprechen von Kardinal Schönborn, es werde in Zukunft Bischöfe geben, die freudig aufgenommen werden, nicht viel gilt?\" - aber an wem liegt es, ob sie freudig aufgenommen werden??? Wohl an denen, die den Bischof aufnehmen - auch Herr Zulehner hat die Wahl, ob er das freudig macht oder nicht ... :) ... |  4
| | | | | institorius 8. Juli 2010 | |  | Wann wird Zulehner endlich Bischof? Die Hetzer hetzen, gegen Wagner, selbst gegen den liberalen Zifkovits ... offenbar geben die erst eine Ruhe, wenn auch Hw. Zulehner (ja, er ist Priester, auch wenn man das optisch undinhaltlich nicht erkennt) enldich Bischof wird. Noch besser natürlich, wenn gleich Feichtelbauer als vir probatus die Bischofseihe erhalten würde ;-) |  2
| | | | | pchristoph 8. Juli 2010 | | | | was sonst? mich wundert es eigentlich nicht, dass immer mehr Menschen die Kirche verlassen - bei solch eine Brüderlichkeit und Freundschaft, kommt einem ja wirklich das Grauen:).
Ich kenne den wahrscheinlich zukünftigen Bischof von Eisenstadt nicht und werde mich somit auch nicht über ihn äußern.
Zulehner und Co sollten aus allen ihren Ämtern enthoben werden. Wie kann man sich so abfällig über eine Person äußern, deren Arbeit man noch gar nicht kennt? Papst Benedikt hat sich sicher was bei seiner Entscheidung gedacht und darauf vertraue ich.
Es scheint mir eher, dass Zulehner, WsK usw. die sind, die eine Diktatur befürworten würden mit, z.B. Zulehner als Diktator, oder so.
Also meinerseits wünsche ich Ägidius Zsifkovics Gottes Segen bei seinem Dienst, auf dass er mutig und mit Rückgrat seine neue Aufgabe meistert. |  3
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