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Paul Zulehner attackiert Peter Seewald1. Dezember 2010 in Österreich, 55 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Pastoraltheologe beschimpft Peter Seewald als 'Panzerjournalist' und möchte noch ein Papstbuch mit einem Journalisten, der 'nicht aus der rechten Dunkelkammer der Kirche' komme, z. B. der homosexuelle Hape Kerkeling oder der Muslime Tariq Ramadan
Wien (kath.net/KAP/red) Man könne "dem Papst nur dankbar sein", dass er im neuen Interviewbuch von Peter Seewald nicht auf "das fundamentalistische Niveau" des Fragers hinuntergestiegen sei, "sondern Brücken schlägt, zur zeitgenössischen Theologie ebenso wie zur modernen Welt": Zu dieser Einschätzung kommt der umstrittene Wiener Pastoraltheologe Paul Zulehner in seiner Rezension des jüngst präsentierten Bandes "Licht der Welt". Anders als der bayerische "Panzerjournalist" Peter Seewald, aus dessen Fragen dem Leser ein "Hauch von unverstelltem Fundamentalismus und Ablehnung der modernen Welt" entgegentreten, erweise sich der 83-jährige Pontifex gerade nicht als "kämpferischer Antimodernist". Dies zeige sich an einer Stelle, wo Benedikt XVI. dazu aufforderte, "das Christentum so zu leben, dass es die gute, die rechte Moderne in sich aufnimmt - und zugleich sich dann von dem scheidet und unterscheidet, was eine Gegenreligion wird". Für Zulehner Anlass zum Fazit, die moderne Welt sei für den Papst "nicht so schlecht, wie manche 'rechte' Katholiken sie gerne hätten". Für "schmerzlich" und "sachlich ungerecht" hält der Pastoraltheologe die Papst-"Schelte" für die "Berufskatholiken": Das seien letztlich alle kirchlich angestellten Leute wie Priester, hauptberufliche Diakone, Religionslehrende, Pastoralreferenten, Angestellte in kirchlichen Einrichtungen und der Caritas sowie in der Verwaltung. "Da sind so viele Männer und Frauen, die ihr Leben auf die Karte des Evangeliums gesetzt haben und genau deshalb in der Kirche arbeiten", verteidigt Zulehner diese große Gruppe. Deren "pauschale Diskreditierung", "die nur bei den Falschen Applaus findet", sei "in ohnedies schwerer Zeit" kränkend und löse "genau das aus, was man ihnen unterstellt, nämlich Demotivation". 
Diese Einschränkung ändert nichts am insgesamt positiven Befund Zulehners zum Papstbuch. "Man wünscht sich unwillkürlich ein weiteres Interview", diesmal mit einem Gesprächspartner "nicht aus der rechten Dunkelkammer der Kirche", sondern mit jemandem, der mehr Offenheit signalisiere, so Zulehner. Er nennt sogar Namen möglicher ergiebiger Fragesteller wie den "sympathisierenden Atheisten" Alfred Grosser, der bei der katholischen französischen Wochenzeitschrift "La Croix" arbeitet, den "spirituellen Vagabunden" und homosexuellen Bestsellerautor Hape Kerkeling oder den religiösen Moslem Tariq Ramadan. Ein Dialog des Papstes mit Persönlichkeiten wie den genannten wäre - so Zulehner - "ein Signal dafür, dass wir Christen ernsthaft glauben, dass alle Menschen Ebenbilder ein und desselben Gottes sind". Aus einem "exklusivistischen Konfessionalismus" könnte derart ein "inklusivistischer Universalismus" werden, meint Zulehner - "und das ohne Verrat an der historisch einmaligen Rolle Jesu von Nazareth". Zulehner hatte vor einigen Wochen den neu ernannten Eisenstädter Diözesanbischof angegriffen. Damals wurde er sogar von Kardinal Christoph Schönborn öffentlich kritisiert. "Mit Entschiedenheit weise ich völlig unqualifizierte Angriffe zurück, wie sie leider auch von Prof. Paul Zulehner und Msgr. Helmut Schüller formuliert worden sind; solche Ferndiagnosen können das kirchliche Leben nur vergiften. Ich appelliere an alle, das elementare Wohlwollen, das wir in der Kirche einander schulden, auch einem neuernannten Bischof zuteil werden zu lassen.", sagte der Kardinal damals. Das sind alles Phänomene, die man nur mit Trauer beobachten kann. Dass es sozusagen Berufskatholiken gibt, die von ihrer katholischen Konfession leben, aber in denen die Quelle des Glaubens offenbar nur noch ganz leise, in einzelnen Tropfen wirksam wird. (Papst Benedikt im Licht der Welt) Diskussion im Forum Benedikt XVI. Licht der Welt Der Papst, die Kirche und die Zeichen der Zeit. Ein Gespräch mit Peter Seewald Verlag Herder 240 Seiten geb.m.Schutzumschlag ISBN 978-3-451-32537-3 Preis: 20,50 Euro
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Lesermeinungen| | Rick 7. Dezember 2010 | |  | Neuer Zulehner-Rülpser Bei einem Vortrag in St. Pölten bezeichnete das emeritierte Ersatzlehramt Zulehner alle Gläubigen, die beten und Weihwasser verwenden wörtlich als \"Halleluja-Schlümpfe\". Weiters gebe es, so Zulehner, \"zu wenige Christen und zu viele Katholiken\". (NÖ-Kurier 05.12.2010) |  1
| | | | | Dr. Dr. Joachim Seeger 4. Dezember 2010 | | | | Besser \"Panzerjournalist\" als \"Leichtfußtheologe\" ! Peter Seewald hat sich in der Vergangenheit immer als zuverlässiges und loyales Mitglied der Katholischen Kirche erwiesen. Warum sollte er \"aus der rechten Dunkelkammer der Kirche\" kommen, wenn er uneigeschränkt auf dem Boden der katholischen Lehre steht? Der Pastoraltheologe Paul Zulehner muss erkennen, dass er mit seinen \"Thesen\" zunehmend in das kirchliche Abseits gerät. Zulehner ist ein Fantast und Träumer, der sich immer mehr selbst diskreditiert. Nun versucht er seine eigene Inkompetenz zu verdrängen, indem er einen unbescholtenen Mann einfach diffamiert. Die Papst-\"Schelte\" für einige \"Berufskatholiken\" ist natürlich auch angemessen: Es gibt mittlerweile einige Priester, Diakone, Pastoralreferenten und Religionspädagogen, die die (reine) katholische Lehre verkürzt oder verfälscht verkünden. Warum sollte der Heilige Vater diese Missstände in der Kirche nicht offen ansprechen? |  2
| | | | | Firehand 3. Dezember 2010 | | | | Der Panzer-Religionssoziologe Zulehner bezeichnet sich gegenüber den Medien gerne als \"Religionssoziologe\". Offenbar ist ihm seine offizielle Berufsbezeichnung \"Pastoraltheologe\" zu altmodisch und erinnert ihn zu sehr an die rechte Dunkelkammer der Kirche. Seit er in die Pension geschickt wurde, hat er besonders viel Zeit, über alle herzuziehen, die nicht genauso freimaurerisch denken wie er selber. In seinen Vorlesungen, die ich leider auch über mich ergehen lassen musste, hat er ununterbrochen über Rom geschimpft und überdies dauernd eine kaum versteckte Wahlwerbung für die SPÖ gemacht. Als Lohn dafür darf er oft im ORF seine Thesen verbreiten. |  3
| | | | | Rick 3. Dezember 2010 | |  | gerülpst Das emeritierte Ersatzlehramt hat wieder gerülpst - wen juckt\'s? |  3
| | | | | M.Schn-Fl 2. Dezember 2010 | | | | @stormiigelchen Es ist rührend, dass Sie in diesem Zusammenhang dieses Augustinuszitat bringen. Aber das trifft auf Zulehner nun mal gar nicht zu. Der heilge Augustinus konnte mit Häretikern und Priestern, die ihren Gelübden nicht folgten ganz anders umspringen. |  2
| | | | | frajo 2. Dezember 2010 | |  | @resetlam02 Ja, gibt es: Ex 14 4 \"Und ich verhärte Pharaos Herz, daß er sie verfolge. So räche ich mich an Pharao und all seiner Heeresmacht. Die Ägypter sollen dann wissen, daß ich der Herr bin.\"
Ich denke, solches kann man im täglichen Leben vielfach beobachten. Entgegen jeglicher (offensichtlicher) Vernunft verharren Menschen in ihren Positionen und sind oft keinen wie auch immer gearteten Vernunftpositionen mehr zugänglich. |  1
| | | | | Waldi 2. Dezember 2010 | | | | @stormiigelchen, zu Ihrem Satz: \"Wir können zwar sehen, was unser Bruder tut, was er aber denkt, ist uns verborgen.\" Dazu ist zu sagen: Gedanken sind glaubwürdige Wegweiser zu unseren Taten. Taten sind also das Produkt unserer Gedanken: \"Du bist, was du denkst\". Genau das gilt auch für Zulehner.
Übrigens schließe ich mich voll den Kommentaren von @null8fünfzehn, @Barbara Wenz und @Gandalf an. Zulehner ist und bleibt ein Exponent der Abtrünnigen. Seine Treuesten sind der wirre Haufen von: \"Wir sind Kirche\" und das \"Kirchenvolksbegehren\", zwei schwelende Eiterherde im Körper unserer armen Mutter Kirche. Hätten wir nicht den ausgezeichneten \"Arzt\", Benedikt den XVI. und einige wenige seiner treuesten \"Assistenten\", (Bischöfe und Kardinäle), dann wäre es um unsere leidende Mutter Kirche noch schlechter bestellt, denn es sind, wie man sieht, nicht ihre erklärten Feinde, sondern ihre \"eigenen Kinder\", die ihr so erbarmungslos zusetzen.
Das sieht auch Peter Seewald so, ganz im Gegensatz zu Paul Zulehner. Als Frechheit finde ich die Anmaßung Zulehners, sich als oberster Richter über Papst Benedikt XVI. und Peter Seewald aufzuspielen, anstatt aus dem Buch, \"Licht der Welt\", die Einsicht zu gewinnen, wie weit er sich, mit seinen treuen Anhängern, von der katholischen Kirche schon entfernt hat. |  2
| | | | | resetlam02 2. Dezember 2010 | | | | Gibt es eigentlich eine Gesetzmäßigkeit, ... die besagt, dass solche Menschen mit zunehmender Dauer und Hartnäckigkeit Ihrer Kritiken, immer aburder und bedauernswerter werden?: Uta Ranke-Heinemann, Drewermann, Küng und nun auch wirklich offensichtlich Zulehner?! |  1
| | | | | GvdBasis 2. Dezember 2010 | |  | @ Gandalf Soll er seine Haltung halt grundlegend ändern der Paul Z.; es ist nie zu spät! Wir würden es sicher mit Begeisterung zur Kenntnis nehmen. |  1
| | | | | Gandalf 2. Dezember 2010 | |  | Glaub immer, dass der Paul Z. neidisch ist.. Das Seewald-Buch dürfte ja alleine in Österreich weit mehr Leser erreichen als die Zulehner-Bücher in den letzten 10 Jahre zusammen ;-) Das ist der einfach erklärbare Grund für seinen Frust auf Seewald. |  2
| | | | | GvdBasis 2. Dezember 2010 | |  | @ stormiigelchen\'s Weichherzigkeit Zitat: \"Nichts zeigt die Größe eines Menschen wie sein Verhalten gegen fremde Sünden\"
-------------
Wenn das, was Sie hier mit \"fremde Sünden\" andeuten, nun aber sehr viele andere Menschen in die Irre führt, das ist Ihnen wohl gleichgültig? Oder wie haben wir das zu verstehen? |  1
| | | | | stormiigelchen 2. Dezember 2010 | |  | Augustinus „Vom schwierigen Umgang mit den Sünden unserer Nachbarn:
Nichts zeigt die Größe eines Menschen wie sein Verhalten gegen fremde Sünden:
Wer wahrhaft groß ist, will befreien, nicht demütigen;
er sinnt auf Hilfe, nicht auf Vorwurf, und er zeigt, was er denkt, durch Taten.
Wir können zwar sehen, was unser Bruder tut;
was er aber denkt, ist uns verborgen.
Wo mir das innere eines Menschen unbekannt oder ungewiss ist,
da halte ich es für das beste, das Günstigere anzunehmen.
Vielleicht hat er aus Liebe getan, was er getan hat.“
Augustinus |  1
| | | | | 2. Dezember 2010 | | | | Zulehner Ein frustrierter und verbitterter alter Mann ohne Noblesse. |  1
| | | | | bücherwurm 2. Dezember 2010 | |  | Ich stimme eurem Widerspruch an @stormiigelchen voll zu!
Liebes Stormiigelchen, Sie sind hier wirklich auf der falschen Fährte gewesen. |  1
| | | | | Gipsy 2. Dezember 2010 | |  | @ M.Schn-Fl \"Dass er dem Papst als Interviewer einen Entertainer wie Hape Kerkeling empfiehlt, muss doch aber nur wirklich jedem noch so harmlosen Gemüt klar machen, was für ein geistiger und geistlicher Dünnbrettbohrer er ist.\"
-----------------------------------------------------------------
Es zeigt auf, wie er über den Papst denkt. Es fehlt nur noch, dass er Hape Kerkelings Lieblingsperson die \"Giesela\" als Interwievpartnerin empfiehlt.
Eine liebevolle Hochachtung ist das nicht, eher eine nichtliebevolle Missachtung des Amtes des Papstes und der Arbeit eines hervorragenden Peter Seewald. |  1
| | | | | M.Schn-Fl 1. Dezember 2010 | | | | Liebevolle Hochachtung für den Papst??? @stormiigelchen, ich weiss nicht, wo Sie aus dieser Rezension in seiner ganzen Länge
\"liebevolle Hochachtung\" für den Papst herauslesen wollen. Oder haben Sie diese Rezension doch nicht im Orriginal gelesen?
Zulehner macht das, was er immer macht, um die Leute (auchSie?) einzuwickeln. Er greift den Papstfreund Seewald unqualifiziert und plump an wohl wissend, dass ein journalistischer Interviewer auch ein wenig provokativ fragt, um dem Interviewten die Glegenheit zu geben, sich um so klarer auszudrücken.
Dann macht er dem Papst ein paar Komplimente und legt dann los.
Er wirft dem Papst vor, sachlich ungerecht zu sein. Er beschuldigt den Heiligen Vater \"pauschaler und leicht populistischer Diskreditierung.\"
Ist das \"liebevolle Hochachtung für den Papst\"?
Selbstverständlich weiss Zulehner genau, wen der Papst mit Berufskatholiken meint, zumal der Papst das ja auch sagt: .....\"die, die von ihrer katholischen Konfession leben, aber in denen die Quelle des Glaubens nur noch ganz leise, in einzelnen Tropfen wirksam wird.\" So der Papst. Das ist von seiten des Papstes noch sehr freundlich ausgedrückt.
Aber genau diese vom Papst beschriebenen Berufskatholiken sind Zulehners Freunde. Er hat sie ja zum Teil \"ausgebildet\" und ist dafür verantwortlich, dass in denen die Quelle des Glaubens fast völlig vertrocknet ist.
Ich wundere mich immer noch, dass bei manchen Zulehners raffiniert erscheinende aber doch so leicht durchschaubare Methode verfängt.
Dass er dem Papst als Interviewer einen Entertainer wie Hape Kerkeling empfiehlt, muss doch aber nur wirklich jedem noch so harmlosen Gemüt klar machen, was für ein geistiger und geistlicher Dünnbrettbohrer er ist. Flacher geht es doch wirklich nicht mehr: Oder? |  5
| | | | | Null8fünfzehn 1. Dezember 2010 | | | | Also gut, @stormiigelchen, ...habe Deinen Einwand hier ernst genommen und den Originalartikel von Zulehner auf dessen Homepage gelesen. Fazit: ich muss kath.net recht geben. Der Artikel ist hinterfotzig, heuchelt Papstloyalität wo eigentlich der Oberlehrer Zulehner dem Schüler Ratzinger lobend & tadelnd einen 3er gibt und Seewald mit Rüffel durchfallen lässt. Die Hinterfotzigkeit lässt sich wohl am besten daran festmachen, wie er - natürlich absichtlich, denn so blöd kann er gar nicht sein - den Begriff Berufskatholik missversteht und so dem Papst das Wort im Mund umdreht. Wolf im Schafspelz. Danke, kath.net! |  6
| | | | | Barbara Wenz 1. Dezember 2010 | |  | Peter Seewald hat immens viel für die katholische Kirche und den katholischen Glauben getan. Paul Zulehner ist vielleicht nicht bekannt, dass etliche Menschen durch seine Gesprächbücher mit dem damaligen Kardinal Ratzinger rekonvertiert sind bzw. den Anstoß erhielten, zu konvertieren. Ich kenne genügend.
Dagegen darf man sich fragen, ob Paul Zulehner eine ähnliche Bilanz vorweisen kann. |  5
| | | | | M.Schn-Fl 1. Dezember 2010 | | | | Richtig @Egon Zulehner sollte in den Untericht von Bömmel gehen. Aber für den wäre die Feuerzangenbowle viel zu schade.
Sie haben die Berufskatholiken richtig eingeordnet.
Otto von Habsburg hat sie ähnlich beschrieben als die, die VON der Kirche leben aber nicht FÜR die Kirche. |  4
| | | | | 1. Dezember 2010 | | | | Was is ne \"Berufskatholik\"? Da stelle mer´uns mal janz dumm! Oder sollte der Pastoraltheologe Paul Zulehner nicht verstanden haben, was mit „Berufskatholiken“ gemeint ist? Und was auch Papst Benedikt darunter versteht? Das sind nicht, wie Zulehner unterstellt, „alle kirchlich angestellten Leute“, sondern jene, die mit ihrem Haß und der Verleumdung der Katholischen Kirche Geld verdienen. Und das wird wohl bei dem einen oder anderen etwas mehr sein als 30 Silberlinge. |  4
| | | | | elisabetta 1. Dezember 2010 | | | | verbittert? Mich hat gewundert, dass Zulehner nicht eingeladen war zur kürzlichen ORF-Diskussionssendung \"Im Zentrum\". Er hätte prima dazugepasst. Irgendwie hat mich D. Berger in seiner Mimik an die verbitterten Gesichtszüge Zulehners erinnert. |  3
| | | | | Siebtel 1. Dezember 2010 | | | | Klappe Zu... ...lehner |  4
| | | | | Gandalf 1. Dezember 2010 | |  | @stormi Das ist wohl satirisch gemeint oder: \"mit welcher liebevollen Hochachtung Paul Zulehner über den Papst spricht.\" ;-) |  3
| | | | | Null8fünfzehn 1. Dezember 2010 | | | | Schade... ... dass Zulehner das nötig hat. wird im (wieder) viel Glaubwürdigkeit kosten. |  2
| | | | | Josef 001 1. Dezember 2010 | | | | verkopfte Theologie Paul Zulehner, dass der überall seinen Senf dazugeben darf mit seiner verkopften Theologie Marke Eigenbau überrascht mich immer wieder....
Herr, danke für Papst Benedikt! Halleluja!! |  3
| | | | | stormiigelchen 1. Dezember 2010 | |  | Man sollte die ganze Rezension lesen, dann könnte man spüren mit welcher liebevollen Hochachtung Paul Zulehner über den Papst spricht. Ich habe niergends eine Beschimpfung gefunden. Ich bedaure soche Artikel in Kathnet |  5
| | | | | 1. Dezember 2010 | | | | @Gandalf Wenn Zulehner den Papst interviewen darf, bekehrt er sich vielleicht. Ist auch dem Seewald passiert... |  5
| | | | | true 1. Dezember 2010 | |  | Besser Panzerjournalist als Gummitheologe! Die modernen Inquisitoren sind nach wie vor sehr schnell im Verurteilen zur Hand - Gott sei Dank gibt es heute keine pyromanische Umsetzung mehr, sonst wäre Peter Seewald bestimmt akut gefährdet. Sein Panzer hält den Gummigeschossen theologischer Rentner stand, davon bin ich überzeugt. |  5
| | | | | M.Schn-Fl 1. Dezember 2010 | | | | Die Karawane Lasen wir doch die Karawane des Herrn Zulehner mit all ihren Kuriositäten vorbeimarschieren, bis sie in der Wüste verschwunden ist,
Punkt! |  2
| | | | | confrater-stefan 1. Dezember 2010 | | | |
Seit wann ist Fundamentalismus etwas Schlechtes? Jeder, dessen Leben sein Fundament in Christus hat sollte sich darüber freuen. Stabiler gehts nimmer. |  4
| | | | | 1. Dezember 2010 | | | | Nur ein Katholik kann dem Papst Fragen über den Glauben und die Kirche stellen Deswegen glaube ich, P. Zulehner selbst wäre eine viel bessere Wahl als die von ihm vorgeschlagenen Journalisten. Vorausgesetzt, dieser Panzerprofessor bleibt gut katholisch. |  4
| | | | | Eusebius 1. Dezember 2010 | | | | Vergessen? Noch vor seiner Papstwahl hat sich Benedikt XVI. bereits mit dem nicht gerade als christlich verschrieenen Jürgen Habermas zu einem öffentlichen Gedankenaustausch getroffen. Als Papst redete er vor der Academie francaise. Der von Zulehner geforderte Dialog findet also schon statt. |  3
| | | | | Guiseppe 1. Dezember 2010 | | | | Professor Zulehners Wahrnehmungsstörung Professor Zulehner hat offensichtlich nicht richtig gelesen. Der Papst sagte lediglich: \"Dass es sozusagen Berufskatholiken gibt, die von ihrer katholischen Konfession leben, aber in denen die Quelle des Glaubens offenbar nur noch ganz leise, in einzelnen Tropfen wirksam wird.\" Er bezieht das nicht auf alle Berufskatholiken. |  4
| | | | | Gandalf 1. Dezember 2010 | |  | Fakt ist... .. zwischen Peter Seewald und Papst Benedikt passt nicht viel dazwischen. Auf gut deutsch: Sie sind natürlich eines Geistes, darum hat der Papst auch eben mit Peter Seewald das Interview gemacht und nicht mit Paul Zulehner, irgendeinen Schwulen, einen Muslime oder sonstjmd. |  5
| | | | | Veritas 1. Dezember 2010 | | | | Panzer? Das Wort \"Panzerjournalist\" ist sicher kein Zufall, sondern an das Wort vom \"Panzerkardinal\" angelehnt, mit dem Kardinal Ratzinger jahrzehntelang diffamiert worden war. Allerdings ist Peter Seewald natürlich kein \"Panzerjournalist\", genauso, wie Joseph Ratzinger kein \"Panzerkardinal\" war, und das kann jeder wissen, der es wissen will. Wenn durch die sprachliche Parallele allerdings die geistige Nähe zwischen Joseph Ratzinger / Papst Benedikt und Peter Seewald zum Ausdruck gebracht werden soll, dann ist das nur als Kompliment zu betrachten. Wie heißt es so schön in der Apostelgeschichte: \"Sie aber gingen und freuten sich, dass sie gewürdigt worden waren, für den Namen des Herrn Schmach zu erleiden.\" |  4
| | | | | M. 1. Dezember 2010 | |  | Tragisch-komisch Wieviel Hass, Neid, Missgunst und Frustration doch in eine einzige Buchrezension hineinpassen. Sie spricht selbstredend gegen den Verfasser, der eigentlich nur noch zu bemitleiden ist…
Ein perfider Pausenclown. |  4
| | | | | chrysostomus 1. Dezember 2010 | |  | Alles auf eine Karte gesetzt? Wieso hat ausgerechnet jemand, der sich für seine Arbeit von der Kirche bezahlen lässt, in besonderer Weise \"sein Leben auf die Karte des Evangeliums gesetzt\"? (Noch mehr ein beamteter Uniprofessor?) Das haben doch eher Eltern, die sich für ein weiteres Kind entscheiden. Oder Menschen, die Organisationen betreiben, die von Spenden leben. Oder jemand der seinen Glauben trotz Todesgefahr lebt. Oder jemand, der sein Privatvermögen für Hilfe einsetzt. Oder ein Priester, der auf eine eigene Familie verzichtet. |  4
| | | | | AKB 1. Dezember 2010 | | | | Wahrheit bleibt Wahrheit Als wenn der Heilige Vater je nach Interviewer andere Antworten geben würde! |  3
| | | | | Herbert Klupp 1. Dezember 2010 | | | | Zulehner macht sich wichtig Zulehner macht sich wichtig, sonst ist da weiter nichts dran. Soll er sich doch erst mal die (hochrangigen) Gespräche Kardinal Ratzingers mit (dem Philosophen und Atheisten) Jürgen Habermas zu Gemüte führen. Da ist bereits alles geschehen, was Zulehner jetzt mühsam \"fordert\".
Unser Papst ist so einem wie Zulehner halt jederzeit meilenweit voraus - UND DAS IST AUCH GUT SO !!! |  8
| | | | | GMM 1. Dezember 2010 | |  | Von Hochwürden Zulehner angegriffen zu werden, ist eine Ehre. |  7
| | | | | Gandalf 1. Dezember 2010 | |  | @Gambrinus Zulehner würde allerdings keinen Termin bekommen. |  3
| | | | | caminanda 1. Dezember 2010 | | | | @scopos - KÖSTLICH!!! |  4
| | | | | 1. Dezember 2010 | | | |
Warum versucht Zulehner nicht selbst, einen Termin beim Papst zu bekommen? |  3
| | | | | 1. Dezember 2010 | | | | Zu dieser Wortmeldung ist ja die Kritik der Piuse, ja noch sehr sehr harmlos. Und eine Frage hätte ich dennoch, ist Zulehner als Priester laisiert? Und wenn nein warum nicht? Vielcht kann mir das jemand beantworten! Und die Worte seiner Heiligkeit beweisen sich immer mehr:
11 Mai 2010 Papst Benedikt XI in Fatima:
«Heute sehen wir in wirklich erschreckender Weise, dass die größte Verfolgung der Kirche von Feinden nicht von außerhalb kommt, sondern aus der Sünde innerhalb der Kirche entsteht» |  5
| | | | | scopos 1. Dezember 2010 | | | | Den geeignetsten Interviewer hat er bescheidenerweise vergessen: P.Zulehner!
Dieser weiß nämlich, wohin die Kirche steuern muss, schließlich hat er immer die passende Umfrage zur Hand und kann alles belegen und kirchliche Wahrheit ist nun mal ein Sache der Statistik. Mehrheit = Wahrheit!
Zudem ist er ein guter Christ und denunziert auch keine Journalisten, sondern betitelt sie immer zuvorkommend und liebend, so dass von vornherein kein Vorurteil aufkommt, denn das soll ja ein guter Christ nicht haben!!
Sachlich natürlich auch \"VÖLLIG ungerecht\" die Kritik an den Berufskatholiken, denn wie man sieht, wissen heute sogar 5% der Jugendlichen etwas mit der Kirche anzufangen! und selbst manchen Religionslehrerstudenten muss man nicht das Kreuzzeichen erklären. Da haben Zulehner & Co. dankbarerweise gute Arbeit geleistet und für Weltoffenheit gesorgt.
Danke lieber Bruder Paul, daher mach bitte das Interview, denn Du verstehst die katholische Welt wie kein Zweiter und führst sie sicher zum guten Ende! |  7
| | | | | Dottrina 1. Dezember 2010 | | | | Paul? (Zulehner) Ihr kennt doch alle noch die Werbung:
Paul?... Wer ist eigentlich Paul? |  2
| | | | | Waldi 1. Dezember 2010 | | | | Der alte, unverbesserliche Zulehner,.., wie eh und je. Ich habe von Peter Seewald schon einige Bücher gelesen und war immer tief beeindruckt über seinen unerschutterlichen Glauben. Als früherer Atheist und Kommunist ist er beim Besuch von Papst Johannes Paul II. in Altötting wieder zum Glauben gekommen. In seinem Buch: \"Als ich wieder anfing an Gott zu denken\", beschreibt er sein Erlebnis. Und in diesem Glauben hat er wieder zur katholischen Kirche gefunden, ohne vom Zeitgeist, wie Zulehner, zerfleddert zu werden. Von Zulehner habe ich noch nie eine Glaubensermutigung erfahren, wenn er auffällt - dann immer nur negativ gegen den Papst, gegen die Kirche, gegen glaubenstreue Autoren und gegen alle Gläubigen, die dem katholischen Glauben treu geblieben sind. Zulehner kann Peter Seewald nicht das Wasser reichen. Peter Seewald hat zum Glauben gefunden - Zulehner hat den Glauben verloren - und zieht andere mit. Zulehner zeigt sich in Glaubensfragen als traurige Gestalt, die niemand für Gott gewinnen kann, das ist eine traurige Tatsache. |  6
| | | | | 1. Dezember 2010 | | | | Der Zulehner ist nur neidig. Peter Seewald ist ein großartiger Journalist. Zulehner ist nur soweit bekannt im kleisten Kreis, und versucht wie ein verwöhntes Kind, Erwachsene durch Provokation auf sich aufmerksam zu machen.
Infantil. |  5
| | | | | bernhard_k 1. Dezember 2010 | | | | Zulehner ist sicher nur ... neidisch, weil seine \"Pfarrer-Studie\" (in der zudem die beiden wichtigsten Experten, nämlich Jesus Christus und der Papst NICHT befragt wurden!) sicher kein Bestseller werden wird ... |  3
| | | | | Tilly 1. Dezember 2010 | | | | Weiser Vater Es ist doich eigentlich völlig egal, wer Benedikt XVI. Fragen stellt, seine Antworten sind immer von höchster Qualität und zeugen von seinem großen Intellekt. Von dieser Weisheit und von jedem Fehlen der Aggression in seiner Argumentation kann ein Besserwisser wie Herr Zulehner noch viel lernen. |  4
| | | | | 1. Dezember 2010 | | | | Zulehner ist schon genial in seiner Rolle als Verwirrer. Das muß man ihm lassen, ein echter Lehrling seines Verwirrungs-Meisters.
Zu sympathisch klingenden Worten wird soviel Unsinn und Widerspruch gemischt, daß am Schluß nur - eben Verwirrung übrig bleibt. Dieser Mann kann bereits keinen geraden Gedanken mehr denken.
Wie soll übrigens die Forderung nach einer \"rechten Moderne\" mit der Forderung den Herrn Tariq Ramadan ein Papst-Buch gestalten zu lassen, vereinbart werden? Ein bißchen Steinigen und Handabhacken als rechte Moderne? |  6
| | | | | Gandalf 1. Dezember 2010 | |  | Der Zulehner ist ja nur neidisch... ... auf Peter Seewald. Ansonsten sind seinen unchristlichen Worte nur primitiv und dumm. |  5
| | | | | SERAPHICUS 1. Dezember 2010 | |  | der \"Panzerjournalist\" Das mit dem \"Panzerjournalisten\" ist gut. Ein besseres Kompliment könnte sich Seewald gar nicht wünschen. Ach gäbe es doch mehr Panzerjournalisten! |  5
| | | | | Aegidius 1. Dezember 2010 | | | |
Der Zulehner ist köstlich. Aber man stelle sich einfach einmal vor, wie das wäre, wenn Papst Benedikt - oder noch besser früher als Panzerkardinal - einem solchen freigeistigen, offenen Journalisten Rede und Antwort gestanden hätte. Man könnte sich einen Sozialisten, einen ehemaligen Kommunisten vorstellen, einen Atheisten, der seine ursprünglich katholische Dozialisation nur mehr wie eine verpackte Umzugskiste im Keller verstaut und vergessen hat. Sagen wir, ein Journalist des Spiegels oder des Sterns? Solch ein Gesprächsband könnte dann \"Gott und die Welt\" heißen Grundlagen wie Vernünftigkeit des Glaubens thematisieren. Ein weiterer Gesprächsband könnte unter dem Thema \"Salz de Erde\" stehen und sich ua mit der Kirche befassen. Ich würde mich nicht wundern, wenn der atheistische, aber aufgeschlossene Journalist dann gläubig wird, aus der direkten und intensiven Begegnung mit diesem Manne Gottes, dem Panzerkardinal. Wahrscheinlich würde ein solcher Journalist dann zu einem glühenden Verkünder des Glaubens, des Lichtes der Welt - so sehr, daß Zulehner ihn als \"aus der rechten Dunkelkammer der Kirche\" kommend ablehnen wird.
Bekehrung Kerkelings? Das wäre der Hammer. |  5
| | | | | tarcis 1. Dezember 2010 | |  | Doch kein Wunder Ich hatte mich schon gewundert, dass man zu diesem Thema noch nichts von Zulehner gehört hatte. Und schon meldet er sich, gerufen oder ungerufen. Können solche Verirrten, wie er und Berger und Co, nicht einfach mal die Klappe halten!! |  9
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