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Mit Beichtmobil und Stand beim Katholikentag

11. Mai 2012 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
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Im Beichtmobil steht Pater Hermann-Josef Hubka, Geistlicher Assistent von "Kirche in Not", steht in seinem zum fahrenden Beichtstuhl umgebauten Wohnmobil für Gespräche, seelsorglichen Rat und für die Beichte bereit.


München (kath.net/KIN) Das internationale katholische Hilfswerk "Kirche in Not" ist beim Katholikentag in Mannheim mit dem Beichtmobil und einem Stand auf der Kirchenmeile vertreten. Pater Hermann-Josef Hubka, Geistlicher Assistent von "Kirche in Not", steht in seinem zum fahrenden Beichtstuhl umgebauten Wohnmobil direkt vor dem Jugend-Zentrum des Katholikentages (Jungbuschschule, Werftsraße 6) für Gespräche, seelsorglichen Rat und für die Beichte bereit. Er freut sich von Donnerstag bis Samstag auf Besucher. Vor Ort am Beichtmobil ist er am Donnerstag, 17. Mai, ab 12:00 Uhr, am Freitag und Samstag jeweils ab 11:00 Uhr. An allen drei Tagen ist Pater Hermann-Josef dort bis 17:00 Uhr zu erreichen.

Auf der Kirchenmeile präsentiert sich "Kirche in Not" in der Mannheimer Innenstadt am Schillerplatz (Quadrat B3) mit einem Stand. Besondere Attraktion ist wieder das Kinderbibel-Glücksrad für die kleinen Besucher. Auf die Gewinner warten Preise wie unsere Prayerbox und die Kinderbibel. Die Mitarbeiter von "Kirche in Not" halten für die Besucher des Standes zahlreiche Materialien aus der Arbeit des Hilfswerks bereit. Neben Informationen über die Lage verfolgter Christen sind dies vor allem Hilfen für die Familienpastoral und die Neuevangelisierung. Besucher können sich am Stand auch "handwerklich" betätigen und ihren eigenen Rosenkranz knüpfen. Die Mini-Kinderbibel im praktischen Hosentaschen-Format wird an Standbesucher verschenkt.


KIRCHE IN NOT
Lorenzonistr. 62
81545 München
Deutschland
E-Mail: [email protected]

Foto: Pater Hermann-Josef vor dem Beichtmobil © KIRCHE IN NOT


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Lesermeinungen

 Fink 11. Mai 2012 
 

Beichtmobil - Gute Idee !

Auf einer Tagung habe ich vor 2 Jahren dieses Beichtmobil zum ersten (und bisher einzigen) Mal \"getestet\". Vorher war ich sekptisch. Aber- es war gut. Zur Nachahmung empfohlen !
Der klassische Beichtstuhl bedeutet für die, die keine \"Routine\" im Beichten haben, eine Hemmschwelle. Ein Beichtmobil v o r der Kirche, warum nicht ?


1
 
 DerSuchende 11. Mai 2012 

Lieber Friedemann Bach, ich bin etwas irritiert!? Wer kommt hier denn wohl Selbstgerecht rüber?


3
 
  11. Mai 2012 
 

@Der Suchende - Ja,Sie haben vollkommen recht!


3
 
  11. Mai 2012 
 

Beichtmobil in Mannheim

...da sollten alle die Banditen des Dialogprozesses mit Theolunken und übrige Böcke hineingehen (und möglichst bleiben)!


3
 
 Friedemann Bach 11. Mai 2012 
 

@Der Suchende

Ihre Selbstgerechtigkeit, lieber Suchender, ist kein guter Stil.

Außerdem suggeriert ihr Post ein antiquiertes Beichtverständnis. Beichte ist keine Strafe für schlimmen \"Katholikentags-Initiatoren\", wo man hin muss, wenn man was angestellt hat, sondern Beichte ist etwas Schönes.

Ich beichte gerne, weil ich dort ganz existenziell erfahre, dass Gott mich trotz aller Schuld und Unzulänglichkeit wirklich bedingungslos liebt. Kann man nur empfehlen ...


2
 
 DerSuchende 11. Mai 2012 

Kirche in Not ist wie immer Spitze

Pater Hermann-Josef Hubka wird aber viel zu tun bekommen, denn viele Katholikentags-Initiatoren haben ja sicherlich einiges zu beichten !!! Oder ?


1
 

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