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Grüne und EKD: Göring-Eckardt gibt ihre Kirchenämter auf

27. September 2013 in Deutschland, 5 Lesermeinungen
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Angestrebter Fraktionsvorsitz verträgt sich nicht mit Leitung der Synode


Berlin/Hannover (kath.net/idea) Katrin Göring-Eckardt (Foto), Spitzenpolitikerin von Bündnis 90/Die Grünen, gibt ihre kirchlichen Leitungsämter auf. Die 47 Jahre alte Thüringerin steht dem „Kirchenparlament“ der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) seit 2009 als Präses vor. Kraft dieses Amtes gehört sie auch dem höchsten Leitungsgremium, dem Rat, an. Göring-Eckardt – bisher Bundestagsvizepräsidentin – strebt den Vorsitz der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen an. Ein so hohes politisches Amt gilt als unvereinbar mit der gebotenen Neutralität einer zweithöchsten Repräsentantin von 23,6 Millionen evangelischen Kirchenmitgliedern. Göring-Eckardt hatte die kirchlichen Ämter bereits während des Bundestagswahlkampfs ruhen lassen, in dem sie neben Jürgen Trittin als Spitzenkandidatin ihrer Partei auftrat.


Foto Göring-Eckardt: © www.ekd.de


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Lesermeinungen

  27. September 2013 
 

Die grüne Religion

passt in der Tat nicht in die Kirche oder eine christliche Gemeinschaft, da diese zutieft gotteswidrig ist.
Fr. Göring ist eine überzeugte Vertreterin der gender Ideologie, die der `new age religion` zuzurechnen ist.
Ihr wäre die Erkenntnis der Wahrheit zu wünschen, die Jesus Christus ist.


1
 
 edih 27. September 2013 
 

@Regensburger Kindl

Kirche und Religion passen nicht zusammen? Wäre schön wenn Sie das näher erklären. meinen Sie Politik und Religion?


1
 
 Regensburger Kindl 27. September 2013 

Richtiger Schritt

Das war auch schon überfällig, denn das Verhalten von ihr hatte nur noch wenig mit Nächstenliebe zu tun! Meiner Meinung nach passen Kirche und Religion nicht zusammen, darunter leidet am meisten die Religion. Es sind zwei so komplexe Gebiete und der EKD tut das auch nicht gut! Gerade gut, dass das bei uns nicht vorkommt!


1
 
 tomacruz 27. September 2013 
 

Na klar, so wird's gemacht ...

erst mal auf zwei Stühlen sitzenbleiben und warmhalten. Und nachdem die gesamte Parteispitze der Grünen abgetreten ist, ist der Weg frei nach oben und der andere Stuhl kann weg.
"Soo! muss Karriere !" Respekt ! ;-)
Zum anderen, Kirche vermittelt - auch wenn es die noch so zeitgeistige EKD ist - noch ein (Rest-)Gewissen. Das kann man bei der Durchsetzung des Grünen-Parteiprogramms gar nicht gebrauchten.


3
 
 Tisserant 27. September 2013 

EKD??

EKD und Politk ein bekanntes unsägliches Phänomän! Das aufzeigt, was geschieht wenn Politik die von ganz links kommt und sich für Abtreibung und Homo"ehe" einsetzt in der Führungsriege einer "Kirche" sich austoben und das Wort Jesu verkehren darf!
Diese EKD ist ein links-güner Verein, die übrigens gute und enge Kontakte zum Sektierer Club "WiSiKi" unterhält.
Ich frage mich nur, was will diese EKD? Vorallem wer nimmt diese noch ernst? Zum Glück haben wir in der kath Kirche, diese unheilige Allianz abgelegt! Kein kath Priester kann Politiker sein, er dient Gott und Jesus, er spricht und handelt in der Eucharistie in persona Christi und nicht als Handlanger des Zeitgeistes oder irgendwelchen wirtschaftlichen Lobbyiten! Die EKD hingegen hat sich ganz dem Wort und Handeln der Politk verschrieben und nicht was logisch wäre dem Wort des Herrn! Somit ist sie eine schimäre aus Zeitgeist und Parteiprogrammen geworden!


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