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| ![]() Bistum Passau findet Zulehner-Studie 'wissenschaftlich problematisch'12. März 2003 in Deutschland, keine Lesermeinung Der Pastoraltheologe habe "ohne jegliche Absprache mit dem Bischof eine Umfrage über den Stand der Umsetzung des Pastoralplanes durchgeführt", kritisiert die bischöfliche Pressestelle Passau (www.kath.net) Die Studie erscheine "wissenschaftlich problematisch und kirchenpolitisch kontraproduktiv", heißt es wörtlich. "Solche ungefragten Interventionen von außen sind nicht hilfreich. Die Aussage von Professor Zulehner, der Bischof vollziehe eine römische Weisung zur Beendigung des Pastoralplanes, kann sich nur auf ein Gerücht stützen und entbehrt jeder Grundlage. Sie kann nur als unzulässige Einflussnahme von außen gewertet werden." Das Bistum Passau habe die Umsetzung des Pastoralplanes "selbstverständlich fortgeführt", betont Duschl. Diözesanbischof Wilhelm Schraml habe sich die Grundintentionen der Pastoralen Entwicklung im Bistum Passau (PEP) zu Eigen gemacht, entsprechende Projekte umgesetzt und neue Projektgruppen beauftragt. Das Bistum Passau müsse aufgrund der problematischen finanziellen Situation alle Einrichtungen, Seelsorgsbereiche und Dienste neu bewerten; die Frage nach personellen und finanziellen Ressourcen sei auch Thema bei der Erarbeitung des Pastoralplanes gewesen. Derzeit prüfe die Diözese mit der Unternehmensberatung McKinsey & Co. die konkreten Zahlen und Daten. Am Ende stehe ein Gesamtkonzept, "das auf solider wirtschaftlicher Basis die pastorale undkaritative Handlungsfähigkeit der Diözese mittel- und langfristig sicherstellt", so Duschl: "Das ist verantwortungsvolle pastorale Erneuerung im Bistum Passau." Foto: Bischof Wilhelm Schraml / (c)Bistum Passau Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuAufreger
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