Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wieder Unmut über Fastentücher in Tirol und Wien
  2. AfD Rheinland-Pfalz suchte Gespräch mit Bischof Ackermann – dieser ging auf Demo gegen ‚rechts’
  3. R.I.P. Alexej Nawalny – ein Kämpfer für die Freiheit
  4. Vatikan bestürzt über Tod Nawalnys
  5. „Bischöfe, macht Euch ehrlich!“
  6. Sie sahen: Das Ende des Synodalen Weges
  7. Bischof Krautwaschl meint: ‚Diskussion zum Thema Frauenweihe nicht beendet’
  8. Wieder ein Brief aus Rom an die deutschen Bischöfe
  9. Kardinal Schönborn an DBK: "Weigerung einzulenken wäre Anzeichen eines Schismas"
  10. Israels Botschaft weist Aussagen des päpstlichen Chefdiplomaten Parolin zurück
  11. Papst Franziskus reist zur Biennale nach Venedig
  12. "Das unpräzise Pontifikat"
  13. "Ihr aber macht daraus eine Räuberhöhle"
  14. Historiker Wolffsohn: ‚Kirche macht sich überflüssig’
  15. Das Oxford Oratorium verzeichnet eine steigende Zahl von Menschen, die katholisch werden

Australischer Bischof verurteilt Innsbrucker "Jesus-Uhr"

28. März 2019 in Österreich, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sakrales sollte nicht auf profane Weise gebraucht werden, schreibt Richard James Umber, Weihbischof von Sydney, auf Twitter.


Sydney (kath.net/LSN/jg)
„In Australien würden wir sagen, es besteht den Pub-Test nicht.“ Mit diesen Worten reagierte Richard James Umber, Weihbischof der Erzdiözese Sydney, auf Twitter auf die Jesus-Uhr des österreichischen Künstlers Manfred Erjautz.

„Das sakrale sollte nicht auf profane Weise verwendet werden und der Corpus sollte ganz bestimmt nicht auf den Kopf gestellt werden (Petrus wird so dargestellt)“, ergänzte Weihbischof Umber.


Er bezog sich mit seiner Aussage auf eine australische Redensart („Pub Test“), die zum Ausdruck bringt, dass durchschnittliche Australier, wie man sie in einer Gastwirtschaft antrifft, etwas gutheißen oder ablehnen würden.

Das Werk ist derzeit mit Einverständnis des Innsbrucker Diözesanbischofs Hermann Glettler in der Spitalskirche in der Tiroler Landeshauptstadt zu sehen. Der Künstler hat den Corpus in drei Teile zerlegt. Rumpf und Beine zeigen die Stunden, die beiden Arme die Minuten und Sekunden an. Es trägt den englischen Titel „Your personal Jesus“.

Foto (c) Diözese Innsbruck

NEU! kath.net-via Telegram-Messanger - kath.net-Breaking News, kath.net-Mission und NEU (!) "Church-Whispers" (Hintergründe, Kirchengeflüster, fast Privates und mehr)

Kommen Sie zu den kath.net-Treffen nach Wien und Berlin!


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 priska 29. März 2019 
 

@zeitblick

Ich danke ihnen für die Info,schon wäre noch wenn Sie die Jesus Uhre abbauen ..aber 24 Stunden Anbetung ist auch schön.


4
 
 zeitblick 29. März 2019 

Vorsehung - 24 Stunden für den Herrn in Spitalskirche

@freya am 28.3.2019 -@priska

Vorsehung Gottes: Heute 29.3. seit Mittag bis morgen Mittag gibt es 24 Stunden Anbetung getragen von der Lorettogemeinschaft Ibk in der Spitalskirche. Nach dem Motto: 24 Stunden für den Herrn, zu dem der Papst weltweit aufrief.


3
 
  28. März 2019 
 

@priska

Im Anschluss an diesen Dialog, böte sich ein Sühnegottesdienst zur Wiedergutmachung seiner blasphemischen Kunstwerke an!


7
 
 Cornett2f 28. März 2019 
 

Spitalskirche

Ja, die gute Spitalskirche war immer eine Insel der spirituellen Erholung mitten im touristischen und sonstigen Getöse der Maria-Theresienstraße. Wenn die Tür hinter einem zugeht, verstummt der Lärm mit einem Schlag, es ist als würde man andere Luft atmen, befreit von der Weite, die der sakrale Raum physisch und mystisch öffnet.
Da angeblicher Priestermangel die weitere Abhaltung regelmäßiger Messen nicht mehr zulässt, wurde diözesanintern beschlossen, diese Kirche zu einem "Kunstraum" zu machen. Das Sagen hat dort nun der sattsam bekannte Ex-Generalvikar und nunmehrige Bischofsvikar Jakob Bürgler...
Leider ist es mir aus Termingründen nicht möglich, heute zum "Dialog" zu kommen.Immerhin hat sich nun EIN kirchlicher Würdenträger kritisch zum Sakrileg geäußert, auch wenn man dafür bis nach Australien gehen muss.


9
 
  28. März 2019 
 

Vom Leiden befreien

Kann denn keiner Jesus von der Uhr herunternehmen und ihn von seinem Leiden befreien? ich bin schockiert!


8
 
 Einsiedlerin 28. März 2019 
 

Hl. Geist komm!

Die Spitalskirche in Innsbruck - das ist doch diese schöne Kirche mit dem Altarbild "Herabkunft des hl. Geistes", oder??
Komm hl. Geist, komm auf die mächtige Fürbitte Mariens, deiner so geliebten Braut!


10
 
 priska 28. März 2019 
 

Heute um 18 Uhr30 ist in Innsbruck Maria Theresienstraße in der Spitalskirche mit Bischof Glettler ein Dialog über dieses anscheinende Kunstwerk ...wäre schön wenn viele kommen würden die ein Problem mit diesen haben.


9
 
 Einsiedlerin 28. März 2019 
 

Der Beelzebul ist am Werk

Wenn irgendwelche "Künstler" so was anstellen, ist die Empörung ungleich größer als wenn es ein Bischof tut. Es ist auch ungleich wahnsinniger, wenn es ein Bischof tut bzw. zulässt, dass das Heilige den Hunden vorgeworfen wird!
Herr erbarme Dich!


8
 
 lesa 28. März 2019 

Dann hilft nur noch ...

Werter @Bernhard Joseph: Ach so! Aber dann bleibt immerhin noch der Exorzismus. Vielleicht könnte ihn ein Bischof von einem Kontinent, auf dem der gesunde Menschenverstand noch nicht so degeneriert ist wie auf dem Unseren, beten!


11
 
 Bernhard Joseph 28. März 2019 
 

Liebe lesa,

Gotteslästerung und Blasphemie gibt es doch in der Kirche nicht mehr, das wird jetzt unter dem neuen synodalen Weg in der Kirche subsumiert.


8
 
 lesa 28. März 2019 

Hoffentlich nicht der einzige

Er wird doch hoffentlich nicht der einzige "Würdenträger" sein, der diesem Affront auf die religiösen Gefühle vieler Gläubiger, die diese "Überraschung" als Gotteslästerung und Blasphemie empfinden.


11
 
 Bernhard Joseph 28. März 2019 
 

Der Mann sollte vorsichtig sein,

sonst findet sich ganz schnell ein netter Ministrant, dem er angeblich vor Jahrzehnten zu nahe getreten ist und was dann passiert, kennen wir durch das Verfahren gegen Kardinal Pell.


15
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Diözese Innsbruck

  1. Wieder Unmut über Fastentücher in Tirol und Wien
  2. ‚Bloody Mary’ – Frauenreferat der Diözese Innsbruck lädt zum ‚Zyklusstammtisch’ ein
  3. Regenbogenpastoral in der Diözese Innsbruck
  4. Drastische Nacktzeichnungen in katholischer Kapelle in Tirol ausgestellt
  5. Bischof Glettler schweigt über Kosten für Kunstaktionen zur Fastenzeit
  6. ‚Glettler hat als Bischof das Herz-Jesu-Gelöbnis der Tiroler gebrochen’
  7. Wenn Bischof Glettler (s)einen „Versöhnungstag“ begeht
  8. Bischof Glettler und Fotograf behaupten jetzt: Es ist kein Kondom abgebildet
  9. "Kein Glaubens- und Kirchenhasser könnte Sie noch toppen!"
  10. Eklat in der Diözese Innsbruck - "Alt Tyroler Schützen": Für Hermann Glettler ist es Zeit zu gehen!







Top-15

meist-gelesen

  1. Karwoche und Oktober 2024 mit kath.net in MEDJUGORJE
  2. Kommen Sie mit! - 13. Oktober 2024 in Fatima + Andalusien!
  3. Sie sahen: Das Ende des Synodalen Weges
  4. Kardinal Schönborn an DBK: "Weigerung einzulenken wäre Anzeichen eines Schismas"
  5. Christian Geyer in FAZ-Kommentar: „Synodaler Ausschuss - Bischöfe als juristische Deppen?“
  6. „DBK hat keine Vollmacht, ihre Diözesen von Einheit mit Papst und katholischer Kirche wegzureißen“
  7. Wieder Unmut über Fastentücher in Tirol und Wien
  8. Wieder ein Brief aus Rom an die deutschen Bischöfe
  9. "Das unpräzise Pontifikat"
  10. "Ihr aber macht daraus eine Räuberhöhle"
  11. R.I.P. Alexej Nawalny – ein Kämpfer für die Freiheit
  12. Kardinal Kasper: „Ich stimme Kardinal Schönborns Mahnung an die DBK voll und ganz zu“
  13. AfD Rheinland-Pfalz suchte Gespräch mit Bischof Ackermann – dieser ging auf Demo gegen ‚rechts’
  14. Grußwort des Apostolischen Nuntius, Erzbischof Eterović, an die Deutsche Bischofskonferenz
  15. Historiker Wolffsohn: ‚Kirche macht sich überflüssig’

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz