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Papst will Rolle von Ehepaaren in der Kirche stärken

26. Jänner 2020 in Familie, 23 Lesermeinungen
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Franziskus vor "Rota"-Mitarbeitern: Kirchenbild des "kleinen Zirkels der Perfekten" überwinden - In Kirche aktive Eheleute ein "Geschenk Gottes"


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Eheleute sollten nach Auffassung von Papst Franziskus (Archivfoto) eine stärkere Rolle in der kirchlichen Glaubensverkündigung spielen. Verheiratete könnten "Seele und Form der Evangelisierung" werden und jene Hirten wachrütteln, die in einem Kirchenbild eines "kleinen Zirkels der Perfekten" gefangen seien, sagte der Papst am Samstag vor Mitarbeitern der Römischen Rota, dem Kirchengericht für Ehenichtigkeitsverfahren.


Franziskus verwies auf Eheleute der ersten christlichen Gemeinden, die im Neuen Testament als "praktisch unverzichtbare" Gefährten des Apostels Paulus beschrieben würden. Solche Paare seien "ein Geschenk Gottes, und nicht durch unser Verdienst". Aufgabe der Bischöfe und Priester könne nur sein, ihnen Sichtbarkeit zu verleihen und sie zu unterstützen.

Nachdrücklich wandte sich der Papst gegen eine Selbstbeschränkung auf eine "Kirche der Wenigen" und eine "Pastoral der Eliten". Viele Familien leben glaubensfern "nicht aus persönlichem Verschulden, sondern weil sie von unserer Seelsorge am Rand gelassen wurden", sagte Franziskus. Hier könnten christliche Eheleute zu Glaubensboten und Begleitern anderer werden.

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 hbf 30. Jänner 2020 

@griasdigott

Schliesse mich Ihrer Bitte an!


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 griasdigott 28. Jänner 2020 

hape for trusted user

Nur mal ein herzliches Vergelt's Gott an @hape für seine durchwegs hervorragenden und glaubenstiefen Kommentare.

Und eine Bitte an kath.net, @hape als trusted user freizuschalten.

Dann könnten doch z. B. andere Websites und Videos, wie unten eingetippt, einfach verlinkt werden und wären für uns ganz einfach anzuklicken.

Und vielleicht schenkt @hape ab und an einen Kommentar, wenn nur für trusted user offen.

Im Gebet verbunden
griasdigott


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0
 
 SalvatoreMio 28. Jänner 2020 
 

Frauenpriestertum, Warum nicht?

@hape
Sehr geehrter hape! Dieses großartige Video müsste JEDER SEHEN! Man meint, genug Argumente zu kennen, was dann doch wohl nicht stimmt. Außerdem finde ich die Sprecherin, Frau Nina Heeremann, ausgezeichnet. Ein Video, sicher auch geeignet für unsere Priester! HERZLICHEN DANK!


1

0
 
 hape 28. Jänner 2020 

@SalvatoreMio, lieber @Zeitzeuge,

ja, – gehen wir den engen Weg. Mit Hilfe der Gnade wird es uns auch gelingen, die Einsamkeit zu überwinden. Ich denke an den röm. Hauptmann und seine Freunde, die Jesus um die Heilung des Dieners mit den Worten baten: „sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund.“ (Lk 7,7) Jesus heilte wegen der Fürbitte und des Glaubens anderer!

Was die Ehe angeht, so erlaube ich mir, auf das nachstehende Video hinzuweisen. Die Theologin Nina Heeremann begründet darin, warum die Kirche kein Frauenpriestertum erlauben kann. Sie zeigt die von Gott gewollte Komplementarität von Mann und Frau auf, die sich sowohl in der Ehe spiegelt, als auch im Bund von Jesus und seiner kirchlichen Braut. Vor diesem Hintergrund liefert Frau Heeremann auch eine wunderbare Begründung des priesterlichen Zölibates.

https://www.youtube.com/watch?v=kKtQyDcBRlY#action=share

Im Gebet verbunden, hape


3

0
 
 Zeitzeuge 27. Jänner 2020 
 

Lieber hape,

Mein derzeitiger Pausenmodus soll kein
Hindernis dafür sein, Ihnen recht herzlich
für Ihren ausführlichen Beitrag zu danken!

Allein den Betern kann es noch gelingen!

Täter werden nie (und nirgendwo) den
Himmel zwingen!

Im Gebet verbunden grüßt
Ihr

Zeitzuege!


9

0
 
 Fink 27. Jänner 2020 
 

Welchen Glauben ? Enen glauben der Beliebigkeit? Was soll der Inhalt der Evangelisierung sein ?

Dazu sagt Papst Franziskus nichts. "Glaubenslehre der Kirche", "Katechismus", die "rechte Auslegung des Evangeliums", diese Stichworte fallen bei Papst Franziskus nicht. Also jeder, wie es gefällt ?


7

0
 
 Smaragdos 27. Jänner 2020 
 

So, so, derjenige Papst, der wie kein anderer in der Geschichte der Kirche die Institution der Ehe dadurch geschwächt hat, dass er Ehebrechern die Erlaubnis gibt, die Sakramente zu empfangen - und somit keinen Anreiz gibt, die Treue zu halten -, will die Rolle der Eheleute stärken? Dann wäre der erste Schritt in diese Richtung, Heiliger Vater, die falsche Lehre von Amoris laetitia reumütig zurückzunehmen und Busse für die durch AL entstandene Verwirrung zu tun!


12

0
 
 SalvatoreMio 27. Jänner 2020 
 

EHELEUTE

@hape
Ihre vielen Beiträge zeigen unser heutiges Elend - dieses verdrehte Denken vieler - deutlich an. Mir wird immer klarer: wer heute Christus treu bleiben will, muss bereit sein, einsam seinen Weg zu gehen, möge die anderen denken und tun, was sie wollen. Wenn Paulus sagt (Kolosser 1,24): „Ich ergänze in meinem irdischen Leben, was an den Bedrängnissen Christi noch fehlt ...“ - dann hat das damit wohl zu tun: die Einsamkeit, die Christus erlitt, im eigenen Leben mittragen! - Außerdem: für mich bleibt klar: EHE ist schon von Natur her die Einheit zwischen Mann und Frau - eine unauflösliche Einheit. Wer das durchträgt - mit allen Schwierigkeiten und opfern - kann stolz darauf sein, weil er bereit ist, den von Christus empfohlenen "schmalen Weg" zu gehen! Der Herr segne Sie!


11

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 hape 27. Jänner 2020 

Lieber @Zeitzeuge: Heilige Eheleute 4 Nachtrag

Heute müsste man wohl auch noch eine neue Kategorie von Heiligen hinzufügen:

Hl. Geschiedene.

Verlassene Ehegatten, die ihrem Eheversprechen treu bleiben und mit Hilfe der Gnade geduldig ertragen, wie sich die Durchgebrannten in der Zweitehe vergnügen.

Das nur nebenbei, um zu zeigen, wie durchgeknallt die Lebenswirklichkeit ist, an der die „Neue Kirche“ mit ihrer weiterentwickelten Moral neuerdings Maßnehmen soll.

Die Reform kann doch nur darin bestehen, wieder neu auf den Willen Gottes zu schauen und auf dieser Basis dann das trad. kath. Ehe-, Familien- und Priesterbild zu stärken.

Die ständigen Ausnahmen müssen ein Ende haben.

––
Ende


14

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 HildegardW 27. Jänner 2020 
 

Ein ganz wichtiges Thema für die Kirche!

"In solch einer Art Hauskirche sollen die Eltern durch Wort und Beispiel für ihre Kinder die ersten Glaubensboten sein und die einem jeden eigene Berufung fördern, die geistliche aber mit besonderer Sorgfalt" (Lumen gentium, Nr. 11).

Für den heiligen Johannes Paul II. war das ein zentrales Thema. Im Katechismus hat er die Nummern 1655 bis 1658 dieser Frage gewidmet.

Ich freue mich sehr, dass Papst Franziskus diesen Impuls aufgreift.


2

0
 
 BedaVenerabilis 27. Jänner 2020 

Naja, vielleicht ist es aber auch nur ein erster Schritt...

...um die Ehefrauen der verheirateten Priester nach dem Fall des Zölibats besser einbinden zu können - wie gerne würde ich nun ein "Ironie off" hier schreiben...


9

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 hape 27. Jänner 2020 

Lieber @Zeitzeuge: Heilige Eheleute 3

Wenn der „kleine Zirkel der Perfekten“ auf diese Weise mit den „Unperfekten“ erweitern soll, so geht das zu Lasten der zutiefst verunsicherten Eheleute, die sich ein Leben lang aufrichtig um Heiligkeit in der Ehe bemühen. Diese Eheleute sehen sich heute doch sogar mit dem Vorwurf der Scheinheiligkeit, Frömmelei und Unfreiheit konfrontiert. Lebenslange Treue sei unmodern, nicht praktikabel und unzumutbar. Die Moral habe sich weiterentwickelt. Das ist verstörend und entmutigend!

Hl. Eheleute sind heilig, weil sie trotz aller Schwierigkeiten am Ehesakrament und an der trad. kath. Ehemoral festhalten. Bei allem Respekt vor Homosexuellen, LGBTQ-Leuten oder WvG. Nicht diese, sondern die stinknormalen heterosexuellen Hl. Eheleute sind die Alltagshelden der Kirche. Und die haben sich dafür nicht zu schämen!

–––
Ende


12

0
 
 hape 27. Jänner 2020 

Lieber @Zeitzeuge: Heilige Eheleute 2

Das Gegenteil ist doch der Fall. Zerrüttete Ehen, wohin man schaut! Diese Ehen sind aber doch nicht gescheitert, weil sich die Eheleute an die Morallehre der Kirche gehalten hätten, sondern weil sie genau das eben nicht getan haben!

Die Lösung wäre deshalb, das Streben nach ehelicher Heiligkeit zu stärken und wieder in den Fokus zu rücken. Stattdessen werden die kontinuierliche Bigamie und Homoehen der „Hl. Ehe“ gleichgestellt. Damit wird aber doch das lebenslange eheliche Ringen um Heiligkeit untergraben. Der heilig- und heilmachende Wert des Ehesakramentes wird von der Kirche selbst mehr verdunkelt als erhellt!

–––
Fortsetzung


12

0
 
 hape 27. Jänner 2020 

Lieber @Zeitzeuge: Heilige Eheleute 1

das wäre schön, wenn der Papst Hl. Eheleute ernsthaft thematisieren würde. Dann könnte er auch entfalten, worin deren Heiligkeit eigentlich besteht und wie das Zusammenspiel von Hl. Eheleuten, Hl. Familien und Hl. Priestern ist. Keine Hl. Familien, keine Hl. Priester, Priestermangel. So einfach ist das.

Es ist falsch und irgendwie auch platt und populistisch, die Kirche auf einen „kleinen Zirkel der Perfekten" zu reduzieren, der überwunden werden müsste. So ein Unfug! Ist es denn verboten, Heiligkeit in der Ehe anzustreben? Als ob die Kirche vorwiegend aus perfekten Eheleuten bestünde, die mit Hohn und Spott auf das Leid in gescheiterten Ehen hinabsehen würden.

–––
Fortsetzung


10

0
 
 Chris2 27. Jänner 2020 
 

Wenn ich an unsere Ehevorbereitung denke:

Unbedingtes ja. Doch schon bei der Erstkommunion- und Firmvorbereitung kann schnell eine große Wissenslücke zwischen den Eltern klaffen. Und ob man sich auf die Materialien verlassen kann? Ein Priester oder auch z.B. Pastoralreferent sollte es zumindest theoretisch wissen, hat er es doch jahrelang gelernt. Doch leider ist selbst das nicht mehr selbstverständlich. Vor ein paar Jahren eine Erstkommunion erlebt, zu der der Priester sehr schöne sprachliche Bilder verwendete, doch auf den Punkt kam er nie. Zumindest in der Messe erfuhren die Kinder und ihre Verwandten nicht, warum sie überhaupt da waren...


5

0
 
 Zeitzeuge 27. Jänner 2020 
 

Berichtigung: Der Autor heisst natürlich Ferdinand Holböck,

näheres im Link!

www.blog-frischer-wind.de/2014/03/heilige-ehepaare-heilige-eheleute-die.html


2

0
 
 Zeitzeuge 27. Jänner 2020 
 

Im Link die Rota-Ansprache Papst Benedikt XVI.

vom Januar 2010!

Die Rota ist ein Gericht, wie schon der
Name "Tribunal Rotae Romanae" aussagt
und kein "Pastoral-Institut"!

Die jährlichen Ansprachen wurden bis 2013 auch oft zur Ermahnung an die
Rota-Richter genutzt, ihrer großen
Verantwortung objektiv gerecht zu werden, siehe Link!

Daß eine christliche Ehe und Familie
auch ein Zeugnis für die unverkürzte
kath. Glaubens- und Sittenlehre, dazu
gehört auch die Befolgung der päpstlichen Weisungen in "Humanae Vitae", sein soll, ist natürlich
eindeutig richtig!

Lit,-Empfehlung:

Ferdiand Holböcl: Heilige Eheleute,
350 Seiten, 115 Abbildungen, 10,00 EUR!

Ich wünsche eine gesegnete, besinnliche
restliche Woche!

www.vatican.va/content/benedict-xvi/de/speeches/2010/january/documents/hf_ben-xvi_spe_20100129_rota-romana.html


7

0
 
 Selene 27. Jänner 2020 
 

@hape

So eine "Erbdynastie" über drei Generationen kenne ich auch. Zum Gottesdienst erscheinen diese "Würdenträger" allerdings nur an hohen Feiertagen.


6

0
 
 Montfort 26. Jänner 2020 

Also sollen dann vielleicht am besten auch noch

durch eine sakramentale Ehe Gebundene, aber zivil geschiedene "Wiederverheiratete" die Priester "wachrütteln, die in einem Kirchenbild eines "kleinen Zirkels der Perfekten" gefangen seien..."

In Zukunft "exkommunizieren" dann in objektiver Sünde Lebenden auch Gläubige, die ihr Leben am Evangelium und an der Glaubens- und Sittenlehre der Kirche ausrichten. De facto geschieht das schon durch selbsternannte Reformer, die alles reformieren wollen, nur nicht sich selbst, aber anderen Pharisäertum und Starrheit vorwerfen, und durch Theologen, die in der Hybris ihrer Wissenschaftsgläubigkeit meinen, über dem kirchliche Lehramt zu stehen und andere ohne vernünftigen Dialog aburteilen zu können.

Ich kann mich bei Reden von Papst Franziskus des Eindrucks nicht mehr erwehren, dass er im Grunde an nicht verarbeiteter und nicht bekannter Schuld aus seiner Vergangenheit leidet und deshalb alle hasst und bekämpft, die an den Geboten Gottes festhalten.

Heilige Maria Muttergottes, bitte für uns!


14

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 girsberg74 26. Jänner 2020 
 

Meister der Unschärfe

Auch ich bin gegen eine Selbstbeschränkung auf eine „Kirche der Wenigen“, ich wünsche keine Engführung, von mittleren Geistern zelebriert und kontrolliert. Ein solches scheint mir gegenwärtig aber keine große Gefahr zu sein.

Nach verschiedenen Erfahrungen aus acht Jahren mit PF als Pontifex, komme ich nicht umhin, mich zu fragen, ob hier versteckt nicht wieder die bekannte Versuchung erscheint, aus einer Lehre, die das Leben leiten soll, eine vom Leben geleitete Lehre zu machen.


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 SalvatoreMio 26. Jänner 2020 
 

Glaubensboten und Begleiter für unsere Familien sein!

Diese Worte von Papst Franziskus treffen den Kern dessen, was heute wichtig ist, wofür wir uns einsetzen - worum wir beten sollten!


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 Labrador 26. Jänner 2020 
 

Verkehrte Welt?

Wenn ich das richtig verstehe, dann sollen die Priester in Zukunft für Kinder sorgen, und Leiden-Ehepaare für die Seelsorge zuständig sein


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 hape 26. Jänner 2020 

Welchen Glauben soll denn die Eheleuten verkündigen?

Viele kath. Eheleute werden m. E. gar nicht von der Seelsorge „am Rand“ gelassen. Vielmehr haben sie die Schnauze voll vom ökumenistischen, feministischen und modernistischen Gremienkatholizismus der „anderen Hierarchie“ (Prof. G. May), welche die Seelsorger am Gängelband führt.

Zumindest in meinem Umfeld ist die „andere Hierarchie“ inzwischen sogar „erblich“. Denn sie befindet sich seit drei Generationen im Familienbesitz. Bestens vom ZdK und BDKJ darin geschult, die priesterl. Seelsorger als rückwärts gewandte Aufbruchsbremsen und als machtgierige, klerikalistische „Regierung“ zu diffamieren.

Zugleich betreibt die „andere Hierarchie“ Selbstverklärung als synodaler und oppositioneller Heilsbringer. Mit dem Ergebnis, dass die meisten kath. Eheleute inzwischen im pastoralen Wachkoma liegen, bzw. irgendwohin emigriert sind.

Was sollen die ehelichen Glaubensboten also verkündigen: den katholischen, den synodalen oder besser gleich den Pachamama-Glauben?


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