Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  2. Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
  3. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  4. Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
  5. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  6. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  7. Homosexuellenapostolat Courage International kritisiert Synodenbericht
  8. Vom Benehmen mit Majestäten
  9. Ein Jahr Papst Leo XIV.
  10. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  11. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  12. Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“
  13. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
  14. „Klimaschützer“ fliegen am häufigsten
  15. Katholische Kita in Hessen verzichtet auf Mutter- und Vatertagsgeschenke

US-Justizministerium schreibt Brief an New Yorks Bürgermeister de Blasio

25. Juni 2020 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bürgermeister erlaubt in Coronazeiten große #BlackLivesMatter-Demonstrationen, verbietet aber Beerdigungen im Freien – „Ihre jüngsten Erklärungen und Maßnahmen haben erhebliche Bedenken hinsichtlich des Engagements von New York City … aufgeworfen.“


New York/Washington DC. (kath.net/pl) Nun haben die Covid19-Maßnahmen des demokratischen Bürgermeisters von New York, Bill de Blasio, endgültig Skandalniveau erreicht. Das US-Bundesjustizministerium schrieb einen offiziellen Brief an de Blasio. Darin steht zu lesen: „Das Justizministerium ist zuversichtlich, dass Bürgermeister de Blasio jetzt eine stärkere religiöse Praxis zulassen wird und weiterhin die Wiedereröffnung von New York City überwachen wird, um sicherzustellen, dass in gleichem Maße in New York City auch die Religionsfreiheit geachtet wird, sowohl bei Innen- und Außenveranstaltungen wie auch bei der Rede- und Versammlungsfreiheit.“ Unterzeichnet hat den Brief Eric Dreiband, stellvertretender Generalstaatsanwalt der Abteilung für Bürgerrechte des Justizministeriums.


 

Weiter heißt es in dem Brief gemäß US-amerikanischen Medienberichten: „Während des Zeitraums, in dem alle Versammlungen [wegen Corona] verboten gewesen waren, haben Sie Berichten zufolge Polizisten geschickt, um zahlreiche Versammlungen der jüdischen Gemeinde in New York zu beenden, einschließlich angemeldeter Versammlungen im Freien für Beerdigungen.“ „Ihre jüngsten Erklärungen und Maßnahmen haben erhebliche Bedenken hinsichtlich des Engagements von New York City für eine ausgewogene Anwendung massiver First Amendment-Schutzmaßnahmen aufgeworfen.“ (Das First Amendment gehört zum Grundrechtekatalog der US-Verfassung und verbietet Gesetze zu verabschieden, die die Redefreiheit, Religionsfreiheit, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit oder das Petitionsrecht einschränken). „Zur gleichen Zeit marschierte Bürgermeister de Blasio in großen persönlichen politischen Versammlungen über den jüngsten tragischen Tod von George Floyd und gab Erklärungen ab, die – in einer Weise, die durch das Forst Amendment verboten ist – darauf hinwiesen, dass religiöse Übungen von New York weniger geschätzt und geschützt wurden Stadt als politische Übung “, fuhr der Brief fort.

 

„LifeSiteNews“ berichtet, dass de Blasio und der ebenfalls demokratische Gouverneur Andrew Cuomo derzeit im Namen von drei jüdischen Gemeindemitgliedern und von zwei katholischen Priestern wegen städtischer und staatlicher Beschränkungen der öffentlich-religiösen Versammlungen angeklagt werden.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Coronavirus

  1. Britische Gesundheitsbehörde gibt Zahlen zu Covid-Impfung und Übersterblichkeit nicht bekannt
  2. Großbritanniens bekanntester Moderator bittet Tennisstar Novak Djokovic um Entschuldigung
  3. Spanisches Verfassungsgericht erklärt einige Corona-Maßnahmen für verfassungswidrig
  4. ARD zeigt Kabarettistin mit schweren Impfschäden nach Corona-Impfung
  5. Covid-Impfung verweigert – Katholikin erhält 12,7 Millionen Dollar nach ungerechtfertigter Kündigung
  6. Virologe Streeck vergleicht Corona-Ungeimpfte mit Juden während der Pest
  7. Evangelischer Bischof bittet um Entschuldigung für Ausgrenzung während Covid-Pandemie

Religionsfreiheit

  1. US-Stadt Louisville zahlt 800.000 Dollar an christliche Fotografin
  2. Katholische Bischöfe Kanadas: Gesetz gegen "Hass" gefährdet Religionsfreiheit
  3. Nicaraguas Regierung verbietet Kreuzweg-Prozessionen
  4. Großbritannien: Christlicher Pastor wegen Kritik am Islam und an Transgender verhaftet
  5. Religionsfreiheit in den USA: Florida schneidet am besten ab
  6. Warnung vor Einschränkung der Religionsfreiheit in den USA
  7. Nicaragua: Ortegas Regime schließt Radio Maria






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  3. Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
  4. Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
  5. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  6. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  7. Überraschendes Blutwunder in Neapel bei Papstbesuch
  8. 'Der Papst sollte diese wöchentlichen Presse-Mehrkämpfe unterlassen'
  9. Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung
  10. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  11. Wenn die Wahrheit unglaubwürdig ist: Bankmitarbeiterin beendete Telefonat mit Papst Leo
  12. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  13. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  14. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  15. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz