Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  3. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  4. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  5. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  6. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  7. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  8. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  9. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  10. Wir können NICHT schweigen!
  11. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  12. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  13. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  14. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  15. Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete

USA: Corona-Maßnahmen diskriminieren Gottesdienste

25. November 2020 in Chronik, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Präsident der amerikanischen Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum kritisiert das Vorgehen der Behörden. Während öffentliche Gottesdienste untersagt sind, dürfen Striplokale offen halten.


Washington D.C. (kath.net/LifeSiteNews/jg)

In den USA werden Gottesdienste aufgrund der Covid-19-Pandemie untersagt, während andere Veranstaltungen stattfinden dürfen, kritisiert John Horvat, der Präsident der amerikanische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum (TFP).

 

In San Diego im Bundesstaat Kalifornien beispielsweise habe ein Gericht festgestellt, dass Striplokale geöffnet bleiben können. Die dort stattfindende „Unterhaltung für Erwachsene“ sei durch den ersten Zusatzartikel zur US-Verfassung geschützt, argumentierte das Gericht in der Urteilsbegründung.


 

Religiöse Gemeinschaften hätten das gleiche Argument verwendet, als sie gegen die Schließung der öffentlichen Gottesdienste in Kalifornien geklagt hätten. Obwohl die Religionsfreiheit ebenso wie die Meinungs- und Versammlungsfreiheit im ersten Zusatzartikel zur Verfassung garantiert sei, hätten die Behörden die Gottesdienste über Monate untersagt, schreibt Horvat.

 

Bereits zu Beginn der Pandemie seien Gottesdienste als „nicht wesentlich“ kategorisiert und geschlossen worden, während Abtreibungskliniken und Abgabestellen für Marihuana offen blieben. „Großteils friedliche“ Proteste und Unruhen schienen ebenfalls von den Corona-Maßnahmen befreit zu sein, fährt Horvat in Anspielung auf die teils gewaltsamen „Black Lives Matter“ Proteste fort. Er wirft den Politikern vor, sie hätten sogar selbst anDemonstrationen teilgenommen, bei denen die Abstands- und Maskengebote nicht eingehalten worden seien.

 

Das Kriterium für die Entscheidung in San Diego könne offenbar nicht die oft zitierte Wissenschaft sein, kritisiert Horvat. Die Behörden würden „Sünde und Laster“ freien Lauf lassen, fährt er fort.

 

Als weiteres Beispiel führt ein viertägiges „Swinger“-Treffen in New Orleans an, bei dem sich sexuell promiskuitive Menschen treffen. Die Veranstaltung, bei der sich viele Menschen sehr nahe kommen würden, hätte zu einem Zeitpunkt stattgefunden, als die Zahl der Fälle von Covid-19 überall gestiegen sei und in vielen Teilen des Landes neue Beschränkungen in Kraft getreten seien.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 26. November 2020 
 

@lakota

Und bald schon letztere ohne Biden. Denn dessen kognitive Ausfälle sind teils beängstigend: Wer seine Enkelin im Arm nicht von seinem toten Sohn unterscheiden kann (und dann auch noch die Enkelinnen verwechselt), darf auf keinen Fall alleine rote Knöpfe drücken können...


1
 
 Stanley 25. November 2020 
 

Sex sells

... sagt ein alter Werbeslogan.

"Während öffentliche Gottesdienste untersagt sind, dürfen Striplokale offen halten." (Zitat aus dem Artikel)

Gottendienste fahren keine Gewinne ein, Striplokale schon.

Das ist die grausame Logik der Welt.

Warum wohl hört man bei uns z. B. nichts über ein Abtreibungsverbot?


5
 
 lakota 25. November 2020 
 

@Simon Tolon

Wahrscheinlich! Und es wird noch viel besser werden, wenn Biden mit der Katholikenhasserin Kamala Harris loslegt. :-(


4
 
 Simon Tolon 25. November 2020 
 

Man will eben ...

... die Gläubigen besonders schützen.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Coronavirus

  1. YouTube-Star "MrWissen2go" räumt Fehler bei Corona-Berichterstattung ein
  2. Britische Gesundheitsbehörde gibt Zahlen zu Covid-Impfung und Übersterblichkeit nicht bekannt
  3. Großbritanniens bekanntester Moderator bittet Tennisstar Novak Djokovic um Entschuldigung
  4. Spanisches Verfassungsgericht erklärt einige Corona-Maßnahmen für verfassungswidrig
  5. ARD zeigt Kabarettistin mit schweren Impfschäden nach Corona-Impfung
  6. Covid-Impfung verweigert – Katholikin erhält 12,7 Millionen Dollar nach ungerechtfertigter Kündigung
  7. Virologe Streeck vergleicht Corona-Ungeimpfte mit Juden während der Pest

USA

  1. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  2. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  3. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  4. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  5. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  6. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  7. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Finnische Langzeitstudie: Anstieg an psychiatrischen Erkrankungen nach ‚Geschlechtsumwandlung‘
  3. Neuer Eichstätter Bischof Würtz will jetzt beim deutsch-synodalen Irrweg mitmachen
  4. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  5. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  6. US-Studie: Regelmäßiger Kirchgang sorgt für glücklichere Ehen und mehr Intimität
  7. USA: Monat des Respekts für das Leben im Zeichen des Kampfs gegen Abtreibungspillen
  8. Florentiner Klosterapotheke entwickelte eines der frühesten Cola-Rezepte
  9. Gericht in Tschechien rehabilitiert "Märtyrer-Kardinal" Trochta
  10. Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der demografischen Entwicklung in Berlin
  11. Vatikan beendet Reflexionsprozess bei den Servi Jesu et Mariae
  12. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  13. Der verworfene Stein wurde zum Fundament: Gott wirft unser Leben niemals weg
  14. Diözese Linz: In der Hälfte der Klassenzimmer in der Stadt Wels fehlten die Kreuze
  15. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz