SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
- BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
- 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
- Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
- 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
- Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
- Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
- „Warum bin ich Christ“
- Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
- Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
- Was auch immer Synodalität sein soll
- Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
- Was eine Messe wiegt
- 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
- Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
| 
US-Bischof verweigert Pro-Abtreibungs-Politiker die Kommunion24. Juli 2021 in Prolife, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Sowohl Bischof Peter Baldacchino als auch der Ortspfarrer des Politikers haben zuvor wiederholt versucht, mit dem Politiker in Kontakt zu treten. Dieser hat nicht reagiert.
Las Cruces (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Peter Baldacchino, der katholische Bischof von Las Cruces (US-Bundesstaat New Mexico), hat Joe Cervantes, einem Senator des Bundesstaates, die Kommunion verweigert. Cervantes hatte zuvor für die Aufhebung eines Gesetzes gestimmt, welches Abtreibungen im Bundesstaat New Mexico einschränkt und Gewissensklauseln für medizinische Einrichtungen enthält. 
Cervantes machte die Entscheidung Baldacchinos mittels einer Twitternachricht öffentlich und ergänzte, dass sein neuer Pfarrer angekündigt habe, das Gleiche zu tun. Er rief zum Gebet für die kirchlichen Autoritäten auf, „da sich der Katholizismus unter Papst Franziskus verändert.“
Die Diözese Las Cruces reagierte auf Cervantes’ Twitternachricht. Das Bistum bedaure die Entscheidung von Senator Cervantes das Thema zu politisieren, gab ein Sprecher gegenüber der Catholic News Agency bekannt. Er wies darauf hin, dass der Cervantes’ Ortspfarrer mehrmals erfolglos versucht habe, den Politiker zu kontaktieren. Auch Bischof Baldacchino habe wiederholt versucht, mit Cervantes in Kontakt zu treten und ihn darauf hinzuweisen, dass er nicht zur Kommunion gehen solle, wenn er für das Gesetz stimme. Cervantes habe darauf nicht reagiert.
© Foto Bischof Baldacchino: Diözese Las Cruces
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 25. Juli 2021 | | | | Die Verweigerung der Kommunion ist im Übrigen auch ein Akt der Barmherzigkeit dem Betroffenen gegenüber, "Denn welcher unwürdig isset und trinket, der isset und trinket sich selber zum Gericht, damit, daß er nicht unterscheidet den Leib des HERRN." (um ausnahmsweise einmal Luthers Bibelübersetzung zu zitieren) |  0
| | | | | priska 24. Juli 2021 | | | |
Danke Herr Bischof. Einer von den wenigen Bischöfen die noch ein Rückgrat haben! |  9
| | | | | lakota 24. Juli 2021 | | | | Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein!
Klare Haltung, klare Worte, vergelts Gott Bischof Baldacchino! Mögen andere Ihrem Beispiel folgen! |  8
| | | | | serafina 24. Juli 2021 | | | | Ewiges Vergelt's Gott Jesu verspricht: "Wer mich vor den Menschen bekennt, den will auch ich bekennen vor meinem himmlischen Vater." (Matth. 10,32) |  9
| | | | | Chris2 24. Juli 2021 | | | | "US-Bischof verweigert Kindsserienmordbeteiligungserzwinger die Kommunion" Eigentlich müsste man es so ähnlich formulieren, wenn es nicht so lang und sperrig wäre. Denn dass sich dort niemand aus dem medizinischen Personal mehr Kindstötungen / Kindsmorden verweigern kann, ist eine Eskalationsstufe, die noch vor Kurzem nicht einmal denkbar gewesen wäre. Obwohl: Die Hebammenschule Zürich hatte schon 1995 ein Kontingent für Frauen gestrichen, die nicht bereit waren, an Abtreibungen mitzuwirken (Tagespost mewldete). Zu all dem passt der Versuch, Abtreibung zum "Menschenrecht" erklären zu lassen, so wie es auf EU-Ebene bereits geschehen ist. Wieder einmal wird klar, dass unsere Zeit rein gar nichts aus den Verbrechen von Nationalsozialismus, Sozialismus, Sklavenhandel etc. gelernt hat, denn wieder wird Menschen das Menschsein abgesprochen. Bezeichnenderweise vernahm man in den letzten Tagen kaum etwas über Feierlichkeiten zu 77 Jahre 20. Juli 1944 oder über den Namen des deutschen Helden Claus von Stauffenberg... |  7
| | | | | Chris2 24. Juli 2021 | | | | Endlich! Nach Jahrzehnten! Die ersten glasklaren "Marksteine" aus der Kirche, nachdem sie dem Zerfall der Gesellschaft bislang fast immer nur zugesehen oder Rückzugsmanöver durchgeführt hatte (oder gar selbst die Abrissbirne schwang und schwingt). Wer (wohl mindestens) zehntausende wehrlose kleine Kinder für vogelfrei erklären lässt und das medizinische Personal zwingt, sich an deren Tötung / Ermordung zu beteiligen, darf sich nicht länger katholisch nennen dürfen. Das Kirchenrecht sagt, jeder sei automatisch exkommuniziert (also aus der Kirche ausgeschlossen), der "an Abtreibungen mitwirkt", da ist die 'schlichte' Verweigerung der Kommunion das Mindeste. Denn was anderes als "Mitwirkung" ist es, wenn man Kinder jeglichen Schutzes beraubt und Ärzte, Pfleger und Hebammen zwingt, Morde zu begehen? Das ist nicht katholisch, das ist die Perversion jeglicher Humanität. Möge der HERR den mutigen Pfarrer und Bischof Baldacchino segnen und das Morden beenden! |  8
| | | | | girsberg74 24. Juli 2021 | | | | Danke für dieses Zeichen der Konsequenz! "Konsequenz" ein schwieriges Wort in einer Zeit, in der fast alles so nebenbei zu haben ist, mit Ausnahme von Geschäftsbeziehungen, wo es um harte Tatsachen geht - oder noch anderes. |  7
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuAbtreibung- Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
- 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
- US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
- USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
- ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
- US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
- Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
- SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
- US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
- US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
- Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
- Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
- Papst mahnt Studierende: Glaubenslehre nicht einseitig auslegen
- Messi: Ohne Gott wäre ich nie so weit gekommen
- Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
- Das Hochzeitsmahl und die Einladung Christi: das Verhältnis zwischen Gott, Christus und der Kirche
- Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
- Die Wintersonne der Vernunft
- Astrochemikerin Karin Öberg erhält Pius-XI.-Medaille von Papst Leo XIV.
- Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
- Präsident der Rabbinerkonferenz: Druck auf Juden in Europa steigt
- Wien: Über 3.000 Teilnehmende beim "Marsch fürs Leben"
- Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus
|