Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  5. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  6. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  7. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  8. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  9. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  10. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  11. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  12. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  13. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  14. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  15. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela

Regierung Biden hebt wichtige Lebensschutzvorschrift auf

15. Oktober 2021 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mittel aus dem Familienplanungsprogramm Title X dürfen nun auch wieder an Organisationen vergeben werden, die Frauen an Abtreibungskliniken überweisen oder Abtreibungen durchführen.


Washington D.C. (kath.net/CNA/jg)

Planned Parenthood und andere Betreiber von Abtreibungskliniken erhalten in Zukunft wieder Geld aus dem „Title X“ Programm, mit dem Familienplanung für einkommensschwache Personen aus Bundesmitteln finanziert wird. Das Geld darf allerdings nicht direkt für Abtreibungen verwendet werden.

Die Regierung Biden hebt damit eine weitere Lebensschutzmaßnahme auf, die Präsident Trump in Kraft gesetzt hat. Die 2019 von der Regierung Trump erlassene Regelung untersagte es den Kliniken oder anderen Einrichtungen, die Mittel aus dem Title X Programm erhielten, Frauen zu Abtreibungen zu überweisen oder diese selbst durchzuführen. Die Empfänger von Title X Mitteln mussten von Abtreibungseinrichtungen räumlich getrennt sein. Diese Bestimmungen gelten nicht mehr.


Planned Parenthood, der größte Anbieter von Abtreibungen in den USA, begrüßte die Änderung. Im Jahr 2019 war die Organisation aus dem Title X Programm ausgestiegen, weil sie sich den Regelungen der Regierung Trump nicht unterwerfen wollte und verlor damit 60 Millionen US-Dollar an öffentlichen Zuschüssen. Planned Parenthood zeigte sich mit der neuen Regelung trotzdem nicht ganz zufrieden, weil Empfänger von Title X Mitteln nicht verpflichtet sind, Frauen an Abtreibungskliniken zu überweisen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Robensl 15. Oktober 2021 
 

Parallele Abtreibung-Corona

Das Töten einer bestimmten Gruppe von Menschen ist ja seit der "Freigabe" der Abtreibung (auf den ersten Blick) eine private Sache. Nicht mehr wie die Zeit davor, wo der Staat dergleichen (vor allem auch juristisch) verantwortet hat.
Bei Corona ist es doch nun auch so: die Diskriminierung Ungeimpfter wird zunehmend Privatsache, s. die "private" 2G-Regel selbst im Supermarkt nun in Hessen oder entsprechende Wahlmöglichkeiten für Kirchen.
Auch die Zensur wurde ja an Privatunternehmen ausgelagert, google, facebook etc.
Der Teufel lernt dazu.


5
 
 read 15. Oktober 2021 
 

Danke an die Trump-Gegner

Ihr müsst ja jetzt sehr zufrieden sein, dass der doofe Trump nicht gewählt wurde (bzw. wohl wahlbetrogen wurde).


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  2. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  3. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  4. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  5. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit

Abtreibung

  1. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  2. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  3. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  4. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  5. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken

Politik

  1. Bremer Grünenpolitikerin Görgü-Philipp posiert mit Holocaust-Koffer – Rücktritt nach Eklat!
  2. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  3. Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
  4. Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
  5. Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
  3. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  4. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  5. Warum der Todestag des Franz von Assisi nicht sein Gedenktag ist
  6. Wo der Mensch nicht berechenbar ist
  7. Wenn das Nein nicht mehr zählt
  8. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  9. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  10. Erschütterndes Historiendrama: Netflix-Serie „Fauda“ verarbeitet den Terror des 7. Oktober
  11. Muslimische Organisation: ‚In 45 Jahren wird Frankreich wieder katholisch‘
  12. Frankreichs neue „Generation Leo“: Warum die Jugend plötzlich wieder zum Papst strömt
  13. „Er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen“ (Psalm 91)
  14. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  15. Papst Leo XIV. entgeht knapp einer Geldstrafe in Peru

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz