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Erste Phase der katholischen Weltsynode wird verlängert

30. Oktober 2021 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen
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Vatikan gibt Diözesen mehr Zeit für Beratungen auf Ebene der Ortskirchen - Neue Abgabefrist für Zusammenfassungen der Bischofskonferenzen nun 15. August 2022.


Vatikanstadt (kath.net/ KAP)

Die erste Phase der Weltsynode der Katholischen Kirche wird auf Bitten zahlreicher Ortskirchen verlängert. Wie das Synodensekretariat des Vatikan am Freitag mitteilte, wird die Abgabefrist für Zusammenfassungen der Konsultationen durch Bischofskonferenzen und andere kirchliche Gremien bis Mitte August nächsten Jahres verlängert. Ursprünglich sollten die Ergebnisse der synodalen Beratungen und Veranstaltungen bis Ende März nach Rom gesandt werden.

 

Bitte der Ortskirchen berücksichtigt

Die Weltsynode war von Papst Franziskus am 9. Oktober im Vatikan eröffnet worden; eine Woche später sollten die örtlichen synodalen Prozesse in den Diözesen eröffnet werden. Seither habe man in Rom "immer wieder und von verschiedenen Seiten die Bitte gehört, die Dauer der ersten Phase des synodalen Prozesses zu verlängern", so das Synodensekretariat. Mit der Verlängerung wolle man "dem Volk Gottes mehr Gelegenheit zu geben, eine authentische Erfahrung des Zuhörens und des Dialogs zu machen".

Bereits bei der Ankündigung der mehrstufigen Weltsynode war der knappe Zeitplan kritisiert worden. Ursprünglich hätten Diözesen für ihre synodalen Beratungen auf regionaler Ebene unter Moderation des Bischofs bis Ende März 2022 Zeit gehabt. Ab April wollte das Synodensekretariat daraus bis September ein Arbeitsdokument für die kontinentale Phase der Weltsynode erstellen.

Ob diese zweite, bislang für Oktober 2022 bis März 2023 angesetzte, Phase der synodalen Beratungen auf kontinentaler Ebene auch verschoben wird, ist bisher nicht bekannt. Aus den kontinentalen Erfahrungen und Beschlüssen will das Synodensekretariat bis April 2023 ein zweites Arbeitsdokument ("Instrumentum laboris") erstellen. Dieses bildet dann die Grundlage für die 16. Ordentliche Vollversammlung der Bischofssynode im Oktober 2023 in Rom.

 

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich  (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 mphc 31. Oktober 2021 

@hape und andere

Die Bistümer haben doch schon Fragebögen über Internet zum herunterladen bereit gestellt. Wenn Ihr Bistum noch keinen Fragebogen erstellt haben sollte, laden Sie doch den von Graz-Seckau (Link siehe unten) herunter, drucken Sie ihn aus und schreiben Sie Ihre Anmerkungen auf die Rückseiten. Wenn der Platz nicht ausreicht, verwenden Sie einfach Leerseiten. Ein Bekannter, ein glühender Spätbekehrter, hat das so gemacht und mit vielen Anmerkungen per Post an das Ordinariat geschickt. Bitte macht alle mit. Jede einzelne Stimme ist wichtig!

www.katholische-kirche-steiermark.at/portal/specials/synode2021


1
 
 ThomasR 30. Oktober 2021 
 

mehr Zeit für Gebet

statt Diskussionsrunden dringendst gefragt


2
 
 SalvatoreMio 30. Oktober 2021 
 

Abschaffung der Kirchensteuer

Warum nicht, aber: es gibt Erfahrungen aus alten Zeiten ohne Kirchensteuer! Da zählten ganz besonders Adelige und Gutsituierte mit großem Geldpolster. Ihnen wurde dann öfter "der Hof gemacht" als anderen, weil die Kirche restaurieren musste oder ein Projekt verwirklichen wollte. - Es wäre schlimm, wenn auf diese Weise Gemeindeglieder nur deshalb in besondere Positionen gelangen, weil sie ihre "Geldmacht" ins Spiel bringen könnten.


6
 
 Hope F. 30. Oktober 2021 
 

Traditionelle werden aussortiert

Da kann ich hape nur zustimmen. Gerade in der Kirche vor Ort wird das überdeutlich. Diskussionen werden als destruktiv betrachtet und die Äußerung einer anderen Meinung als Bösartigkeit eingeordnet. Alles wird auf Gremien geschoben, die keineswegs die Meinung aller Gläubigen vertreten, sondern nur ihre Eigenen und sich so profilieren wollen. Eine Herangehensweise mit Sachverstand vermisst man dagegen. Auch entfernen sich die Seelsorger immer weiter von Christus. Ich bin für die Abschaffung der Kirchensteuer.


7
 
 Chris2 30. Oktober 2021 
 

Von mir aus, gerne.

Verlängert alles bis zum St.-Nimmerleins-Tag, genauso wie die angekündigt-häretische Sonderverantstaltung in Deutschland. Denn früher oder später wird der Hl. Geist die Kirche wieder auf Kurs bringen.


8
 
 hape 30. Oktober 2021 

Klappt wohl nicht ganz,

die synodale Superumfrage. Ich selbst bin übrigens bislang von niemandem gefragt worden. Als Traditionalist wurde ich schlicht aussortiert. Freilich, Kirchensteuer darf ich schon noch zahlen. Mitreden darf ich aber nicht mehr. Geschenkt, es gibt bessere Gründe in der Kirche zu sein, wie die synodalen Höhenflüge von Papst Franziskus.

Dem Volk Gottes mehr Gelegenheit zu geben, eine authentische Erfahrung des Zuhörens und des Dialogs zu machen – wer derart gnädig "daherseibert", mich erinnert dieser Satz an die Bundespressekonferenzen mit Steffen Seibert, der darf sich nicht wundern, wenn er keinen Rücklauf generiert. Die angesprochene Klientel ist sicher gerade damit beschäftigt, das Klima zu retten und den restlichen Ungeimpften mafiöses Angebote zu machen, das sie nicht ablehnen können. Da bleibt nicht viel Zeit übrig für die Kirche.


8
 

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