Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  2. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  3. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  4. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  5. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  6. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  7. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  8. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  9. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  10. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  11. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  12. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  13. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  14. Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
  15. Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“

Schwanger mit 14, sie wollte abtreiben doch dann sah Zayda das Ultraschall ihre Tochter Delia

30. September 2022 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Schwanger mit 14, sie dachte, dass ihr Leben ruiniert sei. Doch dann sah die US-Schülerin Zayda Carpenter die Ultrasound-Aufnahmen ihres Kindes in einer US-Klinik


Washington D.C. (kath.net/rn)

Schwanger mit 14, sie dachte, dass ihr Leben ruiniert sei. Doch dann sah die US-Schülerin Zayda Carpenter die Ultrasound-Aufnahmen ihres Kindes in einer US-Klinik. Zayda und ihr Freund entschlossen sich, das Kind nicht töten zu lassen, was ursprünglich ihr Plan war. In einer Kolumne in "The Federalist" erzählt die Schülerin jetzt, was drei Jahre zuvor ihr Leben völlig verändert. Sie dachte nie viel über Abtreibung zuvor nach. Mitgeholfen, diese Entscheidung nicht durchzuführen, hatte auch ihre Großmutter. Sie ermutigte sie, doch ein lokales Zentrum für Schwangerenhilfe zu besuchen. Dieser Besuch rettete das Leben ihr Tochter. "Ich kann dieses Kind nicht bekommen, dachte ich zuerst. Doch dann sah ich auf den schwarze Schirm etwas, was sich bewegt. Ich sah Arme und Beine, die sich langsam bewegten und ich sah das Seitenprofil eines kleinen Kindergesichtes. Das Gesicht meines Babys. Das ist mein Baby und ich bin ihre Mutter. Wie könnte ich das Kind nicht Liebe schenken und es beschützen?" Auch ihre Familie und ihr Freund unterstützten sie mit der Entscheidung. Heute ist Delia 2,5 Jahre alt. Jedes Mal, wenn sie dem Kind in die Augen sieht, wird sie daran erinnert, dass das Leben des kleinen Mädchen alle Opfer wert sind.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 girsberg74 1. Oktober 2022 
 

Großartig

Die Mutter sieht (jetzt) bestimmt auch so gut aus wie ihr Kind.

--------------------------------
Kritik am Text:

Es betrifft das Wort "Entscheidung".
Dieser Begriff insinuiert, dass es in diesem und in allen solchen Fällen um gleichwertige Alternativen handelt.


0
 
 Chris2 30. September 2022 
 

Süßes Kind.

Schön, dass es leben darf. Ein 14-Jähriges Mädchen, das schwanger wird, braucht aber auch sehr viel vor allem seelische und praktische Unterstützung durch Verwandte (vor allem werdende* Omas), (echte) Freunde und im Idealfall natürlich auch den Vater des Kindes. Alleine wird sie wahrscheinlich verzweifeln (Schule? Ausbildung? Beruf?). Versprechen, allen minderjährigen Müttern eigene Wohnungen zu bezahlen, können dagegen nach hinten losgehen und die Zahl der Teenagerschwangerschaften sogar noch erhöhen, so, wie vor Jahren in GB.
* eigentlich sind sie es dann ja schon


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Pro-Life

  1. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  2. Trump: Jeder Mensch vom „allmächtigen Gott“ mit einem unveräußerlichen Recht auf Leben ausgestattet!
  3. "Wir müssen jedes Leben schützen"
  4. Trump begnadigt 23 Lebensschützer – „Es ist eine große Ehre, dies zu unterzeichnen“
  5. Mit allen Mitteln gegen das Recht auf Leben
  6. ALfA: Ohne Recht auf Leben gibt es überhaupt keine Rechte
  7. Studie zweifelt an Sicherheit und Datengrundlage von Abtreibung
  8. Polen bleibt Pro-Life
  9. Pro-Life-Song unter Top 5 bei iTunes
  10. „Für die Grundrechte von Frauen und vorgeburtlichen Kindern ist es ein schwarzer Tag“







Top-15

meist-gelesen

  1. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  2. Wallner: „Richten sich kirchliche Stellen bei uns nicht klammheimlich als Palliativstationen ein?“
  3. Wortwahl dieses Berichts ist entmenschlichend und aggressiv!
  4. "Non abbiate paura - Habt keine Angst!"
  5. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  6. „Kirchliche Persilscheine für Rot-Grün-Rot“
  7. ‚Mission ist kein Gegensatz zu nachhaltiger Hilfe‘
  8. Polens Parlament stimmt für erweiterte legale Abtreibungen
  9. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  10. Die Ehe: Lebens- und Liebesgemeinschaft - Die Familie: Grundlage der Gesellschaft
  11. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  12. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  13. Spanischer Nationaltrainer legt WM-Pokal der berühmten Marienstatue in Saragossa zu Füßen
  14. Der Rosenkranz als Schule der Christusbetrachtung
  15. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz