Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. ‚Polithetze gegen die einzige Opposition’ – AfD kritisiert Grundsatzpaper der deutschen Bischöfe
  2. Journalist von Gersdorff: Bischöfen in Deutschland „fehlt schlicht und ergreifend Bekennermut“
  3. Bestätigt Fiducia Supplicans Häresie?
  4. Identität des nächsten Papstes: Kardinal schreibt
  5. Ein unterkomplexes Schreiben blamiert die Bischöfe
  6. Gericht verbietet Falschbehauptung! - Müssen deutsche Bischöfe AfD-Papier zurückziehen?
  7. P. Karl Wallner: "Bei der Weltsynode spielen deutsche Bischöfe keine Rolle mehr"
  8. Papst trifft Pater Andrzej Komorowski, Leiter der Petrusbruderschaft
  9. FDP-Taktiktipp für Bätzing/DBK: Mit Rom reden aber gleichzeitig Synodalen Rat weiter vorantreiben
  10. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  11. Ablehnung der AfD? - „Eine wenig überzeugende Einstimmigkeit der Deutschen Bischofskonferenz“
  12. Essener Weihbischof Schepers zum Queer-Beauftragten ernannt
  13. Braucht man die AfD-Wähler doch noch in der katholischen Kirche?
  14. "Auf dem Berg Golgota ist es nicht unsere Aufgabe, einen Stuhlkreis zu machen“
  15. Evanglische Kirche im Rheinland schafft Sonntagsgottesdienst ab

Elon Musk mit scharfer Kritik am Weltwirtschaftsforum: ‚Ungewählte Weltregierung’

24. Jänner 2023 in Chronik, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die vom WEF angepriesene ‚ESG-Agenda’ sei ‚satanisch’, schrieb der Unternehmer auf Twitter.


Davos (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Elon Musk hat das Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum, WEF) und seine Agenda scharf kritisiert. Das WEF werde mehr und mehr zu einer „nicht gewählten Weltregierung, um welche die Menschen nie gebeten haben und die sie nicht wollen“, schrieb er am 18. Januar auf Twitter.

Musk, der seit kurzem Eigentümer von Twitter ist, reagierte auf eine Twitternachricht des Autors Michael Shellenberger, der sich ebenfalls kritisch zum Weltwirtschaftsforum in Davos (Schweiz) geäußert hatte. „Das Weltwirtschaftsforum beginnt morgen. Sein Gründer Klaus Schwab ist einer der einflussreichsten lebenden Menschen. Er hat sogar am G-20 Gipfel letzten November teilgenommen. Warum? Und wer ist Klaus Schwab eigentlich?“, schrieb Shellenberger am 16. Januar auf Twitter und verlinkte auf einen Artikel, den er über Schwab und das WEF geschrieben hat.


Das WEF bekämpfe diejenigen, die ihm vorwerfen, es wolle die Welt durch einen „Großen Umbruch“ („Great Reset“, so auch der Titel des Buches von Klaus Schwab, Anm.) dominieren. Nach dem „Großen Umbruch“ sollen die Menschen keinen Privatbesitz mehr haben, die Wirtschaft soll entindustrialisiert werden und die Menschen sollen Käfer essen, schrieb Shellenberger. Letzteres ist offenbar eine Anspielung auf Projekte, tierisches Eiweiß aus Insekten zu gewinnen und dieses für die menschliche Ernährung zu verwenden.

Im Gegensatz zu den Behauptungen der Presseabteilung des WEF verberge das Forum seine Agenda gar nicht. Die Konferenz in Davos sei vielmehr eine der Veranstaltungen, über die von den Medien am meisten berichtet werde, fährt Shellenberger fort.

Er weist darauf hin, dass das Vermögen des WEF von einem Komitee verwaltet wird, welches seine Investitionsstrategie nach den „ESG“-Kriterien ausrichtet. „ESG“ steht für „environmental“ (Umweltschutz), „social“ (soziale Aspekte) und „governance“ (Unternehmensführung).

Musk reagierte auf die letzte Feststellung von Shellenberger mit dem Kommentar „Das S in ESG steht für Satanisch“. Schon im Mai 2020 hatte Musk die „ESG“-Ziele als „Schwindel“ bezeichnet.

Am 17. Januar äußerte sich Musk erneut zum WEF. Es sei merkwürdig, dass Christopher Wray, der Direktor der US-Bundespolizeibehörde FBI, beim WEF in Davos auftrete, schrieb er.

Einen Tag später fügte Musk zu seinem Kommentar zum WEF als „ungewählte Weltregierung“ eine Twitter-Umfrage hinzu, in welcher er fragte, ob das WEF die Welt beherrschen sollte. 86 Prozent stimmten dagegen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 traube 25. Jänner 2023 
 

Tja,

NOAH

war auch ein Verschwörungstheoretiker......

,,,,,bis es anfing zu regnen....:)


2
 
 Miriam7 24. Jänner 2023 
 

Lieber Elon,

obwohl ich dir auch nicht unbedingt vertraue, bin ich dir für diese Aussage sehr dankbar. Falls du wirklich meinst, was du gesagt hast, gehört dir ein Teil meines Herzens.
Leider glauben viele Leute, dass das alles Verschwörungstheorien sind.


1
 
 JP2B16 24. Jänner 2023 
 

Sehr erschreckend, ...

...dass nicht 0,14% oder bereits beängstigende 1,4% zustimmen, sondern inzwischen jeder 7. der Befragten.
Nur den Betern kann es noch gelingen!


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Politik

  1. ‚Polithetze gegen die einzige Opposition’ – AfD kritisiert Grundsatzpaper der deutschen Bischöfe
  2. Der Unterschied zwischen Trump und Biden in der Abtreibungsfrage
  3. ‚Gratismut’ – Ausgrenzung von AfD-Mitgliedern sollte in der Kirche keinen Platz haben
  4. US-Abgeordneter: WHO-Pandemievertrag ist größte Bedrohung der Freiheit
  5. Kritik oder Beleidigung grüner Politiker? Strafbefehl gegen Unternehmer
  6. US-Präsident Biden offenbar für Abtreibung auf Verlangen bis zur Geburt
  7. Die Macht der Dummheit
  8. Lebensschutzorganisationen unterstützen die Kandidatur von Donald Trump
  9. CatholicVote unterstützt Donald Trump
  10. Spanierin ist erste Abgeordnete Europas mit Down Syndrom






Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  2. KOMMEN SIE MIT! EINMALIGE REISE - 13. Oktober 2024 in Fatima + Andalusien!
  3. Identität des nächsten Papstes: Kardinal schreibt
  4. Ein unterkomplexes Schreiben blamiert die Bischöfe
  5. Bestätigt Fiducia Supplicans Häresie?
  6. P. Karl Wallner: "Bei der Weltsynode spielen deutsche Bischöfe keine Rolle mehr"
  7. "Auf dem Berg Golgota ist es nicht unsere Aufgabe, einen Stuhlkreis zu machen“
  8. Gericht verbietet Falschbehauptung! - Müssen deutsche Bischöfe AfD-Papier zurückziehen?
  9. Die Goldsee-Siedlung am Busko See in Bosnien-Herzegowina
  10. ‚Polithetze gegen die einzige Opposition’ – AfD kritisiert Grundsatzpaper der deutschen Bischöfe
  11. Brauchen wir DBK-Wahlempfehlungen?
  12. Essener Weihbischof Schepers zum Queer-Beauftragten ernannt
  13. Journalist von Gersdorff: Bischöfen in Deutschland „fehlt schlicht und ergreifend Bekennermut“
  14. Elizabeth Tabish: ‚The Chosen’ hat mich verwandelt
  15. Ablehnung der AfD? - „Eine wenig überzeugende Einstimmigkeit der Deutschen Bischofskonferenz“

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz