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Bischof Glettler verteidigt seine 'Kunstwerke' in der Kirche und beschimpft kath.net

vor 6 Tagen in Österreich, 61 Lesermeinungen
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Der Bischof verteidigt weiterhin sein "Kondom-Schweineherz" in der Kirche und behauptet, dass es angeblich "sehr viele positive Rückmeldungen" gebe


Innsbruck (kath.net/jg)
Diözesanbischof Hermann Glettler verteidigt in einem kath.net vorliegenden Schreiben das umstrittene Fastentuch in der Innsbrucker Spitalskirche, welches ein Schweineherz zeigt. (Siehe Foto) Auf Anfragen zu dem Bild antwortet er mit einer standardisierten E-Mail, in welcher er darauf hinweist, dass es sich „selbstverständlich“ nicht um ein Herz-Jesu-Bild handle. Man solle den Text dazu lesen, den er im Anhang mitschickt und der in der Spitalskirche aufliegt.


Er rechtfertigt das Bild als „Versuch, einen Dialog mit zeitgenössischer Kunst zu führen“. Das geschehe in drei von ungefähr 300 Pfarr- und Wallfahrtskirchen im Bistum. Ob das zu viel sei, fragt Glettler und schließt die Frage an: „Gehört Ihnen die Spitalskirche?“

Glettler behauptet dann, dass es angeblich „sehr viele positive Rückmeldungen" von Menschen gebe, die einfach nur betrachten wollen, einen Beweis dafür bringt er aber nicht.

Einleitend teilt er einen Seitenhieb gegen kath.net aus. Er vermute, dass die Information über das Bild von kath.net stamme und stellt dann die Behauptung auf, „dass diese Plattform manipulativ und hetzerisch berichtet.“ Glettler hat übrigens in den letzten Wochen mehrfach nach freundlichen kath.net-Anfragen zu gewissen Themen, die dem Bischof offensichtlich unangenehm waren, Antworten auf ganz normale Fragen verweigert.

Kontakt Bischof Glettler: [email protected]

Kontakt Öst. Nuntiatur: http://www.nuntiatur.at/kontakt.php

Foto: (c) Diözese Innsbruck

 


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Lesermeinungen

 SalvatoreMio vor 2 Tagen 
 

Petition "Schweineherz"

@C.S.Lewis: Herzlichen Dank! Leider sehe ich die Petition erst jetzt, aber schwupp, sie ist unterzeichnet.


2
 
 Cristian vor 2 Tagen 
 

Kunstkake

Einfach ekeliges Bild...


4
 
 Cölestin vor 3 Tagen 

Diözese Innsbruck

Wenn Südtirol und somit Brixen nicht an Italien gegangen wären, gäbe es diese Diözese nicht. Es spricht schon Bände, dass man bei den letzten drei dortigen Bischofsernennungen keinen "geeigneten" einheimischen Priester gefunden hat.


1
 
 C.S.Lewis vor 3 Tagen 

Petition

Auf CitizenGo gibt es mittlerweile eine Online-Petition, die die Abnahme der Schweineherzdarstellung fordert. Wenn er klug ist, hört der Bischof wenigstens jetzt auf die Stimme des Volkes.

citizengo.org/de-at/210391-sofortige-entfernung-verstoerender-darstellungen-aus-tiroler-kirchen


3
 
 Joy 12. März 2023 
 

@Gandalf @nazareth

Gandalf hat völlig recht. Supervorsichtig bis -feige, dort wo es gelten würde, das ungeborene Leben zu verteidigen und überall dort schmiegsam, wo der Zeitgeist es verlangt. Unterscheidung der Geister ist gefragt: "gut gemeint" ist auch daneben, wenn es die Notwendigkeiten ignoriert. Kein Hirte.


3
 
 lakota 11. März 2023 
 

Man kann es auslegen

und interpretieren wie man will - nur:
welcher Gläubige kann unter diesem Bild wirklich andächtig zu seinem Herrn Jesus beten?


4
 
 Alecos 10. März 2023 
 

Dieses blasphemische und dämonische "Kunstwerk" des "Bischofs" grenzt schon an Volksverhetzung, da er religiöse Gefühle von Katholiken aufs ärgeste beleidigt. Er hat es verdient angezeigt zu werden. 


8
 
 Alecos 10. März 2023 
 

@nazareth

Schämen Sie sich eigentlich nicht, diesen gottlosen Mietling samt seinem widerlichen, sa­k­ri­le­gischen und blasphemischen Akt und Verhöhnung des Herzens Jesu in Schutz zu nehmen?

Es ist schon klar, dass für viele Kirchengänger, die sich tolerant und offen geben, NICHTS MEHR HEILIG ist. 

Dieser perverse Bischof bräuchte dringend einen Exorzisten. Und er gehört eigentlich exkommuniziert, da er noch unverschämt und halsstarrig seine Blasphemie verteidigt. Sie können noch so viele Lanzen für diesen verstockten Gotteslästerer brechen, er dient der anderen Seite. Somit ist er als Bischof untragbar, da er die Seelen der Schafe gefährdet.

Liberale Häretiker haben ja bekanntlich Narrenfreiheit und können sich alles herausnehmen, selbst die übelste, dämonische Verhöhnung von Christus bleibt folgenlos. 


3
 
 Alecos 10. März 2023 
 

@Gandalf

Aber Gandalf, ein blasphemisches und pornografisches anmutendes Kondom Schweineherz, das das Herz Jesu in der Kirche verhöhnt, ist doch nicht halb so schädlich und spalterisch wie das Feiern der römischen Messe. Dieses satanische Kunstwerk geht doch in Ordnung, ist halt Kunst. Sorry, aber ich konnte mir den Sarkasmus hier nicht verkneifen.

Es ist einfach nur abartig, was sich dieser sogenannte "Bischof" hier dreist leistet.

„Traditionis custodes“ gilt offenbar nicht für solche widerlichen Entgleisungen.


5
 
 Gandalf 9. März 2023 

@nazareth

"Der Mensch im Bischof Hermann ist wirklich bemüht! Er redet mit jedem Menschen ohne Berührungsängste und setzt sich lautstark für den Lebensschutz ein. Er möchte einfach das Gute fördern. Auch wenn das oft bedeutet, dem mainstream zu folgen."
Sorry, das stimmt einfach nicht:
1.) Er redet übernhaupt nicht mit jedem Menschen ohne Berührungsängste! Es gibt da einige Beispiele, die hier nicht nennen darf/kann.
2.) Er setzt sich überhaupt nicht für den Lebensschutz ein, sein Einsatz ist halbherzig. Er war als angeblicher "Lebensschutzbischof" noch kein einziges Mal beim Marsch für das Leben oder auch Protest-Events der "Jugend für das Leben" in Innsbruck. NICHTS. Ein Bischof Küng oder ein Bischof Laun waren Lebensschutzbischöfe, die sind auf jedne Marsch dabei gewesen und haben sich regelm. lautstark eingesetzt. Glettler macht NICHTS!
3.) Er möchte das Gute fördern? Was ist hier gut, wenn er Perversitäten in Kirchen aufstellen lässt?
Genau NICHTS!


5
 
 nazareth 9. März 2023 
 

@Gandalf

Ups! Manfred Scheuer, Hermann Glettler...das ist wohl der Freud'sche Versprecher durchgekommen. Sorry! Innsbrucks Bischöfe...Der Eifer für Dein Haus verzehrt mich..das fällt mir bei Ihrer Antwort ein und es ehrt Sie! Der Mensch im Bischof Hermann ist wirklich bemüht! Er redet mit jedem Menschen ohne Berührungsängste und setzt sich lautstark für den Lebensschutz ein. Er möchte einfach das Gute fördern. Auch wenn das oft bedeutet, dem mainstream zu folgen. Er versucht die Quadratur des Kreises. Ich meine damit "Die Kirche im Dorf lassen!" Er ist eine Künstlerpersönlichkeit. Kritik an der Auswahl der Kunstwerke und vor allem im sakralen Raum ist für mich mehr als legitim. Aber genauso wie ich Kardinal Schönborns Events mit Homosexuellentheater und Impfungen vehement im Stephansdom ablehne, honoriere ich sein Engagement für Medjugorje. Kräftige Kritik und Gegenwind der Gläubigrn ist ja gut und selten genug!


1
 
 C_S_Lewis 9. März 2023 
 

@lakota und @Herbstlicht

Ihr sprecht mir aus der Seele, denn auch ich ringe mit mir und mir scheint es mehr und mehr offensichtlich, daß die Pius-Bruderschaft als Arche für die Katholiken der Tradition in Deutschland bestimmt sein könnte.
EB Lefebvre? Auf jeden Fall ein großer und weitsichter Mann ... ein treuer Diener der Kirche.


4
 
 J. Rückert 9. März 2023 
 

Es ging mir so,

wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern: Ich sah wohl, dass das Tierherz in der Kirche eine Anspielung auf das Herz Christi sein könne, glaubte mich aber im Irrtum befinden zu müssen. Andere wurden deutlich.
Jesus ist für Muslime ein Muslim und ein großer Prophet. Dass ausgerechnet ein „Schwein hier durch die Kirche getrieben wird“, ist für Muslime wie für Christen eine schwere Blasphemie. Gräuel am heiligen Ort. Ende eines Dialoges mit dem Islam.


2
 
 Herbstlicht 9. März 2023 
 

Danke! @lakota

Glauben Sie mir, liebe @lakota, zu Beginn meiner "Abstecher" zur Piusbruderschaft habe ich so sehr gerungen und mich immer wieder gefragt, ob es in Ordnung ist, auch dorthin zu gehen.

Ich habe es mir nicht leichtgemacht und ich weiß:
Es gilbt leider noch immer einige Unstimmigkeiten bezügl. des 2. Vatikanischen Konzils und möchte dies nicht kleinreden.

Doch eins weiß ich:
Originale und authentische katholische Lehre und eine schöne und würdige Liturgie finde ich bei der FSSPX, ungeachtet der bisher noch ungelösten problematischen Punkte.

-----
Schon wenige Wochen nach seiner Wahl zum Nachfolger des hl. Petrus empfing Papst Benedikt den damaligen Generaloberen Bischof Bernard Fellay in Sonderaudienz.
Papst Benedikt nannte den Gründer der Bruderschaft einen "großen Mann der universalen Kirche."
-----
Quelle: Mitteilungsblatt FSSPX Nr. 529, Februar 2023


5
 
 modernchrist 9. März 2023 
 

Vielleicht hängt er als nächstes Fastentuch

ein Bild mit einer Brotscheibe auf, die als Marmelade dann Fäkalien draufgeschmiert hat? Man kann ja alles Kunst nennen und irgendetwas reininterpretieren. Es ist so: Diese Kirche wird zur Räuberhöhle gemacht! Gibt es dort keine Mitsprache von Laien, keine Kirchenverwaltung? Ich finde, das ist Machtmissbrauch eines Bischofs! Grenzt an sexuelle Übergriffigkeit! Man sollte auch an die Wirkung solcher Bilder auf Kinder denken! Hier flottieren sowohl beim "Künstler" als auch beim Bischof wohl zu viele Sexualhormone im Gehirn.


1
 
 lakota 9. März 2023 
 

@Herbstlicht

Liebes Herbstlicht,
"Ich kann mir vorstellen, dass eines Tages diese Gemeinschaft zum Rettungsanker der katholischen Kirche werden könnte."

Genau diesen Satz habe ich vor ein paar Jahren hier geschrieben und bin dann sehr angegriffen worden, von denen, denen @Kostadinov hier "dröhnendes Schweigen" bescheinigt.
Ja, denen, die die Alte Messe lieben und sogar etwas Gutes bei FSSPX finden, wird ganz schnell das "Katholischsein" abgesprochen - aber kein Wort bei solchen Gotteslästereien.
Wer schweigt, stimmt zu - heisst es doch!


5
 
 Tante Ottilie 9. März 2023 
 

@Kostadinov - Es ist so, wie Sie schreiben:

Sanktionen bis hin zu Berufsausübungsverboten werden in der RKK offenbar eher gegen traditionell-katholische Kleriker verhängt, wie der aktuelle Fall aus dem Erzbistum Hamburg zeigt (s. Link) Bei Liberalen ist man dagegen mehr als nachsichtig - und das gilt auch für den amtierenden Papst, der oft falsch oder aber gar nicht entscheidet und in letzterem Fall die Dinge in der Schwebe lässt (s. Entscheid über EB Gänswein oder das seit Monaten offene Rücktrittsgesuch Kardinal Woelki's).


3
 
 Herbstlicht 9. März 2023 
 

@Kostadinov und @Chris2

Schon einige Male schrieb ich hier, dass ich häufig, bzw. regelmäßig, die hl. Messe bei der Piusbruderschaft besuche, ohne damit aber den Kontakt zu meiner Heimatpfarrei aufgegeben zu haben.

Der Unterschied ist so so offensichtlich:
Die Würde der Feier, die Predigten, der Umgang untereinander, der Zusammenhalt - all´ dies stärkt mich in diesen nicht gerade einfachen Zeiten.

Ich kann mir vorstellen, dass eines Tages diese Gemeinschaft zum Rettungsanker der katholischen Kirche werden könnte.


3
 
 Kostadinov 9. März 2023 

weil mir schon beim Thema Gräuel an Heiliger Stätte sind

der Jesuit Rupnik hat anscheinend in Rom in aller Öffentlichkeit bei der Hl. Messe konzelebriert. Ich wette, dass es ebenso wie bei Bischof Glettler keine Sanktionen gibt. Die spart man sich für Fathers Altmann und Pavone und die Besucher der alten Messe...

www.lifesitenews.com/news/fr-rupnik-concelebrates-mass-in-roman-basilica-despite-ban-on-public-ministry/?utm_source=top_news&utm_campaign=usa


6
 
 Chris2 9. März 2023 
 

@Kostadinov

Erzbischof Levebre hat sich meines Wissens in keinem Punkt vom Glauben entfernt, er ist der Kirche nur nicht schnell genug beim damaligen Umbruch gefolgt bzw. hat (berechtigt oder nicht) die Notbremse gezogen* und den jahrhundertelang bewährten und sicher katholischen Zustand beibehalten. Die Geschichte wird weisen, wer Recht hatte. Für Deutschland ist der Fall jedenfalls absolut eindeutig, weil die Früchte so eindeutig sind, wie sie nur sein könnten: Leere Kirchen und Gottesdienste, ahnungslose und oft schon längst protestantische Gläubige, Priester und selbst Bischöfe, Rebellion gegen Jesu Auftrag, gegen Glaube und Rom etc. ...
* Ein sehr guter Priester schockte mich einmal, weil er sagte, er sei bei den ersten gewesen, die Gitarren und Handkommunion eingeführt hätte. Doch die verheerenden Früchte, vor allem der Verlust der Ehrfurcht vor dem Leib des Herrn, ließen ihn schnell die Notbremse ziehen. Danach schätzte ich ihn noch mehr...


5
 
 Krysia 9. März 2023 
 

Kostadinov
Danke für Ihre "freche" Frage. Das frage ich mich auch....


9
 
 Kostadinov 9. März 2023 

Mal ne freche Frage...

kirchenrechtlich weiß ich es nicht, aber vom Gefühl her hat sich Glettler weiter vom kath. Glauben entfernt als es Lefebvre mit seinen unerlaubten Bischofsweihen getan hat. Wo sind denn die ganzen Kommentatoren, die bei der Erwähnung von letzterem Schnappatmung bekommen? Bei Gräueln an heiliger Stätte ist ihr dröhnendes Schweigen sehr auffällig...


11
 
 Paddel 8. März 2023 

Nüchtern betrachtet

ist das eine Schweinerei.

Einen anderen Blick hat, wer doppelt drauf schaut.


1
 
 Tante Ottilie 8. März 2023 
 

Geradezu unglaublich und scheußlich,

welche Widerwärtigkeiten man den Gläubigen in den letzten Jahrzehnten gerade auch in Kirchen unter dem Begriff "Kunst" zugemutet hat.

Das teilweise in ein Kondom gezwungen Schweineherz ist nur ein jüngstes Exponat.

All das mag ja in irgendwelchen Ausstellungen und Museen im säkularen Bereich angehen,in einem geweihten Gotteshaus hat das aber nichts zu suchen.

Sicher wird es gerade auch für diese Provokation Befürworter geben,vielleicht von der atheistischen Giordano Bruno-Stiftung Nahestehenden o.ä. Umfeld, ganz bestimmt aber nicht von werzkonservativen Gläubigen.

Ein großes Ärgernis waren mir u.a. bereits vor Jahren die blöden runenartigen Strichzeichnungen im Neuen Gotteslob-Gebet- und Gesangbuch, die an Hässlichkeit und Einfallslosigkeit schwer zu überbieten sind.

Irgendwann kam ich aber auf die Idee, sie in meinem persönlichen NGL mit mir wertvollen im PC abgeschriebenen und aufgedruckten Gebetstexten und vereinzelt gar mit schönen Gebetsbildchen zu überkleben + gut ist's.


5
 
 Joy 8. März 2023 
 

Stellungnahme der Bischofskollegen

ist dringend gefordert! - Wie oft haben sie sich schon aus Angst von Mitbrüdern distanziert - damals, als in den Medien noch andere als Schönborn und jetzt gelegentlich Lackner das Wort ergriffen haben. Bischof Laun oder Bischof Küng können wohl ein Lied davon singen. Jetzt wäre dringend eine Klärung erforderlich - sonst beginnen nämlich die wenigen noch kirchlichen Gläubigen auszutreten.


1
 
 Fatima 1713 8. März 2023 
 

Wo sind sie bloß, wenn man sie braucht?

Die KunstKlimaKleber_:*Innen und -Schütter_:*Innen???


2
 
 Chris2 8. März 2023 
 

Es wird eine Scheidung der Hirten und Wölfe geben müssen,

auch und gerade im Episkopat. Wer (Photos von) kondomierte(n) Schweineherzen oder andere Blasphemien in Kirchen installieren lässt und keinerlei Einsicht zeigt, belegt ebenso wie jemand, der ein ganz anderes Evangelium predigt (Bätzing), dass er die existentiellsten Grundlagen des Glaubens nicht begriffen hat - oder sie sogar ganz bewusst brechen will und dass er damit auf seinem Hirtenamt ungeeignet ist.


6
 
 Everard 8. März 2023 
 

Sehr unwahrscheinlich,

daß diese Aktion dem Bischof Glettler irgendwie schaden wird. Und darin liegt die Problematik.


5
 
 Mangold 8. März 2023 

Kunst in der Kirche - KRANK!

Die Kirche braucht keine Kunst - Kreuz genügt.
Andacht - Danksagung an unseren Großen Gott, der uns durch Seinen Kreuzweg die Erlösung schenkt.
Was dieser selbstdarstellende "Bischof" aufführt ist krank im Kopf.
Solche Darstellungen sind eine Verhöhnung Jesu - eine Gefahr für den Glauben und Häresie! Wen soll man anbeten, dieses Schweinsherz oder den Erlöser?


5
 
 Zeitzeuge 8. März 2023 
 

Danke Gandalf, für diese correctio fraterna, ich habe ja bereits

an den Greuel der Verwüstung an heiliger Stätte
unter dem ersten Artikel erinnert.

Bekehrte Modernisten sind leider extrem selten,
mir fällt aus dem Gedächtnis keiner ein.

Neo(Modernismus) und Verblendung sind leider
GOTTES nicht selten.

Das Gebet für die Bekehrung der Sünder ist
eine Pflicht der Liebe, auch gegenüber
Pflichtvergessenen!


6
 
 rosengarten1997 8. März 2023 

Sprachlos

Ich wollte einen längeren Kommentar schreiben und stelle fest ich bin einfach nur noch sprachlos... Das ist einfach nur noch widerlich! Herr vergib uns!


4
 
 Walahfrid Strabo 8. März 2023 

@kath.net-Redaktion

Wie heißts so schön: viel Feind, viel Ehr! ;-)

Und an dieser Stelle ein herzliches "Vergelts Gott" für das regelmäßige genaue Hinschauen und Berichten!


6
 
 SpatzInDerHand 8. März 2023 

@nazareth: Sie schreiben,

"Bischof Manfred hat auf jeden Fall das Herz am rechten Fleck und will die Botschaft der barmherzigen Liebe verbreiten" ... Herz und Liebe ohne oder mit Kondom??? (Von welchem Bischof sprechen Sie eigentlich, Bischof Hermann scheinen Sie ja nicht zu meinen ;) )


6
 
 Gandalf 8. März 2023 

Ich kenne "Bischof Manfred" persönlich?

@nazareth "Ich habe das Bedürfnis eine Lanze zu brechen für Bischof Manfred Glettler. Diese Kommunikation verläuft äußerst unglücklich. Ich bin treue Kathnet Leserin und kenne Bischof Manfred persönlich ... " - Aja... der berühmte Bischof Manfred Glettler... er heißt halt nicht Manfred sondern Hermann, aber egal ;-)... Hier gehts definitiv NICHT um eine unglückliche Kommunikation, hier gehts darum, dass ein Bischof in einer Kirche eine "Kondom-Schwein" ausstellt. Wer ernsthaft das irgendwie auch nur im Ansatz gut findet und den Bischof verteidigt, nur weil er Bischof ist, dem wünsche ich herzliches Beileid. Aber es gab auch Leute, die in Graz den gekreuzigten Frosch vom "Künstler"-Freund des Bischofs verteidigt haben. Nein, dieser Bischof meint es nicht gut mit der Kirche und dieser Bischof dient auch nicht dem Herrn.


15
 
 Cejazar 8. März 2023 
 

Rabulistik durch das Ordinariat

Man teilt mit, es sei zwar kein Herz-Jesu-Bild, setzt aber in den Erläuterungen das Werk bewusst in Verbindung mit Herz-Jesu-Darstellungen - Ein Vergleich der Anscheinend auch von dem Erschaffer des Werkes, Herrn Garmusch gezogen wird.

Das ist leider Wortklauberei - und zurück bleiben verstörte Gläubige, mit den man seitens des Bistums im Gegensatz zur Kunst anscheinend „keinen Dialog führen“ möchte.


6
 
 Noli timere 8. März 2023 
 

Da sind mir jetzt meine Kommentare ausgegangen.

Das bedeutet nicht, dass ich kommentarlos alles herunterschlucke......


0
 
 bibelfreund 8. März 2023 
 

Wirr, denunziatorisch, armselig, überfordert, wichtigtuerisch….

Das fällt mir als erstes ein…. Dieser sogenannte Bischof ist ein geistiger Zwerg. Der kann mangels Argumenten und Hirn nicht anders, als den Boten der Nachricht zu beschimpfen. Herr Noe kann froh sein, dass er noch lebt;… die antike läßt grüßen.
Jetzt bitte nur EINE Antwort, liebe Freunde: keinen Cent mehr an diesen „Bischof“, alles direkt aufs Spendenkonto kath net.


7
 
 Adamo 8. März 2023 
 

Ich wollte diesen Schweineherzbericht gerade ausdrucken

und meiner Frau zur Ansicht bringen. Doch sie lehnte meine Absicht vehement ab und sagte zu mir:

"Ich bete lieber ein Vaterunser zur Sühne für diese bischöfliche Gotteslästerung, dies finde ich viel besser als jede Aufregung dazu!"

Ich war total Baff von ihrer ausgezeichneten Reaktion. Bitte nachahmen!


10
 
 Vergilius 8. März 2023 
 

Anmerkungen zur causa

1. Hrn. Glettler und seinen pastoralen Weg wird man nicht so bald los.
2. Wenn man auf dem Weg bleibt, den man gelernt hat, kann man da eben nicht mitgehen. Man müsste seine Zugänge zum Glauben je nach amtierendem Bischof wechseln, einmal so, einmal so ...
3. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht aus Aggression und aus dem Gefühl der Ohnmacht heraus in eine Gehässigkeit verfallen, die uns letztlich auf einen Weg in die Hölle führt.


1
 
 nazareth 8. März 2023 
 

Ich habe das Bedürfnis eine Lanze zu brechen für Bischof Manfred Glettler. Diese Kommunikation verläuft äußerst unglücklich. Ich bin treue Kathnet Leserin und kenne Bischof Manfred persönlich und mag ihn echt gern und schätze ihn. Innsbruck ist auch eine Spagatdiözese zwischen erzkonservativ und superliberal. Das war immer schon so. Er versucht alle abzuholen und er bemüht sich. Allen kann man es nicht recht machen. Klar.Und gut so. Denn der Glaube muss Kanten zeigen. Bischof Manfred hat auf jeden Fall das Herz am rechten Fleck und will die Botschaft der barmherzigen Liebe verbreiten. Mehr kath. Kante zeigen ist vielleicht das Stichwort und Kunst als Botschafterin im sakralen Raum provoziert und man sieht, wo sich die Geister scheiden...Wem was wie heilig ist. Ultramoderne provokante gesprächsanregende Kunst woanders als vor dem Allerheiligsten und in den Kirchen vielleicht? Um die Sehnsucht der Gläubigen nach Schönheit, nach Gott auf die Kunst in der Kirche zu reduzieren?


1
 
 lesa 8. März 2023 

Mein Haus soll ein Bethaus sein. Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht

@seeker 2000: "Zawlaw, zawlaw, Geshwätz bald hier, Geshwätz bald da." (Jesaja) Genau das ist ein zentraler Punkt, und man sieht hier in brutaler, drastischer Weise, wohin die Kirche geraten kann, wenn das Gotteshaus nicht mehr Ort der Anbetung Gottes bleibt, sondern als Tummelplatz für "Auseinandersetzung". Die Überschrift, die Herr Noé wählte für den gestrigen Artikel fasst eigentlich alles zusammen. Dieses "Goldene Kalb" ist eine Schweinerei."
Es lebe das "Summorum Pontificum" von Benedikt XVI. In die traditionelle Messe, wo Geschwätz nicht möglich ist, können jene flüchten, die solchen verwirrten Hirten ausgesetzt sind.


11
 
 Gipsy 8. März 2023 

Es ist und bleibt was es ist,

eine Schweinerei.

Auch wenn der Bischof jetzt den Beleidigten und Unverstandenen spielt.

Eine Kirche ist kein Museum oder Ausstellungsraum für blasphemische , hirnkranke Kunstergüsse.


11
 
 wandersmann 8. März 2023 
 

Wer kommt eigentlich auf die Idee ein Schweineherz in ein Kondom zu stecken?

Das ist ja nicht sooo schwer.

Man kombiniert einfach irgendwelche Sachen, die auf bestimmte (religiöse) Gruppen abstoßend wirken.

Erbrochenes, Verfaultes, Nacktmulle, Tampons, Spritzen, Domina-Utensilien, Körperflüssigkeiten, Eingeweide, Blut, Hundekacke, Würmer, Maden ...

Wenn man mal nachdenkt, dann gibt es da gar nicht so viele Sachen.

Am besten man kombiniert das dann mit etwas Heiligem oder packt es in einen solchen Kontext, bezeichnet das als Kunst und sagt man wollen zu einem Dialog anregen.

Und schon ist alles erlaubt und gut.


4
 
 SalvatoreMio 8. März 2023 
 

Zur Abwechslung ein Scherz gefällig?

Fahre heute morgen mit dem Rad und sehe am Straßenrand ein weißes Auto. Vom Weiß sieht man nicht mehr viel. Vor allem hinten, im unteren Bereich ist es eher schwarz. Da hat dann jemand mit dem Finger draufgeschrieben:"Auch in weiß erhältlich!" - Ich hatte meinen Spaß an diesem unbekannten Schelm: das nenne ich zeitgenössische, kostenlose Kunst, die sogar zum Lächeln einlädt.


8
 
 SalvatoreMio 8. März 2023 
 

Da sind Hopfen und Malz verloren!

@153fische: es handelt sich um eine vorgefertigte Antwort von den berufenen Kunstexperten" des Bischofs, die jeder "Störenfried" erhält. Wir brauchen nicht auf den leidenden Christus schauen, der uns heilen kann von unseren seelischen Verwundungen, unseren Sorgen sowie von unseren Schwächen und Sünden, sondern ums "Ego". Wir sollen das arme, eingezwängte Schweineherz betrachten und darin uns selbst erkennen. --- Entweder muss der Herr Bischof soviel Zunder bekommen, dass er selbst die Nase voll hat oder Mächtigere müssen ihm das Handwerk legen.


10
 
 IN 8. März 2023 
 

Sind wir froh dass es Kath- net gibt

Ich möchte nichts über einen Bischof sagen, den ich nicht kenne. Vielmehr über einen, den viele kenn. Der Kardinal aus Wien hat sich bemüht nach Innsbruck zu kommen. o liest man in den Zeitungen um eine Preis der Landesregierung entgegenzunehmen.
Was aber wirklich beeindruckend klug und bescheiden war gleichzeitig aber auch die Geister durchdringend vielleicht auch die denkenden reinen und zartesten waren seine Worte an die versammlten Vertreter in der Hofkirche zu Innsbruck: "Schliessen wir uns nicht aus". Was hat er da gedacht wir wissen es nicht. Aber diese Worte waren auch eine Kunst. Jemand der als politischer Vertreter alles versucht um in einem öffentlichen Krankenhaus mit aller Gewalt eine Abtreibungsstation einzurichten kann sich fragen ob er sich aus der Glaubensgemeinschaft ausschließt. Möge der diplomatische Künstler der Worte Christof noch lange an seinem Wikungsort weilen - wenn es sein muss solange bis der kommt der auch ein Herz für Kinder hat.


3
 
 Mariat 8. März 2023 

Ich frage mich: Glaubt dieser Bischof eigentlich an Gott?


12
 
 Seeker2000 8. März 2023 
 

Zwei Anmerkunge:

Wenn man mal vom weltlich-rechtlichen Standpunkt absieht, gehört die Kirche keinem außer Gott. Insofern ist ein Bischof/Pfarrer/Priester auch NUR der Verwalter für den wahren Eigentümer ....

Zeitgenössische Kunst hin oder her - von der Definition und dem Inhalt von Kunst mal ganz abgesehen - ist eine Kirche wohl kaum der rechte Ort für "eine Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst". Gerne im Museum, von mir aus auch auf der Straße, aber eine Kirche ist für die Anbetung Gottes da und ist kein Museum!


4
 
 novara 8. März 2023 
 

Wie lange noch ...


8
 
 Katholikheute 8. März 2023 
 

Ausserhalb

der Kirche ist dieses Bild in meinen Augen völlig geschmack und belanglos.
Vor dem Tabernakel ist dieses Bild boshaft und sadistisch.
Es gibt viele Formen von Bosheit und Sadismus auf der Welt - dies ist die typische homosexuelle Variante.

Am besten:
ignorieren (das Boshafte ist ansteckend), beten, sich Christus und Maria und ihren heiligsten Herzen zuwenden, Sühne für die Beleidigungenen dieses Bildes tun und seinen Kirchenbeitrag nach Möglichkeit dorthin geben, wo die Kirche noch katholisch ist.


7
 
 fenstergucker 8. März 2023 
 

Der heutige Zustand der Kath. Kirche

Warum geht mir eigentlich der Gedanke an Sodom und Gomorra nicht mehr aus dem Kopf wenn ich an den Zustand in der heutigen Kirche denke.
Und vor allem, wer heute alles als Bischof gweiht wird und wer dafür verantwortlich ist.


12
 
 Herbstlicht 8. März 2023 
 

Ja, gestern hatte ich auch eine Anfrage an Bischof Glettler bezüglich des Schweineherzens gerichtet.
Nicht er, sondern ein Mitarbeiter hat darauf geantwortet, inhaltlich genau wie oben im Beitrag beschrieben, versehen mit drei Anhängen:

1. "Schweineherz", Spitalskirche Innsbruck

2. Installation "Feuerstelle" (Maschinengewehre), Dom St.Jakob

3. "Überwältigende Klagebilder", Servitenkirche Innsbruck


4
 
 München kontra 8. März 2023 
 

Fehlbesetzung

Dieser Mann gehört einfach nur weg. Er ist eine Fehlbesetzung. Ich werde weder Zeit noch Aufmerksamkeit dessen perfiden Begründungen und pseudo-hochtrabenden Argumentationen zukommen lassen. Es ist bereits alles gesagt.
Man muss sich nicht an ihn, sondern direkt an Rom wenden.


8
 
 CusanusG 8. März 2023 
 

Antisemitischer Hintergrund?

Wer kommt eigentlich auf die Idee ein Schweineherz in ein Kondom zu stecken?

Das Schwein als unreines Tier im Judentum lässt mich zuerst an eine gezielte antisemitische Aktion denken, die in einer katholischen Kirche nichts zu suchen hat. Natürlich ist das Bild auch zutiefst anti-christlich bzw. anti-katholisch.

Dass irgendein krankes Hirn sich ein solches Thema einfallen lässt, mag ja noch angehen. Und dass bestimmte Künzler damit die Öffentlichkeit provozieren wollen, ist eh klar. Aber dann soll es der Bischof das "Werk" ggf. in seinem Privathaus, in einer Gallerie oder in einer städtischen Einrichtung ausstellen lassen. Mal schauen, ob das irgendwo angenommen und bewundert werden würde.


11
 
 Ginsterbusch 8. März 2023 

Einfach nur noch krank!

Ohne Spaß. Es ist einfach nur noch krank und satanisch.
Maranata!


13
 
 C_S_Lewis 8. März 2023 
 

Fehlbesetzung II

"Ob das zu viel sei, fragt Glettler und schließt die Frage an: „Gehört Ihnen die Spitalskirche?“"

Ja, es ist zuviel!!!

Und zur zweiten Frage:
Die Frage kann man zurückgeben. Auch Herrn Glettler gehört die (Spitals)kirche nicht, sondern ...

Es ist SEINE Kirche!!!


9
 
 lesa 8. März 2023 

Betet für die Hirten!

In der Antwort an Menschenfischer heißt es seitens der Diözese:
"Das Bild in der Spitalskirche soll keine Gefühle verletzen, nicht beleidigen und ist auch kein Herz-Jesu-Bild. Es soll vielmehr zum Nachdenken anregen, Einladung für Versöhnung sein, gleich wie die Waffen im Dom daran erinnern sollen, dass Frieden möglich ist..."
Das ist subjektive Spintisiererei, die jeglichen Bezug zum lebendigen Menschenverstand, geschweige denn zu den religiösen Gefühlen der Gläubigen ermissen lässt. Ein Produkt gedanklicher erwirrung, die an diese Beobachtung erinnert.
"Das menschliche Geschöpf lässt sich von seinem eingebildeten „Ego“ zum Glauben verleiten, dass es in allem Recht hat. Von Dämonen geleitet, drängt sich das menschliche Geschöpf seinen Brüdern auf und setzt sich über sie hinweg, ohne Mitleid für sie zu empfinden."


4
 
 Vox coelestis 8. März 2023 
 

Hetze

Nicht kath.net hetzt auf, sondern wer ein solch überdimensioniertes perverses "Kunstwerk" aufhängt und lobt, der verletzt die Gefühle unzähliger Gläubigen und hetzt sie innerlich auf zu einem Sturm der Entrüstung und zu einem heiligen Zorn.

Genauso wie auch Jesus von heiligem Zorn erfüllt war bei der Tempelreinigung, und ich bin mir sicher, er hätte hier ähnlich gehandelt wie damals. Hier wurde eine Grenze überschritten. Das sollte der werte Herr Bischof endlich einmal kapieren.


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 153fische 8. März 2023 
 

Ich habe genau den oberen Text ebenfalls als Antwort bekommen.

Mail:
vielen Dank für Ihre Antwort, die ich leider nicht nachvollziehen kann.

Es gibt im Leben einfach bestimmte Dinge, die sich gehören und die sich nicht gehören. Diese Ausstellung in der öffentlichen Kirche empfinde ich als blasphemisch. Ich gehe in die Kirche um sich Gott zu nähern und zu beten und nicht um durch die Kunst provoziert zu werden und in meinen Gefühlen verletzt zu werden. Analog dazu würden Sie vermutlich kein Karnevalskostüm zu einer katholischen Beerdigung anziehen - auch nicht um zu provozieren. Vergleichbar damit würde kaum ein jüdischer Rabbiner oder ein Imam ein Schweineherz im Tempel ihrer Religion zulassen.

Diese Ausstellung beleidigt meine religiöse Gefühle und ich empfinde ich es weiterhin als blasphemisch - egal was der Künstler durch die Provokation erzeugen wollte. Auch wenn Sie es noch mehrmals erklären - bitte nehmen Sie zu Kenntnis, dass diese Aktion niemals hätte passieren dürfen.
Bitte sorgen Sie dafür, dass diese Ärgernis entfernen.

MfG


12
 
 Cosmas 8. März 2023 
 

Offenbar glaubt Glettler, diese Kirche gehöre ihm...

...der Mann ist eine klassische PF - Ernennung. Womöglich kommt er nach Wien und wird Kardinal.....das wird ja gemunkelt....


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 Jothekieker 8. März 2023 
 

Dialog mit wem?

Ich hatte mal gedacht, in der Kirche würden wir zu Gott beten und so einen Dialog mit ihm führen.


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