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'Am Vorabend der Reichspogromnacht...'

8. November 2024 in Aktuelles, 14 Lesermeinungen
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Antisemitischer Migranten-Mob jagt jüdische Fussball-Fans in Amsterdam - Mitten in Europa werden Juden geschlagen und von Autos angefahren - Augsburger Theologe Hartl mahnt: „Nicht wegsehen“


Amsterdam (kath.net/rn)
Unfassbare Szenen gab es gestern am Abend in Amsterdam. Hundere jüdische Fans der israelischen Fussball-National-Mannschaft Maccabi wurden gestern nach dem Fussball-Spiel gegen Ajax Amsterdam von Migranten regelrecht gejagt und brutalst verprügelt. Auf X gibt es schreckliche Videos. So wurde auch ein Mann von einem Auto einfach überfahren. Die Israelische Botschaft in Deutschland teilte dazu mit: "Grausame Szenen aus Amsterdam: Hunderte Fans des israelischen @MaccabiTLVFC  wurden nach dem Spiel gegen @AFCAjax  brutal angegriffen. „Ich gebe Ihnen mein Geld bitte.“ – die verzweifelten Worte eines israelischen Fußballfans, während er von einem 'Free Palestine'-rufenden Mob zusammengeschlagen wurde. Am Vorabend der Reichsprogromnacht erleben wir erneut antisemitische Gewalt auf Europas Straßen. Es ist eine Schande, was israelische Menschen ertragen müssen. @IsraeliPM  Netanjahu und @GideonSaar kündigten eine Hilfsmission mit zwei Rettungsflugzeugen an."

Die Polizei hat in Amsterdam inzwischen mehr als 50 Menschen festgenommen, israelische Politiker sprachen gar von einem „Pogrom“ gegen Juden.

Der bekannte Augsburger Theologe und Konferenzredner Johannes Hartl mahnte auf X: „Nicht wegsehen. In Amsterdam wurden vergangene Nacht Israelis und Juden durch die Stadt gejagt. Viele in der ‚pro-Palästina‘-Szene und allgemein nicht wenige der hier lebenden Muslime sind flammende, gewaltbereite Antisemiten. Genau wie im Nahen Osten auch.“


Foto: (c) X/Eyal Yakoby


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