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Die Märchengeschichten des Ferdinand Kaineder

19. September 2025 in Kommentar, 1 Lesermeinung
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Der Sprecher einer links-katholischen Gruppe ist offensichtlich sauer, weil in den USA sich Katholiken in der Trump-Regierung engagieren - Ein Kommentar von Roland Noé


Linz (kath.net/rn)
Erinnert sich noch jemand an Ferdinand Kaineder (Link)? Der Mann war einmal Pressesprecher in der Diözese Linz. Doch dann folgten einige Skandale und der damalige Bischof Schwarz hatte ihn rausgeworfen. Unter anderem hatte Kaineder damals seine umstrittene Jugend-CD der Diözese Linz veröffentlicht, in dem er Abtreibungs- und Homosexuellenorganisationen anführt. Bischof Ludwig Schwarz meinte damals: "Die CD-Card wurde von der Finanzkammer in Zusammenarbeit mit der Jugend- und der Medienstelle in Auftrag gegeben und erstellt, ohne dass deren Inhalte der Kirchenleitung zur Genehmigung vorgelegt wurden. Als Bischof kann ich diese Aussendung insoweit nicht gutheißen, weil einzelne Aussagen zu Glaubens- und Sittenfragen nicht dem Lehramt der Kirche entsprechen."

Inzwischen hatte Kaineder mehrere unbedeutende Jobs, kurz vor seinem Pensionsantritt hat er jetzt seinen vielleicht finalen Job bei der linken „Katholischen Aktion“ bekommen. Seine Aufgabe dürfte sein, regelmäßig die linke Agenda der pseudo-demokratischen Gruppe, die von Katholiken in Österreich nicht gewählt wurden, aufzupolieren. So behauptete Kaineder jetzt ersthaft, dass „katholische Neo-Integralisten“ die Demokratie bedrohen und diese angeblich weltweit unter Druck stehe. Doch das Kaineder-Märchen geht weiter. Er warnt, dass diese versuchen würden, "mächtige Positionen in Staat und Kirche zu besetzen und damit die liberale Demokratie zu unterwandern". Was für ein Holler! Mir sind gläubige Katholiken an der Spitze eines Staates tausendmal lieber als aktive Kirchenhasser wie unter Joe Biden.


Kaineder hat offensichtlich Angst, weil in den USA gläubige Katholiken in der Trump-Regierung sind und diese dorthin berufen wurden. Vermutlich hätte er lieber "ordentliche Demokraten", die dann wieder die Tötung ungeborener Kinder bis zur Geburt fordern. Denn dazu hatte Kaineder sich nie zu Wort gemeldet. Immerhin hatten er und seine KA kein Problem, als Biden und seine Genossen das Töten ungeborener Kinder immer wieder in seiner Amtszeit gepushed hat.

Fast amüsant ist dann die Kaineder-Aussage, dass mit J.D. Vance gar ein Vizepräsident der USA sei, der als Politiker Kirchenvertretern ausrichte, was der rechte Glaube wäre. Den Nachweis für diese Behauptung bring der Laien-Theologe für das allerdings nicht. Denn das Ganze ist natürlich ein billiges Märchen und kommt ausgerechnet von einem links-katholischen Aktivisten, der mit seiner Vita bewiesen hat, dass er bei kirchen-relevanten Fragen wie der Tötung ungeborener Kind oder der Homosexualität offensichtlich nicht so ganz auf dem Boden des Lehramtes der Kirche steht. Seine KA-Beiträge erinnern zum Teil eher an Pressemeldungen der „Grünen“ oder der „Sozialistischen Jugend“. Aja, zur Ermordung des inzwischen bekanntesten Christen der USA, Charlie Kirk, schweigen Kaineder und seine Genossen auch seit Tagen. Eh klar, denn das war halt kein Linker.

kath.net - Der Kaineder-Rauswurf

 

 

 


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