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Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht

15. Jänner 2026 in Weltkirche, 30 Lesermeinungen
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Präfekt des Glaubensdikasteriums, Fernández: "Wir müssen den Inhalt unserer Predigten und Interventionen regelmäßig überprüfen", um nicht "immer wieder über dieselben Fragen der Lehre [Doktrin], der Moral, der Bioethik und der Politik zu sprechen".


Rom (kath.net/KAP) Aus den jüngsten Beratungen des Kardinalskollegiums mit dem Papst sind in Medien wichtige Textvorlagen im Wortlaut veröffentlicht worden. Als eine der ersten hatte die Tageszeitung "il Giornale" ausführlich über die Debattenvorlage zum Thema Liturgie informiert. Später brachte der Blog "Missa in latino" (Messe auf Latein) am Dienstag drei der vier Texte im Wortlaut, die beim Auftakt des Treffens zur Abstimmung über die Tagesordnung vorgelegt worden waren.

Im Einzelnen handelt es sich um den Einführungsvortrag des vatikanischen Liturgie-Präfekten, Kardinal Arthur Roche, zum Thema Liturgiereform und um den Text des Glaubenspräfekten Victor Fernandez zur programmatischen Schrift "Evangelii gaudium". Ferner um die Einführung von Kardinal Fabio Baggio über die neue Verfassung der Römischen Kurie.

Der vierte Vortrag, in dem Kardinal Mario Grech über das Thema "Synode und Synodalität" sprach, fehlt bislang. Zu diesem Punkt wurden jedoch in anderen Medien kritische Reaktionen einzelner Kardinäle bekannt. Insbesondere hat Kardinal Joseph Zen aus Hongkong in einem Redebeitrag beklagt, dass die Anwendung von "Synodalität" unter Papst Franziskus ausgeufert sei, ohne klar die Entscheidungs-Kompetenzen von Bischöfen und anderen abzugrenzen, siehe kath.net hat berichtet (Link)..

In dem nun im Wortlaut vorliegenden Vortrag zur Liturgie erinnerte der zuständige Kardinal Roche daran, dass die Liturgie der katholischen Kirche im Laufe der Jahrhunderte immer wieder reformiert worden sei. Er verteidigte den Beschluss des Zweiten Vatikanischen Konzils zur Liturgie und die nach dem Konzil realisierte Liturgiereform. Zugleich erkannte er an, dass es bei deren Umsetzung Probleme gab und gibt, führte diese allerdings nur auf "Mängel in der Priesterausbildung" zurück.


Roche verteidigte ferner die Entscheidungen von Papst Franziskus zum Zurückdrängen der alten Form der lateinischen Messe und sagte: "Die Einheit der Kirche wird nicht erreicht, indem man die Spaltung einfriert." Die Toleranz der Päpste seit Johannes Paul II. für den Gebrauch älterer Messbücher sei lediglich ein Zugeständnis an eine Minderheit gewesen und nicht in der Absicht erfolgt, die Ausbreitung der alten Messformulare zu propagieren.

Franziskus-Thesen unverändert aktuell

Auch der Text von Kardinal Fernandez zu Evangelii gaudium enthält spannende Passagen. So erklärt der einstige theologische Intimus von Papst Franziskus (2013-2025), dass der jetzige Papst Leo "uns anzeigt, dass es sicherlich Änderungen im Vergleich zum Vorgängerpontifikat geben kann, aber dass die Herausforderung, die von Evangelii gaudium vorgebracht wurde, nicht begraben werden kann".

Vor allem zwei Thesen der päpstlichen Programmschrift von 2013 erklärte Fernandez in seinem Vortrag für unverändert aktuell: Zum einen, dass die Kirche offen dafür bleiben müsse, ihre "Praktiken, Stile und Organisationen zu reformieren", damit sie auch künftig dem Auftrag der Verkündigung entsprechen. Eng damit zusammen hängt die zweite Forderung, dass die Kirche die Inhalte ihrer Predigten und Stellungnahmen immer wieder dahingehend überprüfen müsse, ob sie den Kern der christlichen Botschaft treffen.

"Doppelter Dienst" der Kurie

Auch das von Kardinal Baggio vorgetragene Papier über das Zusammenspiel von Römischer Kurie und Weltkirche enthält interessante Punkte. Er betont in einem Atemzug die völlige Abhängigkeit der Zentralverwaltung der katholischen Weltkirche vom Papst und gleichzeitig deren Daseinszweck, den einzelnen Bischöfen und dem Bischofskollegium in seiner Gesamtheit zu dienen. Diesen "doppelten Dienst" fordere die von Franziskus in Kraft gesetzte neue Kurienverfassung ein.

Dass es zwischen beiden Dienst-Perspektiven mitunter Spannungen gibt, deutet das Papier nur indirekt an. Zugleich macht es sich unter Verwendung früherer Franziskus-Zitate dafür stark, noch stärker in Richtung Dezentralisierung zu gehen und den Bischöfen vor Ort viele Entscheidungen zu überlassen. Und da, wo die Zentrale in Rom in Prozesse eingebunden sei, sollten diese "synodal" fallen - also nicht per Anordnung von oben, sondern in einem gemeinsamen Prozess des "Zuhörens und Unterscheidens".

Copyright 2026 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ergänzung (kath.net): Der Blog "Rorate Caeli" schildert wörtlich: "Fernández, einer der engsten Vertrauten von Papst Franziskus, schrieb (und verlas im Saal): ‚Es mag im Vergleich zum vorherigen Pontifikat sicherlich Veränderungen geben, aber die Herausforderung durch Evangelii Gaudium darf nicht unter den Teppich gekehrt werden.‘ Der Präfekt des ehemaligen Heiligen Offiziums appelliert an die Gläubigen, das erste Apostolische Schreiben neu zu lesen, demzufolge die Verkündigung nicht „eine obsessive Verkündigung aller Lehren und Normen der Kirche“ sei. Laut dem argentinischen Präfekten erfordere Evangelisierung ‚Kreativität‘. Die Reflexion über das Evangelium umfasse ‚zwei konkrete Forderungen‘: ‚Wir müssen offen für die Reform unserer Praktiken, Stile und Organisationen bleiben, im Bewusstsein, dass unsere bewährten Muster oft die besten sind‘, und ‚Wir müssen den Inhalt unserer Predigten und Interventionen regelmäßig überprüfen‘, um nicht ‚immer wieder über dieselben Fragen der Lehre [Doktrin], der Moral, der Bioethik und der Politik zu sprechen‘."


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Lesermeinungen

 lesa 18. Jänner 2026 

Der Herr kann Wasser in Wein verwandeln. Jubilate Deo omnis terra ...

@jabberwocky: Vielen Dank für Ihre Replik! Ich habe Ihre Absicht verstanden. Ihre Ausführungen helfen, die Vorurteile gegen die FSSPX abzubauen, deren spezifischer Auftrag es ist, dem gegenwärtigen Notstand der Kirche, den wohl niemand leugnen kann, entgegenzuwirken - unter größtem persönlichen Einsatz. (Ann Katharina Emmerick lässt grüßen Die einen reißen die Kirch ab, die anderen bauen sie fleiß wieder auf.) Allerdings, wer etwas nicht hören will, dem ist es nicht beizubringen. Da hilft dann nur Gebet. Andere werden wiederum nachdenken.
Das alles wissen Sie ja.
Besonderen Dank für Ihre Mitteilung, dass Papst Leo dem P. Schmidberger eine Glückwunschurkunde überreicht hat. Wie schön und erfreulich ist das!


3
 
 jabberwocky 18. Jänner 2026 

Werte @lesa, mir ist Ausgewogenheit und Fairness wichtig.

Ich kann Ihrem Text nur zustimmen. Sollten Sie sich ein wenig an dem letzten Satz gestoßen haben, mir ist wichtig, auch dort, wo ich im Prinzip übereinstimme, ausgewogen zu sein. Das ist besonders bei Reizthemen wichtig. Bei der FSSPX handelt es sich zweifellos um ein Reizthema.
Es ist Ihnen ja sicher bekannt, daß Weihbischof Athanasius Schneider vor Jahren von der Glaubenskongregation zur Visitation zur FSSPX gesandt wurde, im Verlauf die Priesterausbildung und das geistliche Leben in den Häusern gelobt hat und bemerkte, die Kirche solle mit der Bruderschaft großzügiger sein.
Es wird auch oft behauptet, die Bruderschaft hätte die ausgestreckte Hand Papst Benedikts ausgeschlagen. Das ist falsch! Die ausgestreckte Hand Benedikts war der Beginn von Gesprächen, die seitdem geführt werden und nicht abgeschlossen sind.
Bei der Feier im Dez in Friedrichshafen bekam Pater Schmidtberger eine Glückwunschurkunde überreicht, auf der Papst Leo ihm zum goldenen Priesterjubiläum gratuliert hat.


4
 
 lesa 18. Jänner 2026 

Richtig sprechen ist heilsam wie gesunde Ernährung

@chorbisch: Verständlich, dass Sie das so sehen. Es ist ja wirklich sehr subtil. Aber gewiss kennen sie das Buch von A. de Saint-Exupery "Der kleine Prnz". Er beschreibt dort, wie aus nicht rechtzeitig entfernten schlechten Samen "Affenbrotbäume" heranwachsen. De gesellschaftliche Zerfall ist zeigt es doch auch: Vernunftgemäß und dem christlichen Menschenbild ent-sprechend sprechen und schreiben ist wichtig wie gesunde Ernährung. Das verdrehte Splitting verdummt. Wir sind nicht auf Biologisches fixiert, weswegen das generische Maskulinum vernünftig und die hässliche Akrobatik verunstaltend ist. Und wenn das christliche Menschenbild durch verdrehte Sprache verraten wird, hilft das den Frauen nicht und befreit sie nicht, sondern fördert ideologische Versklavung.
"Textum" heißt "Gewobenes". Und "im Anfang war das Wort".
Was nicht wahr ist, ist nicht schön und umgekehrt. Richtig sprechen ist ein Heilmittel gegen die Verwirrung unserer Zeit. Siehe Babel ... !


2
 
 chorbisch 17. Jänner 2026 
 

@ lesa

Es ist eine Sache, darauf zu beharren, dass in der Verkündigung die Wortwahl nicht dauernd aktuellen Trends angepasst wird.

Aber von der Verwendung der Formulierung "Katholikinnen und Katholiken" gleich den Bogen zum "Gendern" und den negativen Folgen zu schlagen, die Sie offenbar im Auge habe, finde ich reichlich übertrieben.

Ich habe es hier schon öfter angemerkt: Meiner Meinung nach tragen solche Übertreibungen eher dazu bei, dass sich die Angesprochenen abwenden und das eigentliche Anliegen des Glaubens, der Umkehr oder nur des Nachdenkens über die Lehre der Kirche gar nicht erst stattfindet.


1
 
 lesa 17. Jänner 2026 

Der Wahrheit treu bleiben und um die eigene Umkehrbedürftigkeit wissen.

Lie@salvatoreMio: Danke, dass Sie immer wieder auf die Unsitte, bzw. das Gift der verdrehten Anrede aufmerksam machen. Vor allem im Raum der Verkündigung ist sie schlimm. Sie trägt zu jenem giftigen Framing, einer Prägung des Bewusstseins bei, die das ganze Genderelend fördert und Existenzen zerstört.
@jabberwocky: Danke für ihren Kommentar. Die Piusbrüder können nicht "allein bestimmen". Aber hoffentlich bleiben sie treu in ihrem Beharren, in den von ihnen angemahnten wesentlichen Fragen Zweideutiges und nicht der überliefein den Konzilstexten, das den Glauben u. das Seelenheil gefährdet,nicht zu akzeptieren. Sie sind treu, das ist alles. Und hoffentlich bleiben sie es. Wer sich zu entschuldigen und ihnen zu danken hat, ist die Kirche, nicht umgekehrt. Sie sind Zufluchtsorte und Vorbild, keine Wetterfahnen, keine Schilfrohre im Wind. Jedes Charisma hat mehrere Seiten, das wissen wir auch. Menschen sind wir alle. Lernen und zur Beichte gehen muss jeder von uns bis zum Lebensende.


2
 
 jabberwocky 17. Jänner 2026 

Audiatur et altera pars

Ich persönlich nehme es niemandem übel, wenn er zum Thema das Übliche beiträgt, ohne wirklich Bescheid zu wissen, weil ich selber bis vor 8 Jahren dasselbe tat. Doch um der Wahrheit und Ausgewogenheit willen folgen jetzt ein paar Literaturempfehlungen für die überwiegende Mehrheit der geschätzten Kathnet- User, die an Informationen und Wissenszuwachs interessiert sind:

Pater F. Schmidberger: Erinnerungen; Gott, Kirche, Welt; Die Mächte der Finsternis
Lefebvre: Offener Brief an die ratlosen Katholiken
Martin Mosebach: Häresie der Formlosigkeit
Roberto de Mattei: Verteidigung der Tradition

Und, wer lieber einen Film schaut als zu lesen: Monseigneur Lefebvre, un eveque dans la tempete, auch deutsch synchronisiert: Ein Bischof im Sturm.

Es ist es auf jeden Fall hilfreich, sein Thema zu kennen. Ich selber teile manche, aber nicht jede Position und habe daher auch den Begriff geprägt: Die Piusbruderschaft hat recht, aber sie hat nicht so sehr Recht, daß sie alleine bestimmen können.


3
 
 Hardenberg 17. Jänner 2026 
 

@SalvatoreMio

"dass ein mit dem Papst in Kommunion stehender Bischof rechtmäßiger Nachfolger von Aposteln ist, dem Katholikinnen und Katholiken Gehorsam schulden."
1) Die Päpste selbst reden uns Gläubige mit fratelli e sorelle an. Mich behelligt also überhaupt nicht von Katholikinnen und Katholiken zu sprechen.
2) Katholikinnen und Katholiken sind selbstverständlich zum Gehorsam gegenüber ihrem Bischof verpflichtet. Wenn Sie den Satz nochmals lesen, werden sie feststellen, dass das Relativpronomen "dem" sich auf den Bischof bezieht.


0
 
 lesa 17. Jänner 2026 

Alles hat seine Zeit (Kohelet)

@Hardenberg: Als der hoch geschätzte Kardinal Müller (wie viele klärende Stellungnahmen gab es von ihm in den Letzten Jahren!) Präfekt der Glaubenskongregation war, wurden dankenswerterweise zweifellos lehramtstreue Bischöfe beauftrage, mit den Piusbrüdern Kontakt aufzunehmen. Das Ergebnis hat jemandem, der bis vor drei Jahren ähnlich "zum Thema" dachte wie sie, die Augen geöffnet wurden. Ausschlaggebend ist aber das Licht von oben und dass man bereit ist, sich gründlich zu informieren.
Wenn wir viel beten, führt der Herr die Kirche und jeden von uns.
Somot einen gesegneten, schönen Sonntag!


4
 
 SalvatoreMio 17. Jänner 2026 
 

"Katholikinnen und Katholiken"

Sehr geehrter @Hardenberg! Es ist eher bei uns Deutschen eine Art staatliche Verpflichtung geworden, bei jeder Gelegenheit die "weibliche und männliche Formulierung" einzusetzen, obwohl sie vielen Mitbürgern eher unerwünscht und lästig erscheint . - Was unseren Glaubensgehorsam gegenüber der Kirche anbelangt, so ist das gesamte Gottesvolk in wichtigsten Fragen den Entscheidungen eines Papstes verpflichtet, doch warum enthält Ihr letzter Beitrag, der sich auf den Gehorsam der Nachfolger der Apostel gegenüber dem Papst bezieht, den Begriff "Katholikinnen"? Direkte und geweihte Nachfolger der Apostel sind doch ausschließlich männlicher Natur.


1
 
 Hardenberg 16. Jänner 2026 
 

@Lesa

Wollen Sie dem jetzigen Kardinal Müller etwa unterstellen, er habe Kadavergehorsam eingefordert?

"Was Widersetzlich ist, ist auch am der Lehrüberlieferung zu messen." Ganz richtig, zu dieser Lehrüberlieferung gehört, dass ein mit dem Papst in Kommunion stehender Bischof rechtmäßiger Nachfolger von Aposteln ist, dem Katholikinnen und Katholiken Gehorsam schulden.
Worin besteht denn dann die Lehramtstreue der Piusbrüder, wenn der damalige Bischof deren Priesterweihe in seinem Bistum verboten hat? Nochmals: Bischof Müller wurde auch exakt für die Art seiner Bistumsleitung von Papst Benedikt XVI. für besonders geeignet angesehen, Präfekt der Glaubenskongregation zu werden.
Daher: Sind Sie lehramtstreuer als Papst Benedikt und Kardinal Müller?


2
 
 lesa 16. Jänner 2026 

Es ist was es ist.

@Hardenberg: Es ist schon interessant wann Kadavergehorsam angemahnt wird und wann nicht. Was Widersetzlich ist, ist auch am der Lehrüberlieferung zu messen.

Jegliche lehramtliche Äußerung in der Kirche ist gebunden „an den Inhalt der Schrift und der Überlieferung sowie an die bereits von dem kirchlichen Lehramt gegebenen Lehrentscheidungen“ (DH 3116)


2
 
 heikostir 16. Jänner 2026 
 

@Hardenberg

Da bin ich ganz bei Ihnen.

Und dass der spätere Kardinal Müller die irreguläre Weihespendungen durch die Piusbrüder auf seinem Diözesangebiet verboten hat, zeigt vom Weitblick dieses Mannes. Daran gehalten haben sich diese Leute leider nicht.
Übrigens hat kath.net darüber berichtet, dass auch Bischof Voderholzer so verfährt. Und der ist ja seit vielen Jahren auch vom Papst berufenes Mitglied des Dikasteriums für die Glaubenslehre und gibt die gesammelten Werke von Joseph Ratzinger bzw. BXVI. heraus.
Zwei kluge Bischöfe also, die wissen was zu tun ist.


1
 
 Hardenberg 16. Jänner 2026 
 

@heikostir

Ich glaube schon auch, dass es da disziplinäre Probleme gibt. Eine Gruppe kann doch nicht dauerhaft Papst- und Lehramtstreue von sich selbst behaupten und dann, wenn sie von ihnen eingefordert wird, fortwährende Widersetzlichkeit an den Tag legen. Die Legaldefinition des Schismas ist: "Schisma nennt man die Verweigerung der Unterordnung unter den Papst oder der Gemeinschaft mit den diesem untergebenen Gliedern der Kirche."

M.W. hat Bischof Gerhard Ludwig Müller JEDE Priesterweihe der Piusbruderschaft in seinem damaligen Bistum verboten. Mir scheint es schwerlich glaubhaft, dass dieser Bischof nicht Papst Benedikt untergeben war.


1
 
 heikostir 16. Jänner 2026 
 

@ ThomasR

Bzgl. der Piusbruderschaft kann nur nochmals an die von mir zitierten Worte von Papst Benedikt XVI. hinweisen, dass die Probleme, die mit dieser Gruppierung bestehen, doktrineller, also die Lehre der Kirche betreffender Natur sind.
Mich stimmt es traurig, wenn sich junge Menschen für eine Gemeinschaft entscheiden, die Probleme mit Teilen der Lehre der Kirche hat (siehe Ausführungen von Benedikt XVI.). Ein Zeichen für die Verwirrung dieser Tage.

Was die Zahlen betrifft: Ich wusste gar nicht, dass die neuen Priesteramtskandidaten, die von der Piusbruderschaft für irreguläre Priesterweihen vorbereitet werden, alle aus Deutschland kommen. Meines Wissens stammen diese aus verschiedensten Ländern. Insofern ist ein Vergleich mit der Zahl der Priesteramtskandidaten in Deutschland nicht zielführend.


2
 
 ThomasR 16. Jänner 2026 
 

@chorbisch

die in beiden Ordnungen des römischen Ritus beheimatete Bewerber (außer in Heilgkreuz in Österreich, wo sie geduldet werden - es ist auch eine segensreiche Duldung-Danke!)
werden von keinem diözesesanen Priesterseminar in Deutschland gewollt(eher wird über Mundpropaganda eine kurze Liste der Priestersemianre weitergegeben, wo zu fromme Bewerber,Marienverehrer und in beiden liturgischen Ordnungen beheimatate Bewerber sich eher nicht bewerben sollten und wo z.B.homosexuelle Bewerber den anderen Bewerbern vorgezogen werden und damit ein junger gesunder Mann eher wenig zu suchen hat).

Für mich wäre auch sehr sinvoll die Priesterausbildung in den katholischen Ostriten nicht nur an COR in Eichstätt zu beschränken sondern auch für ostkatholische Priester die diözesane Priesterseminare in Deutschalnd zu öffnen.
Einheit erfordert Entscheidung und Anstrengung und keine Vereinheitlichung

Auch ostkatholische nichtzölibatere Priester dürfen in den westlcihen Pfarren einegsetzt und diese leiten


2
 
 chorbisch 16. Jänner 2026 
 

@ ThomasR

Ja, es wäre gut und richtig, wenn in den Priesterseminaren beide Riten gelehrt und gepflegt würden.

Allerdings gibt es unter den Anhängern des traditionellen Ritus ja nicht wenige, die den Novus Ordo komplett und grundsätzlich ablehnen. Da könnte ich verstehen, wenn solche Bewerber abgelehnt würden, denn das schafft nur Unfrieden und kein Seminar kann es sich erlauben, dass Priesteranwärter solche Sonderrechte beanspruchen.

Ich meine, einer der ersten traditionellen Gemeinden, wurde in den USA aufgrund von TC die bisher genutzte Kirche deshalb verschlossen, weil die Priester sich grundsätzlich geweigert haben, Messen nach dem Novus Ordo zu zelebrieren.

Da der Novus Ordo nun einmal ein gültiger Messritus ist, ist so ein Verhalten zumindest grenzwertig.

Dass es auch Priester gibt, die den traditionellen Ritus ablehnen und nie eine Messe nach diesem Ritus zelebrieren würden, ändert daran nichts.


3
 
 lesa 16. Jänner 2026 

Mut zum Hinhören, Aufrichtigkeit und viel Gebet

@tievegard: Sie denken wenigstens nach.
Unsachliche, ungerechte Einstufungen, Schüren von Vorurteile, Halbwahrheiten verbreiten, aber auch sich auf das beschränken, was man vom "vom Hörensagen" weiß, bezeugt nicht den Heiligen Geist.
Bischof Huonder, ein erfahrener, weitblickender
und charakterfester Hirte, sagte am 26.10.2023: "Die Krise der Kirche kann nur überwunden werden durch die Rückbesinnung auf die Werte der Glaubenswahrheiten, die man aufgegeben, vernachlässigt oder beiseite geschoben hat. Es geht darum, die Entwicklung d. letzten 70 Jahre zu überprüfen, und einer Reflexion zu unterziehen." Die FSSPX mahnt dies an. Gott sei Dank. Das mag ein Grund gewesen sein, warum B. Huonder froh war, den Lebensabend bei den FSSXP zu verbringen...
Im übrigen bedarf es zur Überwindung der Spaltung wie P. Schmidberger vermerkte, "die Einheit von Lehre, Liturgie, Disziplin, Spiritualität und Moral."
Die Wahrheit lässt sich nicht aufspalten. Und Erkenntnis der Wahrheit braucht Gebet.


4
 
 ThomasR 16. Jänner 2026 
 

@heikostir

Die Piusbruderschaft lebt vom Widerspruch und vom Priestermangel So gut wie keine (= ganz wenige ) Bewerber in den diözesanen Priesterseminaren und 2025 über 60 Neuaufnahmen in 3 Priestersemianre der Piusbruderschaft sprechen leider für die Piusbruderschaft Keiner der deutschen Bischöfe hat sich bis dato entschieden die Priesterausbildung auch für die alte Messe zu öffnen und damit auch die im alten Ritus bzw die in beiden liturgischen Ordnungen beheimateten Bewerber einzuladen. Umgekehrt man gewinnt, wie in München eher den Eindruck von Umsetzung des Mutes zur Lücke als Hauptprinzip im Berufungsapostolat (ein Grund gegen einen Bewerber im Priesterseminar, da zu dick oder zu fromm findet sich wie in München immer) Es war Ziel von Kardinal Döpfner (RIP) und es ist eindeutig erkennbar, die Anzahl der Priester zu reduzieren. Diese Zielsetzung wird konsequent durch die diözesane Kirche vielorts verfolgt und umgesetzt.Was davon bleibt ist die Lücke(= Nichts+ Schleim von Antichristkindl


1
 
 heikostir 16. Jänner 2026 
 

@ tieviekath

Zur Pius-Bruderschaft: Benedikt XVI. ist ihr in der Frage des Ritus weit entgegengekommen. Seine ausgestreckte Hand wurde aber nicht ergriffen. Denn im Kern geht es weniger um Fragen der Liturgie als vielmehr um die kirchlichen Lehre als solche.
Das hat BXVI. sehr deutlich gemacht (siehe Link): "Solange die DOKTRINELLEN Fragen nicht geklärt sind, hat die Bruderschaft keinen kanonischen Status in der Kirche und solange üben ihre Amtsträger, auch wenn sie von der Kirchenstrafe frei sind, keine Ämter rechtmäßig in der Kirche aus (...) Damit soll deutlich werden, dass die jetzt zu behandelnden Probleme wesentlich DOKTRINELLER Natur sind, VOR ALLEM die Annahme des II. Vatikanischen Konzils und des nachkonziliaren Lehramts der Päpste betreffen.(...) Man kann die Lehrautorität der Kirche nicht im Jahr 1962 einfrieren – das muss der Bruderschaft ganz klar sein. (...) muss auch in Erinnerung gerufen werden, dass das II. Vaticanum die ganze Lehrgeschichte der Kirche in sich trägt."

www.vatican.va/content/benedict-xvi/de/letters/2009/documents/hf_ben-xvi_let_20090310_remissione-scomunica.html


3
 
 lesa 15. Jänner 2026 

Lieber@Zeitzeuge: Danke für den Link!


2
 
 Hardenberg 15. Jänner 2026 
 

Problematisch

Ich finde es problematisch, dass Dokumente, die nach Wunsch des Papstes vertraulich bleiben sollten, den Weg an die Öffentlichkeit gefunden haben. Als lehramtstreue Katholiken sollten wir da nicht zuviel spekulieren.


3
 
 tieviekath 15. Jänner 2026 
 

Spaltungsgefahr

..ist nach der Berichterstattung hier eines der Argumente, die mit Traditiones Custodes zurückgedrängt oder überwunden werden soll. Richtig ist, dass traditionelle Katholiken und Katholikinnen, die dies verursachen oder verstärken, in die Schranken zu weisen sind. Richtig ist aber auch, dass diese Regel für alle gilt und dass Spaltung auch von "modernen" Christen stammen kann. Und als Katholik und Nichtheologie frage ich mich ganz einfach schon: Woher stammt diese Unerbittlichkeit gegenüber einem Ritus, der nicht verboten ist und der wie viele andere rechtmäßige Riten neben dem Novus Ordo gepflegt wird, eben von Minderheiten. Und wenn man gegen diesen "reformbedürftigen" Ritus in dieser Strenge und mit dem Ziel, ihn abzuschaffen, vorgeht, fragte ich mich auch, was eigentlich mit den griechisch-katholischen Christen und Christinnen werden soll? Spalten sie auch? Wie stellt man sich eigentlich mit dieser Haltung eine Aussöhnung mit der Piusbruderschaft vor?


1
 
 Psalm1 15. Jänner 2026 
 

@SpatzInDerHand

Volle Zustimmung. Ich hatte beim Lesen der Artikels schon vor, praktisch dasselbe zu schreiben.


1
 
 Zeitzeuge 15. Jänner 2026 
 

Im Link eine Stellungnahme zu den Ausführungen von Kardinal Roche!

www.summorum-pontificum.de/cont_articles/26/m01/14_roche_manifest.html


1
 
 lesa 15. Jänner 2026 

Prozessdenken, subjektivistische Willkür oder Verwurzelung im Glauben der Kirche

Danke an alle Kommentatoren hier, dass Sie sich die Mühe machen! Danke, Kath.net, dass sie die Auseinandersetzung ermöglichen!
"Die Tradition ist so gleichsam „das gesamtkirchliche Gewissen, welches die Wahrheit der Heiligen Schrift mit untrüglichem Urteil aufnimmt und in lebendiger Überzeugung vom Ursprung her über die Gegenwart zur Zukunft weitervermittelt“. Dies schließt allerdings den heutigen unbekümmerten Umgang mit der Glaubensüberlieferung aus, „der unter Überspringen der ganzen Geschichte, bei der Urkunde der Schrift allein ansetzen möchte, … dass man die eigene Zeit und Situation als Nullpunkt der Entwicklung ansieht und alles Vergangene als unbedeutend erklärt“. Ein organisches Gesamtverständnis des Glaubens schließt für Scheffczyk ein Auswahlchristentum aus: „Die Ablehnung auch nur einer einzigen Offenbarungswahrheit bedeutet eine Abkehr vom Prinzip des Glaubens“.(Leo Kard. Scheffczyk)
Die Glaubenswahrheit kann entfaltet, aber in ihrer Substanz nicht geändert werden.


4
 
 SpatzInDerHand 15. Jänner 2026 

Ich weiß nicht, von welcher Kirche Fernandez spricht, aber

aber die Kirche im deutschsprachigen Raum kann das nicht sein! Wenn er kritisiert, dass man zuviel über "Fragen der Lehre [Doktrin], der Moral, der Bioethik und der Politik" spreche, kann ich ihm versichern: Fragen der Lehre [Doktrin], der Moral, der Bioethik kommen bei uns hierzulande in den Predigten exakt NULL vor. Fragen der Politik kommen häufiger vor, aber in völliger Einseitigkeit - obwohl wir Katholiken "mündige Staatsbürger" sind und nicht ohne Widerspruchsmöglichkeit völlig einseitig belehrt werden wollen.


6
 
 heikostir 15. Jänner 2026 
 

Wenig aufregend.

Dass Stil, Organisation, Liturgie, Kurie usw. im Lauf der Kirchengeschichte immer wieder reformiert wurden, ist nicht verwunderlich, sondern ein historisches Faktum und eine Notwendigkeit.

Denn das alles ist nicht Selbstzweck sondern Mittel zum Zweck: Das alles steht im Dienst der Verkündigung des Evangeliums. Daher müssen sie angesichts sich verändernder Herausforderungen der Zeit immer wieder neu bedacht und aktualisiert werden. Das war immer so und wird auch immer so sein. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit und wenig überraschend.

Entscheidend aber ist, dass auch Reformen und Aktualisierungen nicht Selbstzweck sind und nicht zu einer andauernden fruchtlosen Nabelschau werden. Da sehe ich gerade in Deutschland eine große Gefahr. Alle Reform- und Aktualisierungsvorschläge müssen sich daher daran messen lassen, dass der Kern der Frohen Botschaft unverkürzt bewahrt bleibt und dass sie dem Ziel der Verkündigung der Frohen Botschaft (siehe missionarischer Auftrag der Kirche) dienen.


5
 
 T.L.D 15. Jänner 2026 
 

@Cejazar

Sie stellen eine berechtigte Frage! Wenn man die Entstehungsgeschichte des Novus Ordo Missae anschaut, kommt sie einem mehr wie eine Räubergeschichte vor. Der hl. Papst Paul VI. musste persönlich eingreifen, damit es überhaupt Gebete zur "Gabenbereitung" (früher Opferung) gibt!


6
 
 Cejazar 15. Jänner 2026 
 

Kardinal Roche streut hier m. e. Sand in die Augen

Die wenigsten "Traditionalisten", die sich in Einheit mit Rom befinden, stellen Sacrosanctum Concilium in Frage.

Man sollte aber darüber diskutieren dürfen (und müssen), ob die Änderungen an den liturgischen Büchern durch das Consilium unter Bugnini nicht über das Ziel hinaus geschossen sind und die Anforderungen des Konzils nicht bereits im 1965er-Ritus als umgesetzt gelten können.

Leider geht Kardinal Roche auf diesen Punkt überhaupt nicht ein. Schade, dass man nicht bereit ist, hier Selbstreflektion zu üben.

Ich habe immer mehr den Eindruck, dass bestimmte Kreise den Ritus in seiner jetzigen Form als sakrosankt behandeln und kein Jota daran ändern möchten - ein Umstand, den sie aber den "Traditionalisten" vorwerfen.


7
 
 Stefan Fleischer 15. Jänner 2026 

Wir müssten aber diskutieren,

Wir müssten aber diskutieren, ob eine solche Einstellung gegenüber unserem Glauben überhaupt noch christlich, geschweige denn katholisch ist. Vgl. Mt 5,17-21: «Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.»


6
 

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