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| ![]() 'Niemand klärt auf, was es heißt, den eigenen Leib zum Grab zu machen'25. März 2015 in Kommentar, 4 Lesermeinungen Zum Lebensschutz treten Europas Bischöfe fast nirgends in der Öffentlichkeit deutlich auf. Ich kenne nur einen ungarischen und einen tschechischen Bischof, die mit Lebensschützern auf die Straße gehen! kath.net-Klartext von Bischof Andreas Laun Salzburg (kath.net) Zum 20. Jahrestag meiner Bischofsweihe entdeckte ich, Weihbischof Andreas Laun, auf meinem Schreibtisch das folgende Schreiben. Es passt zu mir und vor allem zu Evangelium vitae von dem großen hl. Papst Johannes Paul II. Es ist ein fertiger Artikel zum Thema, ich füge nur eine kleine Erklärung ein, aber ändere kein Wort. - Übrigens, für diejenigen, die an das Jubiläum denken, noch eine Anmerkung: Am 25. März 1347 wurde die hl. Katarina von Siena geboren, der Festtag ist also ihr Geburtstag - und ich habe sie mir zur Patronin meines Bischofsamtes gewählt. Nun, die mir bis dahin unbekannte Frau schrieb: Bischöfe, die mit dem Volk gegen Abtreibung, für das von Gott jedem Menschen geschenkte Leben Zeugnis geben, das wäre eine starke Geste! (Anmerkung: Da denkt sie wohl an den Umstand, dass in Europa im Unterschied zu den USA, die Bischöfe zum Thema Lebensschutz fast nirgends in der Öffentlichkeit deutlich auftreten. Ich kenne nur einen ungarischen und einen tschechischen Bischof, die mit den Lebensschützern auf die Straße gehen!) Die Frau schreibt weiter: Auch ich habe einen behinderten Sohn, und habe diesen Sohn als mein größtes Glück erfahren. Einem solchen Menschen würde PID und Co das Lebensrecht absprechen. Es gibt für einen behinderten Menschen heute keinen gefährlicheren Ort als den Mutterschoß. Niemand aber klärt eine Mutter auf, was es heißt den eigenen Leib zum Grab gemacht zu haben. Mit dieser Erfahrung bleibt sie allein. Heute ist mein Sohn Dirigent und Politiker (siehe likaandfriends.de) und nach seinem letzten Konzert hat ein Zuhörer zu mir gesagt: Das Leben Ihres Sohnes hat sich wirklich gelohnt. Seien Sie dankbar, dass Sie in den Medien Gehör finden und damit viele Menschen zum Umdenken anregen dürfen. Auch ich würde gerne von den Dächern schreien, welche Katalysatoren der Liebe die behinderten Menschen sind. In Deutschland warten wir noch auf solche mutige Verteidigung der Gebote Gottes. kath.net-Buchtipp Gebetszug "1000 Kreuze für das Leben" in Salzburg am 25.07.2013 / Unter Beteiligung von Weihbischof Andreas Laun Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() Lesermeinungen
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