Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst in Sorge wegen Corona-Impfskepsis in der Bevölkerung
  2. Wählt die Freiheit! Zeigt den Impf-Spaltern die Rote Karte!
  3. Nach Kritik an Covid-19 Impfungen und LGBT-Zeitgeist: Priester der Petrusbruderschaft wird versetzt
  4. Nicht geimpft - Schwangere Opernsängerin verliert Job
  5. "Lest die Texte auf Homepage des Synodalen Weges!" - Dafür gibt es kein anderes Wort als "Irrlehre"
  6. Über die Misere konfessioneller Buchhandlungen
  7. 'Abtreibung ist Krieg gegen unschuldige, ungeborene Kinder'
  8. Die österreichischen Bischöfe möchten wieder FFP2-Masken bei Messen - Auch für Geimpfte!
  9. Papst Franziskus lehnt Rücktrittsangebot des Hamburger Erzbischofs Heße ab
  10. Papst Franziskus: "Abtreibung ist ein Mord, wer eine Abtreibung durchführt, tötet!"
  11. Ein 'Katholik aus dem Rheinland'
  12. Genderkompatible Monstranz
  13. Offener Brief an Papst Franziskus führt zu Suspendierung von Opus-Dei-Priester
  14. „Wir müssen mal schnell ein Bambi retten!“
  15. "Lag Kardinal Woelki doch nicht falsch? Den Kritikern in Köln geht es nicht um die Missbrauchsfälle"

USA: Ehemaliger Abtreibungsarzt eröffnet Lebensschutz-Klinik

3. April 2017 in Chronik, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Tepeyac OB/GYN bietet medizinische Dienste für Schwangerschaft und Geburtshilfe an, die mit der katholischen Morallehre vereinbar sind. Ihr Leiter Dr. John Bruchalski führt nach seiner Bekehrung keine Abtreibungen mehr durch.


Fairfax (kath.net/LSN/jg)
In Fairfax (US-Bundesstaat Virginia) hat ein ehemaliger Abtreibungsarzt eine neue, große Klinik für Geburtshilfe und Gynäkologie eröffnet, die im Sinne des Lebensschutzes steht und arbeitet.

Am 25. März hat Michael Burbidge, der Bischof von Arlington, die Räumlichkeiten des „Tepeyac OB/GYN“ und der „Divine Mercy Care“ gesegnet. Die Anlage verfügt über 12 Untersuchungsräume, einen großen Bereich für Ultraschalluntersuchungen und Büros. Neben dem Warteraum befindet sich eine Kapelle. In unmittelbarer Nähe liegt ein Krankenhaus, das die Ärzte für Entbindungen nutzen können.

„Tepeyac OB/GYN“ bietet Geburtshilfe, Gynäkologie, natürliche Empfängnisregelung, Erwachsenengesundheit, Behandlung von Unfruchtbarkeit und Hormontherapien an, soweit diese der Morallehre der Katholischen Kirche entsprechen. Abtreibungen, Sterilisationen und künstliche Verhütungsmittel gibt es nicht.


„Wenn die ganze Welt fragt, warum Eltern ein behindertes Baby nicht abtreiben, dann sind wir da, um ihnen zu helfen“, sagt Dr. Marie Anderson, eine der Ärztinnen. „Tepeyac OB/GYN“ betreut auch Schwangere, bei deren Babys nur eine geringe Lebenschance diagnostiziert worden ist. Wenn das Kind eine besondere medizinische Betreuung vor und nach der Geburt benötigt, wird diese organisiert. Falls das Kind stirbt, können die Eltern Aufnahmen vom Herzschlag erhalten, die noch während der Schwangerschaft aufgenommen worden sind. Sie erhalten ein Herz aus Keramik mit dem Fußabdruck des verstorbenen Kindes.

Die „Divine Mercy Care“ nimmt sich um Frauen an, die unerwartet schwanger geworden sind und hilft bei Krisenschwangerschaften. Darüber hinaus hilft sie Frauen, die nicht oder nur unzureichend krankenversichert sind und sich die medizinischen Leistungen nicht leisten könnten. Dies betrifft etwa ein Drittel der Patientinnen von „Tepeyac OB/GYN“.

Dr. John Bruchalski, der Leiter der Klinik, hat früher selbst Abtreibungen und Sterilisationen durchgeführt sowie Verhütungsmittel verschrieben. Er war damals der Ansicht, damit seinen Patienten zu helfen. Doch je mehr Abtreibung und Verhütung es unter seinen Patienten gab, desto mehr zerbrochene Beziehungen, Geschlechtskrankheiten und Leiden stellte er unter seinen Patienten fest. Nach Pilgerfahrten nach Guadalupe in Mexiko und Medjugorje kehrte er zum katholischen Glauben zurück, in dem er aufgewachsen war und stellte seine medizinischen Fähigkeiten in den Dienst des Lebens. Kath.net hat hier berichtet: Ex-Abtreibungsarzt: Christus hat mir vergeben



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Ferber Thomas 4. April 2017 
 

Wunderbar!

Ich habe den Film "Mary's Land" gesehen. Wer ihn noch nicht gesehen hat sollte auf www.maryslandfilm.com nachsehen wo der Film läuft und möglicht viele Bekannte mit ins Kino nehmen.
Wer sich aktiv gegen Abtreibung, Gender, Ehe für Alle ... engagieren will, sollte sich bei der Deutschen Zentrumspartei (ZENTRUM)melden. Jede Hand wird gebraucht. www.zentrumspartei.de
Wer in Rheinland Pfalz wohnt kann sich auch direkt bei mir melden: eMAil: [email protected]
Jeder sollte mitmachen, denn zusammen können wir Berge versetzen.


1

0
 
 Ebuber 4. April 2017 
 

Vielleicht schwappt ja auch das Gute mal von den USA

herüber zu uns! Es sollte uns Mut machen, weiterhin für das Leben zu kämpfen und auch solche Berichte zu verbreiten. Möglicherweise denkt ja dann doch der ein oder andere einmal darüber nach. Ja - Gebet und Umkehr sind wirklich bitter nötig.


5

0
 
 mirjamvonabelin 3. April 2017 
 

Danke für diesen Bericht,

wir brauchen solche Berichte um nicht mutlos die Hände sinken zu lassen.


7

0
 
 Rolando 3. April 2017 
 

Dieser Satz ist in unserer Gesellschaft zutreffend

" Doch je mehr Abtreibung und Verhütung es unter seinen Patienten gab, desto mehr zerbrochene Beziehungen, Geschlechtskrankheiten und Leiden stellte er unter seinen Patienten fest."
Daher ist Gebet um Umkehr bitter nötig.


13

0
 
 Philipp Neri 3. April 2017 

Das beeindruckende Glaubenszeugnis seiner Umkehr ist übrigens in dem aktuell laufenden Kinofilm "Mary's Land" zu sehen!


11

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Lebensschutz

  1. USA: Ex-Vizepräsident Pence gründet konservative Organisation - Lebensschutz ein Schwerpunkt
  2. USA: Lebensschützer auf Liste potentieller gewalttätiger Extremisten des Innenministeriums
  3. „Todesurteil“: Diagnose Trisomie 13
  4. Umstrittene Berufung an die Päpstliche Akademie für das Leben
  5. 48 Demokraten gegen medizinische Betreuung lebend Geborener nach Abtreibung
  6. LifeSite gründet Crowdfunding-Plattform ‚LifeFunder’
  7. Linke US-Abgeordnete: ‚Religiöse Fundamentalisten’ wollen ‚Gesellschaft ihren Glauben aufzwingen’
  8. Lebensschützer warnen vor möglichem neuen US-Justizminister
  9. Papst Franziskus: Lebensschutz und Umweltschutz hängen zusammen
  10. 33 Staaten unterzeichnen Erklärung: Kein Recht auf Abtreibung







Top-15

meist-gelesen

  1. Nach Kritik an Covid-19 Impfungen und LGBT-Zeitgeist: Priester der Petrusbruderschaft wird versetzt
  2. Nicht geimpft - Schwangere Opernsängerin verliert Job
  3. Wählt die Freiheit! Zeigt den Impf-Spaltern die Rote Karte!
  4. "Lest die Texte auf Homepage des Synodalen Weges!" - Dafür gibt es kein anderes Wort als "Irrlehre"
  5. Papst in Sorge wegen Corona-Impfskepsis in der Bevölkerung
  6. Götzen und Göttern oder Gott dienen?
  7. Papst Franziskus lehnt Rücktrittsangebot des Hamburger Erzbischofs Heße ab
  8. "Lag Kardinal Woelki doch nicht falsch? Den Kritikern in Köln geht es nicht um die Missbrauchsfälle"
  9. „Wir müssen mal schnell ein Bambi retten!“
  10. Offener Brief an Papst Franziskus führt zu Suspendierung von Opus-Dei-Priester
  11. Papst Franziskus: "Abtreibung ist ein Mord, wer eine Abtreibung durchführt, tötet!"
  12. Sieben von 68 katholischen Bischöfen/Weihbischöfen senden Grußwort zum Marsch für das Leben/Berlin
  13. Über die Misere konfessioneller Buchhandlungen
  14. Die österreichischen Bischöfe möchten wieder FFP2-Masken bei Messen - Auch für Geimpfte!
  15. Deutsche Pfarrei rudert bei „3-G-Regel“ nach kath.net-Anfrage zurück

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz