Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  5. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  6. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  7. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  8. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  9. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  10. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  11. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  12. „Das Ende von Maria 2.0“
  13. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  14. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  15. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin

Kardinal: ‚Die heilige Familie ist ein helles Licht in dunklen Zeiten’

29. August 2018 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Familie von Nazareth könne Vorbild für die Kirche und die Familien sein, sagte Kardinal Gracias, der Erzbischof von Bombay, beim Weltfamilientreffen in Dublin.


Dublin (kath.net/CNA/jg)
Die heilige Familie könne Vorbild für unsere Familien und die Kirche sein, sagte Oswald Kardinal Gracias, der Erzbischof von Bombay (Indien) in einer Predigt beim Weltfamilientreffen in Dublin (Irland).

„In Mitten der großen Angriffe auf die Familienwerte und auf die Institution der Familie selbst ragt die heilige Familie wie ein helles, strahlendes Licht hervor“, sagte Gracias wörtlich.

Jeder Katholik gehöre zwei Familien an: seiner eigenen und der spirituellen Familie der Kirche. Beide gehörten eng zusammen, fuhr der Kardinal fort.


Papst Franziskus habe in seiner Exhortation „Amoris laetitia“ die Kirche als „Familie der Familien“ bezeichnet. Kardinal Gracias rief die Gläubigen auf, Papst Franziskus bei der Stärkung der Kirche im Sinne Jesu zu unterstützen und sich dabei an der heiligen Familie zu orientieren.

Wenn die Kirche eine Familie werden solle, dann sei es Aufgabe der Familie, mehr und mehr zur Kirche zu werden. Eine Belebung der Hauskirchen würde gleichzeitig die Kirche stärken, sagte Kardinal Gracias. Wörtlich sagte er: „Das Familienleben muss erneuert werden, um die Pfarren zu erneuern, die Diözesen zu erneuern, die Kirche zu erneuern.“

Dann legte er eine Reihe konkreter Fragen vor. „In der Kirche ist Gott ständig gegenwärtig. Ist das so in unseren Familien? In der Kirche haben wir regelmäßig Gebete, ist das so in unseren Familien? In der Kirche entfalten wir unsere Spiritualität, ist das so in der Familie? Die Gegenwart Gottes wird real, wenn wir Egoismus, Ichbezogenheit ablegen. Ist das so in unseren Familien?“

Wenn das Weltfamilientreffen dazu beitrage, dass die katholischen Familien und die Kirche etwas mehr wie die Familie von Nazareth werden, dann war es fruchtbar, betonte Kardinal Gracias.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Weltfamilientreffen

  1. Vatikan gibt Thema des nächsten Weltfamilientreffens bekannt
  2. Irland verweigerte irakischen Christen Reise zum Weltfamilientreffen
  3. Papst in irischen Marienwallfahrtsort Knock abgeflogen
  4. Papst Franziskus wird in Irland erwartet
  5. Schönborn: Weniger über Sex dafür mehr über Kindeswohl reden
  6. Papst wird in Irland Missbrauchsopfer treffen
  7. Papstreise nach Dublin - ein Besuch im Sturm der Entrüstung
  8. Andrea Bocelli freut sich auf Konzert in Dublin mit dem Papst
  9. Franziskus besucht auch das "marianische Herz" Irlands
  10. Der Papst beim Weltfamilientreffen in Dublin







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
  3. Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
  4. Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
  5. Französische Bischöfe: Papst Leo hat das Herz der Franzosen berührt
  6. Er ist der dritte amtierende Papst in der Grotte von Massabielle/Lourdes: Leo XIV.
  7. ‚Trinkt auch ihr aus dieser Quelle!’ Der Durst, den nur Christus stillt
  8. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  9. Papst Leo erstaunt über hohe Zahl von Erwachsenentaufen in Frankreich
  10. Wo Begegnung zur Zivilisation der Liebe wurde. Die Armen als Fleisch Christi
  11. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  12. Junge Französin bekennt vor Papst: „Wie der heilige Paulus sagt: ‚Für uns ist Christus das Leben‘“
  13. Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
  14. „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
  15. Wenn das Nein nicht mehr zählt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz