Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  4. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  5. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  6. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  7. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  8. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  9. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  10. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  11. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  12. „Das Ende von Maria 2.0“
  13. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  14. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  15. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘

England/Wales 2017: Sieben Babys erhielten den Namen ‚Lucifer’

8. Oktober 2018 in Chronik, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Dreimal wurde ‚Johnpaul’ vergeben, 18 Mal ‚John-Paul’, 233 Mal ‚Francis’ und 91 Mal ‚Benedict’, berichtet das britische Amt für Statistik.


London (kath.net/jg)
Sieben Babys in England und Wales haben im Jahr 2017 den Namen „Lucifer“ bekommen. Dies geht aus einem Bericht des Office for National Statistics, dem britischen Statistikamt, hervor.


Der Name war damit noch populärer als im Jahr davor, als vier Knaben den Namen erhalten haben. Das könnte mit der Fernsehserie „Lucifer“ zu tun haben, berichtet der Catholic Herald. In der von Netflix produzierten Serie ist der Teufel ein Nachtclubbesitzer in Los Angeles.

Laut Office for National Statistics wurden im Jahr 2017 drei Knaben „Johnpaul“ genannt, 18 erhielten den Namen „John-Paul“, 233 wurde „Francis“ und 91 „Benedict“ als Vorname gewählt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 priska 9. Oktober 2018 
 

Arme Kinder.Dieser Name gehörte verboten.Kein Kind sollte diesen Namen bekommen.


4
 
  8. Oktober 2018 
 

Ic würde insbes. im Anschluß and den sehr richtigen Verweis

von Eliah das überbewerten wollen.
Der Vorname Lucifer ist in GB zwar nie sehr verbreitet gewesen aber es hat ihn da und dort al schon immer gegeben.
Ich weiß noch, da ich selber recht alt schon bin, daß in meiner Kindheit und Jugend noch Leute lebten, die in viktorianischer Epoche geboren waren es sehr viele biblische Vornamen (auch von den ganz schlechten Charakteren; obwohl das nicht als Provokation der Eltern zu verstehen war, da auch diese mitunter äußerst gläubig waren) gab. Soweit ich mich erinnere gab es solche Namen oft unter den Kongregationalisten und Dissenters in Wales.


2
 
  8. Oktober 2018 
 

Im spanischsprachigen Raum dagegen werden viele Jungs auf den Namen Jesus getauft...


8
 
 Alpinyeti 8. Oktober 2018 

Der Lichtträger

"Des Menschen Tätigkeit kann allzu leicht erschlaffen,
Er liebt sich bald die unbedingte Ruh;
Drum geb ich gern ihm den Gesellen zu,
Der reizt und wirkt und muss als Teufel schaffen."
Soweit Der Herr in Goethes Faust I.

Natürlich würde ich ein Kind niemals Lucifer nennen, es ist kaum verständlich, dass die britischen Behörden das überhaupt zuließen. Offenbar kann man diese Sache einfach der allgemein grassierenden Verblödung zuschreiben - die Dekadenz schreitet fort.


11
 
 Eliah 8. Oktober 2018 
 

Es gibt auch einen Heiligen Lucifer

Es gibt auch einen Heiligen Lucifer (https://www.heiligenlexikon.de/BiographienL/Lucifer_von_Cagliari.html), aber ich fürchte, in dieser Zeit finden Eltern es eher "cool", einen kleinen Teufel im Haus zu haben.


8
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kurios

  1. Kein Rassismus: US-Bischof verteidigt Priester
  2. Ermordung eines Missionars ‚gute Nachricht’ für ‚Satanisten’
  3. Teddybären sorgen für Ärger in englischer Diözese
  4. Reuiger Dieb bringt Beichtstuhltür zurück
  5. 'Gott' ist kreditwürdig
  6. Polizei stellt falschen Kardinal nach Zusammenbruch im ICE
  7. No Joke! Händewaschen soll Welkulturerbe werden
  8. Verlorener Ehering taucht nach 16 Jahren an einer Karotte wieder auf
  9. Wein des Anstoßes
  10. Das Kreuz mit Madonna







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Frankreich und das Zeichen der Wiedergeburt
  3. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  4. Verletzter Priester: "Wir vergeben!"
  5. 'Wir sprechen deshalb zurecht hier nicht von Neuevangelisierung, sondern von Erstevangelisierung'
  6. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  7. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  8. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  9. Initiative Pro Fide Ecclesiae richtet dringenden Appell an deutsche Bischöfe
  10. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
  11. „Das Ende von Maria 2.0“
  12. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  13. „Die katholische Kirche ruht auf zwei Säulen ihrer sichtbaren Einheit: Petrusamt und Eucharistie“
  14. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  15. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz