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Messbesucher werden Trump wählen, Taufscheinkatholiken Biden

1. Oktober 2020 in Chronik, 10 Lesermeinungen
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Dies zeigt eine aktuelle RealClear-EWTN-Wahlumfrage unter US-Katholiken


Washington D.C. (kath.net/jg)

Praktizierende Katholiken die jede Woche zur Messe gehen sind politisch konservativer, stehen eher der Republikanischen Partei nahe und werden mehrheitlich Donald Trump wählen. Ihr Wahlverhalten ist weißen, evangelikalen Protestanten ähnlicher als weniger strengen Katholiken, berichtet RealClear Opinion Research.

 

Eine von RealClear und dem katholischen Sender EWTN in Auftrag gegebene Studie hat gezeigt, dass 51 Prozent der praktizierenden Katholiken die Amtsführung von Präsident Trump gutheißen. Bei denjenigen, die nur einmal pro Monat zur Messe gehen, sind es nur 42 Prozent, 58 Prozent missbilligen Trumps Politik. Bei katholischen Wählern, die selten oder nie zur Messe gehen, liegt die Zustimmungsquote nur bei 40 Prozent.


 

Katholische Wähler, die jede Woche zur Messe gehen, sind auch diejenigen, die am häufigsten zur Wahl gehen, berichtet RealClear Opinion Research.

 

Eine überwältigende Mehrheit aller Katholiken, nämlich 83 Prozent, sorgt sich wegen des zunehmenden Vandalismus’ in den Kirchen. Die Verbrennung von Bibeln, antichristliche Parolen und die Zerstörung von Heiligenstatuen und ähnliche Vorkommnisse werden von einer deutlichen Mehrheit als „alarmierend“ gesehen.

 

Trump hat in diese Vorfälle im Wahlkampf angesprochen und im größeren Zusammenhang der Verteidigung der Religionsfreiheit zu seinem Thema gemacht. Ähnlich ist die Stimmungslage hinsichtlich der Forderungen, finanzielle Mittel für die Polizei zu streichen. Katholiken lehnen dies mit einer Mehrheit von 59 Prozent ab, nur 33 Prozent können der Idee etwas abgewinnen. Die Republikanische Partei hat sich stets klar gegen dagegen ausgesprochen.

 


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Lesermeinungen

 SalvatoreMio 3. Oktober 2020 
 

Wahlen in den USA

Mir scheint auch, dass man nur wählen kann zwischen "Pest und Cholera". Aber was mich seit langem wundert: eine große Nation, mit vielen intelligenten Bürgern, müsste es da nicht wirklich etliche ausgezeichnete Kandidaten geben für eine Präsidentenwahl? Deshalb meine ich in aller Bescheidenheit: das ganze Wahlsystem läuft verkehrt und ist der Diktatur unterworfen, nämlich der DIKTATUR DES GELDES!


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 Labrador 3. Oktober 2020 
 

Lieber Rolando - willkommen im Club

Sie weisen mit sanften Worten auf den Unterschied zwischen Selbstverteidigung und Mord an einem Hilflosen Unschuldigen Kind hin und bekommen dafür 6 * rot. Ein Armutszeichen für diese Leser.

Der von mir weiter unten verlinkte, eigentlich ziemlich links stehende Tim Pool lebte in der Stadt und hat für sein Unternehmen noch Anfang 2020 festgelegt, das ihm keine Waffen ins Haus kommen.
Das hat sich nach dem Erleben der ersten Unruhen ziemlich rasch geändert. Zuerst kaufte er sich einige Schusswaffen, dann reichlich Munition, mittlerweile hat er den Firmensitz aufs Land verlegt, in einen Bundesstaat, wo er auf jeden, der seinen Grund nicht auf Aufforderung verlässt, schießen darf.

So schnell können sich die “Überzeugungen” ändern, wenn das eigene Leben wirklich bedroht ist.

Auch bei den Zahlen gibt es einen gewaltigen Unterschied zwischen den durch Abtreibung getöteten Kindern (>600.000) und den durch Schusswaffen Getöteten (


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 Rolando 2. Oktober 2020 
 

petrafel

Nur, das eine ist töten in Notwehr, das andere ist morden im Mutterschoß. Der eine greift an, bedroht, der andere macht nichts, absolut nichts, kann nicht mal weglaufen. Töten und morden ist ein Riesenunterschied. Buch Ester, Buch Judith.


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 petrafel 2. Oktober 2020 
 

Messbesucher und Taufscheinkatholiken

Dass Taufscheinkatholiken sich oftmals sehr weit vom Kern christlichen Lebens entfernt haben, ist zu erwarten. Erschütternd ist, wenn es bei den Messbesuchern auch nicht besser aussieht. Christsein besteht nicht nur aus Ablehnung der Abtreibung. Da gehört mehr dazu! Und, nein, Waffenbesitz und Todesstrafe sind es nicht.

Wie ein Komiker einal bitter-treffend zusammenfasste: In Amerika entscheidet man sich bei der Wahl für Demokraten oder Republikaner für das Recht einen Menschen vor oder nach der Geburt legal töten zu dürfen.


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 Chris2 1. Oktober 2020 
 

Wer steht wem näher?

"Ihr Wahlverhalten ist weißen, evangelikalen Protestanten ähnlicher als weniger strengen Katholiken". Wenig überraschend. Weil evangelikale nicht selten ernsthafte und engagierte Gottsucher sind, während für progessive Katholiken ihr Glaube nicht selten nur eine Wohlfühlreligion zur Bestätigung des eigenen Lebenswandels ist ("Dann will auch ich Dich nicht verurteilen). Was nicht passt, erklärt man für erfunden oder lässt es einfach bei der Lesung weg ("Nun gehe hin und sündige nicht mehr"). Der eine oder andere ist sogar ein Wolf im Schafspelz, verbietet öffentliche Hl. Messen schon vor dem Staat und bekennt sich gar unverfroren zu Figuren wie Karl Marx, deren Theorien zig Millionen Menschenleben auf praktisch allen Kontinenten gefordert haben ...


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 chriseeb74 1. Oktober 2020 
 

Nach der ersten Fernsehdebatte...

(eher Fernsehkrawall) zwischen Trump und Biden fühle ich mich in meiner Meinung bestätigt, dass die Amis zwischen Pest und Cholera wählen müssen.
Der Untergang dieser (Noch-) Supermacht ist für mich nur noch eine Frage der Zeit mit solchen "Clowns" (Originalzitat Biden) an der Spitze...


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 y.stark 1. Oktober 2020 
 

Auch die nächsten vier Jahre wird Donald Trump die Vereinigten Staaten regieren, da bin ich mir recht sicher. Ob er allerdings die Wahl gewinnen wird, steht auf einem ganz anderen Blatt.


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 Labrador 1. Oktober 2020 
 

Lieb golden - die Debatte hatte viel weniger Zuseher als die erste 2016

Da ich Sie für einen grundsätzlich intelligenten Menschen halte ...
Wenn Sie sich zB Tim Pools Analyse zur Debatte ansehen würden, dann hätten Sie eine zusätzliche Perspektive.
In der Telemundo Statistik zB sahen 66% der Latinos Trump als Sieger (ab 11:00 im Link) viele davon sind Christen ...

Haben Sie die Debatte selbst gesehen?
Wenn ja, wie ist ihre Einschätzung der Performance von Biden?
Was hat der in Ihren Augen falsch gemacht? Was hätte er besser machen können?
Wie ist ihre Einschätzung der Performance der Moderators?
War er unparteiisch oder hat er einem der Kandidaten geholfen, wen ja wem?
Und als Herausforderung, was hat Trump richtig gemacht, wo war er gut ...? Das Sie wissen wo er schlecht war, haben Sie ja glasklar zu erkennen gegeben.

www.youtube.com/watch?v=inV2rMF3MGw&t=1454s


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 bernhard_k 1. Oktober 2020 
 

Trump macht jedenfalls die bessere, weil christlichere Politik ...

... und das ist sehr entscheidend.


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 golden 1. Oktober 2020 
 

Vor oder nach der Ersten Debatte im Fernsehen

Da ich konservative Christen grundsätzlich für intelligente Menschen halte, frage ich mich, ob die hier genannten zustimmenden Werte noch heute, nach der ersten Fernseh-Debatte mit Pres. Trump und Biden noch zustande kommen würden.Selbst Republikaner waren voller Kritik.


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