Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Möchte Herr Bätzing die Schweizer Gardisten gegen Giorgia Meloni ausrücken lassen?
  2. „Im Geist der Wahrheit bleiben“ (Joh 14, 17) – Eine brüderliche Korrektur der Bischöfe von Flandern
  3. Deutschland: Nuntius äußert erneut Bedenken zum "Synodalen Weg"
  4. Katholikenprotest zu Beginn der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz
  5. 300 Teilnehmer bei Pilgermarsch für die Alte Messe in Washington D.C.
  6. „Gerade die Bischöfe als Nachfolger der Apostel sind gebunden an die ‚Lehre der Apostel‘“
  7. Erzbischof Paglia soll Zustimmung zu italienischem Abtreibungsgesetz widerrufen
  8. Franziskus in Assisi aus Anlass des Wirtschaftsforums „Economy of Francesco“
  9. "Bischof Bode sollte nach jahrzehntelangem Fehlverhalten von allen Ämtern zurücktreten"
  10. Hat Putin "Fridays for Future" usw. mit Millionen unterstützt?
  11. Wahl in Tirol: Sogar ÖVP und FPÖ für das kostenlose Töten ungeborener Kinder!
  12. Deutsches Gericht möchte Informationen vom emeritierten Papst Benedikt XVI.
  13. Schon wieder Rücktrittsforderungen
  14. Kreisverband der SPD will Geschlechtsänderung schon für 7-jährige Kinder
  15. „Idee der geschlechtlichen Selbstbestimmung führt zu einer krankmachenden Körperfeindlichkeit“

‚Die Linke’ will Strafbarkeit von Spätabtreibungen abschaffen

18. September 2021 in Prolife, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Partei lehnt es auch ab, die Menschenwürde von Ungeborenen anzuerkennen. Wann ‚aus einer Schwangerschaft menschliches Leben wird, kann medizinisch nicht definiert werden’, sondern sei eine Entscheidung der Schwangeren.


Berlin (kath.net/jg)

Spätabtreibungen sollen auch ohne medizinische Indikation nicht mehr strafbar sein, wenn es nach den Vorstellungen der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ geht. „Wir wollen Schwangerschaftsabbrüche generell außerhalb des StGB regeln, sehen also keine Strafbarkeit vor“, gab die Bundesgeschäftsstelle der Partei im Rahmen einer Anfragebeantwortung an die Lebensschutzorganisation „sundays for life“ bekannt. Die Organisation hatte gefragt, ob „Die Linke“ befürworte, dass Abtreibungen in der 30. Schwangerschaftswoche nach der Befruchtung für den Arzt weiterhin strafbar sein sollten.

Derzeit sind Abtreibungen in Deutschland nach der 12. Schwangerschaftswoche ohne medizinische Indikation illegal und für den ausführenden Arzt strafbar. Ab der 30. Schwangerschaftswoche nach der Befruchtung haben Frühgeborene eine Überlebenschance von mindestens 95 Prozent.

„Die Linke“ lehnt es auch ab, die Menschenwürde von Ungeborenen anzuerkennen, und zwar ausdrücklich im Gegensatz zu einem entsprechenden Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfGE 88, 203). In der Antwort auf die Anfrage heißt es wörtlich: „Nein, wir stimmen diesem Urteil nicht zu. So wird ein moralisches Dilemma konstruiert, in dem die Rechte der Schwangeren im Widerspruch zu denen des Ungeborenen stehen. Schwangere, die eine Schwangerschaft beenden, würden somit moralisch zur Mörderin. Dieses Framing lehnen wir ab.“

Die Entscheidung über den Beginn des menschlichen Lebens will die Partei in die Hand der Schwangeren legen. „Die Frage, wann aus einer Schwangerschaft menschliches Leben wird, kann nicht medizinisch definiert werden, sondern fängt mit der Entscheidung dafür an. Diese Entscheidung obliegt der schwangeren Person.“

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Diadochus 19. September 2021 
 

Definition

Wenn ich "Die Linke" alle erschießen würde, wäre das dann auch eine Art Spätabtreibung? Nach Ansicht der Linken gebe es dafür keine medizinische Definition und eine Spätabtreibung sei kein Mord. Das sei die Entscheidung der Schwangeren. War nur eine Frage.


1
 
 SalvatoreMio 19. September 2021 
 

Mitleid mit den Verirrten

@stephanus2: es ist wahr! Im Grunde muss man Mitleid empfinden mit diesen armen Verirrten, während mich immer eher die Wut packt. Doch das Problem ist: wir können einander im Guten festigen oder eben auch im Bösen! - Beten und hoffen wir, dass Gottes Geist diese Leute erhellt ... auf welche Weise auch immer.


5
 
 stephanus2 18. September 2021 
 

Wann es menschliches Leben sei..

...sei eine Entscheidung der Schwangeren.
Das blosse Lesen des Satzes tut weh.
Mehr kann ich davon nicht lesen, lese gleich nur noch die Kommentare.
Doch ich kann mir nicht helfen, obwohl diese Menschen Massenmord im Mutterleib gutheißen- mich überkommt fast Mitleid, wie fern man sein kann vom Guten, wie vollkommen irre man sein kann in seinen Ansichten, wie man nicht spüren kann, wie grausam und herzlos und verblendet man ist.


5
 
 Adamo 18. September 2021 
 

Die Linken sind lupenreine Kommunisten.

Denen sind Menschenleben = NULL wert!
Beweis: Der Kommunist Stalin hat in der Sowjet-
union kaltblütig Millionen Menschen ermorden lassen, die den Kommunismus abgelehnt haben.


4
 
 si enim fallor, sum 18. September 2021 
 

Das ist die Umkehrung der Beweislast. Kein Wunder, sie sind Kommunisten.

Da also nicht zu 100 % bewiesen werden kann, dass es sich um ein unschuldiges Leben handelt, kann es getötet werden.
Gewalt wird verherrlich, das ist die Hauptsache.

Ebenso wie in kommunistischen Ländern war und ist es üblich, dass in vielen Gerichtsverfahren der Angeklagte seine Unschuld beweisen muss und wenn nicht ist er in Gefängnis, KZ oder Galgen gelandet.


4
 
 Devi 18. September 2021 
 

Ein Recht zum Töten ist absurd!

Nie mehr ein Kind abtreiben es ist Mord!Wo Abtreibung zum Menschenrecht wird ist nicht mehr meine Heimat.Alle, die dieses zulassen machen sich schuldig an diesem Mensch der dieses Leben in unserer schönen Welt nie kennen lernt.Ist dies ein Recht unserer Gesellschaft! Devi

Lebensrecht und Sorge ist das Gebot!


5
 
 Montfort 18. September 2021 

Schlangenbrut und Engerlinge

"Wann ‚aus einer Schwangerschaft menschliches Leben wird, kann medizinisch nicht definiert werden’..."

Aber Schlangenbrut und Engerlinge werden IN ALLEN ENTWICKLUNGSSTADIEN durch das deutsche Naturschutzgesetz geschützt und ihre Störung, Entfernung, Versetzung, Vernichtung oder Handel damit sind unter Strafe verboten!

Meinen "Die Linken", man hätte sie persönlich ruhig ungestraft bis zur Geburt ermorden dürfen? Oder glauben sie, Menschen wären besser bald Fertig-Produkte aus dem 3D-Drucker?

Herr, erbarme Dich!


9
 
 Stefan Fleischer 18. September 2021 

Man sollte diese Leute einmal fragen

ob sie den Entscheid, wann aus ihrem menschlichen Leben im Alter und/oder bei unheilbaren Erkrankungen/Behinderungen ein zu entsorgender Zellhaufen wird, so bedingungslos in die Hand Ihrer Angehörigen und/oder Ärzte, oder vielleicht der Krankenkasse oder eines staatlichen Organs geben würden.


6
 
 hape 18. September 2021 

Ähnliches

war schon vor einiger Zeit auch auf einem Parteitag der JUSOS zu hören. Deren Parteivorsitzender war damals Kevin Kühnert. Der junge Mann darf in der neuen Koalition sicher bald mitregieren. Er gehört gleich zwei Generationen an: der Generation Beleidigt und der Generation Kreißsaal - Hörsaal - Plenarsaal. So geht Karriere heute.


9
 
 Jose Sanchez del Rio 18. September 2021 

Die Linke

ist hinsichtlich des Lebensschutzes eine absolute Katastrophe, genauso wie SPD und Grüne.


9
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Kamala Harris hält das Töten ungeborener Kinder für vereinbar mit dem Glauben
  2. Bidens Pressesprecherin verteidigt Abtreibung bis zur Geburt
  3. US-Bischof kritisiert katholischen Politiker für Zuschuss an Planned Parenthood
  4. US-Senatorin: 'Ruf zu den Waffen’
  5. Mexikanische Feministin räumt ein: Zahl der Opfer illegaler Abtreibungen übertrieben

Deutschland

  1. Wohin steuert die katholische Kirche in Deutschland
  2. Das bundesdeutsche Bermuda-Dreieck der Großideologen
  3. Kirche muss reich an Glauben sein, nicht reich an Geld
  4. „Ohne Priester keine Kirche Jesu Christi“
  5. FDP-Tänzer wollen mit Urheberrecht Lebensschützern den Mund verbieten

Politik

  1. US-Senatorin: 'Ruf zu den Waffen’
  2. König Charles III. und der ‚Great Reset’
  3. USA: Parteiführung drängt Demokratischen Lebensschützer zum Rückzug
  4. Thilo Sarrazin wirft Ampelkoalition ‚Verbohrtheit’ und ‚Ideologie’ vor
  5. Republikanische Attorney Generals drohen Google: ‚Keine Zensur von Pro-Life-Einrichtungen!’







Top-15

meist-gelesen

  1. Möchte Herr Bätzing die Schweizer Gardisten gegen Giorgia Meloni ausrücken lassen?
  2. „Im Geist der Wahrheit bleiben“ (Joh 14, 17) – Eine brüderliche Korrektur der Bischöfe von Flandern
  3. Die Tolkien-Provokation
  4. Katholikenprotest zu Beginn der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz
  5. „Gerade die Bischöfe als Nachfolger der Apostel sind gebunden an die ‚Lehre der Apostel‘“
  6. "Bischof Bode sollte nach jahrzehntelangem Fehlverhalten von allen Ämtern zurücktreten"
  7. Schon wieder Rücktrittsforderungen
  8. Facebook-Reaktion zu Bodes fehlendem Rücktritt: „Bei Woelki würden alle den Rücktritt fordern“
  9. Deutschland: Nuntius äußert erneut Bedenken zum "Synodalen Weg"
  10. Wahl in Tirol: Sogar ÖVP und FPÖ für das kostenlose Töten ungeborener Kinder!
  11. Der Tag, Herr, den Du gabst, der endet.
  12. Hat Putin "Fridays for Future" usw. mit Millionen unterstützt?
  13. Erzbischof Paglia soll Zustimmung zu italienischem Abtreibungsgesetz widerrufen
  14. Bischof von Odessa: Teilmobilisierung enttarnt Putins "Lüge"
  15. 300 Teilnehmer bei Pilgermarsch für die Alte Messe in Washington D.C.

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz