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New York: Freispruch für Gehsteigberater vor Abtreibungsklinik

25. November 2021 in Prolife, 3 Lesermeinungen
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Die Anklage gegen die Lebensschützer ist ‚wie ein Kartenhaus zusammengebrochen’, sagt ein Vertreter der Thomas More Society. Sie hat die angeklagten Gehsteigberater verteidigt.


New York City (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Ein viereinhalb Jahre dauerndes Gerichtsverfahren über mehrere Instanzen ist am 16. November 2021 mit einem Sieg für den Lebensschutz zu Ende gegangen. Ein Berufungsgericht bestätigte das Urteil eines Bezirksgerichts zugunsten der Lebensschützer, die vor einer Abtreibungsklinik Gehsteigberatung gemacht hatten. Diese waren im Jahr 2017 vom damaligen Attorney General Eric Schneiderman angeklagt worden. Dieser warf den angeklagten Gehsteigberatern vor, Frauen belästigt zu haben, die auf dem Weg in eine Abtreibungsklinik waren.


Schneiderman habe den Prozess unnachgiebig vorangetrieben und dabei versteckte Kameras, verdeckte Ermittler und sogar ein falsches Facebook-Konto eingesetzt, auf welchem die Ermittler sich als Lebensschützer ausgegeben hätten, um Beweise für Rechtsverletzungen zu sammeln, berichtet Tom Ciesielka für LifeNews.

Die Ermittlungen hätten kein rechtswidriges Verhalten der Gehsteigberater zutage gebracht, was Schneider man aber nicht davon abgehalten habe, einen Prozess zu führen, sagt Stephen Crampton von der Thomas More Society, deren Anwälte die Lebensschützer erfolgreich vor Gericht vertreten haben.

„Der Fall hätte nie vor Gericht kommen dürfen“, sagt Crampton. Das Berufungsgericht kam schließlich zu demselben Ergebnis. Nachdem alle Beweise vorlagen und alle Zeugen ausgesagt hatten, sah sich der Richter die Anklage an. „Sie ist wie ein Kartenhaus zusammengefallen. Der Richter stellte insbesondere fest, dass ein Zeuge der Anklage nach dem anderen gelogen hat“, stellt er fest.

Eric Schneiderman musste 2018 von seiner Position als Attorney General zurücktreten, nachdem ihm mehrere Frauen sexuelle Übergriffe vorgeworfen hatten.

 


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Lesermeinungen

 Martinus Theophilus 26. November 2021 
 

Gute Richter.

Gut, dass die Richter ein unabhängiges und gerechtes Urteil gesprochen haben. Deo gratias.


0
 
 antonius25 26. November 2021 
 

Die Ampel will das verbieten

Und dafür Werbung für Abtreibung erlauben.


2
 
 cooperatorveritatis 25. November 2021 
 

Wirklich diabolisch!

Man muss sich mal die Bosheit dieses Mannes vorstellen, so viel Geld auszugeben, um über mehrere Gerichtsinstanzen Lebensschützer mundtot zu machen. Wirklich diabolisch!


1
 

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