Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Es reicht
  2. Gottesdienst-Präfekt bedauert "Kämpfe" um Liturgie in der Kirche
  3. "Einem Arzt, der so etwas sagt, sollte man die Approbation wegnehmen!"
  4. US-Höchstgericht hebt Abtreibungsurteil auf - Gewaltiger Sieg für die Pro-Life-Bewegung!
  5. Vatikan gibt Covid-Impfmünze heraus
  6. Kurienkardinal Koch: "Versöhnte Verschiedenheit" ein Ziel bei Ökumene
  7. Deutscher Bundestag schafft Werbeverbot für Abtreibungen ab
  8. Österreich schafft umstrittene Covid-Impfpflicht ab!
  9. "Dass Sie als Axel-Springer-Chef diesen Fakt falsch darstellen,..."
  10. Corona-Virus hat nun auch Kardinal Woelki erwischt
  11. Papst Franziskus korrigiert den deutsch-synodalen Sonder-Weg
  12. ‚Psychopathologie und das bevorstehende Ende?’ Wie geht es Papst Franziskus?
  13. VW-Mitarbeiter klagt gegen seine Firma wegen der Gendersprache
  14. Kardinal Kasper verschärft Kritik am Synodalen Weg - „... der bricht der Kirche das Genick“
  15. Eine evangelische Pfarrerin in der katholischen Messe und die religiöse Bedeutung von Puzzleteilen

New York: Freispruch für Gehsteigberater vor Abtreibungsklinik

25. November 2021 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Anklage gegen die Lebensschützer ist ‚wie ein Kartenhaus zusammengebrochen’, sagt ein Vertreter der Thomas More Society. Sie hat die angeklagten Gehsteigberater verteidigt.


New York City (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Ein viereinhalb Jahre dauerndes Gerichtsverfahren über mehrere Instanzen ist am 16. November 2021 mit einem Sieg für den Lebensschutz zu Ende gegangen. Ein Berufungsgericht bestätigte das Urteil eines Bezirksgerichts zugunsten der Lebensschützer, die vor einer Abtreibungsklinik Gehsteigberatung gemacht hatten. Diese waren im Jahr 2017 vom damaligen Attorney General Eric Schneiderman angeklagt worden. Dieser warf den angeklagten Gehsteigberatern vor, Frauen belästigt zu haben, die auf dem Weg in eine Abtreibungsklinik waren.

Schneiderman habe den Prozess unnachgiebig vorangetrieben und dabei versteckte Kameras, verdeckte Ermittler und sogar ein falsches Facebook-Konto eingesetzt, auf welchem die Ermittler sich als Lebensschützer ausgegeben hätten, um Beweise für Rechtsverletzungen zu sammeln, berichtet Tom Ciesielka für LifeNews.

Die Ermittlungen hätten kein rechtswidriges Verhalten der Gehsteigberater zutage gebracht, was Schneider man aber nicht davon abgehalten habe, einen Prozess zu führen, sagt Stephen Crampton von der Thomas More Society, deren Anwälte die Lebensschützer erfolgreich vor Gericht vertreten haben.

„Der Fall hätte nie vor Gericht kommen dürfen“, sagt Crampton. Das Berufungsgericht kam schließlich zu demselben Ergebnis. Nachdem alle Beweise vorlagen und alle Zeugen ausgesagt hatten, sah sich der Richter die Anklage an. „Sie ist wie ein Kartenhaus zusammengefallen. Der Richter stellte insbesondere fest, dass ein Zeuge der Anklage nach dem anderen gelogen hat“, stellt er fest.

Eric Schneiderman musste 2018 von seiner Position als Attorney General zurücktreten, nachdem ihm mehrere Frauen sexuelle Übergriffe vorgeworfen hatten.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Martinus Theophilus 26. November 2021 
 

Gute Richter.

Gut, dass die Richter ein unabhängiges und gerechtes Urteil gesprochen haben. Deo gratias.


0
 
 antonius25 26. November 2021 
 

Die Ampel will das verbieten

Und dafür Werbung für Abtreibung erlauben.


2
 
 cooperatorveritatis 25. November 2021 
 

Wirklich diabolisch!

Man muss sich mal die Bosheit dieses Mannes vorstellen, so viel Geld auszugeben, um über mehrere Gerichtsinstanzen Lebensschützer mundtot zu machen. Wirklich diabolisch!


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Lebensschutz

  1. 18jährige Lebensschützerin kandidiert in Montana
  2. Wissenschaftler bestätigen Schmerzempfindlichkeit ungeborener Babys
  3. Lebensschutz in den USA: Demokratischer Abgeordneter wechselt zu den Republikanern
  4. Lebensschützerin zur Vizegouverneurin von Virginia gewählt
  5. Papst Franziskus: Kein Leben ist wertlos
  6. USA: Ex-Vizepräsident Pence gründet konservative Organisation - Lebensschutz ein Schwerpunkt
  7. USA: Lebensschützer auf Liste potentieller gewalttätiger Extremisten des Innenministeriums

Abtreibung

  1. USA: Keine Abtreibungen in South Dakota – Demokraten schweigen zur Gewalt gegen Lebensschutzzentren
  2. Abtreibung in den USA: ‚Katholische’ Spitzenpolitiker Biden und Pelosi in der Zwickmühle
  3. Katholische US-Universität verbreitet Pro-Abtreibungs-Artikel ihrer Professorinnen
  4. US-Ministerium warnt Bischöfe vor Ausschreitungen, sollte ‚Roe v. Wade’ aufgehoben werden
  5. ‚Abtreibung hat so viel mit Gesundheitsversorgung zu tun wie Vergewaltigung mit Liebe’
  6. Umfragen zeigen Mehrheit der US-Amerikaner für Aufhebung von ‚Roe v. Wade’
  7. Republikanische Senatoren: Kein Steuergeld für Abtreibung







Top-15

meist-gelesen

  1. JETZT ANMELDEN! kath.net-Leserreise nach Fatima und auf die Azoren - Oktober 22
  2. Papst Franziskus korrigiert den deutsch-synodalen Sonder-Weg
  3. Es reicht
  4. Vatikan gibt Covid-Impfmünze heraus
  5. "Einem Arzt, der so etwas sagt, sollte man die Approbation wegnehmen!"
  6. "Dass Sie als Axel-Springer-Chef diesen Fakt falsch darstellen,..."
  7. Gibt es eine Vielfalt der Geschlechter? – Versuch einer Orientierungshilfe
  8. „Warum die Kochschürze?“ - Bischof Genns Schürze bei einer Altarweihe erregt Aufmerksamkeit
  9. Kardinal Kasper verschärft Kritik am Synodalen Weg - „... der bricht der Kirche das Genick“
  10. Bischof Schneider: Marienweihe durch Franziskus hat Bedingungen von Fatima erfüllt
  11. ‚Psychopathologie und das bevorstehende Ende?’ Wie geht es Papst Franziskus?
  12. Gottesdienst-Präfekt bedauert "Kämpfe" um Liturgie in der Kirche
  13. US-Höchstgericht hebt Abtreibungsurteil auf - Gewaltiger Sieg für die Pro-Life-Bewegung!
  14. Churer Priesterkreis: „Angesichts der entstandenen Verwirrung fordern wir…“
  15. Eine evangelische Pfarrerin in der katholischen Messe und die religiöse Bedeutung von Puzzleteilen

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz