Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  2. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  3. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  4. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  5. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  6. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  7. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  10. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  11. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  12. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  13. Leere der kirchlichen Lehre
  14. Maria, die Mutter des Friedens
  15. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf

US-Wahl: Republikaner legen bei Frauen zu – Demokraten setzen auf Abtreibung

26. Oktober 2022 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Viele Wählerinnen haben derzeit andere Sorgen als Abtreibung. Deutliche Gewinne machen die Republikaner bei unabhängigen Wählerinnen.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Eine jüngst durchgeführte Umfrage zeigt eine deutliche Wählerbewegung von den Demokraten zu den Republikanern unter unabhängigen Wählerinnen. Die gegenwärtige schwierige wirtschaftliche Situation wird für diese Gruppe eine entscheidende Rolle bei der Wahlentscheidung sein.

In den USA können sich die Wähler bei der Registrierung entweder einer bestimmten Partei zuordnen oder als unabhängige Wähler erfassen lassen. Noch im September hatten die Demokraten einen Vorsprung von 14 Prozentpunkten unter den unabhängigen Wählerinnen. Bei der genannten Umfrage, die von 9. bis 12. Oktober im Auftrag der New York Times durchgeführt wurde, lagen die Republikaner mit 18 Prozentpunkten voran. Eine wesentliche Ursache ist die steigende Inflation und die damit zusammenhängenden Probleme.


Die unabhängigen Wählerinnen trauen der Republikanischen Partei eher zu, diese Probleme zu lösen als der Demokratischen, die im Wahlkampf einen starken Schwerpunkt auf den Zugang zu legalen Abtreibungen gelegt hat.

Dies bestätigt sogar eine Demokratin, die von der New York Times interviewt worden ist. Sie ist für legale Abtreibungen, wie sie unter dem Urteil „Roe v. Wade“ im ganzen Land legal waren. Doch dies habe mit ihrer Wahlentscheidung wenig zu tun. Sie habe derzeit andere Probleme, sagt sie.

Die Umfrage zeigt, dass trotz der deutlichen Verschiebung unter unabhängigen Wählerinnen das Rennen offen ist. Die Republikanische Partei liegt mit 49 Prozent knapp vor den Demokraten mit 45 Prozent. Am 8. November werden alle Mitglieder des Repräsentantenhauses und ein Drittel der Senatoren gewählt.

 

Foto: Symbolbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 bibelfreund 26. Oktober 2022 
 

Danke kath.net

…. für die dauernden Meldungen aus den USA, die sonst nirgendwo zu lesen sind. Danke! Trump ist ein Triumph am 6_ November zu gönnen. Das Volk jedenfalls scheint diesen dementen Abtreiber satt zu sein.


0
 
 Chris2 26. Oktober 2022 
 

Möge die Fixierung von Biden & Co

auf die Tötung wehrloser ungeborener Kinder sie die Mehrheit kosten. Und sei es auch gar nicht wegen ihrer mörderischen wichtigsten Agenda, sondern, weil die Leute erkennen, dass es derzeit wichtigeres im Leben gibt, als eine Tötungsanstalt in der eigenen Stadt...


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  2. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  3. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  4. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  5. ‚Meine Aufgabe ist es, dich in den Himmel zu bringen, nicht nach Harvard‘
  6. US-Präsident Trump nominiert Lebensschützerin zur Direktorin der Arzneimittelbehörde FDA
  7. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden

Politik

  1. Bremer Grünenpolitikerin Görgü-Philipp posiert mit Holocaust-Koffer – Rücktritt nach Eklat!
  2. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  3. Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
  4. Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
  5. Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget
  6. US-Repräsentantenhaus untersucht möglichen Missbrauch von Steuergeld durch Planned Parenthood
  7. Transgender-Debatte: Grüne Politikerin El-Nagashi verlässt die Partei






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  4. Tschechien: Kirchenkommission warnt vor prorussischer Desinformation
  5. Die Geburt des neuen Antisemitismus aus dem verurteilten alten Antisemitismus
  6. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  7. Papst Leo XIV. berät mit seinen Behördenleitern
  8. Primat in Synodalität – Synodalität in Communio
  9. Altabt bei Jugendfestival: Jesus als Vorbild für gelebte Liebe nehmen
  10. Leo XIV.: „Ihre Anwesenheit ist ein leuchtendes Zeugnis für die ungeschuldete Zuwendung Gottes“
  11. Neue Kirche "Heilig Kreuz" in Selfoss eingeweiht: Meilenstein für die katholische Kirche Islands
  12. Papst würdigt „berühmten Hymnus ‚Lead, Kindly Light‘ (Führ, liebes Licht)“ des hl. John Henry Newman
  13. Aus Finanzgründen vermietet Church of England ihre Kathedralen für moderne Musik- und Discoevents
  14. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  15. Präsident der Akademie für das Leben meint: Unvollkommenes Euthanasiegesetz unterstützen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz