Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wieder Unmut über Fastentücher in Tirol und Wien
  2. AfD Rheinland-Pfalz suchte Gespräch mit Bischof Ackermann – dieser ging auf Demo gegen ‚rechts’
  3. ‚Gratismut’ – Ausgrenzung von AfD-Mitgliedern sollte in der Kirche keinen Platz haben
  4. Bätzing behauptet: „Römische Weltsynode und Synodaler Weg in Deutschland gehen in dieselbe Richtung“
  5. R.I.P. Alexej Nawalny – ein Kämpfer für die Freiheit
  6. Vatikan bestürzt über Tod Nawalnys
  7. Angst vor Rechtsruck? Das ist Thema für Eliten und Besserverdiener über 5.000 € Monatseinkommen
  8. „Bischöfe, macht Euch ehrlich!“
  9. Bischof Krautwaschl meint: ‚Diskussion zum Thema Frauenweihe nicht beendet’
  10. Sie sahen: Das Ende des Synodalen Weges
  11. Kardinal Schönborn an DBK: "Weigerung einzulenken wäre Anzeichen eines Schismas"
  12. Wieder ein Brief aus Rom an die deutschen Bischöfe
  13. Papst Franziskus reist zur Biennale nach Venedig
  14. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  15. DBK-Vorsitzender Bätzing meint: Der Lebensschutz „ist ein Proprium der Kirche“

Niederländische Aktivistin kritisiert Pro-Abtreibungspropaganda radikaler Umweltschützer

12. Mai 2023 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Menschen, die wegen des ‚Klimawandels’ oder ‚des gegenwärtigen Zustandes der Welt’ Abtreibungen oder Kinderlosigkeit propagieren, hätten ihre Prioritäten durcheinander gebracht, schrieb Eva Vlaardingerbroek auf Twitter.


Rotterdam (kath.net/LifeNews/jg)
Die niederländische Anwältin und konservative Aktivistin Eva Vlaardingerbroek hat Abtreibung in einer Twitternachricht als „böse“ und „degeneriert“ bezeichnet.

Am 7. Mai reagierte sie auf einen Artikel in der Zeitung Algemeen Dagblad über junge Erwachsene die wegen der „Klimakrise“ keine Kinder haben wollen.

„Es gibt  für mich nichts Narzisstischeres, Degenerierteres oder Böseres als Menschen die wegen des ‚Klimawandels’ oder wegen ‚des gegenwärtigen Zustands der Welt’ Abtreibungen oder Kinderlosigkeit propagieren“, schrieb sie wörtlich auf Twitter.


Der Zeitungsartikel zitierte eine junge Frau, die eine Abtreibung durchführen ließ, weil sie ihr Kind nicht in eine Welt gebären wollte, die so viele Umweltprobleme habe.

Menschen wie die genannte junge Frau hätten ihre Prioritäten durcheinander gebracht, schrieb Vlaardingerbroek. In früheren Zeiten sei das Leben der Menschen viel mühseliger gewesen und trotzdem hätten sie nicht daran gedacht, keine Kinder zu haben.

„Die Menschheit opfern um den Planeten zu ‚retten’. Diese Leute haben sehr interessante Prioritäten“, schrieb sie wörtlich. Sie sollten einmal kurz an ihre Vorfahren denken und dass diese nie daran gedacht hätten, ihre ungeborenen Kinder zu töten, fuhr sie fort.

Zustimmung kam sogar von Elon Musk, der auf Vlaardingerbroeks Twitternachricht aufmerksam wurde und selbst häufig auf die Gefahren einer schrumpfenden Bevölkerung hingewiesen hat. „Stimmt. Was in den meisten Ländern passiert ist ein Bevölkerungskollaps!“ Ohne neue Menschen gebe es bald keine Menschheit mehr, kommentierte Musk.

Eva Vlaardingerbroek ist erst vor wenigen Wochen zum katholischen Glauben konvertiert. Sie hat sich erfolgreich für die niederländischen Bauern engagiert, welche durch die „Netto-Null“-Politik der Regierung in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht waren.

 

Foto: (c) Instagram / Eva.vlaar


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Ebuber 12. Mai 2023 
 

den Namen der Niederländerin

sollte man sich merken, auch wenn er nicht ganz einfach ist.
Solche Vorbilder braucht die Jungend.
Und dass aus Holland mal ein positiver Bericht kommt, macht zusätzlich froh.
Vielleicht schlägt hier das Pendel bereits zurück.


0
 
 remigius66 12. Mai 2023 
 

Dank

Dank Uw Mevrouw Vlaardingerbroek


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. USA: Seit Aufhebung von ‚Roe v. Wade’ wurden 89.000 Ungeborene vor Abtreibung bewahrt
  2. US-Präsident Biden offenbar für Abtreibung auf Verlangen bis zur Geburt
  3. USA: Nur vier Anklagen nach über hundert Angriffen auf Lebensschutzzentren und Kirchen
  4. Regierung Biden vergibt fast 2 Milliarden Dollar an Abtreibungsorganisationen
  5. Christlicher Pastor wegen Schild mit Bibelzitat vor Abtreibungsklinik in London verurteilt
  6. Lebensschutzorganisationen unterstützen die Kandidatur von Donald Trump
  7. US-Präsident Biden: Töten ungeborener Kinder ist 'Gesundheitsversorgung'
  8. Donald Trump: Demokraten sind die Radikalen in der Abtreibungsfrage
  9. Bischof Strickland erhält Lebensschutzpreis
  10. Argentiniens Präsident Milei verurteilt ‚blutige Agenda’ der Abtreibung







Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  2. Kommen Sie mit! - 13. Oktober 2024 in Fatima + Andalusien!
  3. Karwoche und Oktober 2024 mit kath.net in MEDJUGORJE
  4. „DBK hat keine Vollmacht, ihre Diözesen von Einheit mit Papst und katholischer Kirche wegzureißen“
  5. Sie sahen: Das Ende des Synodalen Weges
  6. Wieder Unmut über Fastentücher in Tirol und Wien
  7. Kardinal Schönborn an DBK: "Weigerung einzulenken wäre Anzeichen eines Schismas"
  8. Christian Geyer in FAZ-Kommentar: „Synodaler Ausschuss - Bischöfe als juristische Deppen?“
  9. "Das unpräzise Pontifikat"
  10. Bätzing behauptet: „Römische Weltsynode und Synodaler Weg in Deutschland gehen in dieselbe Richtung“
  11. Wieder ein Brief aus Rom an die deutschen Bischöfe
  12. R.I.P. Alexej Nawalny – ein Kämpfer für die Freiheit
  13. Kardinal Kasper: „Ich stimme Kardinal Schönborns Mahnung an die DBK voll und ganz zu“
  14. AfD Rheinland-Pfalz suchte Gespräch mit Bischof Ackermann – dieser ging auf Demo gegen ‚rechts’
  15. Grußwort des Apostolischen Nuntius, Erzbischof Eterović, an die Deutsche Bischofskonferenz

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz