Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wieder Unmut über Fastentücher in Tirol und Wien
  2. AfD Rheinland-Pfalz suchte Gespräch mit Bischof Ackermann – dieser ging auf Demo gegen ‚rechts’
  3. R.I.P. Alexej Nawalny – ein Kämpfer für die Freiheit
  4. Vatikan bestürzt über Tod Nawalnys
  5. „Bischöfe, macht Euch ehrlich!“
  6. Sie sahen: Das Ende des Synodalen Weges
  7. Bischof Krautwaschl meint: ‚Diskussion zum Thema Frauenweihe nicht beendet’
  8. Wieder ein Brief aus Rom an die deutschen Bischöfe
  9. Kardinal Schönborn an DBK: "Weigerung einzulenken wäre Anzeichen eines Schismas"
  10. Israels Botschaft weist Aussagen des päpstlichen Chefdiplomaten Parolin zurück
  11. Papst Franziskus reist zur Biennale nach Venedig
  12. "Das unpräzise Pontifikat"
  13. "Ihr aber macht daraus eine Räuberhöhle"
  14. Historiker Wolffsohn: ‚Kirche macht sich überflüssig’
  15. Das Oxford Oratorium verzeichnet eine steigende Zahl von Menschen, die katholisch werden

Mehrheit junger Franzosen glaubt an Gott

28. Mai 2023 in Chronik, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein Drittel bezeichnet sich in Umfrage als Christen.


Paris (kath.net/ KAP)
In Frankreich glaubt eine Mehrheit der jungen Menschen an einen Gott. Allerdings bezeichnen sich weniger als ein Drittel (30 Prozent) der unter 25-Jährigen als Christen, so die Ergebnisse einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Odoxa, aus der die Zeitung "La Croix" (online Donnerstag) zitiert. Bei den über 65-Jährigen gaben demnach noch 74 Prozent an, Christen zu sein. Dabei wurde nicht zwischen den verschiedenen christlichen Konfessionen - etwa Katholiken, Orthodoxe oder Protestanten - unterschieden.


62 Prozent der 25- bis 34-Jährigen gaben demnach an, an Gott zu glauben; bei den 18- bis 24-Jährigen waren es 59 Prozent. Junge Menschen glauben laut dem Befund häufiger als andere Altersgruppen an ein Leben nach dem Tod; bei den unter 35-Jährigen waren es 53 Prozent. Für die Odoxa-Umfrage wurden den Angaben zufolge 1.005 Franzosen online befragt.

Laut einer im September 2022 veröffentlichten Befragung des Meinungsforschungsinstituts Ifop waren in Frankreich 59 Prozent der 18- bis 24-Jährigen christlich getauft. Bei den allermeisten handelte es sich allerdings um eine Entscheidung der Eltern für ihre Kinder (97 Prozent).

Im April belegte eine Umfrage der Französischen Bischofskonferenz einen Anstieg von Erwachsenentaufen im Land. 2023 wurden demnach zu Ostern 5.463 Erwachsene getauft, darunter auch viele junge Menschen. 33 Prozent derer, die sich derzeit auf die Taufe vorbereiteten, seien zwischen 18 und 25 Jahre alt; 2019 seien es noch 23 Prozent aus dieser Altersgruppe gewesen.

Copyright 2023 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Zeitzeuge 29. Mai 2023 
 

Liebe Salvatore Mio, nochmals herzlichen Dank;

wenn der Link fuktioniert, können Sie div.

Berichte über die Chartres-Wallfahrt der

Altrituellen, mit sehr viel Jugend, anklicken.

Ja, auch die Tradition der hl. Kirche ist

immer jung!

www.google.de/search?q=tf1+chartres&ei=ddV0ZLbwJdH0kgW4qqPADQ&oq=tf+1%2C+chartres&gs_lcp=Cgxnd3Mtd2l6LXNlcnAQARgAMgYIABAeEA06CAgAEKIEELADSgQIQRgBSgUIQ


1
 
 SalvatoreMio 29. Mai 2023 
 

Gruß an Zeitzeuge

Danke und reichen Segen für die gemeinsame Reise. Wer (nicht nur in Europa) Archäologie und Geschichte studiert, stößt auch immer auf unsere christlichen Wurzeln.


3
 
 Zeitzeuge 29. Mai 2023 
 

Liebe SalvatoreMio, herzlichen Dank für die Gebetszusage und

Ihre freundlichen Zeilen.

Auch junge Katholiken, die den Glauben ernst

nehmen,

erkennen durchaus, daß die Zukunft unserer hl.

kath. Kirche in der lebendigen Tradition liegt,

die Website

thecathwalk.de

wird von jüngeren Gläubigen betrieben.

Im Link eine speziell, aber nicht nur, Frauen

ansprechende Site - betrieben von einer Hausfrau!

Ich wünsche einen gesegneten Pfingstmontag,

morgen in aller Frühe starte ich ja mit der

jüngsten Tochter, die nicht Theologie, sondern

Archäologie und Geschichte studiert, zu einem

mehrtägigen Aufenthalt in das schöne Salzburg.

briefeanleonie.net/


2
 
 SalvatoreMio 28. Mai 2023 
 

Glaubensfreude

@Zeitzeuge: Dieser Tage kam ich mit einigen jungen Mitchristen ins Gespräch. Es tauchte auch die Frage des Kommunionempfanges auf. Einer von ihnen erklärte: "Ich kann wählen zwischen Handkommunion oder Mundkommunion; also wähle ich das Bessere: die Mundkommunion". - Ich war "platt" über seine klare Aussage. Die Glaubensfreude und Überzeugung dieser jungen Menschen zu erleben, empfand ich als Labsal und Hoffnung. --- In meinem Kalender, lieber Zeitzeuge, steht der 19. Juni als Tag Ihrer Nachsorge. Auch ich werde Sie dem Herrn empfehlen.


3
 
 Zeitzeuge 28. Mai 2023 
 

Auch junge Menschen sind für den klassischen Römischen Ritus durchaus offen:

Eine von der Zeitung La Croix durchgeführte Umfrage unter 30 Tausend jungen Franzosen, die am nächsten Weltjugendtag in Lissabon teilnehmen werden, zeigt, daß fast 40% von ihnen die Messe im alten Ritus schätzen; ebenso viele glauben, daß sie sich nicht zu ihm hingezogen fühlen, aber auch nicht dagegen sind, während nur 12% die Stigmatisierung des Rückzugs verinnerlicht zu haben scheinen, weil sie glauben, daß der alte Ritus eine nutzlose Rückkehr in die Vergangenheit darstellt. Das ist für diejenigen, die nur Augen für Zahlen haben; Aber wenn jemand die Realität erkennen will, was nicht schaden würde, würde es ausreichen, mit diesen jungen Leuten zu sprechen.

Quelle und Auszug aus "Beiboot Petri".


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Glaube

  1. Bischof Strickland: Wir müssen dem Beispiel der Heiligen und Märtyrer folgen
  2. Mexikanischer ‚Dubia’-Kardinal: Synode hat keine lehramtliche Autorität
  3. Gibt es Außerirdische?
  4. Erzbischof Cordileone: Katholiken kennen ihren Glauben zu wenig
  5. ‚Untergräbt die katholische Lehre’ – Kardinal Burke warnt vor ‚populistischer Rhetorik’
  6. ‚Du und ich müssen aufhören uns dafür zu entschuldigen, dass wir katholisch sind’
  7. Nobelpreisträger Zeilinger: "Ich habe schon immer an Gott geglaubt"

Frankreich

  1. Französische Regierung will christlichen Kulturverein Academia Christiana auflösen
  2. Kirche in Bordeaux mit satanistischen Botschaften beschmiert
  3. Erzbischof von Toulouse verbietet Soutane für Seminaristen und Diakone
  4. Frankreich: Laurent Ulrich ist neuer Erzbischof von Paris
  5. Frankreich: Kampagne gegen unabhängige Schulen – viele davon sind katholisch
  6. 'Kultur des Todes' - Macron möchte Recht auf Tötung Ungeborener als EU-Grundrecht!
  7. Theologin Calmeyn weist Gerüchte über Beziehung zu Erzbischof Aupetit zurück







Top-15

meist-gelesen

  1. Karwoche und Oktober 2024 mit kath.net in MEDJUGORJE
  2. Kommen Sie mit! - 13. Oktober 2024 in Fatima + Andalusien!
  3. Sie sahen: Das Ende des Synodalen Weges
  4. Kardinal Schönborn an DBK: "Weigerung einzulenken wäre Anzeichen eines Schismas"
  5. Christian Geyer in FAZ-Kommentar: „Synodaler Ausschuss - Bischöfe als juristische Deppen?“
  6. „DBK hat keine Vollmacht, ihre Diözesen von Einheit mit Papst und katholischer Kirche wegzureißen“
  7. Wieder Unmut über Fastentücher in Tirol und Wien
  8. Wieder ein Brief aus Rom an die deutschen Bischöfe
  9. "Das unpräzise Pontifikat"
  10. "Ihr aber macht daraus eine Räuberhöhle"
  11. R.I.P. Alexej Nawalny – ein Kämpfer für die Freiheit
  12. Kardinal Kasper: „Ich stimme Kardinal Schönborns Mahnung an die DBK voll und ganz zu“
  13. AfD Rheinland-Pfalz suchte Gespräch mit Bischof Ackermann – dieser ging auf Demo gegen ‚rechts’
  14. Grußwort des Apostolischen Nuntius, Erzbischof Eterović, an die Deutsche Bischofskonferenz
  15. Kardinal Zen/Hongkong mit Grundsatzkritik: „Wie wird die Synode weitergehen und enden?“

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz