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Tennessee will Video über Embryonalentwicklung im Lehrplan verankern

28. März 2024 in Prolife, 4 Lesermeinungen
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Ein entsprechender Gesetzesvorschlag wird derzeit im Kongress des Bundesstaates behandelt.


Nashville (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Der Bildungsausschuss des Repräsentantenhauses von Tennessee hat einen Gesetzesvorschlag gutgeheißen, der öffentliche Schulen dazu verpflichten soll, die Entwicklung ungeborener Kinder im Mutterleib in den Lehrplan aufzunehmen.

Sollte das Gesetz beschlossen werden, wären Schulen verpflichtet, ab Herbst 2024 zu zeigen, wie sich Gehirn, Herz, und andere wichtige Organe in der embryonalen Entwicklung herausbilden. Verpflichtend ist eine mindestens dreiminütige Videoanimation oder 3D-Ultraschall der Vorgänge zu zeigen.


„Es ist eine wissenschaftliche Tatsache, dass das menschliche Leben mit der Empfängnis beginnt“, sagt Gino Bulso, ein Abgeordneter der Republikanischen Partei, der den Gesetzesvorschlag eingebracht hat. Bei der Befruchtung seien alle 46 Chromosomen vorhanden und damit die genetische Anlage des Menschen gegeben. Von da an sei die Entwicklung eine Sache des Wachstums und der Entfaltung.

Die Republikanische Partei stellt sowohl im Senat als auch im Repräsentantenhaus von Tennessee eine deutliche Mehrheit an Abgeordneten. Es bestehen also gute Chancen, dass der Gesetzesvorschlag beschlossen werden wird.

Tennessee ist nicht der einzige Bundesstaat, in dem die Embryonalentwicklung zum festen Bestandteil des Lehrplanes werden soll. Ähnliche Gesetzesvorhaben gibt es in Iowa, West Virginia, Kentucky, Missouri und Virginia. North Dakota hat den Schritt bereits vollzogen.

 


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Lesermeinungen

 modernchrist 4. April 2024 
 

Die Rasanz und die Schönheit der vorgeburtlichen Entwicklung

beeindruckt die Jugendlichen etwa ab dem 14. LJ ungemein. Vor allem das regelmäßige, doppelt so schnelle Pochen der kindlichen Herzens - im Vergleich zu unserem Puls - trifft sie tief! Sie wollen meist den Herzschlag gleich mehrmals anhören. Ich erfahre das jedes Jahr, wenn ich in einer Münchner Schule jeweils 90 min diese Fragen im Bio-Unterricht behandle (Vorteil: alle Schüler bekommen dies mit). Erst nachdem zuerst die vorgeburtliche Entwicklung dargestellt wurde und z.B. die Schüler sehen, wie das Kind am Daumen lutscht in der 9. SSW, ist es sinnvoll, auf die Problematik der Tötung dieser Kinder einzugehen. Die jugendlichen erkennen klar: Das Kind ist unschuldig, wehrlos, ahnungslos! Die Tötung heimtückisch.


0
 
 SalvatoreMio 28. März 2024 
 

Filme, die die Augen öffnen!

Ja, allerdings ab einem verantwortbaren Alter; überdies gehört dann unbedingt eine Gesprächsstunde dazu zwischen Lehrer und Schülern, um Fragen oder auch Ängste aufzufangen.


2
 
 Ulrich Motte 28. März 2024 
 

Mit 77 Prozent

Anteil von Protestanten an der Bevölkerung liegt dieser Staat, was das angeht, an dritter Stelle in den USA nach 2 anderen ähnlich antilinken mit 79 und 80 %.


0
 
 la gioia 28. März 2024 
 

Sehr gut! Filme über das Heranwachsen eines Kindes im Mutterleib sollten an allen Schulen auf der Welt verpflichtend im Lehrplan stehen!
So würde "Abtreibung = Mord" deutlich vor Augen geführt werden, und bei dem einen oder anderen doch ein Undenken stattfinden.


4
 

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