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US-Vizepräsident Vance weist Kritik der US-Bischöfe an Einwanderungspolitik zurück

30. Jänner 2025 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
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Wenn sie tatsächlich über die humanitären Kosten der Durchsetzung der Einwanderungsgesetze besorgt seien, sollten sie an die Kinder denken, die aufgrund der offenen Grenzen in die Hände von Menschenhändlern geraten sind, sagte Vance.


Washington D.C. (kath.net/jg)
US-Vizepräsident JD Vance hat die Kritik der katholischen Bischöfe der USA am Vorgehen der Regierung Trump gegen illegale Migranten zurückgewiesen. Die Regierung erlaubt es den Behörden, auch in Kirchen und Schulen nach illegalen Migranten zu suchen, berichtet die New York Post.

Die katholischen Bischöfe hatten kritisiert, dass dadurch „Orte der Fürsorge, Heilung und des Trostes in Orte der Angst und Unsicherheit“ für Menschen in Not verwandelt würden. Darüber hinaus werde das Vertrauen zwischen den Seelsorgern und den Menschen, denen diese dienen, gefährdet.

„Als praktizierender Katholik hat diese Stellungnahme mein Herz gebrochen“, sagte Vance dem Nachrichtensender CBS News. Die katholische Bischofskonferenz sollte sich daran erinnern, dass sie mehr als 100 Millionen US-Dollar für die Unterbringung illegaler Einwanderer erhalten habe. Die Bischöfe sollten sich überlegen, ob sie wirklich um humanitäre Belange besorgt seien oder ob es ihnen um ihre Einnahmen geht.


Wenn sie tatsächlich über die humanitären Kosten der Durchsetzung der Einwanderungsgesetze besorgt seien, sollten sie an die Kinder denken, die aufgrund der offenen Grenzen von Joe Biden in die Hände von Menschenhändlern geraten sind, fügte der Vizepräsident hinzu.

Moderatorin Margaret Brennan fragte Vance dann, ob die US-Bischöfe Verbrecher vor den Behörden verstecken. Vance antwortete nicht direkt auf die Frage, sondern sagte, dass die Bischofskonferenz „kein guter Partner“ in der Durchsetzung der Einwanderungsgesetze im Sinne des gesunden Menschenverstandes gewesen sei. Doch genau dafür hätten die US-Amerikaner bei den Wahlen abgestimmt. Als „frommer Katholik“ hoffe er, dass die Bischöfe ihre Haltung ändern werden.

Der Vizepräsident verteidigte die Aussetzung des Programms zur Überprüfung von Flüchtlingen. Dieses sei unzureichend und werde derzeit von der Regierung durchleuchtet.

Die Bischofskonferenz verweist in einer Reaktion auf die Aussagen von Vance darauf, dass es eine lange bestehende Zusammenarbeit zwischen der Bischofskonferenz und der US-Regierung bei der Flüchtlingshilfe, konkret bei der Neuansiedlung von Flüchtlingen, gebe. Für ihre Mitarbeit erhalte die Kirche zwar staatliche Gelder, diese würden jedoch nicht ausreichen, um die gesamten Kosten für das Programm zu decken. Jede Person, die über das Programm umgesiedelt werde, werde zuvor von der US-Regierung überprüft und für das Programm zugelassen, betont die Bischofskonferenz.


Mit Material der KAP

 


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Lesermeinungen

 Anton_Z 31. Jänner 2025 

Ich kann US-Vizepräsident Vance aus ganzem Herzen nur vollumfänglich zustimmen.


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 Everard 31. Jänner 2025 
 

Versusdeum

Mich hat Präsident Trumps sehr starke Rhetorik im Wahlkampf hinsichtlich der Einwanderungsproblematik nicht erschüttert und alles war nur richtig was er gesagt hat. Denn es macht sich doch schon längst nicht mehr die klassische Latino-family auf dem weg. die gibt es auch, aber sind nicht derSchwerpunkt wie es die Medien "erklären" wollen.
Moslems aller Länder, besitzlose afrikanische und indische Glücksritter reisen via Flug nach Brasilien, Venezezuela oder Nicaragua ein und machen sich dann auf dem Weg nach Norden. Im Dreiländereck Argentien, Brasilien und Paraguay ist die Hezbollah beispielsweise sehr aktiv. Ciudad del Este in Paraguay ist ein gefährlicher Pretext für eine möglicherweise sehr schlechte Entwicklung in diese Richtung von Bildung moslemisch-extremistischer Hubs für Drogen und Menschenschmuggel.


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 Versusdeum 31. Jänner 2025 
 

Die entscheidenden Unterschiede sind,

dass in die USA vor allem Katholiken aus westlichen geprägten Staaten einwandern, bei uns Muslime. Natürlich nutzen jeweils auch Kriminelle die Schlupflöcher (dort v.a. Die brutalen "Mara"-Drogengangs, hier Islamisten, gesuchte Gewalttäter und Gangs wie etwa die "besonders brutale" nigerianische Mafia). Und noch einen gravierenden Unterschied gibt es: Die USA wollen wissen, wer ins Land kommt und hier ist, die Politik in D seit mindestens 2015 nicht. Einfach Augen vor all den Gewalttaten fest zudrücken, sich moralisch überheblich fühlen und gegen jede Kritik die Nasiewissenschon-Keule schwingen - und dann muss ja alles gut enden.


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