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Jesuit: „Ich war über Pell-Urteil überrascht, am Boden zerstört“

28. Februar 2019 in Aktuelles, 14 Lesermeinungen
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Australischer Jesuitenpater und Menschenrechtsanwalt Brennan übt Kritik am Pell-Urteil: Viele Details der Anklage passen nicht zusammen – Australisches Justizsystem stehe unter ernsthafter Spannung


Melbourne (kath.net/rn)
"Ich war über das Urteil überrascht. Tatsächlich war ich am Boden zerstört." In einem umfangreichen Beitrag hat der Jesuitenpater Frank Brennan das Skandal-Urteil zu Kardinal George Pell in der australischen Zeitung "The Australian" kritisiert. Brennan, der auch Anwalt für Menschenrechte ist, hat mehrere Tage den Prozess unmittelbar vor Ort beobachtet und festgestellt, dass die Jury trotz aller Ungereimtheiten gedacht habe, dass Kinder, die sexuell missbraucht wurden, sich nicht immer an die Details der Tat erinnern können. Auch für ihn stehe fest, dass viele Details der Anklage unmöglich zusammenpassen können. "Pell stand schon lange im öffentlichen Licht. Es gibt Menschen, die ihn für alles bei Gericht verurteilen würden, völlig unabhängig von der Beweislage."


Für Brennan stehe jetzt das australische Justizsystem im Zusammenhang mit Kardinal Pell unter ernsthafter Spannung. Der Jesuitenpater hoffe und bete, dass, falls das Berufungsgericht auch Pell verurteile, dieser nicht das unwissentliche Opfer einer verwundeten Nation auf der Suche nach einem Sündenbock sei. Und sollte die Berufung erfolgreich sei, müsse die Polizei von Victoria die Polizeiuntersuchungen bei diesem Fall ernsthaft überprüfen. Für ihn sei es wichtig, dass die Justiz auch wirklich ihre Arbeit machen könne und dass Wahrheit und Gerechtigkeit für alle Beteiligten, die bei diesem Prozess beteiligt sind, zur Geltung kommen.

Video - Befragung von Kardinal Pell durch die Polizei in Rom - Oktober 2016




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Lesermeinungen

 Bernhard Joseph 5. März 2019 
 

@Phil2 - Schämen Sie sich eigentlich nicht?

"Gerade hier, wo bereits wieder die klassischen Verteidigungsreflexe ala "Der ist doch konservativ, rechtgläubig, traditionell, usw., der kann gar nicht schuldig sein!" aufkommen. Und daraus folgt dann: Dass Opfer lügt doch."

Kurz danach trumpfen Sie dann mit dem Satz auf: "Um nicht falsch verstanden zu werden: Im konkreten Fall von Kard. Pell muss man wirklich erhebliche Zweifel andiesem Urteil haben und ich sehe auch die Unschuldsvermutung eklatant verletzt."

Sie sagen hier nichts anderes als alle(!!) anderen User, mich eingeschlossen, auch. Niemand hat hier (gute) Priester generell unter Unschulsvermutung gestellt.

Was Sie hier treiben ist ein böses, ja abstoßendes Spiel. Sie versuchen denen, die objektiv einen Sachverhalt prüfen, unlautere Motive zu unterstellen.

Dafür sollten Sie sich wirklich schämen!!


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 Phil2 1. März 2019 
 

@heinzminor

Vielen Dank für Ihr persönliches Zeugnis, das ist so wichtig! Gerade hier, wo bereits wieder die klassischen Verteidigungsreflexe ala "Der ist doch konservativ, rechtgläubig, traditionell, usw., der kann gar nicht schuldig sein!" aufkommen. Und daraus folgt dann: Dass Opfer lügt doch.

Um nicht falsch verstanden zu werden: Im konkreten Fall von Kard. Pell muss man wirklich erhebliche Zweifel andiesem Urteil haben und ich sehe auch die Unschuldsvermutung eklatant verletzt. Und ich hoffe sehr, dass ein Berufungsverfahren hier die nötige Klarheit bringt.

Unschuldsvermutung bedeutet aber nicht, dass man generell dem Priester, oder wenigstens den "guten" Priestern, automtatisch glaubt und den als Opfer auftretenden mit generellem Misstrauen, Abwehr und Verunglimpfung begegnen darf. Auch das ist jahrzehntelang mit ein Grund, warum soviel Missbrauch betrieben werden konnte, die Täter durften darauf vertrauen, dass ihnen im Zweifel mehr geglaubt wird als den Opfern.


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 Ehrmann 28. Februar 2019 

Herr, gib uns den Geist, der den hl. Stephanus erfüllte

...denn er möge uns von all den Hassern unterscheiden und mit Christus rufen lassen: "vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun"!


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 Herbstlicht 28. Februar 2019 
 

@Ulrich Motte - Danke!

Vielen Dank für Ihren Hinweis auf die beiden ehemaligen Ministerpräsidenten, die -obwohl liberal- dennoch Kardinal Pell das Vertrauen ausgesprochen haben.


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 heinzminor 28. Februar 2019 
 

was verstehe ich unter einigen mit Opfern

@Bernhard Joseph

was ich erlebt habe,ist auch schriftlich bestätigt worden und zwar aus den Täterkreisen der kath. Kirche.
Eine Entschuldigung liegt mir auch vor,mehr aber auch nicht.
Ich war sehr lange als Waise in kath. Einrichtungen und nicht nur ich habe da leider vieles erleben müssen,was ich hier nicht offenbaren will.
Meine Kindheit und Jugend wurde mir genommen und diese Erlebnisse haben mich mein ganzes Leben begleitet.
Ich war desöfteren in Kliniken,wo man postraumatische Belastungsstörungen feststellte,resultierend aus den Erlebnissen meiner Kindheit.
Die Behandlungen kosten halt Geld und die Krankenversicherung übernimmt nicht die vollen Kosten.
Wenn sich die Kirche daran beteiligen würde an meinen Behandlungskosten,wäre ich sehr dankbar.
Ich bin ja kein Typ,der einen pauschalen Hass auf alles,was sich in der kath. Kirche bewegt,in meinem Inneren habe.
Es gab auch gute Würdenträger,die ich kennenlernen durfte und nicht nur Typen,die sich nicht unter Kontrolle hatten!


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 Bernhard Joseph 28. Februar 2019 
 

@heinzminor

"Aussage gegen Aussage gibt es öfters bei Gerichten und dann gibt es Urteile,je nach Glaubwürdigkeit Klägers oder des Angeklagten."

Wenn tatsächlich Aussage gegen Aussage steht, gilt weiter die Unschuldsvermutung, anders wäre einer Falschbeschuldigung Tür und Tor geöffnet, denn kein Mensch kann in die Seele eines Menschen hineinschauen, auch ein Richter nicht. Dass heute leider mancher Richter der Hybris erliegt, Gott zu spielen, ist eine Verfallserscheinung des Rechtes, nicht seine Stärkung.

Ich habe, wie ich an anderer Stelle Ihnen antwortete, auch schon sehr sonderbare Typen kennengelernt, die aber nichts mit der Kirche zu tun hatten. Die Entsittlichung findet nicht nur in der Kirche statt und nicht jeder ist Opfer, der das behauptet. Die Ideologisierung unserer Gesellschaft nimmt zudem in Richtung Gender totalitäre Züge an, was wiederum Rückwirkungen auf die Glaubwürdigkeit mancher Gerichtsverfahren hat.

Und was verstehen Sie bitte unter "einigen mit den Opfern".


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 heinzminor 28. Februar 2019 
 

Aussage gegen Aussage??

Aussage gegen Aussage gibt es öfters bei Gerichten und dann gibt es Urteile,je nach Glaubwürdigkeit Klägers oder des Angeklagten..
Die kath. Kirche hat in den letzten Jahren an Glaubwürdigkeit verloren.
Man sehe die schleppende Aufklärung des Missbrauchs auch in Deutschland,was viele Opfer auf die Palme bringt.
Nun ist das Urteil gegen Kardinal Pell noch nicht rechtskräftig..
Da dieser Mann schon 77 Jahre alt ist,hätte man sich die Verhaftung ersparen können,bis das Urteil rechtskräftig ist,oder eine nächste Instanz anders entscheidet..
Ich selbst war ab dem 3. Lebensjahr als Waise 15 Jahre in kath. Einrichtungen und habe viele sonderbare Typen kennengelernt,aber sicherlich auch vernünftige Diener_innen Gottes.
Die Kirchenvertreter sollten sich mal mit ihren Opfern einigen und dies geht auch ohne die Justiz!


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 Karlmaria 28. Februar 2019 

Wenn Aussage gegen Aussage steht

Und sonstige Beweise gibt es auch nicht. Das war ja eine Zeit lang bei den vergewaltigten Frauen oder bei denen die eine Vergewaltigung behauptet haben auch so dass dann immer der Mann schuldig ist. Auch wenn es keine Beweise gibt. Nun hat es offensichtlich die Kirche auf diese Art erwischt. Beim nächsten Missbrauchgipfel wird es wahrscheinlich darum gehen wie sich die Kirche gegen falsche Anschuldigungen wehren kann. Oder ob die Priester dann Kirchenasyl brauchen. Ich nehme an ernsthafte Journalisten wissen das auch. Zum Beispiel ist diese Nachricht von Kardinal Pell bei Focus online schnell wieder verschwunden. Bei ARD online war diese Nachricht wesentlich länger!


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 Bernhard Joseph 28. Februar 2019 
 

Diese Gerichtsverhandlung stellt eine Verhöhnung des Rechtes dar

Wo die Unschuldsvermutung in eine Schuldmvermutung umgekehrt wird, auch noch auf Grundlage leicht durchschaubarer Konstruktionen eines Tathergangs, der so wohl nie hätte erfolgen können, da verkehrt sich Recht in sein Gegenteil.

Alle die da lauthals in den Medien über dieses Urteil jubeln, zeigen damit, wie wenig ihnen am Recht selbst gelegen ist. Das Recht soll der Ideologie dienen, notfalls auch zum Preis alle ehrwürdigen Rechtsgrundsätze zu verhöhnen.

Wie tief ist doch die angeblich aufgeklärte Welt gesunken, dass man in Australien ernsthaft glaubt, einen Menschen einfach so vernichten zu dürfen und dies auch noch als rechtsstaatliches Verfahren ausgibt.

Der australische Richter hat offenbar nicht mal ansatzweise verstanden, und die Jury schon gar nicht, was UnschuldsVERMUTUNG genau meint. Es ist nicht der BEWEIS der Unschuld, den niemand beibringen kann, der ohne klare Beweise einfach beschuldigt wird, sondern die VERMUTUNG zugunsten des Angeklagten, die das Recht verwirklicht!


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 girsberg74 28. Februar 2019 
 

Hier zeigt sich an einem anderen Fall das,

was @Zeitzeuge unter http://www.kath.net/news/67074 über „‘Geltendes ‚Recht‘ - Rechtsstaat?“ geschrieben „hat“ - nicht „hatte“!


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 Eliah 28. Februar 2019 
 

Beten wir, aber nicht nur für Kardinal Pell

Ja, beten wir für Kardinal Pell! Beten wir aber auch für die, die wissen, was sie tun, wenn sie jetzt ihren Jubel über das "vernichtende" Urteil kaum unterdrücken können. Es sind zum Teil die selben Medien, die hämisch darauf hinweisen,dass die Countdown-Uhr für Bischof Vitus Huonder zur Freude der "basisdemokratisch tickenden" schweizer Katholiken endlich durch Erreichen der Altersgrenze abgelaufen ist, damit jetzt jemand Bischof werden kann, der die Glaubenswahrheiten nicht als verbindlich ansieht (alles Originalton Domradio Köln).Beten wir auch für sie, damit ihnen die Gnade zuteil wird,über ihre Haltung nachdenken zu können.


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 Ulrich Motte 28. Februar 2019 
 

2 frühere, liberale Ministerpräsidenten

Australiens, der Protestant John Howard und der Katholik Tony Abbott, haben dem Kardinal jetzt ihr Vertrauen bestätigt.


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 priska 28. Februar 2019 
 

Heute ist Priester-donnerstags beten wir für alle verfolgten Priester.


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 Herbstlicht 28. Februar 2019 
 

Tage und Wochen der Leiden

Wenn schon ein Jesuitenpater, der mit diesem Fall nicht das Geringste zu tun hat, über das Urteil "am Boden zerstört" war, wie mag es da erst Kardinal Pell ergehen?

Er sitzt eines fragwürdigen Urteils wegen im Gefängnis, tausend Fragen werden ihn bestürmen, Gefühle von Hoffnung, aber auch Auflehnung werden sich vermutlich einstellen, ebenso welche von Resignation.

Ich wünsche Kardinal Pell Kraft und Glaubensstärke, diese schwere Zeit bis zur Berufung durchzustehen.
Sollte er schuldig sein, was ich nicht glaube, möge er sie als Buße annehmen.
Ist er aber unschuldig, wovon ich ausgehe, möge ihm diese Leidenszeit zum Segen für ihn selbst, aber auch für die ganze Kirche werden.


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